Lauwarmer Gemüsesalat im Winter

IMG_9830 - KopieLeichte und frische Gehirnnahrung aus saisonalen Schweizer Produkten.

Wir alle möchten gerne mit frischen Produkten aus der Region kochen. Momentan ist das gar nicht so einfach. Aus Schweizer Anbau habe ich Rüebli, Kohlraben und Federkohl gekauft. Die Vitamine und die Farbe lassen sich eher bewahren, wenn man Produkte als Salat ist. Nur, in der kalten Jahreszeit haben wir eher Lust auf eine warme Mahlzeit. Hier ein Kompromiss «Lauwarmer Gemüsesalat aus Rüebli, Kohlraben und Federkohl» die Tomaten sind nicht aus der Schweiz.

«En Guete» wünscht Kurt

Zutaten für 4 Personen:

4 Rüebli (ca. 200 g)
2 kleine Kohlraben ( ca. 200 g)
300 g Federkohl
12 Cherrytomaten

Vinaigrette:

1 EL Essig, weisser Balsamico
3 EL kalt gepresstes Olivenöl
2 EL Gemüsefond
3 Umdrehungen Pfeffer aus der Mühle
3 Prisen Salz

Die Rüebli und Kohlraben schälen und in Stäbchen schneiden. Die Gemüsestäbchen 5 Minuten im Salzwasser kochen. Sie sollten noch einen leichten Biss haben. Kalt abschrecken. Den Federkohl ganz ca, 4 Minuten kochen, danach die festen Strunkteile abschneiden und die Blätter in mundgerechte Stücke schneiden.

Sie können die so zubereiteten Zutaten im Kühlschrank kühl stellen und dann zu einem späteren Zeitpunkt im Steamer ca. 3 Minuten wärmen.

Das Gemüse anrichten, die Cherrytomaten waschen, halbieren und auch zum Salat legen, dann mit der Vinaigrette beträufeln.

Wenn Sie ein eigenes Rezept für Vinaigrette haben, eventuell mit Senf etc. dann schmeckt diese sicherlich auch sehr gut zu dem lauwarmen Gemüsesalat.

Wir haben auch die Hälfte einer kleinen Zwiebel in die Vinaigrette geschnitten, aber Sie können darauf verzichten, der Salat ist auch so schon gesund genug.:-)

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Exotische Oase in der Schweiz

20171218-B-137Unter Bananenblättern spazieren, frische Papaya und Sternfrüchte frisch vom Baum essen und unter kundiger Führung neue Pflanzen entdecken.

Für diese Erlebnisse müssen Sie nicht stundenlang in die Südsee fliegen, das können Sie alles hier in der Schweiz erleben, im Tropenhaus in Wolhusen.

Durch die Abwärme der Gasverdichtungsanlage in Ruswil entstand in Wolhusen eine kleine, feine und nachhaltige Erlebniswelt. Die warm geheizten Gewächshäuser bieten Platz für mehr als 120 tropische und subtropische Pflanzen.

Wir besuchen das Tropenhaus sehr gerne und waren am letzten Samstag mit Enkeln und Familie dort. Es war herrlich dem Nebel zu entfliehen und in die warme, grüne Welt der Exotik abzutauchen. Das Tropenhaus liegt zentral und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Wenn Sie mit dem Auto anreisen befindet sich der gebührenpflichtige Parkplatz beim Luzerner Kantonsspital Wolhusen. Von dort spazieren Sie dann 10 Minuten bis zum Erlebnishaus. Fragen Sie beim Kauf des Eintrittsbillets nach Ermässigungsmöglichkeiten. (Rentner, Coop Karte, etc.) Der öffentliche Rundgang um 10.30 Uhr bot uns die Gelegenheit zu einem ersten Einblick in die spannende Welt des Tropengartens.

Die prächtigen weiblichen und männlichen Bananenblüten faszinierten Jung und Alt. Wir kosteten einen Tropfen Saft von der Calamondiorange (Kalamansi) und sogar die Kleinsten wagten sich ein kleines Bisschen vom frischen grünen Pfeffer zu probieren. Die scharfen Chilischoten bewunderten Sie dann lieber nur mit den Augen. Die Buntbarsche schwammen dicht gedrängt zu den Besuchern, voller Hoffnung auf Futter. Aber wir mussten sie enttäuschen, die Fütterungszeit war erst später. Wir lernten mit allen Sinnen und viel Humor wie interessant und vielseitig die Pflanzenwelt ist. Im textilen afrikanischen Markt fühlten wir die Texturen von Sisal, Kaninchenfell oder der Kokosnuss. Es gab viel zu sehen und zu erleben, es soll hier aber nicht alles verraten werden.

Forschen macht hungrig und so beschlossen wir im hauseigenen Restaurant zu essen. An einem Wochenende ist der Andrang gross und es empfiehlt sehr zu reservieren. Die freundlichen Service-Mitarbeiterinnen organisierten uns einen Tisch. Wir mussten lange warten, aber wir genossen das feine, freundlich servierte und asiatisch gewürzte Mittagessen sehr.

Das Restaurant MAHOI, vom Restaurantführer Gault-Millau mit 14 Punkten bewertet, bietet kulinarische Köstlichkeiten aus frischen Produkten der eigenen Produktion. Zusätzlich zu den Gerichten auf der Karte wird am Mittag, jeweils ein 2-Gang-Mittagsmenu für ca. CHF 27.00 oder ein Pastagericht für ca. CHF 18.00 serviert. Auch exquisite Abendmenu sowie spezielle Themengastronomie sind zu geniessen, momentan die «1001 Geschmäcker Marrakeschs». Vom 3. Januar bis 25. Februar können die Gäste im Restaurant MAHOI verschiedene Spezialitäten aus Marokko geniessen. Der Küchenchef Andreas Halter reiste extra nach Marokko um für seine Gäste diese besondere afrikanischen Küche so umsetzen zu können wie er sie am liebsten selbst geniessen würde. Eine wunderbare Idee für ein romantisches Abendessen zu Zweit.

Im Gewächshaus neben dem Erlebnisgarten können Sie einen kleinen Rundgang machen und viele bekannte und unbekannte Nutzpflanzen kaufen.

Das Tropenhaus Wolhusen ist nicht sehr gross und hat seinen Preis. Aber es lohnt sich auf jeden Fall diese einzigartige Gelegenheit wahr zu nehmen und mitten in der Schweiz in eine fremde, exotische Welt abzutauchen. Erna

 

Öffnungszeiten Tropenhaus Wolhusen

Tropischer Erlebnisgarten und Fokusausstellung:

Mittwoch bis Sonntag 09:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Restaurant MAHOI:

Mittwoch bis Samstag 09:30 Uhr bis 00:30 Uhr;

Sonntag 09:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Reservation empfohlen

#TropenOase  auf Facebook und Instagram

Tropenhaus Wolhusen
Hiltenberg 4 Ÿ
CH-6110 Wolhusen

T 041 925 77 99

info@tropenhaus-wolhusen.ch

http://www.tropenhaus-wolhusen.ch/deu/default.shtml

http://www.tropenhaus-wolhusen.ch/deu/erlebnis-gastronomie.shtml

Saisonale Lebensmittel für die schlanke Linie!

RosenkohlWer über die Festtage ein paar Pfunde zugenommen hat kann jetzt genussvoll mehr Früchte und Gemüse essen.

Aber welche dieser Lebensmittel haben im kalten Januar Saison?

Im Saisonkalender finden sich viele Lebensmittel welche importiert werden müssen, wie Ananas, Avocados, Grapefruits, Mangos oder Orangen. Die Ananas ist eine kalorienarme Frucht, ebenso wie die Orange oder die Grapefruit. Diese Früchte haben nur ca. 50 kcal pro 100 Gramm und versorgen uns mit wichtigen Vitaminen welche unsere Abwehr stärken. Sie verhelfen uns also zu einer guten Figur und zu einem besseren Immunsystem.

Aber macht es Sinn importierte Lebensmittel zu verzehren? Diese haben oft einen weiten Weg hinter sich und belasteten dadurch die Umwelt. Gibt es auch gesunde Früchte und Gemüse aus der Schweiz?

Meine Suche in den Angeboten diverser Produzenten und Händler hat mir gezeigt, dass viele Sorten von Äpfel und Birnen aus der Schweiz im Angebot sind. Im Hinterkopf meldet sich mein kleines Skeptiker-Teufelchen. Wie wurden diese gelagert und wie viel Energie musste dafür aufgewendet werden? Ich scheuche es weg und denke an die Holzgestelle im Keller meiner Grosseltern, voller Äpfel.
Beim Gemüse ist das Angebot noch etwas vielseitiger. Ich fand verschiedenste frische Kohlsorten wie Wirsing, Weisskohl, Spitzkohl, Rotkohl, Chinakohl etc. Auf meinen Spaziergängen wandere ich oft an grossen Feldern von grünem Kohl (Federkohl) vorbei. https://adinora.com/2017/11/25/federkohl-chips/

Aber was ich besonders liebe ist der Rosenkohl. Ich mag seinen nussigen Geschmack und die angenehme Textur. Er hat noch weniger Kalorien als die oben erwähnten Früchte und macht schneller satt als sie.

«100 Gramm gekochter Rosenkohl haben etwa 30 kcal/124 kJ. Rosenkohl enthält viel Vitamin A und C und ist reich an Mineralstoffen wie Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium»

Deshalb hier noch mehr Informationen zum Rosenkohl und einige Rezepte. Falls ihr ein gutes Rosenkohl-Rezept habt, sendet eine Kopie mit Bild an info@adinora.com. Besten Dank

Mehr Genuss, weniger Gewicht und stabile Gesundheit wünscht Erna

https://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/gesund-essen/rosenkohl-id29659.html

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rosenkohl.html

http://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_71601898/rosenkohl-so-gesund-ist-das-wintergemuese.html

https://www.kuechengoetter.de/rezepte/jakobsmuscheln-mit-rosenkohlgemuese-93121

https://www.kuechengoetter.de/rezepte/rosenkohl-kartoffel-gulasch-88288

https://www.kuechengoetter.de/saisonkalender/januar

https://www.gartenflora.de/mein-garten/gartenpraxis/obst-gemuese-kraeuter/rosenkohl/

https://www.essen-und-trinken.de/rosenkohl/82305-rtkl-rosenkohl-zubereitung-tipps

Wofür soll Adinora gut sein?

www.adinora.com der Lebensstil-Blog von den Menschen der Generationen 55plus für die Menschen der Generationen 55plus verfolgt das Ziel unser Leben zu verbessern.
Es soll eine Art digitaler “Stammtisch” sein mit Blogeinträgen zu allen Lebenssituationen dieses Lebensabschnittes. Je mehr Menschen mitmachen desto vielseitiger und wertvoll wird www.adinora.com. Haben Sie einen guten Tipp oder ein Herzensanliegen? Dann schreiben Sie uns auf info@adinora.com und wir veröffentlichen Ihren Beitrage gerne, wenn er mehr Lebensqualität bringt. Wohnen, Lesestoff, Rezepte, Mode, Gesundheit etc., dies alles sind nur einige interessante Themen die auf Input von Ihnen warten. Wir feuen uns auf Sie und wünschen einen guten Start ins Jahr 2018. Erna

Velohttps://adinora.com/2017/06/04/kindersicherheit-in-der-wohnung-der-grosseltern/

https://adinora.com/2016/05/12/sprachen-lernen-wann-und-wo-sie-wollen/

https://adinora.com/2017/12/22/coeur-de-colmar-ein-liebestraum/

https://adinora.com/2017/05/30/jetzt-kreischen-sie-abends-wieder-durch-die-gassen/

https://adinora.com/2017/07/17/5385/

Warum www.adinora.com?

Süsse Weihnachten mit Meringues

IMG_9588Dieses luftig- leichte Gebäck können Sie sogar nach einem Weihnachtsmenu servieren.  Ich liebe die süssen Küsse einfach so, natur! Sie passen aber auch sehr gut zu Glacé und Schlagrahm. Besonders gut schmeckt Greyerzer Doppelrahm dazu. Dann aber eher nach einem leichten Suppenzmittag 😉

Für die kalte Meringue Masse benötigen Sie folgende Zutaten:

175 g Eiweiss
1 Prise Salz
1. 120 g Zucker
2. 120 g Zucker
3. 100 g Puderzucker

Den Backofen einstellen und auf 100 Grad Celsius Umluft erwärmen.

Das Eiweiss salzen und mit 120 g Zucker schaumig schlagen.
Die 2. Gabe von 120 g Zucker langsam beigeben und weiter schlagen.
Sobald die Eiweiss-Zucker-Mischung so fest ist, dass sie Spitzen vom Schneebesen bildet und beim Hochhalten nicht aus der Schüssel fällt, die dritte Menge von 100 g Puderzucker vorsichtig unter die Masse mischen.
Backtrennpapier mit einigen Tupfern Butter auf dem Backblech befestigen. (Menge reicht für ca. 2 Backbleche) Dann die Meringue-Masse in einen Dressiersack füllen und mit einer Sterntülle der Grösse 12 – 16 auf die vorbereiteten Bleche dressieren. Die Meringues im Ofen mit leicht offener Türe, bei 100 Grad Celsius für 4 Stunden trocknen lassen.

PS: Meringues können auch, nachdem Sie einen Braten oder etwas Anderes gebacken haben, über Nacht im ausgeschalteten Ofen bei abkaltender Temperatur, mit der Restwärme getrocknet werden.

Nach Wikipedia soll das Dessert aus Zucker und Eischnee vom italienischen Zuckerbäcker Gasparini in Meiringen erfunden worden sein. Die Dominikanischen Republik ist ein grosser Zuckerproduzent und die Meringues sollen sogar Namenspaten für den Tanz Merengue gewesen sein. In Deutschland ist die Süssspeise unter dem Namen Kuss, also “Baiser” bekannt. Ob dies alles wahr ist, ist schwer zu beweisen, aber in einem französischen Kochbuch von 1691 wird das Wort Meringue erstmals erwähnt. Die Deutung, dass Meringue auf das lateinische Wort melinus, also honigsüss oder das Wort merenda, also Zwischenmahlzeit zurückzuführen sei, ist ebenso umstritten.

Auf jeden Fall ist dieser süsse Genuss eine Sünde wert. Nur mit einer grossen Menge Rahm dazu kommen Sie auf die Kalorienzahl einer Zwischenmahlzeit.

https://de.wikipedia.org/wiki/Meiringen

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