Ongava Lodge beim Etosha Nationalpark

Neben dem Anderson Gate zum Etosha Nationalpark liegt die Ongava Lodge auf einem Hügel über dem Ongava Game Reserve und bietet einen atemberaubenden Blick über die Ebene und ein rege besuchtes Wasserloch.

Die 14 Häuser aus Steinen mit traditionellem Strohdach bieten eine äusserst luxuriöse Unterkunft. Das Essen wird auf der grossen Terrasse im Freien eingenommen. Die Terrasse bietet auch die beste Sicht auf das Wasserloch. Schon am ersten Tag sahen wir Breitmaulnashörner und Spitzmaulnashörner, wir waren sehr positiv überrascht und haben in den folgenden Tagen noch einige Nashörner gesehen. Das Ongava Game Reserve sei bekannt als Heimat für diese imposanten Tiere. Die Lodge ist ein idealer Ort um die das Ongava Game Reserve oder den Etosha Nationalpark zu besuchen. Es gibt so viel zu sehen, dass es sich lohnt hier mindestens 3 Nächte zu bleiben. Erna

Was mich am Meisten begeisterte, war, dass ich diese beiden Giraffen beim Trinken beobachten und filmen konnte. 🙂

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http://nit.com.na/deutsch/

www.ongava.com

http://namibia-luxury-accommodation.com/hotel/ongava-lodge/

https://www.tripadvisor.de/ShowUserReviews-g424916-d478119-r385775972-Ongava_Lodge-Etosha_National_Park_Oshikoto_Region.html#

Shortbread – die köstlichen „kurzen Finger“

img_6176Gebäck ist eine meiner Lieblingsspeisen. Ich könnte mich von Kuchen und „Guetzli“ ernähren. Ja, ich gebe es zu, ich bin eine „Süsse“!

Eines meiner „Lieblingsguetzli“ ist das schottische Mürbeteiggebäck Shortbread. Da ich keine besonders begabte Bäckerin bin, kaufe ich die Shortbreads ein. Ich liebe die Shortbreads mit Ginger von der Confiserie Speck in Zug. Sorry, ich konnte die Packung nicht geschlossen nach Hause tragen, deshalb hier also nur ein Teil der Shortbread-Packung auf dem Bild, die anderen sind schon gegessen.
Shortbread heisst übersetzt kurze Finger. Das scheint mir ein kurioser Name für ein Gebäck und ich fragte mich wie dieser Name und das Gebäck entstanden sind. Das Internet macht es möglich und schon nach kurzer Zeit war ich informiert.

Die Geschichte des Shortbread beginnt mit dem mittelalterlichen „biscuit bread“. Brotreste wurden bei tiefen Ofentemperaturen zu einer Art „Zwieback“ getrocknet. „Biscuit“ und „Zwieback“ sind die Bezeichnungen für zweimal gebacken. Mit den Jahren wurde die Hefe in diesem „Biscuit“ durch Butter ersetzt und somit entstand das so genannte „kurze Brot“.
Vermutlich wurde in Schottland, schon im 12ten Jahrhundert, eine Urform dieses Gebäcks gebacken. Es wird klassisch in drei verschiedenen Formen angeboten. Die länglichen, fingerlangen „Shortbread Fingers“, die Rondellen „Shortbread Rounds“ und die grossen, dünnen Scheiben aus denen man die sogenannten „Petticoat Tails“ brechen kann. Das erste bekannte Rezept ist von Mrs Mc Lintock und stammt aus dem Jahre 1736.

Das älteste Rezept, welches ich finden konnte ist ganz einfach.

Zutaten:
100 g Zucker
200 g Butter
300 g Mehl
1 grosse Prise Salz
Oder etwas moderner:

Zutaten:
600g Weissmehl
200 g fein gemahlener Zucker
100 g Puderzucker
200 g Reismehl (sehr fein gemahlen)
500 g warme, weiche Butter (nicht geschmolzen)
1 Kaffeelöffel gestrichen Salz

Den Ofen auf 140 Grad vorheizen und dann den Zucker und das Mehl in einer Schüssel zusammenschütten. Mit den Händen die Butter daruntermischen. Dann das Mehl und das Salz gut mischen und diese Mischung löffelweise in die Buttermasse einkneten. Die Masse ca. einen halben cm dick auf ein, mit Backpapier belegtes Kuchenblech streichen und im vorgeheizten Ofen bei ca 140 Grad während 30 bis 40 Minuten trocknen lassen.

Die „Shortbread“ werden im Vereinigten Königreich zum Tee gereicht, zu Kaffee schmeckt das Gebäck nicht gleich gut. Wenn Sie gerne backen, möchte ich Sie dazu auffordern, eines der obigen Rezepte zu probieren und mir dann zu schreiben ob es gelungen ist. Ich verspreche, es dann auch einmal selbst zu probieren. Nun wünsche ich Ihnen einen erholsamen, gemütlichen Nachmittag mit Tee und dem feinen selbstgemachten oder gekauften Gebäck. Erna

http://www.historic-uk.com/HistoryUK/HistoryofScotland/Scottish-Shortbread/

https://de.wikipedia.org/wiki/Shortbread

http://www.esskultur.at/index.php/2012/06/17/shortbread-mit-geschichten/

http://blog.the-british-shop.de/view/2015/11/koestliches-shortbread/

Die Stacheldraht-Pflanze klärt den Nebel auf.

Wenn sich im Oktober Nebelbänke am Zugerberg bilden, mag ich nicht warten, bis sie sich wieder aufgelöst haben. Ich tröste mich mit schönen, selbst gefertigten Blumen-Gestecken.

Meine Lieblings Pflanze in dieser Jahreszeit ist die Stacheldraht Pflanze. Sie wird auch Silberfaden oder Stachelkörbchen genannt. Es ist eine filigrane Pflanze und so vielseitig einsetzbar, drinnen wir draussen. Im Moment erfreuen mich drei verschiedene Varianten.

Einmal in der Vase als Gesteck im Wohnraum. Kombiniert mit einer Kings Prothea, Aralienblätter und Hagenbutten.

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Die Pflanze macht sich auch gut draussen als Winter Tischdekoration.
Die Kombination aus chinesischem Juniperus, Hauswurz und dem lila Winter Erika finde ich besonders interessant. Ein kleiner Lichtblick ist der orange Kürbis. Passt alles! Herbst eben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine dritte Möglichkeit ist der Stacheldraht als Hängepflanze. Ich mag sie in Zusammenstellung mit der hängenden Müelenbeckia. So bildet sie eine wunderbare Einheit. Keine Angst, die Stacheldraht Pflanze verträgt problemlos die Temperatur von 5 bis 10 Grad. Bei minus Grad stülpe ich einfach ein Flies darüber, erhältlich im Garten Center.

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Ich wünsche Ihnen einen genussvollen und vielseitigen Herbst.

Antoinette Bossard

«Meine» Luftseilbahn …

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….. ist Dallenwil – Wiesenberg weil ich Anteilseigner bin. Die Talstation findet sich 2 Gehminuten entfernt der Zentralbahnstation Dallenwil. Der Dallenwiler Weiler Wiesenberg liegt auf 1000 Metern über Meer und ist eingebettet zwischen Bergwiesen, Wäldern und Schluchten an der Südflanke des Stanserhorns. Erfreulicherweise hat Wiesenberg die bauliche Verschandelung anderer Berggemeinden nicht nachvollzogen und so die Ursprünglichkeit weitestgehend erhalten. In meinen Flegeljahren habe ich auf der Alp Leitern die sich 100 m  direkt über der Kapelle befindet die Ferien verbracht. Verbunden damit sind Erinnerungen an eine Holztreppe in die zweite Etage, eine Küche mit offenem Feuer, einem mit Brennesseln versehenen «Vorgarten» eben dieser Küche, einfachen Holzbetten mit Laubsäcken und einem Klo ausserhalb des Wohnbereichs. Und zur Erlebniswelt gehörte abends das Viehtreiben von der Weide in den Stall zwecks melken der Kühe.
Ich liebe jene Momente in denen der Nebel das Engelbergertal verpackt und ich meinen Blick über das graue Meer gleiten lassen kann. Das Ortsbild von Wiesenberg  ist geprägt von landwirtschaftlichen Bergbetrieben. Die Kapelle ist eine Zwischenstation der Bahn und zieht die Blicke auf sich. Auch ab hier lässt sich das Stanserhorn erkunden. Der Aufstieg erfolgt für fite Wanderer über Alpweiden in zirka 2 Stunden zur Alp Blatti und anschliessend entlang dem Bergkamm zum Gipfel auf 1898 Meter über Meer. Alpenrosen am Wegrand und Drachenflieger oder Gleitschirme am Himmel inclusive.
Quasi ebenaus ist das Bergrestaurant Alpenhof in wenigen Minuten ab Kapelle zu erreichen. Dort ist auch die Endstation der Seilbahn Wiesenberg, welche Ausgangspunkt ist für viele schöne Wanderungen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Aber immer mit grandiosen Ausblicken.
Knieschlottern dank bergabwärts gehen ist nicht nach meinem Geschmack, weshalb der Ausgangspunkt Wiesenberg ideal ist für eine Wanderung. Steil und anspruchsvoll in etwa zwei bis zweieinhalb Stunden dem Stanserhorngipfel entgegen, (gutes Schuhwerk ist absolut nötig)  oder man wählt die etwas sanftere Route in Richtung Wirzweli. Blickt man hier talwärts, erfreuen im Spätsommer große Enzianfelder mit tiefblauen Farben. In beiden Fällen ist eine bequeme Talfahrt per Bahn möglich. Natürlich sind Rundfahrtbillette erhältlich.

Die Luftseilbahn Dallenwil – Wiesenberg ist genossenschaftlich organisiert und jedermann kann Anteilscheine erwerben. Als Genossenschafter sichert man den Fortbestand der mittelgrossen Seilbahn und geniesst Vorteile. Toni

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Das Foto ist von Monika Odermatt.

www.wiesenbergbahn.ch
www.stanserhorn.ch

Ab 55plus macht Mode richtig Spass!

jessica_lange-346c218ae1dd17d9Haben Sie den Ausspruch „In meinem Alter ist Mode nicht mehr wichtig“ auch schon gehört?

Mode ist, gemäss Duden, Kleidung die dem aktuellen Zeitgeschmack entspricht, was also in der jetzigen Zeit üblich und beliebt ist. Aber auch etwas was einem ständigen Wandlungsprozess unterzogen ist.

Mit 55plus geht es nicht mehr darum, alles mitzumachen. Dagegen spricht allein schon die Vernunft und die Lebenserfahrung. Es geht auch nicht darum, auszu­sehen wie mit 30 oder 40. Sondern es geht ums Schönsein. Einfach, weil es Spaß macht. “Mit höherem Alter”, sagt die Münchner Stylistin Zeynep Jansen (50), “hat man manche Dinge nicht mehr nötig, muss nicht mehr jedem Trend hinterherlaufen. Jetzt wissen Frauen, was zu ihnen passt.” Das zeigen nicht nur Rollenvorbilder wie Hannelore Elsner, Iris Berben oder Catherine Deneuve – jede auf ihre Art schön und modisch.
Also kann ich jetzt tragen was und wie ich will? Einige Stilsünden habe ich doch noch gefunden. 😉
http://www.stylebook.de/fashion/Mode-Tabus-im-Alter-302600.html

http://www.agenturrouge.de/artists/Styling/Zeynep-Jansen/