New York liegt jetzt am Thunersee

Lady Liberty ist im Sommer 2019 am Thunersee Zuhause als Kulisse für Werner Bauers Inszenierung des Musicals ” Ich war noch niemals in New York”. Das frische Regiekonzept orientiert sich optisch an der Comic-Welt von Maverick, Dick Tracy und Co.

Der ausführende Produzent der Thunerseespiele, Markus Dinhobl freut sich darauf, sie vom 10. Juli bis 24. August in New York begrüssen zu dürfen. Am Fusse von Eiger, Mönch und Jungfrau wurde in monatelanger Arbeit ein neues Konzept für das Hitmusical mit den Songs von Udo Jürgens geschaffen. Sie können sich freuen, auf ein einmaliges Bühnenbild, eine einzigartige Ausstattung, grossartige Orchestrierung und natürlich auf die herrlichen Lieder unserer Jugend.

New York inszeniert mit einem frischen Regiekonzept welches sich optisch an der Comic-Welt von Maverick, Dick Tracey und Co. orientiert.Mit diesem Konzept will der Regiseur die Charaktere des Stücks zu Identifikationsfiguren für das Publikum machen und die Geschichte der heutigen Zeit anpassen. Heute gilt Amerika nicht mehr als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wie dies einst der Fall war. Die Freiheitsstatue als Symbol für Freiheit, Chancengleichheit und Selbstverwirklichung ist nicht mehr zeitgemäss. Deshalb ist die Geschichte wie folgt angepasst:

„Um ihrer trostlosen Wirklichkeit im Seniorenheim zu entkommen, flüchtet Maria in ihre Gedanken und Sehnsüchte. Sie erträumt sich, wie sie zusammen mit Otto aus dem Altersheim flieht, um auf einem Kreuzfahrtschiff nach Amerika zu reisen und schliesslich unter der Freiheitsstatue zu heiraten. Doch all das findet lediglich in ihrem Kopf statt…“ Der Regisseur erklärt: „Unsere Welt ist kompliziert geworden. Und unsere Sehnsucht nach einfachen Lösungen und Scheinwelten wächst. Und so erträumt sich Maria eben eine Welt, in der sie sich selbstbestimmt verwirklichen kann. Und in der sie alles tun kann, was in Wirklichkeit nicht möglich ist. Eine Welt, in der das Gute siegt und das Böse keine Chance hat.“

Doch wie setzt man das optisch um? Für den Regisseur war schnell klar: eine einfache Welt muss her, wo man schnell zwischen schwarz und weiss unterscheiden kann. „Wir müssen auf den ersten Blick erkennen, ob wir uns in der Wirklichkeit befinden oder in Marias Vorstellung. Dafür wenden wir einen kleinen Trick an“, so der Regisseur. 

Marias Comic-Welt

Die Kostümbildnerin Mareike Delaquis Porschka erklärt wie es die Crew schaffte, die Traumwelt von der Realität zu unterscheiden : „Wir verfolgen die Idee einer stilisierten Comic-Welt. Sie ist inspiriert von den berühmten Marvel-Figuren und zeigt sich sowohl in meinem Kostümentwurf als auch im Maskenbild von Ronald Fahm. Ihre Kennzeichen sind scharfgezeichnete Silhouetten und ein graphisches Farb- und Formenkonzept. Trotzdem sollen die Figuren lebendig und nahbar bleiben und durchs Stück hindurch wiedererkennbar sein. Selbstverständlich erwarten uns für die grossen Shownummern auch extravagante Kostüme und schrille Bilder“. Für das Thuner Kostümatelier bedeutet das Konzept viel Arbeit: „Ab April werden hier in Thun rund 280 Kostüme geschneidert“, so die Kostümbildnerin. Unterstützung erhält ihr Team von der Berufsschule IDM Thun. Dort werden nach den Vorgaben der Kostümbildnerin die aufwendigen Kostüme zweier grosser Szenen hergestellt.

Freiheitsstatue am Thunersee

Optisch geleitet werden die Besucherinnen und Besucher am Thunersee von Marlen von Heydenabers Bühnenbild. Der riesige Kopf der New Yorker Freiheitsstatue ragt im Sommer 2019 über den Thunersee. Die Bühnenbildnerin erklärt: „Unsere Lady Liberty am Thunersee ist nicht mehr perfekt – sie fällt im wahrsten Sinne des Wortes auseinander. Nur in Marias Traumwelt ist sie intakt. Natürlich haben wir auch die Schiffsform eingebaut. Die Bühne wird in Form eines Schiffsbugs gebaut, die Zuschauerinnen und Zuschauer sitzen ebenfalls auf dem Schiff und sind Teil unserer spannenden Kreuzfahrt“, so von Heydenaber. Sie freut sich auf ihr zweites Bühnenbild für die Thunerseespiele: „Die Arbeit für die Thuner Musicalmacher ist sehr spannend und vielseitig. Die Bühne muss für dieses energiegeladene Stück sowohl funktional als auch vielseitig sein. Ich freue mich sehr, für die Umsetzung auf bewährte Kräfte zählen zu können“. So übernimmt die Firma Nüssli den Grossteil des Bühnenbilds in ihren Werkstätten in Hüttwilen. Die zahlreichen dekorativen Teile gestalten die zwei Berner Firmen Bäumlin und Atelier Lorraine zusammen, während Valerie Bartholdy für die Malerarbeiten verantwortlich zeichnet.

Tickets: www.ticketcorner.ch

www.thunerseespiele.ch

Bewährte und neue Partnerschaften

Die Thunerseespiele freuen sich, bereits im 17. Jahr die Partnerschaft mit dem Presenting Sponsor Coop weiterzuführen. Hauptsponsor ist die UBS, die GVB Gebäudeversicherung Bern engagiert sich als Klimapartnerin. Zudem unterstützt uns neu als Hauptsponsor die Brauerei Falken AG mit der Marke Hülse – Bier mit Stil. Als Medienhauptpartner sind Espace Media (Thuner Tagblatt/Berner Zeitung) und Radio Bern1 mit an Bord. Als weitere Hauptpartner agieren BLS, dine&shine Event Catering, Hauenstein Hotels + Restaurants, die Stadt Thun und Hapag-Lloyd Cruises.

Warum Adinora?

Ein digitaler «Stammtisch» für die Generationen 55plus! Berichten Sie auf www.adinora.com vom echten Leben der Generationen 55plus. Ganz unter uns.

 Was beschäftigt sie? Welche Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen etc. haben Sie gemacht? Welches Produkt empfehlen Sie Ihrem besten Freund?

Welche Reise haben Sie gemacht und möchten Sie weiterempfehlen?

Wir durften schon viel veröffentlichen und manchen «Geheimtipp» weitergeben, aber wir möchten noch mehr!

Denn jeder Tag bringt neue Herausforderungen und neue Lösungen für Sie und uns.

Berichten Sie uns als Kommentar zu den bestehenden Blogeinträgen oder als E-Mail auf info@adinora.com

Wenn Sie nicht selbst schreiben möchten, dann rufen Sie uns an, wir freuen uns über jeden Tipp und helfen Ihnen den Bericht zu erstellen.

Warum www.adionora.com

Der Name ist ein Wortkonstrukt aus zwei Wörtern. Adina mit edel, fein, vornehm oder Alter übersetzt und ora = Gold.
Somit also ein Sinnbild für ein edles, vornehmes, goldenes Alter.
Adinora ist ein Blog für Menschen ab ca. 55 Jahren von den Menschen ab 55 Jahren. Das Ziel dieses Blogs ist es die Lebensumstände, modern gesagt den Lifestyle von uns, den Menschen ab ca. 55 Jahren, zu zeigen und zu erleichtern.  Er soll die Kommunikation unter der Generation des “Golden-Ages” fördern. Dabei möchten wir unser Wissen, unsere eigenen Erfahrungen, etc. weitergeben. Sie schreiben mit, je mehr Menschen mitwirken, desto grösser wird der Wissensschatz. Wir freuen uns auf Ihre Einträge, auf Empfehlungen von Produkten welche Ihr Leben erleichtern oder Empfehlungen von Dienstleistungsanbietern die wirklich etwas tun für eine bessere Lebensqualität unserer Generationen ab 55. Dabei ist auch zu beachten, dass die Kosten dieses Blogs gedeckt sein müssen, darum ist Werbung und der Verkauf von Produkten etc. möglich. Gute Produkte finden Sie in unserem Adinora Shop oder direkt bei den jeweiligen Anbietern auf den Links bei den Beiträgen.

Schreiben Sie uns noch heute auf info@adinora.com und lassen Sie uns an Ihrem Leben teilhaben. Erna

http://shop.adinora.com/

Herzlich Willkommen! Alles in Ordnung bei Ihnen?

Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag und oder Vollmacht?

Verdauung im Alter: Warum die Pflege der Darmflora so wichtig ist


Mit steigendem Alter nehmen Fältchen und Zipperlein zu, während die Sehkraft und die körperliche Fitness meist abnehmen. Auch die inneren Organe kommen langsam in die Jahre und Verdauungsprobleme wie Verstopfung oder Durchfall treten häufiger auf. Ein paar einfache Tricks können dazu beitragen, dass der Darm auch im Alter fit bleibt und die Verdauung keine Probleme bereitet.

Blühendes Leben im Darm – die Darmflora

Die Darmflora ist ein faszinierendes Ökosystem aus rund 10 bis 100 Billionen Bakterien, die in erster Linie den Dickdarm besiedeln. Den Namensteil Flora verdankt sie einem Irrtum, denn die Wissenschaft rechnete die Bakterien in der Vergangenheit zu den Pflanzen. Inzwischen wir diese einzigartige Bakteriengemeinschaft von Medizinern meist als intestinales Mikrobiom bezeichnet. Die Bakterien gehören zu etwa 500 bis 1.000 unterschiedlichen Arten und bilden eine optimal aufeinander abgestimmte Gemeinschaft, die zahlreiche Aufgaben erfüllt:

– Barrierefunktion: Schutz vor Besiedelung der Darmwand durch Krankheitserreger
– Unterstützung und Training des Immunsystems
– Energieversorgung der Darmschleimhaut
– gewährleistet die optimale Verdauung von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen
– einige Bakterien produzieren Vitamine wie Vitamin K, Vitamin B12 und Vitamin B6

Die Erforschung der Darmflora ist längst nicht abgeschlossen und hält in der Zukunft vermutlich noch einige Überraschungen bereit. Vielleicht können irgendwann sogar Krankheiten gezielt durch präzise Eingriffe in die Darmflora geheilt werden. Die Darmflora kann man unter Shop Apotheke online kaufen.

Treuer Begleiter bis ins hohe Alter

Die Darmflora entwickelt sich ab der Geburt zu einem individuell abgestimmten System. Sie ist bei jedem Menschen unterschiedlich und erweist sich als treuer Begleiter bis zum Ende des Lebens. Im Alter ändert sich allerdings die Darmflora und die Anzahl der Bakterien wird deutlich geringer. Neben der vereinfachten Zusammensetzung gibt es unterschiedliche Ursachen, die dazu führen können, dass Senioren häufiger unter unangenehmen Verdauungsbeschwerden wie Durchfall oder Verstopfung leiden. Chronische Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Parkinson können die Funktionen der Darmflora beeinflussen und auch Medikamente erschweren den kleinen Mikroorganismen häufig das Leben. Schmerzmittel und Betablocker hemmen die Verdauung und Antibiotika bekämpfen leider nicht nur die schädlichen Bakterien. Die Darmflora wird durch Antibiotika stark in Mitleidenschaft gezogen und kann leider ihre natürlichen Funktionen nicht mehr ausreichend erfüllen.

Schadet das Leben im Pflegeheim der Darmflora?

In Irland stellte Dr. O’Toole vom University College in Cork vor einigen Jahren die Ergebnisse einer Studie vor, an der 178 Senioren im Alter von 78 Jahren teilgenommen hatten. Die Studie führte zu einem erstaunlichen Ergebnis. Während die im gewohnten Umfeld lebenden Teilnehmer eine unverändert variantenreiche Darmflora aufwiesen, zeigte sich bei den im Seniorenheim lebenden Menschen ein deutlich anderes Bild. Diese Senioren hatten eine deutlich geringere mikrobielle Vielfalt und litten häufiger unter unangenehmen Begleiterscheinungen wie Durchfall oder Verstopfung. Nach Ansicht der Forscher liegt die Ursache in der einseitigen Ernährung mit weniger Ballaststoffen sowie zu viel Zucker und Fett. Es gibt neben Zuspruch jedoch auch Widerspruch gegen diese These. Nach Ansicht einiger Wissenschaftler ist die Gebrechlichkeit ein entscheidender Grund für den Einzug in ein Pflegeheim und begünstigt in der Folge die Reduzierung der Artenvielfalt im Darm.

Praktische Tipps für eine gesunde Darmflora

Das geheimnisvolle Ökosystem in unserem Inneren können wir mit einigen Tricks positiv beeinflussen. Besonders wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, damit die Darmtätigkeit gut unterstützt wird. Eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen und Ballaststoffen begünstigt die optimale Versorgung und sorgt für eine gesunde Darmflora. Ausreichende Bewegung unterstützt die Darmtätigkeit und kann dazu beitragen, dass es nicht zu Verstopfungen kommt. Rad fahren, Gymnastik und Schwimmen sind empfehlenswert und auch ein kurzer Spaziergang nach dem Mittagessen bringt neuen Schwung in das Verdauungssystem.

Kaffee Frech – eine frech-fröhliche Erfahrung

Das waren noch Zeiten, als man, egal an welchem Tag der Woche, in ein Kaffee oder ein Restaurant gehen konnte. Heute muss man immer abklären wann kann ich wohin gehen? Nicht so das Kaffee Frech in Zug. – Hier sind sie an 7 Tagen in der Woche willkommen.

Beim letzten Schlechtwetter-Sonntagsspaziergang in der Stadt Zug kam es mir so vor als würden in dieser Stadt an regnerischen Sonntagen die «Trottoirs hochgeklappt». Kaum ein Auto war zu sehen, andere Spaziergänger kreuzten nur sporadisch unseren Weg und wir suchten vergeblich nach einer Möglichkeit am Nachmittag einen Kaffee zu trinken und ein wenig Wärme zu tanken.

Doch dann, unverhofft, erblickten wir in der Nähe der Hauptpost und dem Metalli doch noch ein kleines, feines Kaffee. Das Kaffee Frech wirkt von aussen gesehen gar nicht frech sondern eher gemütlich und einladend.

Die wenigen Tische waren gut besetzt, nachdem wir einige Minuten an der Baar gewartet hatten wurde ein Tisch frei.

Wir genossen die heimelige Atmospähre und die gelungene Einrichtung. Warme Naturtöne, Shabby chic und freche Dekorationselement. Hängende Pflanzencontainer, Licht welches in alles Richtungen leuchtet und die strahlenden Augen der drei charmanten, jungen und freundlichen Frauen wärmten unsere Seelen und erfreuten unsere Herzen. Lena und ihren Mitarbeiterinnen macht die Arbeit sichtlich Spass und sie verwöhnen die Gäste mit viel Freude und Humor.

Der Kampf gegen den Schneeregen und den beissenden Wind in den Gassen, hatte mich hungrig gemacht und so bestellte ich ein Stück Quiche mit Speck und Lauch. Sie war sehr reichhaltig und schmeckte ausgezeichnet. Am Nebentisch ass ein Pärchen eine herrlich duftende Waffel mit Schokoladensauce und Schlagrahm. Ich hätte so gerne auch eine bestellt aber leider fand sich in meinen Magen keinen Platz mehr dafür. Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben.

Ich werde auf jeden Fall wieder ins Kaffee Frech gehen und kann auch ihnen einen Besuch von Herzen empfehlen. Das Ambiente ist einzigartig, die Bedienung äusserst freundlich und zuvorkommend und das Angebot sehr appetitanregend.

Einen so schönen Sonntagnachmittag habe ich schon lange nicht mehr genossen, da kann der Wettergott machen was er will, im Kaffee Frech wird alles wieder gut!

Kaffee Frech
Gubelstrasse 7
CH – 6300 Zug
Tel: +41 79 358 60 88
info@kaffee-frech.ch

Geöffnet: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 08.00 bis 20.00 Uhr, am Samstag von 08.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag von 09.00 bis 18.00 Uhr

https://www.kaffee-frech.ch/kaffee-mehr/

https://www.gubelhof-suites.ch/de/

Gesunde Zähne machen einen gesunden Menschen

Paracelsus wusste es schon vor mehreren hundert Jahren. “An jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch.“ Entzündetes Zahnfleisch und, oder kranke Zähne können den gesamten Körper krank machen.

Im Mund eines Menschen sind mehr als eine Billion Bakterien angesiedelt. Sie helfen die Nahrung zu verarbeiten und sind wichtige Helfer unseres Immunsystems. Damit sich diese Bakterien nicht massiv verbreiten und mit ihrer Säure den Zahnschmelz zerfressen und Entzündungen im Mund und Rachenraum verursachen, ist eine tägliche Mundhygiene wichtig. Entzündungen im Mund können sich auf den ganzen Körper auswirken.

Um die Gesundheit der Zähne zu erhalten sollte man sich täglich 2 bis 3mal die Zähne putzen.  Doch ein schnelles Bürsten der Zähne von wenigen Sekunden nützt zu wenig. Nehmen sie sich genügend Zeit für ihre Zähne. Drücken Sie nicht zu stark beim Zähneputzen, dies kann ihre Zähne und dem Zahnschmelz erheblichen Schaden zufügen. Wählen sie die richtige Zahnbürste. Verschiedene Studien haben gezeigt, elektrische Zahnbürsten reinigen schonender und gründlicher als die Handzahnbürste.

Vor einigen Wochen habe ich im Coop die elektrische Zahnbürste Trisa Pro CleanTimer gekauft welche ich sehr empfehlen kann. Sie wird in der Schweiz, bei Trisa in Triengen hergestellt, der Borstenschnitt passt sich ideal der Zahnform an und bietet mit 8`800 Rotationsbewegungen eine wirklich effiziente Rundum-Reinigung. Der Anpressdruck beim reinigen der Zähne und des Zahnfleisches wird durch das Dämpfungselement gesteuert und der Zwei-Minuten-Timer zeigt automatisch an, wenn die empfohlene Reinigungszeit von zwei Minuten erreicht ist.

Die Trisa Pro Clean Timer bietet die Qualität eines Schweizer Produktes, macht die tägliche Pflege der Zähne zu einem Vergnügen, verhilft zu mehr Gesundheit und ist äusserst preisgünstig.

Trisa Pro Clean Timer, die gute Wahl für ein gesundes Lächeln.

Viele vergnügliche Zahnputzminuten wünscht Erna

https://www.trisa.ch/home.html

http://www.gzm.org/fileadmin/inhalte/Artikel/Immunsystem.pdf

https://www.focus.de/gesundheit/praxistipps/zaehne-putzen-wann-und-wie-oft_id_7258124.html