Die CSS belohnt gesunden Lifestyle

Die CSS bietet Prämienrabatt für 10`000 Schritte täglich.
Die kommende CSS-Chefin Philomena Clatrella gibt bekannt, dass die CSS im Sommer dieses Jahres den gesunden Lifestyle belohnt.
Sie erhalten einen Rabatt von CHF 12.00 bei der Zusatzversicherung zur Krankenkasse, wenn Sie täglich 10`000 Schritte gehen. Es wird auch geprüft dieses Angebot auf andere Bewegungsarten wie Velofahren, Schwimmen etc. auszuweiten. Ein Rabattangebot für Kunden welche sich nachweislich gesund ernähren, wird geprüft.
Dieser Ansatz der Belohnung für gesunde Lebensart gefällt mir besser als die Bestrafung durch Leistungskürzungen. Erna
https://adinora.com/2016/05/15/10000-schritte-taeglich-halten-gesund/
https://www.css.ch/de/home/privatpersonen/krankenkasse/krankenkassenpraemien_sparen.html
http://www.blick.ch/news/schweiz/css-belohnt-fitte-kunden-praemienrabatt-bei-10000-schritten-am-tag-id5061766.html

Hier noch einige Blumgengrüsse von meinem gestrigen 10`000 Schritte-Lauf.

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Älterwerden für Anfängerinnnen

IMG_3669Silvia Aeschbach empfindet die Lebensphase ab 55 Jahren als einen Ort zwischen nicht mehr jung und auch noch nicht alt. In ihrem Buch »Älterwerden für Anfängerinnen« finden sich viele witzige und persönliche Passagen sowie gute Tipps zum Älterwerden.

Zusammen mit dreizehn anderen Frauen im Alter zwischen vierzig und siebzig erzählt sie, wie sie diese turbulente Zeit erleben und wie sie sich den Veränderungen, die unaufhaltsam kommen, stellen. Ich bin nicht immer gleicher Meinung und habe auch zu Vielem eine andere Einstellung.  Ich betrachte das Alter ab 55 für Frauen nicht als Stigma und mich schrecken die Schönheitsideale und der Jugendwahn der heutigen Zeit nicht. Aber von nichts kommt nichts und ich bin gerne bereit etwas zu tun für meine körperliche, geistige und gefühlsmässige Gesundheit. Eine neue Frisur, modische Kleidung, neue Aufgaben im Familienkreis und berufliche Herausforderungen. Das Buch bestärkt mich in meiner Ansicht, dass Frau sein ab 55 Jahren schön sein kann. Ich kämpfe nicht gegen das Alter, ich geniesse es. 😉 Sylvia
http://www.woerterseh.ch/index.cfm?navid=3&autorId=63
https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/silvia-aeschbach/aelterwerden-fuer-anfaengerinnen/id/9783037630648

Sonntagsbrunch im Seehotel Waldstätterhof

Ausstellung_BottDer Waldstätterhof in Brunnen hat seine Umbauten abgeschlossen. Am kommenden Sonntag, dem 22. Mai, am Tag der offenen Tür, sind die komplett erneuerten Gastronomie-Räumlichkeiten zu bewundern.

Brunnen am Vierwaldstättersee ist immer eine Reise wert. Den kommenden Sonntag könnten Sie dem Regen ein “Schnippchen schlagen” oder das herrliche Wetter geniessen und mit einem gemütliche Brunch beginnen. Daran anschliessend den Sonntagsspaziergang durch die neu renovierten Gastronomie-Räumlichkeiten des Waldstätterhofs und die Uferpromenade geniessen. Ab 16.00 Uhr lassen Sie sich in der Fronalp Lounge von der Fotoausstellung “Faszination Wasserwelten Kanton Schwyz” von Axel B. Bott verzaubern und der Sonntag wird zu einem Sonnentag. Liselotte
http://www.waldstaetterhof.ch/news/detail/tag-der-offenen-tuer/
http://www.waldstaetterhof.ch/gastronomie/brunch/
http://www.waldstaetterhof.ch/packages/

Kann man mit 100 Jahren noch Sprachen lernen?

Gianni Guiata erzählt im Informationsvideo von Babbel bewegend und eindrücklich wie man auch im hohen Alter noch jung bleiben kann.

Die Familie bildet seinen Lebensmittelpunkt und er lernt viel von seinen drei Kindern, seinen Enkeln und Urenkeln, insbesondere seine Urenkelin Giorgina ist eine grosse Inspiration für ihn.

In seinem Buch „Discorrendo con Eros e con Thanatos“ (Gespräch mit Liebe und Tod) möchte er seine Gedanken über das Leben weiter geben. Er hält fest:“Unsere Kultur und unser Sexualleben lenken uns zu Eros, aber wir sind taub für Thanatos, den Gefährten von Eros.“

Seine Beziehung zur Technik zeigen die folgenden Sätze.
„Wir haben früher noch mit der Federfüller und Schreibmaschine geschrieben und ganze Bibliotheken gelesen, eine sehr langsame Methode um zu lernen. Heute bieten uns Computer ein wunderbar schnelles Werkzeug. Mit dem Computer ist es nun möglich mit der gesamten kulturellen Welt zu kommunizieren. Die Welt öffnet sich dir und du kannst das Universum sehen.“

So werden Sie glücklicher!

imagesManche Studien beweisen es, wir Schweizer zählen zu den glücklisten Menschen auf der Welt. Aber was ist Glück und was kann ich persönlich tun um glücklicher zu werden?

Glück bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Ein Gefühl der momentanen Euphorie oder eine positive Lebenseinstellung die zu glücklichen Augenblicken und stiller Zufriedenheit führt.
Kluge Köpfe haben sich schon Gedanken zum Thema Glück gemacht.
Platon meinte, dass der Mensch glücklich ist wenn er Vernunft, Wille und Begehren im Gleichgewicht halten kann. Aristoteles definierte Glück als “das vollkommene und selbstgenügsame Gut und das Endziel des menschlichen Handelns.” Pragmatischer sieht es der französische Schriftsteller Maurice Barrès:”Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt.”
Was ist Glück für Sie? Eine momentane Empfindung oder ein lang anhaltendes Lebensgefühl? Und wie kann das Glück vermehrt werden?

Die Glücksforscher geben uns einige Empfehlungen dazu wie sich das Glück vermehren lässt.
Man solle den Fokus auf das Gute im Leben lenken, positiv denken, Dankbar sein, nicht vergleichen etc.
Ich halte mich an das Zitat: „Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ Albert Schweitzer

Teilen Sie auf diesem Blog Ihre positiven Erlebnisse und ihr glückhaftes Leben mit Gleichgesinnten und Ihr Glück vermehrt sich unendlich. Viel Glück wünscht Erna

http://www.emotion.de/de/persoenlichkeit/was-ist-glueck-6127
http://www.spirit.ch/medien/medienhinweise/260-wie-sich-das-glueck-vermehren-laesst
http://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=b%C3%BCcher+gl%C3%BCck&tag=hydrach-21&index=aps&hvadid=79520391006&hvpos=1t1&hvexid=&hvnetw=g&hvrand=3620068868537165813&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=b&hvdev=c&ref=pd_sl_wh6nu9690_b

Glücksklee. Foto: Dr. Wolfram Lobin/Uni Bonn