Heute nach Barcelona

Heute nach Barcelona

In Barcelona lockt das Meer, die Rambla mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, die Tapas, aber auch architektonische Leckerbissen. Ein Wochenende genügt nicht um die vielen Sehenswürdigkeiten zu geniessen. Barcelona, die architektonisch schönste Stadt Spaniens, hat im Frühling viel zu bieten, ein Besuch lohnt sich.

Casa Milà an der Kreuzung Passeig de Gràcia 92 mit der Carrer de Provença, zeigt, dass schon im Jahr 1906 nach Minergiestandard gebaut wurde.  Das Haus benötigt keine Klimaanlage, die Wände der Wohnungen lassen sich individuell verändern da die Konstruktion des Hauses auf tragenden Säulen beruht. Der Architekt Gaudi hat hier eine architektonische Pionierarbeit geleistet.
Der Park Güell wurde auch von Gaudi, für die Familie Güell, geschaffen. Der Park ist besonders im Frühling wunderschön und bietet mit seinen vielen Sitzgelegenheiten die Möglichkeit seine „müden Knochen“ in einmaligem Ambiente zu entspannen. Die Anzahl der Besucher ist limitiert deshalb sollten Sie unbedingt vorher online einen Eintritt buchen.

Es gäbe noch vieles zu empfehlen. Sehen Sie selbst, es gibt viele Möglichkeiten eine Reise nach Barcelona zu buchen. Liselotte

www.barcelonaturisme.com

http://www.parkguell.cat/en/buy-tickets/

Arm aber Glücklich?

370387Zeigt der  Text des Liedes „Arm aber glücklich“ vom Mundartsänger George die Einstellung der Menschen in der heutigen Zeit auf? Also glücklich sein durch Konsumverzicht?

Was ist der Sinn des Lebens? Ist es wichtig erfolgreich zu sein? Und was bedeutet erfolgreich sein?
Mehr Geld verdien um sich die nächste Handtasche, die neuen Jeans, das angesagte Handy oder ein neues Auto zu kaufen?  Und in wenigen Wochen ist alles nicht mehr schön und neu und alles ist wieder gleich, das Hamsterrad des unbeschränkten Konsums. Immer mehr Menschen sehen keinen Lebenssinn im hemmungslosen Kaufrausch.

Judith Levine, eine New Yorker Journalistin schreibt in ihrem Blog, dass das Einkaufen in Amerika schon immer ein beliebtes Hobby war. Es wurde nach dem 11. September  sogar zur patriotischen Pflicht: “Kauft einen Flachbildfernseher’, befahl uns die Regierung, oder der Terrorismus hat gesiegt!“ Ihr ist bewusst, „Konsum hat einen emotionalen und sozialen Zweck, den man nicht außer Acht lassen kann.“
Sie machte ein Jahr den Selbstversuch, Konsumreduzierung auf das lebensnotwendige Minimum. Ihre Erkenntnisse darauf finden Sie hier.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ein-jahr-konsumverzicht-keine-neuen-pumps-keine-teure-oekotour-1491812.html
Konsumverzicht ist sicherlich keine Lösung aber bewusstes Einkaufen fördert die Wirtschaft und verringert die negativen Folgekosten.

Was ist also wirklich wichtig im Leben? Was macht Sinn?
Für George sind es Freunde und seine Lieder, was ist es für Sie?

http://www.radioswisspop.ch/de/musiker/song/112486b3f8205be20d7dd28cd0e11dbb49de2

 

Wie kann ich meine Pension planen?

lteres Paar sitzt vor Eigenheim

Pro Senectute bietet in der ganzen Schweiz Kurse an, welche mit kompetenter Beratung in den Bereichen Finanzen, Recht, Gesundheit und Lebensgestaltung helfen, die Zeit nach der Pension gut zu planen. Sie finden Antworten auf viele Fragen.
1. Wie sieht es mit meiner finanziellen Unabhängigkeit im Pensionsalter aus?:
Kann ich mit der monatlichen AHV-Rente, der Pensionskasse und der 3. Säule meinen gewohnten Lebensstandard weiter führen? Welche Steuern kommen auf mich zu? Was muss ich über das Güter- und Erbrecht wissen? Wie sieht mein Vorsorgeplan aus?
2. Mit welchen Inhalten fülle ich die neue Zeit im Pensionsalter?
Wo liegen meine Kompetenzen, und Begabungen? Was sind meine Lieblingsbeschäftigungen? Kann ich mit diesen Beschäftigungen den Tag füllen? Wo will ich wohnen und was würde ein Wohnungswechsel für mich bedeuten?
3. Mit welchen Personen pflege ich Kontakte im Pensionsalter?
Soll ich meine Arbeitskollegen weiter treffen? Wie gestalte ich den Alltag mit meinem Partner/meiner Partnerin? Haben meine Freunde noch den gleichen Lebensrhythmus wie ich? Welche Ansprüche kommen von den Familienangehörigen neu auf mich zu?
4. Wie erhalte ich meine Gesundheit im Pensionsalter?
Ist meine Ernährung dem neuen Lebensabschnitt angepasst? Sind Sport und Bewegung weiterhin ein wichtiger Zeitvertreib oder möchte ich mich mehr entspannen? Welche gesundheitlichen Risiken bestehen oder kommen auf mich zu? Welche Verhaltensänderungen oder Vorsorgen sind nötig?
http://zugerwoche.ch/standpunkte/detail/article/die-spaete-freiheit-muss-geplant-werden-0076859/
Oben das Interview mit Gabriela Kossak in der Zugerwoche und unten das Kursangebot von pro Senectute zum Thema.
http://www.pensionierungskurse.ch/pensionierungsseminare/spaete-freiheit-gut-vorbereitet-in-die-pensionierung.html

Helden des Alltags

Heute wird sie oder er gewählt, die Heldin oder der Held des Alltages.

Er ist der Held des Alltags, Kevin Hirt. Das Interview mit Kevin Hirt jetzt auf SRF 1bild_s12

http://www.srf.ch/radio-srf-1/player

http://www.srf.ch/sendungen/persoenlich/persoenlich-helden-des-alltags-2015

Christina Frei-Hutter gründete den Chor “SunSingers”
Kevin Hirt leitet Kurse bei Jugend+Sport und veranstaltet Kreativabende.
Annelies Djellal gründete «Give a Hand» 

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Hilfe mein Hochdruckreiniger geht fremd!

imagesWas meins ist auch deins. Was mir gehört kann ich nun vermieten und damit Geld verdienen. Oder ich miete einfach was ich brauche und spare dadurch Kosten und Platz. Lassen Sie ihren Hochdruckreiniger ruhig fremd gehen, er kommt wieder glücklich und zufrieden nach Hause.

Stehen bei Ihnen im Keller auch Gerätschaften welche praktisch noch neu sind aber kaum gebraucht werden? Wenn ja, dann bietet Ihnen www.sharely.ch, die Miet- und Vermietplattform für Alltagsgegenstände, die Möglichkeit zum Geld verdienen.
Eigentlich bin ich ja nicht sehr sportlich, aber trotzdem habe ich mir die neuesten Schneeschuhe von MSR gekauft und die besten Nordic Walking Stöcke welche auf dem Markt verfügbar sind. Nun stehen diese Produkte traurig im Estrich weil sie seit Monaten keinen Schnee und keine Sonne gesehen haben. Sharely bietet ihnen die Möglichkeit mit einer anderen Person auf Wanderschaft zu gehen und ich erhalte dafür einen kleinen Beitrag an die Investitionskosten. Die Idee, Menschen zu verbinden durch den Austausch von Alltagsgegenständen finde ich äusserst positiv und es freut mich auch, wenn mein Hochdruckreiniger glücklich ist weil er endlich wieder mal gebraucht wurde.

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