Gesundheit und Mode miteinander vereinen

Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, dass sich immer mehr Menschen auf die eigene Gesundheit stürzen.

Damit ist nicht nur die Ernährung an sich gemeint, sondern auch das gesamte drumherum. Man darf schließlich nicht vergessen, dass es für die Gesundheit heute unter anderem auch wichtig ist, viel Sport zu machen und auch zu schauen, wie man den eigenen Alltag eigentlich bewältigen. Wer wenig schläft und viel Stress hat wird schnell bemerken, dass es auch auf dem Gebiet sehr viele erhebliche Probleme geben wird. Man darf daher keinesfalls vergessen, dass es deutlich wichtiger ist, dem Stress zu entgehen und ausreichend zu schlafen.

Vorteile durch die perfekte Mode

Außerdem ist es bedeutend, wenn man sich bereits die passende Mode anschaut, die man trägt. Hochwertige Baumwolle oder andere Materialien sind oftmals ein absoluter Hingucker und dienen dazu, auch zum Thema Nachhaltigkeit beizutragen. Wer sich daher auf eine besondere und hochwertige Mode einlassen möchte sollte sich unbedingt Cavalleria Toscana anschauen und sich das gesamte Sortiment dort mal genauer unter die Lupe nehmen. Gerade dort kann man einfach erstklassige Mode bestellen und braucht sich keine Sorgen um die eigene Gesundheit machen.

Es gibt heutzutage einfach sehr viele spannende Möglichkeiten, mit denen man auch weiterhin vorgehen kann. Schritt für Schritt bekommt man die besten Tipps und Hilfen geboten und braucht sich dann um die eigene Gesundheit garantiert keine Sorgen mehr machen. Deutlich wichtiger ist es, dass man sich auch auf dem Gebiet immer wieder vor Augen hält, wie wichtig die Gesundheit und das Leben für einen selbst ist. Schließlich ist auch heute noch jeder für sich selbst verantwortlich und hat daher auch dafür zu sorgen, dass man auch auf dem Gebiet garantiert nichts falsch machen wird.

Die besten Tipps und Tricks einholen

Umso wichtiger ist es daher, dass man auch weiterhin schaut, die zahlreichen Tipps und Tricks für sich zu nutzen. Man darf nicht vergessen, dass es allein bei der eigenen Ernährung vielmehr um die richtige Zusammenstellung der Lebensmittel geht. Genau aus dem Grund muss man einfach in Erfahrung bringen, was man auf dem Weg machen kann und wie man auch seinen eigenen Körper schützen wird.

Foodwast ist in aller Munde

oder besser gesagt die Lebensmittel sollten in den Mund und nicht in den Abfall.

Kennen Sie diese Situation?

Das Hungergefühl meldet sich. Was tun?

Kühlschrank auf, da liegt ein einsames «Rüebli» neben einer Stange Lauch, ein paar Radieschen tummeln sich im Gemüsefach und ein etwas ältlich aussehender Apfel grummelt vor sich hin. Eine Wurst etwas Käse und einige Scheiben Schinken beklagen ihr langes Leben.

Oh jehhhhh was mache ich nun?  Es ist ein schöner Abend, die Läden haben schon geschlossen. Eine Möglichkeit wäre zum Bahnhof zu eilen und schnell die nötigsten Einkäufe zu machen oder gleich einige Döner oder Hot Dogs einzukaufen.

Aber halt, was geschieht dann mit den Lebensmitteln im Kühlschrank?

Weg damit in die Tonne, daraus macht der nächstgelegene Bauer Biogas.

Oder, die Gelegenheit beim Schopf packen, etwas Leckeres daraus kochen und dem Food Waste ein Schnippchen schlagen?

Ein Salat aus diversen Gemüsesorten, gemischt mit Früchten schmeckt sehr gut. Dazu eine Restenpizza?

Mit etwas Mehl, Salz und Hefe lässt sich innert nützlicher Frist ein feiner Pizzateig herstellen.

Sie haben keine Hefe im Vorratsschrank? Dann machen Sie mit Teigwaren oder Kartoffeln aus der Wurst, dem Schinken und dem Käse einen feinen Eintopf.

Viel Vergnügen beim Durchstöbern ihres Kühlschranks und ihrer Vorräte, bestimmt lässt sich daraus noch manch feines Gericht zaubern.

https://www.bettybossi.ch/de/Rezept/ShowRezept/BB_ITKU120801_0243A-40-de

https://migusto.migros.ch/de/rezepte/pizzateig

https://www.swissmilk.ch/de/rezepte/LM_div_0514_02/pizzateig/

Das Ostergeschenk aus dem Hofladen

In Miriam Juckers Hofladen in Andelfingen ZH finden Sie besondere Geschenke sowie taufrisches Obst und Gemüse.

Die Jugend protestiert und reklamiert für sich eine gesündere Umwelt, da machen wir Senioren gerne mit und kaufen unsere Lebensmittel beim Bauern um die Ecke und unserer Geschenke gleich auch. Damit haben wir die Umwelt geschont, die CO2-Bilanz verbessert, Verpackungsmaterial gespart und die einheimische Wirtschaft gefördert. Eine Win, win, win und nochmals win Situation.

Zudem wissen wir woher die Lebensmittel kommen und wir erhalten Tipps direkt vom Produzenten zur Zubereitung und Lagerung der Produkte. Die Transportwege sind sehr kurz und unser Essen kommt direkt vom Feld auf den Teller.

Ja, das erinnert mich daran wie das Leben in meiner Kindheit und Jugend war. Der Milchmann brachte die Milch mit dem Fuhrwerk (später mit dem Auto) von Haus zu Haus und füllte die gewünschte Menge in die Milchkanne welche im Milchkästli stand. Die frischen Gemüse, das Obst und die Salate kauften wir saisonal bei den Bauern in der Umgebung. Oft halfen wir beim mähen, “heuen” oder ernten und erhielten dafür ein wärschaftes Znüni und Lageräpfel oder Kartoffeln. Fleisch wurde nur selten gegessen, wir Kinder assen lieber “Fotzelschnitten” mit frischem Apfelmus oder Senfbrot. Unsere Lebensmittelabfälle erhielt das “Hausschweinchen” der Grosseltern und nach einigen Jahren kam der Störmetzger vorbei. Dann gab es Blutwurst, Leberwurst und “Gräubi” auf den Kartoffelstock für die ganze Verwandtschaft.  Die Kartoffeln, Aepfel, Birnen etc. lagerten wir auf Hurden im kühlen Erdkeller. Die Eier wurden eingelegt, der Speck geräuchert und der Schinken schmeckt nach….. halt, ich komme ins Schwärmen.

Gehen sie selbst bei Miriam vorbei und sehen sie sich an was ihr Hofladen herrliches zu bieten hat. Mich hat es überrascht, wie viele Kartoffelsorten es gibt und welch vielfältige Gerichte man daraus kochen kann. Das hat mich dazu inspiriert…….Dazu in den nächsten Wochen mehr.

Wenn Sie nicht in der Nähe von Miriam, in Andelfingen wohnen, dann gehen sie doch einfach bei ihrem Bauern in der Nähe vorbei, ich verspreche ihnen Genuss und Freude.

Also bis bald auf dem Bauernhof, Miriam und die schweizer Bauern freuen sich auf sie. Alles Liebe von Erna

https://www.facebook.com/miriamshofladen.jucker.9?fref=search&__tn__=%2Cd%2CP-R&eid=ARB4ztNEijcNHScUPgsTyjde2nAR0Ol3jgQ2OaVeSN9DLRIYmdV_rjb-lOGme5KNzOn5vcR7C5KIBOEX

Warum Adinora?

Ein digitaler «Stammtisch» für die Generationen 55plus! Berichten Sie auf www.adinora.com vom echten Leben der Generationen 55plus. Ganz unter uns.

 Was beschäftigt sie? Welche Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen etc. haben Sie gemacht? Welches Produkt empfehlen Sie Ihrem besten Freund?

Welche Reise haben Sie gemacht und möchten Sie weiterempfehlen?

Wir durften schon viel veröffentlichen und manchen «Geheimtipp» weitergeben, aber wir möchten noch mehr!

Denn jeder Tag bringt neue Herausforderungen und neue Lösungen für Sie und uns.

Berichten Sie uns als Kommentar zu den bestehenden Blogeinträgen oder als E-Mail auf info@adinora.com

Wenn Sie nicht selbst schreiben möchten, dann rufen Sie uns an, wir freuen uns über jeden Tipp und helfen Ihnen den Bericht zu erstellen.

Warum www.adionora.com

Der Name ist ein Wortkonstrukt aus zwei Wörtern. Adina mit edel, fein, vornehm oder Alter übersetzt und ora = Gold.
Somit also ein Sinnbild für ein edles, vornehmes, goldenes Alter.
Adinora ist ein Blog für Menschen ab ca. 55 Jahren von den Menschen ab 55 Jahren. Das Ziel dieses Blogs ist es die Lebensumstände, modern gesagt den Lifestyle von uns, den Menschen ab ca. 55 Jahren, zu zeigen und zu erleichtern.  Er soll die Kommunikation unter der Generation des “Golden-Ages” fördern. Dabei möchten wir unser Wissen, unsere eigenen Erfahrungen, etc. weitergeben. Sie schreiben mit, je mehr Menschen mitwirken, desto grösser wird der Wissensschatz. Wir freuen uns auf Ihre Einträge, auf Empfehlungen von Produkten welche Ihr Leben erleichtern oder Empfehlungen von Dienstleistungsanbietern die wirklich etwas tun für eine bessere Lebensqualität unserer Generationen ab 55. Dabei ist auch zu beachten, dass die Kosten dieses Blogs gedeckt sein müssen, darum ist Werbung und der Verkauf von Produkten etc. möglich. Gute Produkte finden Sie in unserem Adinora Shop oder direkt bei den jeweiligen Anbietern auf den Links bei den Beiträgen.

Schreiben Sie uns noch heute auf info@adinora.com und lassen Sie uns an Ihrem Leben teilhaben. Erna

http://shop.adinora.com/

Herzlich Willkommen! Alles in Ordnung bei Ihnen?

Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag und oder Vollmacht?

Unsere Speisen schmackhaft machen

 

Lebensmittelzusätze machen das Essen schmackhafter.

Damit unsere Lebensmittel gut schmecken und ihnen – wie es einmal ein Kritiker der Lebensmittelindustrie meinte, den natürlichen Geschmack zu rauben, werden  Lebensmittelaromen beigefügt. Es handelt sich dabei aber um keine schädlichen Substanzen, sondern auch natürliche Geschmackszubereitungen, die man heute praktisch in jedem hergestellten Lebensmittel im Supermarkt finden kann. Selbst der natürliche Krapfen mit Vanille, Nougat oder gar Marille enthält unter Umständen solche Aromen. Es handelt sich dabei um eigene Zubereitungen für die Lebensmittelindustrie. Sie werden verschiedenen Lebensmitteln zugesetzt, damit der Geschmack beeinflusst wird. Aber nicht nur den Geschmack kann man mit den Aromen beeinflussen, sondern auch den Geruch der Lebensmittel. Man muss hier der Vollständigkeit halber auch erwähnen, dass diese Aromen nur in sehr geringen Mengen den Lebensmitteln hinzugefügt werden und sie auch nicht für den unmittelbaren Verzehr geeignet sind. Sie sind auch nicht für den alleinigen Verzehr bestimmt. Es gibt bestimmte natürliche Nahrungsmittelaromen, die von Kräutern, Gewürzen und Substanzen mit ausschließlich süßem, saurem oder salzigem Geschmack stammen. Sie müssen aber von jenen Aromen unterschieden werden, welche im Labor hergestellt werden. Diese Form der Aromen unterliegen zusätzlichen regulatorischen Beaufsichtigungen. 

Welche Formen gibt es?

Grundsätzlich finden Aromen in Lebensmitteln, wie zum Beispiel in Süßigkeiten und Joghurts Anwendung. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen drei verschiedenen Formen von Aromen für Lebensmittel. Die Einteilung erfolgt nach strengen Richtsätzen, die auch in der Europäischen Union einheitlich geregelt wird. Man unterscheidet dabei zunächst einmal zwischen den natürlichen Aromen und jenen Aromen, die synthetisch hergestellt werden. Hier gibt es eine weitere Untergliederung. Man teilt sie in künstliche und naturidentische Aromen ein. Die natürlichen Aromen bestehen grundsätzlich aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen. Sie werden durch physikalische und mikrobiologische Prozesse gewonnen und können dann auch in die Kategorie der natürlichen Aromastoffe aufgenommen werden. Sie sind in dieser Form oder auch in vorverarbeiteter Form zum Verzehr durch den Menschen geeignet. Allerdings dürfen sie keine künstlichen Aromastoffe enthalten.

Künstliche Aromastoffe

Es handelt sich dabei um kein reines Naturprodukt. Somit ist es auch nicht zum Verzehr für den Menschen bestimmt. Sie werden mit speziellen Verfahren gewonnen und können damit auch noch durch eine erweiterte chemische Manipulation hergestellt werden. Unter Umständen werden noch weitere Zusätze aufgenommen, bis das Produkt verarbeitet ist.