Was soll das Fotomodell zeigen?

vorhernachherEin Modell ist gemäss Definition eine typische Vertretung, also ein Repräsentant des komplexen Originals. Das Modell zeigt die komplexe Wirklichkeit schematisiert auf. Somit sind Fotomodelle die vereinfachte Darstellung von uns facettenreichen Menschen.

Natürlich kann ein Fotomodell nicht alle Attribute eines Originalmenschen aufzeigen, es werden diejenigen Eigenschaften die dem Modellschaffer wichtig erscheinen überzeichnet. Die Wimpern werden künstlich verlängert um Wimperntusche zu verkaufen und die Lippen vergrössert und glänzender dargestellt, um Lippenstift zu verkaufen. Das Geheimnis der perfekten Fotomodell-Figur ist die digitale Bildbearbeitung. Die Fotos auf den Titelseiten von Zeitschriften zeigen perfekte Menschen ohne den kleinsten Makel. In keiner Weise entsprechen diese „Models“ dem Original. Sie sehen Kunstmenschen die dem jeweiligen Schönheitsideal angepasst werden und im wirklichen Leben nicht existieren. Dies kann dazu führen, dass sich die realen, originalen Menschen unglücklich fühlen und ihr Selbstwertgefühl leidet. Manche Menschen treiben übermässig Sport oder ernähren sich ungesund indem Sie Diät machen oder bestimmte Lebensmittel meiden. Lassen Sie sich nicht von unwirklichen Bildern vorschreiben wie Sie aussehen sollten! Vergessen Sie unrealistische Vorsätze für das nächste Jahr wie täglich 3 Stunden Sport treiben oder nur noch Salat essen.

Wenn Sie das nächste Mal in den Spiegel sehen und unglücklich sind über Falten oder Speckröllchen, dann sehen Sie sich die unretouchierten Vorher-Bilder der Fotomodelle oder Berühmtheiten an. Sie werden staunen, denn Sie sehen bestimmt viel besser aus!

http://www.cosmopolitan.de/vorher-nachher-die-schockierende-photoshop-wahrheit-65474.html

https://www.youtube.com/watch?v=6-vCpcT7mVQ

https://www.youtube.com/watch?v=9cRGtl_knQQ

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2x Wiehnachte

image_s12Zum 20igsten Mal organisiert die Post, das Schweizerische Rote Kreuz und SRG SSR vom 24. Dezember 2016 bis 7. Januar 2017  «2 x Weihnachten». Senden Sie Ihr Paket gratis von jeder Schweizer Poststelle an Bedürftige.

Die gesammelten Hilfsgüter werden zur Hälfte an bedürftige Einzelpersonen, Familien und soziale Institutionen in der Schweiz verteilt und die andere Hälfte geht nach Moldawien, Armenien, Weissrussland und Bosnien-Herzegowina.

Sehen Sie sich an wohin Ihre Spende geht. Zum Beispiel in den ländlichen Gegenden von Armenien ist die Armut allgegenwärtig. Es liegt in Ihrer Macht hier zu helfen. Hier eine Bildreportage wie das armenische Rote Kreuz hilft.

http://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/2-x-weihnachten-bildreportage-aus-armenien

Auch in der Schweiz ist die Armut oft grösser als man sich vorstellen kann.

«  Einige Menschen schämen sich fast, bei mir vorbeizukommen. Sie nehmen die Ware und gehen so schnell wie möglich wieder. Bei anderen muss ich darauf gefasst sein, dass sie plötzlich in meinen Armen liegen und weinen. »

Zwischen dem 24. Dezember 2015 und dem 9. Januar 2016 können Sie Ihr Paket gratis an jeder Schweizer Poststelle abgeben. Oder besuchen Sie Radio SRF 1 an einem der drei Live-Events in Liestal (28.12.), Aarau (29.12.) oder Herisau (30.12.).

http://www.srf.ch/radio_srf_1/2-x-weihnachten

http://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/video-die-lustigsten-pannen-beim-trailer-dreh

http://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/srf-1-hoerer-ersteigert-pullover-fuer-1200-franken

West Side Story im Theater 11 in Zürich-Oerlikon

WEST SIDE STORY by Robbins, , Writer - Jerome Robbins, Director - Joey McKneely, Music - Leonard Bernstein, Design - Paul Gallis, Lighting - Peter Halbsgut, European Tour, 2016, Credit - Johan Persson - www.perssonphotography.com /

WEST SIDE STORY by Robbins, , Writer – Jerome Robbins, Director – Joey McKneely, Music – Leonard Bernstein, Design – Paul Gallis, Lighting – Peter Halbsgut, European Tour, 2016, Credit – Johan Persson – www.perssonphotography.com /

Lassen Sie sich vom 3. – 15. Januar 2017 im Theater 11 in Oerlikon  mit „West Side Story“ in Ihre Jugend zurückversetzen. Ein frisches Lebensgefühl kehrt zurück und bringt längst vergessene Empfindungen wieder an die Oberfläche.

Bereits 1957 wurde die West Side Story zum ersten Mal aufgeführt und seither begleiten uns die Melodien von Leonard Bernstein auf unserem Lebensweg. Viele wunderbare Songs wie „Maria“ , „I like to be in America , „Tonight“ oder „I feel pretty“  sind die musikalisch herrlichsten Töne für unsere Ohren.

Sobald ich den Song „Maria“ höre bekomme ich eine Gänsehaut. Der Name Maria hat nicht nur für den jungen, schwärmerischen  Tony einen besonders magischen  Klang, auch vielen von uns öffnet dieser Sound das Herz. Alle wunderbaren  Töne und  Geräusche dieser Erde vereint in  einem einzigen Wort.  Wenn Amerika so temperamentvoll, elegant, beweglich, frisch, fröhlich, kraftvoll und kämpferisch wäre wie die Sänger und Tänzer im Musical, dann würde es auf der ganzen Welt heissen: „ I like to be in America“.

Lassen Sie sich von der hochemotionalen, spannungsgeladenen Inszenierung des grandiosen Meisterwerks „West Side Story“ begeistern und besuchen Sie eine der Vorstellungen im Theater 11 in Oerlikon. Alles wird wieder beginnen in dieser Nacht und die Welt wird sich verändern, ein Wunder wird passieren und Sie werden erfahren, es fühlt sich richtig an, wie im Song „Tonight“.
Stürzen Sie sich in dieses einzigartige Erlebnis der Wiedergeburt und fühlen Sie sich auf dem Heimweg „pretty, witty and bright!“ Erna

http://www.golyr.de/leonard-bernstein/songtext-i-like-to-be-in-america-387249.html

http://lyricsplayground.com/alpha/songs/i/ifeelpretty.shtml

http://www.westsidestory.com/site/level2/lyrics/tonight_movie.html

https://www.google.ch/?gws_rd=ssl#q=i+feel+pretty+lyrics

https://www.youtube.com/watch?v=Qy6wo2wpT2k

Exklusives Gastspiel der WEST SIDE STORY in Zürich

  1. bis 15. Januar 2017 im Theater 11 Zürich

Das provokante Fingerschnippen der Strassengangs, das Aufheulen der Polizeisirenen, die fliegenden Röcke der Puerto Ricanerinnen über den Dächern New Yorks, ewige Liebe und verhängnisvolle Feindschaft in den heruntergekommenen Hinterhöfen der West Side – nur wenige Töne der weltberühmten Kompositionen Leonard Bernsteins wie Maria, Tonight, Somewhere, America und I Feel Pretty genügen, um Bilder wie diese wachzurufen, Bilder aus West Side Story. Mit der Broadway-Premiere 1957 definierte dieses Musical musikalisch wie tänzerisch ein ganzes Genre neu. Seine vier genialen Schöpfer, Leonard Bernstein, Jerome Robbins, Arthur Laurents und Stephen Sondheim, hatten ein Werk geschaffen, das die Einheit von Musik, Tanz, Libretto und Liedtext in einer Weise realisierte, wie kein anderes vor ihm und kaum eines danach. Wenige Jahre später machte die mit zehn Oscars ausgezeichnete Verfilmung das Meisterwerk einem Millionenpublikum bekannt. Bis heute steht West Side Story als unangefochtene Nummer 1 des amerikanischen Musiktheaters für sich – mutig, realistisch und so brisant wie am ersten Tag.

Im November 2016 begab sich West Side Story in der preisgekrönten Inszenierung von Joey McKneely, die weltweit als einzige die Originalchoreografie von Jerome Robbins zeigt, erneut auf Welttournee und gastiert exklusiv vom 3. bis 15. Januar 2017 im Theater 11 Zürich. Niemand vor Jerome Robbins hat die Sehnsüchte, die Ängste und das Ungestüm der Jugend so zeitlos und authentisch in Tanz gebannt wie es ihm in seinen Choreografien zu West Side Story gelang. Und kein Choreograf vor ihm hatte künstlerisch Vergleichbares geleistet. Denn nicht nur Leonard Bernstein betrat damals musikalisch Neuland. Robbins tat es ihm gleich und machte seine Choreografie zu einem wesentlichen Teil der Erzählung. Erst im Zusammenspiel dieser beiden Elemente – Bernsteins Musik und Robbins Choreografie – entfaltet West Side Story ihre ganze Kraft. Sie aus einem Guss zu präsentieren ist eine schwierige Aufgabe. Dem Choreografen und Schüler von Jerome Robbins, Joey McKneely, ist sie mit seiner Inszenierung in beeindruckender Weise geglückt. Schon die ersten Takte ziehen den Zuschauer hinein in die Geschichte um die Liebenden Maria und Tony und um die „Jets“ und die „Sharks“. Sobald die verfeindeten Strassengangs auftreten, ist man mitten im Immigrantenviertel der Upper West Side von New York City. Coole Jungs durchstreifen wie Raubkatzen ihr Revier in den letzten Sommertagen Manhattans. Jeden Moment bereit zu explodieren tanzen sie mit ihren heissen Mädchen, und die Luft flirrt im Rhythmus von Mambo und Rock’n’Roll, von Jazz, der mitten ins Herz trifft, wo Liebe blind macht für alle Hindernisse.

Nur wenige Stunden zweier aufeinanderfolgender Tage umfasst die Handlung – und spielt doch virtuos die ganze Bandbreite des erzählerischen Repertoires durch. Liebesromanze, Psychothriller, Action-Krimi und dokumentarische Gesellschaftsstudie in einem, erzählt West Side Story die unsterbliche Geschichte vom Hass zweier verfeindeter Lager im New Yorker Grossstadtdschungel und der Liebe zweier junger Menschen, deren Glück an ihm zerbricht. Dass West Side Story in Joey McKneelys Inszenierung so frisch und dynamisch wirkt, liegt nicht zuletzt an den jungen, vornehmlich amerikanischen Darstellern. Sie agieren als lebten sie ganz in diesem einzigartigen Werk, das tänzerische, musikalische und darstellerische Höchstleistungen verlangt. Und sie werden ausschliesslich am Broadway in New York gecastet. Nur hier sind Darsteller mit der nötigen technischen Brillanz und Energie zu finden. Auf diese Weise bringt die aufwendige Produktion mit 32 Darstellern und insgesamt über 70 Beteiligten die brennende Aktualität, welche West Side Story heute wie vor sechzig Jahren auszeichnet, unverfälscht auf die Bühne. Das Orchester unter der Leitung des Bernstein-Schülers und renommierten Dirigenten Donald Chan unterstreicht dies mit sattem Klang.

Vorstellungen:                                  Theater 11 Zürich, 3. bis 15. Januar 2017

Dienstag, Donnerstag und Freitag, jeweils 19.30 Uhr

Mittwoch, 18.30 Uhr
Samstag, 14.30 und 19.30 Uhr
Sonntag, 14.00 und 18.30 Uhr

Ticketpreise:                       zwischen CHF 48 und CHF 138

Dauer:                                    ca. 2 Stunden 20 Minuten inkl. Pause

Sprache:                                Originalversion in englischer Sprache mit deutscher Übersetzung auf Bildschirmen

Vorverkauf CH:                  Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min) sowie übliche Vorverkaufsstellen und www.ticketcorner.ch

Vorverkauf DE:                  Eventim 01806 570070 (EUR 0.20/Anruf, Mobilfunkpreise max. EUR 0.60/Anruf) sowie www.eventim.de

Veranstalter:                      Freddy Burger Management und BB Promotion GmbH

Weitere Infos:                     www.musical.ch/west-side-story

Wie kann ich besser einschlafen und durchschlafen?

 

IMG_3404Die richtige Ernährung und einige kleine Tipps helfen besser einzuschlafen und länger zu schlafen.
Wenn der Schlaf nicht kommen will liegt es oft an beruflichem oder privatem Stress. Negative Gedanken kreisen im Kopf und lassen uns nicht zur Ruhe kommen. Zudem erwachen mehr als die Hälfte der Schlafenden in der Nacht und können erst nach längerer Zeit wieder einschlafen. Abhilfe schaffen Sie, indem Sie sich mit dem Problem auseinandersetzen und ganz bewusst einen oder zwei Tipps anwenden. Die richtige Ernährung kann Ihnen helfen einen ruhigen Schlaf zu finden. Unser Organismus hängt stark von unserer Nahrung ab. Essen Sie abends leichte Kost, verzichten Sie auf fettes, stark gewürztes Essen und auf Rohkost. Diese Lebensmittel können dazu führen, dass die Magensäure in die Speiseröhre fliesst. Essen Sie als “Bettmümpfeli” ein wenig Schokolade. Sie enthält Tryptophan und Magnesium welche Ihnen helfen zur Ruhe zu kommen. Meiden Sie vor dem Schlafengehen Koffein, Fruchtsäfte oder Energy-Drinks. Obwohl, ein kleiner Espresso kurz vor dem Einschlafen, ohne Zucker und Milch, hat schon vielen geholfen den Schlaf zu finden. Probieren Sie es mal aus. Gegen lästige Gedanken hilft es sich ganz bewusst auf positive Gedanken einzustellen. Lassen Sie vor dem inneren Auge nur positive Gedanken zu, falls dies nicht klappt probieren Sie es mit einem Mantra. Wenn Sie nichts mit Mantras anfangen können dann ist Schäfchen zählen eine gute Möglichkeit sich abzulenken. Wichtig ist auch die richtige Raumtemperatur des Schlafzimmers. Lüften Sie den Raum gut bevor Sie schlafen gehen und achten Sie darauf den Raum auf höchstens 18 Grad Celsius zu heizen.  Auch der Geruchsinn spielt eine wichtige Rolle beim Einschlafen und Durchschlafen. Lavendel hilft Ihnen besser einzuschlafen und die Nacht in Ruhe zu verbringen. In unserem Shop finden Sie Lavendelherzen die gerne mit Ihnen schlafen und für ruhige, erholsame Nächte sorgen. Eine preiswerte und gesunde Alternative zum Schlafmittel. Erna

https://shop.adinora.com/zum-verwoehnen/18/rotes-lavendelherz

http://www.gesundheit.de/ernaehrung/krankheit-und-ernaehrung/weitere-erkrankungen/ernaehrung-bei-schlafstoerungen

https://www.allnatura.ch/ratgeber/wohngesundes-umfeld/das_optimale_schlafklima/das-optimale-schlafklima.html

https://www.welt.de/gesundheit/article157306532/So-schlafen-Sie-abends-besser-ein.html