Oh du feine Cervelat

Des Schweizers vielseitigstes Nationalgericht ist der Cervelat.

Es heisst, das Raclette, Fondue, Rösti, Birchermüesli oder Älplermagronen die Nationalspeisen der Schweizer seien. Doch für mich gehört eindeutig der Cervelat dazu.  Zudem ist es für mich nicht «der Cervelat» sondern «die Cervelat».

Aber fangen wir mit der Geschichte an. In den ersten Rezepten dieser «Alleskönnerwurst» wurden Schweinefleisch und Schweinehirn (cervelle)  für die Füllung verwendet. Heute besteht die Wurstmasse meist aus Rindfleisch und Schweinefleisch zu gleichen Teilen. Sie wird geräuchert und gebrüht und erhält dadurch ihren würzig-rauchigen Geschmack.

Egal ob der Cervelat oder die Cervelat. Die kleine, dicke Wurst kann auf unendlich viele Arten zubereitet werden und entzückt bei jeder Gelegenheit.

Geschält und roh gegessen mit Senf schmeckt sie ausgezeichnet, auch in Scheiben geschnitten und halbiert als Wurstsalat ist sie, manchmal auch mit Käse, als Wurst-Käsesalat ein feines Essen.
Eventuell lieben sie den Cervelat gebraten? Auch hier gibt es viele Möglichkeiten der Zubereitung.

Ganz gebraten, mit Käse gefüllt und mit Speck umwickelt hat sie sich einen Namen gemacht als Arbeiter-Cordonbleu.
In Stücken geschnitten und kurz angebraten eignen sich als «chüschtige» Einlage zu gebratenen Kartoffeln, Teigwaren, Reis oder «Spätzli».  In lange Stücke geschnitten und paniert ersetzen sie mühelos jedes Schnitzel.

Es gäbe noch sehr viele Möglichkeiten wie Cervelats zubereitet werden können. Ich liebe Cervelats am offenen Feuer gebraten und so eingeschnitten, dass sich saftige Beinchen bilden mit einer schmackhaften Bratkruste.

«En Guete» wünscht Erna

 

http://www.delikatessenschweiz.ch/index.php?db=delireport&nr=420

https://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/alleskoenner-in-der-kueche-17-cervelat-rezepte

https://www.blick.ch/life/essen/genuss/nur-der-cervelat-zaehlt-alles-andere-ist-beilage-die-geschichte-unserer-nationalwurst-id6802232.html

https://www.blick.ch/news/schweiz/unsere-nationalwurst-ist-die-beste-das-steckt-alles-im-cervelat-id4012721.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Cervelat

 

Seattle, wir kommen!

Ein Kratzer aus Glas verursacht violetten Regen und viele Lichtblicke.

Seattlles Wahrzeichen ist die Space Needle, sie zeigt in den Weltraum und wurde für die Weltausstellung im Jahre 1962 erbaut. Der Architekt John Graham sollte ein Werk erschaffen, das zum Motto der Weltausstellung „Das Leben des Menschen im Weltraumzeitalter“ passte.

Franziska ist von diesem architektonischen Meisterwerk beeindruckt, aber noch viel stärker fasziniert sie Chihuly. Nein, Chihuly ist kein süsses Hündchen oder ein speziell köstliches Gericht. Es handelt sich da um Dale Chihuly, ein weltweit bekannter Glaskünstler welcher 1941 in Tacoma, der Nachbarstadt von Seattle, geboren wurde. Es ist eine Freude ihn kennenlernen zu dürfen. Wenn sie die Bilder seiner Kunstwerke auf dem Blog von Franziska sehen, werden sie auch verstehen, dass die Freude gigantisch, verspielt, bunt und sphärisch schön ist.

Und dann die „Hämorrhoiden“,

sorry, sie haben richtig gelesen, das ist der unschöne Spitzname des MoPOP, dem Museum of Pop in Seattle. Schade, das Bauwerk von Frank Gehry, mit seiner speziellen Lichtbrechung und den fliessenden Formen übt eine eigene Faszination aus und weckt Gefühle, die nichts mit Hämorrhoiden zu tun haben, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Schwelgen wir doch besser in der Vergangenheit, geniessen wir den violetten Regen im Nirvana der Kapelle und verschmelzen mit der Kunst des Pop.

Wieder einmal ein Reisebericht voller Freude, Farbe und Sprachkunst. Danke, liebe Franziska, wir lassen uns gerne von dir nach Seattle entführen!  Erna

https://www.francescaontour.ch/2019/07/23/chihuly/

https://www.francescaontour.ch/2019/07/25/mopop/

 

Das beste Käsemesser der Welt

Global Käsemesser GS10Die Marke Global von Yoshikin ist besonders bekannt für seine Messer, welche bei der Klingenschärfe, bei der Schnittqualität und bei der Schneidehaltigkeit in allen Test eine sehr gute Note erhielten.
Spitzenköche verwenden hauptsächlich Global Produkte. Denn für Kochprofis zählen nicht ausgefeilte Werbesprüche, sondern Produkte die nachhaltig sind. Das heisst ein langlebiges Produkt, das den täglichen Ansprüchen einer Profi-Küche standhalten kann.

Auch für den Privathaushalt sind die Produkte von Global lohnenswert. Das perfekt designte Global-Käsemesser GS 10 wird von Hand aus Molybdän-Vanadium Stahl gefertigt. Es ist resistent gegen Säure und Laugen, ist perfekt scharf und liegt leicht in der Hand. Global-Produkte halten ein Leben lang.

Dieses Messer ist zumindest für Käseliebhaber unersetzbar: Das Käsemesser schneide Hartkäse und Weichkäse präzise und ohne zu kleben. Dieses «Alroundmesser» bietet alle Möglichkeiten um Käse in schöne Portionen zu schneiden.

Das Käsemesser wurde aus CROMOVA 18 Edelstahl gefertigt. Es zeichnet sich aus durch einen perfekt ausbalancierten Edelstahlgrifft und eine optimale Klingenhärte von 56-58 Grad Rockwell. Dadurch sind hervorragende Schnittflächen garantiert und eine enorme Widerstandsfähigkeit gegenüber Rost und Oxidation.

Eine feine Käseplatte mit dem passenden Wein dazu und frischem knusprigen Brot. Ein einfaches und herrlich gemütliches Abendessen mit Freunden ist bereit. Präsentieren sie dazu das einzigartig Käsemesser von Global und der Käse kann geteilt werden. 🙂

Sie können dieses einzigartige Käsemesser und ebenso die Global-Kochpinzette bei uns im Shop zu einem besonders günstigen Preis bestellen. Erna

http://www.globalmesser.ch/de/

https://adinora.com/2015/11/26/global-kochpinzette-gs-28-der-profi-helfer-beim-kochen/

 

Adiós enemigo!

Ich finde Spanisch eine der schönsten Sprachen der Welt. Sie klingt sehr edel und kraftvoll. Zudem bieten Spanischkenntnisse noch andere Vorteile.

Spanisch ist die Muttersprache von über 430 Millionen Menschen, sie sei in über 20 Ländern die offizielle Landessprache und werden von über 6 Prozent der Weltbevölkerung gesprochen. Diese Sprache sei nach Chinesisch die am zweitmeisten verbreitete Muttersprache und nach Englisch die zweitmeist gesprochen Weltsprache. Soviel zu den Fakten die ich über diese Sprache herausfinden konnte.

Ja. Spanisch fasziniert mich und da ich auch erfahren habe, dass gemäss einer Studie der Universität Gent in Belgien, das Erlernen einer Sprache den Ausbruch von Alzheimer und Demenz verschieben kann, bin ich noch mehr motiviert meine Spanischkenntnisse zu verbessern.

Ideal wäre es, wenn ich nach Spanien reisen könnte und dort, zum Beispiel in Valencia, die Lebensart und die Sprache täglich um mich hätte. Aber dies ist momentan nicht möglich also lerne ich mit meinen Büchern, mit Babbel online und mit Krimis.

Kennen Sie die Lernkrimi von compact? Ich bin begeistert von den packenden Handlungen welche mich motivieren den Text in der Originalsprache zu lesen und zu üben. Ich kann das Buch überall und jederzeit zur Hand nehmen.

Die spannenden Geschichten gibt es übrigens auch in anderen Sprachen.

Les deseo una agradable lectura! Erna

https://blog.lingoda.com/de/gruende-spanisch-lernen

https://blog.linguista.ch/spanisch-lernen-gut-zu-wissen/

https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Sprache

https://www.circonverlag.de/

Teilen – nicht alles haben wollen!

 

Denken sie jetzt…… Oh welch schreckliches Deutsch! Dann bin ich froh, denn eventuell habe ich damit ihre Aufmerksamkeit auf das Teilen gelenkt?

Ein Trend der nicht mehr aufzuhalten ist, «Sharing» also teilen anstelle von besitzen, greift immer mehr um sich. Wer ist an diesem Trend interessiert und weshalb?

Gemäss meinen Recherchen sind die Nutzer von internetbegründetem Teilen hauptsächlich junge Menschen im Alter zwischen zwanzig und vierzig Jahren die mit dem Internet vertraut sind. Sie leben meist in grösseren Städten, sind gut ausgebildet und verdienen gut. Ihnen sind Status, Prestige und Hierarchie nicht wichtig. Sie streben ein sinnvolles Leben mit Spass und Teamarbeit an.

Ältere Menschen beteiligen sich selten am «Teilen» oder Sharing und Co-Konsum, wie das Teilen auch genannt wird.  Warum eigentlich? Gerade wir Älteren erkennen immer mehr die Last des Besitzes und verabschieden uns meist gerne von Dingen die wir selten nutzen.

Hauptsächlich zwei wichtige Gründe führen dazu, dass sich Menschen zum Teilen motiviert fühlen. Einesteils die ökonomischen und andererseits die ökologischen Gründe.

Was ein eigenes Auto kostet ist vielen sehr wohl bewusst. Die Auslagen für den Kauf, dann die jährlichen Versicherungen, die Benzinkosten, den Standplatz etc. «Mobility» https://www.mobility.ch/de/   bietet die Chance ein Auto nur dann zu nutzen, wenn wir es wirklich brauchen

Sie können mit ihren Besitztümern auch Geld verdienen indem sie diese auf «Sharing-Plattformen» wie sharely zum Teilen anbieten. https://sharely.ch/ Oder sie verdienen Geld mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung auf Rent a Rentner.  https://www.rentarentner.ch/v2/index.html

Teilen ist ein Modell der Zukunft welches auch uns Rentnern und Rentnerinnen das Leben erleichtert.

Frohe Leichtigkeit ohne «Besitzlasten»  wünscht Erna

https://www.nzz.ch/schweiz/nutzen-statt-besitzen-1.18377330

https://www.mobility.ch/de/news/mobility-journal/mobility-journal-04-2015/flotte/

https://adinora.com/2016/03/18/hilfe-mein-hochdruckreiniger-geht-fremd/

https://www.peer-sharing.de/data/peersharing/user_upload/Dateien/PeerSharing_Arbeitsbericht_2.pdf

https://assets.thalia.media/images-adb/0f/7f/0f7f1e46-ebf5-4675-a7a2-e100297f5730.pdf