Warum kann „Sex and the City“ nicht sterben?

indexDie Fernsehsehrie „Sex and the City“ wurde in den USA gedreht von 1998 – 2004. Die 94 Episoden liefen erst ab 2001 in den europäischen TV-Geräten. Es folgen zwei Kinofilme und letztes Jahr nun also ein Prequel, eine Vorfolge zu der Serie. Carrie, warum lebst du immer noch?

Das Leben von Carrie Bradshaw und ihren drei Freundinnen ist völlig irreal. Haben Sie drei Freundinnen die Sie jede Woche in einem teuren Restaurant zum Essen treffen? Mit denen Sie jedes Detail Ihres Sexlebens besprechen? Kaufen Sie sich mehrmals pro Jahr Kleider und Schuhe für mehrere tausend Dollars? Ich nicht, und ich denke, kaum jemand führt so ein oberflächliches und teures Leben. Die Filme sind voller Klischees und zeigen ein weibliches Verhalten welches, von mir aus gesehen, nur peinlich ist. Beschäftigen wir uns wirklich am Liebsten mit Kleiderkauf, Geschwätz, Apéro und Ausgang? Sind wir täglich auf der Suche nach unverbindlichem Sex und nach dem Traummann fürs Leben? Eines ist sicher, die Filme zeigen kein Abbild unseres Alltags.

Sind es die Sehnsüchte nach einem Ausbruch aus dem langweiligen Alltagstrott, die uns vor den Fernseher oder ins Kino ziehen und die Carrie und ihren Freundinnen ein ewiges Leben schenken? Ich habe keine Ahnung, ich weiss nur, dass ich mich jeweils sehr amüsiere, wenn ich eine alte Serie von „Sex and the City“ im Fernsehen sehe. Dann gönne ich mir einen Manhattan und lache über die unmögliche Situationskomik der Szenen. Also Carrie mach mal weiter so 😉 Erna
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