Rosenkranz und Fasnachtstanz

Isoliert, lebten die Frauen im Wallis vor 50 Jahren, und heute, ein Klick und die Informationen fliessen.

Vor einigen Wochen empfahl mir eine gute Freundin das Buch “Rosenkranz und Fasnachtstanz” Walliser Frauenleben – Dreizehn Porträts herausgegeben vom Limmat Verlag, Zürich, aus dem Jahr 2004.  Es beinhaltet die Lebensgeschichte von Frauen welche in den 1950er Jahren geboren wurden, bis ins Jahr 2004. Lebensnahe, farbige, sehr unterschiedliche und erstaunliche Berichte über das Leben in den abgeschiedenen Tälern des Wallis. Unglaublich, wie stark sich die Realität des Frauenlebens in den letzten 50 Jahren gewandelt hat.  Kaum eine Frau im Buch hatte die Chance auf eine gute Schulbildung, die Familien lebten äusserst patriarchalisch und die Kinder waren zahlreich.  Die Abgeschiedenheit der Walliser Bergtäler erschwerten den Frauen einen Vergleich mit dem Leben ausserhalb ihrer Gemeinden. Wie sollten sie sich informieren?

Das Buch endet im Jahr 2004 und ist deshalb im Buchhandel nicht mehr erhältlich.

Zum Glück gibt es heutzutage das Internet und den ZVB, das Zentrale Verzeichnis Antiquarischer Bücher, das seit 1996 als Online-Antiquariat für deutschsprachige Bücher dient. Nachdem ich den Titel bei Google eingegeben hatte, fand ich diese wertvolle Seite. Falls sie ein Buch suchen, welches im Buchhandel nicht mehr gehandelt wird, können sie es auf jeden Fall über diese Seite suchen. Das Buch “Rosenkranz und Fasnachtstanz” wurde mir innert weniger Tage direkt vom Altstadt Antiquariat, Rapperswil zugesandt.

https://www.zvab.com/

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Skandalöse Sinnlichkeit in Paris

Das Theater Folies Bergère huldigt dem exzentrischen Designer Jean Paul Gaultier.

Eine skandalöse, provokative und erotische Show schüttelt das Publikum des Pariser Nachtlebens aus den roten Plüschsesseln und lässt sie perlend aufsteigen in die himmlischen Gefilde der Jean Paul Gaultier Fashion Freak Show. Auch Franziska schwebt auf spitzbrüstigen Lederwolken und riskiert heimliche Blicke auf wohlgerundete Rückenansichten eines schwarzen Adonis unter blauweiss gestreiftem Marineshirt.

Ein Skandal! Oder Erotik nahe der Schmerzgrenze? Franziska beschreibt hautnah!

https://www.francescaontour.ch/2019/06/18/freak-out/

https://www.francescaontour.ch/2019/06/15/blaue-stunde/

https://www.foliesbergere.com/fr/node/1652

Heute lassen wir die Bilder sprechen!

 

Présentation

Heidi, wo bisch du dihei?

Mit «Heidi, wo bisch du dihei?» geht das MärliMusicalTheater diesmal mit einer weltbekannten Geschichte auf Schweizer Tournee.

Andrew Bonds Interpretation des Kinderbuchklassikers HEIDI fasziniert mit Tiefgang, aber auch viel Humor. Mit bekannten und neuen Liedern erfreut das neuste MärliMusical des bekannten Kinderliedermachers während 6 Monaten an 43 Spielorten in der Schweiz.

Die berühmte Geschichte von HEIDI kann man gar nicht genug nacherzählen. Auf überaus bewegende Art und Weise thematisiert Andrew Bond mit einfühlsamen Liedern diese zeitlose Erzählung mit den Lebensthemen Ausgrenzung, Beeinträchtigung und Einsamkeit, aber auch Naturverbundenheit, Freundschaft und Liebe.

Mit «Heidi, wo bisch du dihei» wurde ein bezauberndes Familienmusical geschaffen, welches für einmal auch die Geschichte vom Alpöhi, dem Geissenpeter, der blinden Grossmutter und Klara beleuchtet. Ihnen allen fehlen Bezugspersonen und sie bewegen sich am Rand der Gesellschaft. In Maienfeld munkelt man, der Einzelgänger Alpöhi habe Dreck am Stecken, sonst müsste er sich doch nicht auf der Maiensäss verschanzen. Der Geissenpeter hat keinen Vater mehr und im Sommer hält er sich tagsüber nur unter Ziegen auf. Seine alte Grossmutter erwartet nichts mehr vom Leben. Klara’s Mutter ist leider verstorben und ihr Vater die meiste Zeit auf Geschäftsreisen unterwegs. Sie alle werden durch die Ankunft und das offene, herzliche Wesen von Heidi aufgerüttelt und bewegt. Und dann wird ihnen Heidi wieder genommen. Sie alle spüren auf ihre Art, was Nähe und Freundschaft heisst. Bei allen steht die Urfrage im Mittelpunkt, wo und bei wem man eigentlich zuhause ist.

Mit originellem Bühnenbild, tollen Kostümen und begeisternden Darstellerinnen und Darstellern zeigt das MärliMusicalTheater erneut eine mitreissende Produktion, die bei Gross und Klein noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Und vor allem darf man sich auch auf die lustigen, immer wieder frechen Geissen freuen, die viel Schwung und Humor ins Musical treiben. Die lebensgrossen Handpuppen werden starke Charakter und wohl die heimlichen Stars der Shows werden.

 

Konzept, Buch und Musik        Andrew Bond

Regie                                      Björn Reifler

Regie-Assistenz                      Sandro Schlegel

Choreographie                        Daniel Kenel

Bühnenbild                              Raoul Schweizer

Kostüme                                  Vittoria Michel

Maske                                     Sarah Reifler

Requisiten                               Lienhard Anz

 

DarstellerInnen

Marisa Jüni                             Heidi

Tobias Fischer                        Pfarrer Casutt, Geissenpeter, Geissen, Sebastian

Urs Rusterholz                        Alpöhi, Doktor Tranleber

Anja Monn                              Tante Dete, Klara, Geissen

Irina Bard                                Barbel, Geissen, Grossmutter von Geissenpeter, Lehrerin,

Wachtmeister Drückeberger

Corinne Liss                            Geissen, Fräulein Rottenmeier

 

Showinfos «HEIDI, wo bisch du dihei?»

Spielzeit:                                 Oktober 2019 bis März 2020

Vorverkauf:                             www.ticketcorner.ch

Ticketcorner Hotline 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.) sowie

bei allen Ticketcorner-Vorverkaufsstellen

Vorstellungsbeginn:                jeweils 14 Uhr, ausser Winterthur, Pfäffikon und Basel um 13.30 Uhr

Sowie Zürich Oerlikon, Bern, Aarau, Luzern, Frauenfeld und Uster um 14.30 Uhr

Vorstellungsdauer:                  ca. 2 Stunden inkl. Pause

Veranstalter:                            Freddy Burger Management

Presenting Sponsoren:           Zürcher Kantonalbank und Coop

Weitere Informationen:            www.maerlimusicaltheater.ch / www.musical.ch

 

 

Spielplan


19.10.2019
Wädenswil Kulturhalle Glärnisch
20.10.2019 Wädenswil Kulturhalle Glärnisch
26.10.2019 Landquart Forum im Ried
27.10.2019 Glattfelden MZH Eichhölzli
02.11.2019 Winterthur Kantonsschule Rychenberg
03.11.2019 Zürich Oerlikon Theater 11
09.11.2019 Stäfa Gemeindesaal Obstgarten
10.11.2019 Bern Theater National
16.11.2019 Wohlen Casino
17.11.2019 Liestal Hotel Engel
23.11.2019 Wil SG Stadtsaal
24.11.2019 Aarau Kultur- und Kongresshaus
30.11.2019 Laufenburg Stadthalle
01.12.2019 Cham Lorzensaal
07.12.2019 Langnau am Albis Gemeindesaal Schwerzi
08.12.2019 Thun KKThun
14.12.2019 Pfäffikon Chesselhuus
11.01.2020 Wetzikon Rudolf Steiner Schule
12.01.2020 Sissach Schule Dorf
18.01.2020 Bülach Stadthalle
19.01.2020 Schwyz Mythenforum
25.01.2020 Küsnacht Heslihalle
26.01.2020 Luzern Aula KS Alpenquai
29.01.2020 Affoltern am Albis Kasinosaal
01.02.2020 Kloten Zentrum Schluefweg
05.02.2020 Zürich Höngg Kirchengemeindehaus Höngg
08.02.2020 Herisau Casino
09.02.2020 Männedorf Gemeindesaal
15.02.2020 Wangen Buechberghalle
16.02.2020 Frauenfeld Casino
19.02.2020 Solothurn Konzertsaal
22.02.2020 Zofingen Stadtsaal
23.02.2020 Illnau-Effretikon Gasthaus Rössli
29.02.2020 Diessenhofen Rhy Halle
01.03.2020 Suhr Zentrum Bärenmatte
04.03.2020 Wangs Sternensaal
07.03.2020 Horgen Schinzenhof
08.03.2020 Hochdorf Kulturzentrum Braui
14.03.2020 Lyss Weisses Kreuz
15.03.2020 Uster Stadthofsaal
21.03.2020 Basel Volkshaus
22.03.2020 Bäretswil MZH Dorf
28.03.2020 Möriken Gemeindesaal
29.03.2020 Jona Stadtsaal (Kreuz)

 

 

Eine gute Verdauung ist Gold wert

Der Darm steuert unsere Emotionen und unsere Gesundheit.

Wissenschaftliche Studien sollen belegen, dass unser Darm direkt mit dem Gefühlszentrum im Gehirn kommuniziert. Durch unsere Ernährung sollen das Immunsystem und die Emotionen beeinflusst werden. Wie stark dies wirklich nachweisbar ist, kann ich nicht beurteilen, aber sie alle kennen sicherlich die schlechten Gefühle, wenn die Verdauung nicht klappt und man unter Verstopfung, Blähungen, Durchfall und Magenkrämpfen leidet.

Eine angepasste Ernährung hilft in den meisten Fällen. Deshalb hier drei Tipps für eine gute Verdauung.

Essen sie vermehrt Äpfel mit der Schale, dieses Obst ist voller Balaststoffe und die Pektine sind ein herrliches Festmahl für unsere Darmflora. Die gut gefütterten, glücklichen Darmbakterien halten schädliche  Keime in Schach verhelfen uns zu einer gesunden Verdauung. Das Sprichwort: Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern, ist vermutlich etwas überzogen aber Sprichwörter zeigen bekanntlich die praktische Lebenserfahrung von Generationen auf.

Geniessen sie Haferflocken, auch sie sind eine ideale Nahrung für die Darmbakterien. Die Beta-Glucane im Hafer quellen im Wasser auf und bilden so eine schützende Schicht für die Magen- und Darmschleimhaut. Porridge ist in Grossbritannien ein beliebtes Frühstück und hat auch in unserm Birchermüesli eine gesunde Abwandlung gefunden. Der Haferbrei des Porridge wird aber gekocht und ist daher bekömmlicher. Haferbrei verliert immer mehr sein schlechtes Image und ist jetzt der neueste Trend der gesunden Ernährung, er wird als Superfood angepriesen und mit unendlich vielen Zutaten ergänzt. Ich persönlich liebe Porridge auf die einfache Art zubereitet: Dazu nehme ich eine Tasse Wasser und eine halbe Tasse Milch, gebe eine gute Prise Salz dazu, stelle alles in einer Pfanne auf den Herd und rühre eine halbe Tasse Haferflocken dazu.(Verhältnis Haferflocken 1 zu 3 Teilen Flüssigkeit)  Alles zusammen ziemlich stark aufkochen und ca eine Minute mit einer Holzkelle gut umrühren. Dann stelle ich den Herd ab und lasse die Masse in der Wärme für ca. 10 Minuten stehen. (Zeit für anziehen, duschen etc.) Danach kann man den “Haferbrei”, falls sie dies mögen, mit Honig oder Zucker süssen, mit frischen Früchten und Beeren anreichern, mit Quark oder Joghurt geniessen. Ich mag ihn am Liebsten ohne alles drumherum.  Mit Haferflocken zum Frühstück sind sie bestimmt satt bis zum Mittagessen.

Und dann wäre da noch die feine Pfefferminze. Probieren sie es selbst einmal, eine heisse Tasse Pfefferminztee nach einem Essen kurbelt die Magentätigkeit an. Die ätherischen Öle der Pfefferminzblätter sollen sogar bei Blähungen und Krämpfen helfen. Gerne können sie die Pfefferminzblätter auch mit Kamille, Fenchel oder Anis kombinieren. Ein Genuss und gleichzeitig eine Wohltat für ihren Darm. Mehr Informationen finden sie in den Links. Ich wünsche eine charmante Darmzeit. Erna

Darm mit Charme

https://www.diepresse.com/home/science/5574153/Wie-der-Darm-das-Gemuet-beeinflusst

https://www.bing.com/videos/search?q=porridge+rezept&&view=detail&mid=120A697040AD9D50DFBA120A697040AD9D50DFBA&rvsmid=38E30FBB30E1EA80414838E30FBB30E1EA804148&FORM=VDRVRV

https://www.gofeminin.de/abnehmen/haferflocken-abnehmen-s1967158.html

https://www.fitforfun.de/abnehmen/porridge-dieses-fruehstueck-macht-richtig-satt-248278.html

SwissIQ – Geschichte

Wie steht es um ihr Wissen über die Geschichte der Schweiz?

Mit dem Spiel SwissIQ erfahren sie auf anregende Weise mehr über die Schweizer Geschichte.

Sicher kennen sie das frei umgestaltete Zitat von Wilhelm von Humbold, 1767-1835

«Wer die Vergangenheit kennt wird die Zukunft gestalten»

Also machen wir uns auf in vergnüglichem Rahmen die Schweizer Geschichte zu vertiefen mit dem Gesellschaftsspiel SwissIQ und eignen uns gleichzeitig das Wissen für die Gestaltung der Zukunft an. 😉

Das Quizzspiel mit 400 Fragen über die Schweizer Geschichte erhalten Sie im NZZ Shop

https://shop.nzz.ch/magazine/nzz-geschichte/8431/swissiq-geschichte