Liebenswürdig Kleinigkeiten beleben die Freundschaft.

P1010107 Kopie«Die Liebe und die Freundschaft leben von liebenswürdigen Kleinigkeiten»

Dieses, leicht abgewandelte Zitat, von Theodor Fontane bringt den Sinn von kleinen Geschenken auf den Punkt.  Die Freundschaft gehört zum «Notwendigsten im Leben, denn keiner möchte ohne Freunde leben, auch wenn er alle übrigen Güter besässe», ausserdem «fördert die Freundschaft edle Taten, «denn zwei tauglicher zu denken und zu handeln», schrieb schon der grosse griechische Philosoph Aristoteles (384–322 v. Chr.). Doch wie kann man Freundschaft über lange Zeit aufrecht erhalten? Manchmal ist man beruflich oder privat sehr stark ausgelastet und findet keine Zeit für ein Gespräch oder für ein Zusammensein.

Und doch ist es gar nicht so schwierig. Halten sie zwischendurch inne und überlegen Sie was Ihre Freundschaft ausmacht. Zeigen Sie dann Ihrem Gegenüber was Sie an dieser Freundschaft schätzen. Versinnbildlichen sie die Wertschätzung mit einer kleinen Aufmerksamkeit, zum Beispiel mit einem Engel aus dem Adinora-Shop. Eine liebenswürdige Kleinigkeit, ein Schmuckstück mit einem tiefen Sinn. Viel Liebe und Freundschaft wünscht Erna.

http://shop.adinora.com/

Schmuck 015 KopieSchmuck Nov. 2 018 (2)Schmuck 014 KopieP1000216

 

1001 Erfindungen die unsere Welt veränderten

9783283011758xxlDas Überleben der Menschen hängt von ihrem Erfindungsreichtumg ab. Wissen Sie wer die technischen Geräte erfunden hat die Ihren Alltag erleichtern?

Wer erfand das WC-Papier, den Kaugummi, die Büroklammer oder den Lippenstift. Das Kompendium “1001 Erfindungen die unsere Welt veränderten” zeigt die Geschichte von den wichtigsten 1001 Erfindungen der Menschheit, wie beispielsweise den BH. Spass beiseite, natürlich finden sich die Hintergründe der Meilensteine der Zivilisation in diesem Buch, wie das Rad, der Pflug, die Dampfmaschine oder des World Wide Webs. Aber hier können Sie auch viele überraschende und unglaublich interessante Innovationen finden. Wie kam es zu der Erfindung der Hängematte oder des Luftballons und welch genialer Geistesblitz war der Ursprung für das EKG?  Ein Team von Wissenschaftlern aus den verschiedensten Fachgebieten lässt Sie auf spannende, interessante, oft dramatische oder amüsante Weise an der Geburt der wichtigsten technischen Neuheiten der letzten Jahrtausende teilnehmen. Ein Buch zum schmöckern und staunen. Erna

https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/1001-erfindungen-die-unsere-welt-veraenderten/id/9783283011758?gclid=CL-y-LiBs9ECFSEG0wodGIcOeQ&gclsrc=aw.ds

https://www.amazon.de/1001-Erfindungen-unsere-Welt-ver%C3%A4nderten/dp/3283011753

Suchen Sie einen Job als Nachmittagsjasser oder Bachputzer?

d67b7f0a084bbacadc8ddf3d9a05367e_s6_retinaImmer weniger Menschen leisten Freiwilligenarbeit. Die Rekrutierung von Freiwilligen, die ohne Bezahlung eine Arbeit am Mitmenschen leisten, wird immer schwieriger.

So tönt es von Pro Senectute oder Benevol. Aber auch die jungen Freiwilligen sind, laut Angaben des «Freiwilligen-Monitors Schweiz 2016», stark mit dem Erlernen von neuen Qualifikationen beschäftigt und dem Aufbau eines finanziellen Polsters. Dies erschwert oder verunmöglicht eine Gratis-Freiwilligenarbeit. Die grösste Gruppe der Freiwilligen sind zwischen 40 und 64 Jahre alt, gut ausgebildet und leben mit schulpflichtigen Kindern im gleichen Haushalt.

Wo sind die Freiwilligen ab 55 Jahren? Theoretisch müssten lebenserfahrene Jungpensionäre das grösste Interesse an Freiwilligenarbeit haben? Sie verbindet mit der Berufsleben und beugt der Vereinsamung vor. Aber die Studie zeigt auch, dass sich die Freiwilligen mehr gesellschaftliche Anerkennung ihrer Arbeit wünschen. Dazu tragen die Sendungen Helden des Alltags bei. Radio SRF 1 und «Schweiz aktuell» bei. Sie bringen, mit der Suche  nach dem «Helden des Alltags 2016», die stillen Schafferinnen und Schaffer ins Bewusstsein der Schweizer zurück. Wählen Sie freiwillig und geben Sie vom 18. bis 27. Januar 2017 Yannick Cavallin, Katrin Jaggi und Jan Capol oder Thomas Niederer Ihre Stimme, als Anerkennung der äusserst beachtenswerten Freiwilligenarbeit. Erna

http://www.srf.ch/radio_srf_1/helden-des-alltags-2

http://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/helden-des-alltags/abstimmung-waehlen-sie-ihren-helden-des-alltags

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/pro-senectute-suche-nach-freiwilligen-wird-immer-schwerer-129487114

https://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/weniger-freiwillige-in-der-schweiz-sinnvolle-arbeit-ohne-gehalt-ld.111385

 

Mehr Bewegung im neuen Jahr

Senline ist die Online-Zeitung der Tertianum Gruppe und befasst sich mit vielen Themen die das Leben verbessern. Das Thema Bewegung ist ein Gesundheits-Hit und ich kann nicht genug davon berichten. Lesen Sie dazu den Artikel von Helmut Bachmaier.

http://www.senline.ch/sich-bewegen-im-neuen-jahr-id1282

Carl_Spitzweg_036

Schon im Jahre 1841 wusste man um die gesundheitsfördernde Wirkung des Spazierganges.

Carl Spitzweg: Der Sonntagsspaziergang (1841)

Barriere freies Wohnen, jetzt und im Alter

imagesSie wollen in den eigenen vier Wänden alt werden. Hier einige Tipps zum stolperfreien Wohnen. 

Die Traumwohnung sollte eine gute Lage haben, genug Platz, einen Lift und einen Balkon. Damit sind schon viele Bedürfnisse erfüllt. Die zentrale Lage ermöglicht die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel und der Lift erleichtert den Zugang zur Wohnung, auch mit Rollstuhl, der Balkon bietet die Möglichkeit für Aussicht und Pflanzenpflege. Viel mehr braucht eine Wohnung im Alter nicht?  So when Sie es eventuell heute. Allerdings verändert sich die Wahrnehmung mit zunehmendem Alter: Die Eingangstreppe ist zu schmal, in den Räumen stehen zu viele Möbel oder die Schwelle zum Balkon machen das Zuhause zum Hindernisparcour. Wenn Sie Ihren Wohnraum entsprechend umgestalten wollen dann tun Sie es so früh wie möglich, je früher, desto stressfreier.

Hier einige Tipps wie Sie Stolperfallen vermeiden.

  • Achten Sie auf eine gute Beleuchtung in allen Räumen.
  • Behalten Sie nur die Möbel die Sie wirklich brauchen und entsorgen Sie alle unnötigen Möbelstücke.
  • Keine lose liegenden Teppiche, keine Kerzenständer oder “Krimskrams” auf dem Boden, dies ist keine Ablageplatz, jeder Gegenstand kann zur Stolperfalle werden.
  • Rutschfeste und gereinigte Bodenbeläge helfen Unfälle zu vermeiden.
  • Treppen benötigen einen praktischen Handlauf und rutschfesten Belag.
  • Türschwellen abtragen, wenn möglich.

Es gäbe noch vieles zu beachten. Wenden Sie sich an die Fachleute von Pro InfirmisPro oder  Senectute für eine individuelle Beratung.
Auch die Schweizerische Fachstelle für hindernisfreies Bauen berät Sie gerne.

http://www.hindernisfrei-bauen.ch

http://www.ar.pro-senectute.ch/infothek/bauen-hindernisfrei.html

http://www.proinfirmis.ch/de/betroffene-angehoerige/bauen-wohnen/hindernisfreies-bauen.html?gclid=CMCi0q2n2NECFYOfGwodYasGCg

Wohnberatung

http://www.hindernisfrei-wohnen.ch/ehepaar-haggers-geschichte/

Behindertengerechtes Bauen für hindernisfreie Unabhängigkeit