Warum Adinora?

Ein digitaler «Stammtisch» für die Generationen 55plus! Berichten Sie auf www.adinora.com vom echten Leben der Generationen 55plus. Ganz unter uns.

 Was beschäftigt sie? Welche Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen etc. haben Sie gemacht? Welches Produkt empfehlen Sie Ihrem besten Freund?

Welche Reise haben Sie gemacht und möchten Sie weiterempfehlen?

Wir durften schon viel veröffentlichen und manchen «Geheimtipp» weitergeben, aber wir möchten noch mehr!

Denn jeder Tag bringt neue Herausforderungen und neue Lösungen für Sie und uns.

Berichten Sie uns als Kommentar zu den bestehenden Blogeinträgen oder als E-Mail auf info@adinora.com

Wenn Sie nicht selbst schreiben möchten, dann rufen Sie uns an, wir freuen uns über jeden Tipp und helfen Ihnen den Bericht zu erstellen.

Warum www.adionora.com

Der Name ist ein Wortkonstrukt aus zwei Wörtern. Adina mit edel, fein, vornehm oder Alter übersetzt und ora = Gold.
Somit also ein Sinnbild für ein edles, vornehmes, goldenes Alter.
Adinora ist ein Blog für Menschen ab ca. 55 Jahren von den Menschen ab 55 Jahren. Das Ziel dieses Blogs ist es die Lebensumstände, modern gesagt den Lifestyle von uns, den Menschen ab ca. 55 Jahren, zu zeigen und zu erleichtern.  Er soll die Kommunikation unter der Generation des “Golden-Ages” fördern. Dabei möchten wir unser Wissen, unsere eigenen Erfahrungen, etc. weitergeben. Sie schreiben mit, je mehr Menschen mitwirken, desto grösser wird der Wissensschatz. Wir freuen uns auf Ihre Einträge, auf Empfehlungen von Produkten welche Ihr Leben erleichtern oder Empfehlungen von Dienstleistungsanbietern die wirklich etwas tun für eine bessere Lebensqualität unserer Generationen ab 55. Dabei ist auch zu beachten, dass die Kosten dieses Blogs gedeckt sein müssen, darum ist Werbung und der Verkauf von Produkten etc. möglich. Gute Produkte finden Sie in unserem Adinora Shop oder direkt bei den jeweiligen Anbietern auf den Links bei den Beiträgen.

Schreiben Sie uns noch heute auf info@adinora.com und lassen Sie uns an Ihrem Leben teilhaben. Erna

http://shop.adinora.com/

Herzlich Willkommen! Alles in Ordnung bei Ihnen?

Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag und oder Vollmacht?

Unsere Speisen schmackhaft machen

 

Lebensmittelzusätze machen das Essen schmackhafter.

Damit unsere Lebensmittel gut schmecken und ihnen – wie es einmal ein Kritiker der Lebensmittelindustrie meinte, den natürlichen Geschmack zu rauben, werden  Lebensmittelaromen beigefügt. Es handelt sich dabei aber um keine schädlichen Substanzen, sondern auch natürliche Geschmackszubereitungen, die man heute praktisch in jedem hergestellten Lebensmittel im Supermarkt finden kann. Selbst der natürliche Krapfen mit Vanille, Nougat oder gar Marille enthält unter Umständen solche Aromen. Es handelt sich dabei um eigene Zubereitungen für die Lebensmittelindustrie. Sie werden verschiedenen Lebensmitteln zugesetzt, damit der Geschmack beeinflusst wird. Aber nicht nur den Geschmack kann man mit den Aromen beeinflussen, sondern auch den Geruch der Lebensmittel. Man muss hier der Vollständigkeit halber auch erwähnen, dass diese Aromen nur in sehr geringen Mengen den Lebensmitteln hinzugefügt werden und sie auch nicht für den unmittelbaren Verzehr geeignet sind. Sie sind auch nicht für den alleinigen Verzehr bestimmt. Es gibt bestimmte natürliche Nahrungsmittelaromen, die von Kräutern, Gewürzen und Substanzen mit ausschließlich süßem, saurem oder salzigem Geschmack stammen. Sie müssen aber von jenen Aromen unterschieden werden, welche im Labor hergestellt werden. Diese Form der Aromen unterliegen zusätzlichen regulatorischen Beaufsichtigungen. 

Welche Formen gibt es?

Grundsätzlich finden Aromen in Lebensmitteln, wie zum Beispiel in Süßigkeiten und Joghurts Anwendung. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen drei verschiedenen Formen von Aromen für Lebensmittel. Die Einteilung erfolgt nach strengen Richtsätzen, die auch in der Europäischen Union einheitlich geregelt wird. Man unterscheidet dabei zunächst einmal zwischen den natürlichen Aromen und jenen Aromen, die synthetisch hergestellt werden. Hier gibt es eine weitere Untergliederung. Man teilt sie in künstliche und naturidentische Aromen ein. Die natürlichen Aromen bestehen grundsätzlich aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen. Sie werden durch physikalische und mikrobiologische Prozesse gewonnen und können dann auch in die Kategorie der natürlichen Aromastoffe aufgenommen werden. Sie sind in dieser Form oder auch in vorverarbeiteter Form zum Verzehr durch den Menschen geeignet. Allerdings dürfen sie keine künstlichen Aromastoffe enthalten.

Künstliche Aromastoffe

Es handelt sich dabei um kein reines Naturprodukt. Somit ist es auch nicht zum Verzehr für den Menschen bestimmt. Sie werden mit speziellen Verfahren gewonnen und können damit auch noch durch eine erweiterte chemische Manipulation hergestellt werden. Unter Umständen werden noch weitere Zusätze aufgenommen, bis das Produkt verarbeitet ist.

 

Ingwer-Fencheltee für die kalte Jahreszeit

In der kälteren Jahreszeit verbreiten sich die Grippeviren explosionsartig und sorgen dafür, dass unsere Nase läuft, der Hals schmerzt, die Augen geschwollen werden, die Glieder…….

Hier könnte ich noch viele andere Krankheitssymptome aufzählen, aber das hilft wenig. Sie wissen selbst wie mühsam nur schon ein Schnupfen sein kann und wie stark man mit einer „kleinen“ Erkältung eingeschränkt ist.

Da ist es klug. Mit möglichst vielen Hausmitteln den Anfängen zu wehren.

Vermehrtes Händewaschen scheint mir in dieser Jahreszeit sehr wichtig. Mehrmals täglich, mit Seife und sehr gründlich.

Regelmässige Spaziergänge oder Sport an der frischen Luft, bei jedem Wetter und mehrmals tägliches Lüften der Wohn- und Büroräume können helfen.

Eine liebe Freundin von mir schwört auf Ingwer- Fencheltee um die lästigen Viren etwas zu ärgern.

Gemäss der Pflanzenheilkunde soll Fenchel die Verdauung fördern, Blähungen und Krämpfe lindern. Er soll auch den Schleim bei Erkältungen lösen und gegen Husten und bei Schlafstörungen helfen.
Die Fenchelsamen und Fenchelfrüchte sollen ätherische Öle, Kieselsäure, Mineralsalze und die Vitamine A, B und C enthalten. Auch Ingwer gilt als geheime Wunderwaffe im Kampf mit den lästigen Erkältungsviren. Die Scharfstoffe und ätherischen Öle, besonders das Gingerol, regen die Durchblutung an und sorgen so für ein Gefühl der inneren Wärme. Es scheint mir, dass die Kombination der beiden wohltuenden Pflanzen eine gute Idee ist.

Nun habe ich also den Tipp von meiner Freundin befolgt und den Tee wie folgt zubereitet:

Für einen Liter Tee nehme ich 20 Gramm frischen Ingwer, schäle ihn und schneide ihn in ca. 3 x 3 cm grosse Stücke. Dann messe ich 5 gehäufte Kaffeelöffel Fenchelsamen ab (15 Gramm) und lasse beides mit einem Liter Wasser kurz aufkochen. Dann sofort vom Feuer nehmen und 10 Minuten ziehen lassen. Ich mag den Tee so, ohne Zucker oder Honig. Er ist aber auch sehr schmackhaft mit einem Kaffeelöffel Honig.

Ich habe den Ingwer-Fencheltee nun selber ausprobiert und kann ihn sehr empfehlen als schmackhafte Abwechslung und eventuell hilft er Ihnen eine Erkältung abzuwehren oder deren Symptome zu bekämpfen. Auf gute Gesundheit. Erna

 

 

 

 

 

https://www.apotheken-wissen.de/fencheltee-wirkung/

https://www.apotheken-umschau.de/Haende/So-geht-Haendewaschen-richtig-501051.html

https://www.femelle.ch/wellness/gesundheit/ingwertee-zubereitung-so-trinken-wir-gegen-erkaeltungen-uebelkeit-und-heisshunger-an-1977

https://ingwerteeseite.de/ingwertee-und-ingwer-wirkung/

 

Reisen Sie heute nach Bali

Tropenhaus Wolhusen Andi Halter kocht balinesisch

Das geht nicht? Dann geniessen Sie Bali im Tropenhaus Wolhusen.

Eine Reise nach Bali wäre momentan wirklich herrlich aber nicht immer möglich. Es gibt eine Alternative ganz in ihrer Nähe. Sie können die fernöstlichen Spezialitäten des Landes ihrer Träume, auch in der Schweiz in tropischer Wärme geniessen.

Das Tropenhaus Wolhusen bietet vom 9. Januar bis zum 31. März 2019 die ausgezeichnete Kulinarik der Insel der Götter. Traditionelle balinesische Gerichte mit Pepp und exotischem Flair neu interpretiert von der Küchencrew des Restaurants MAHOI. Die frischen Produkte aus der hauseigenen Tropengarten garantieren ein authentisches Geschmackserlebnis.

Bali, die indonesische Insel im indischen Ozean bietet eine faszinierende Küche mit einer unbeschreiblichen Vielfalt an Geschmäckern und Farben. Ingwer, Kardamom, Kurkuma und scharfer Chili sind traditionelle Zutaten der balinesischen Küche, welche für ihre aromatische und raffinierte Würze weltweit bekannt ist.

Auf der Speisekarte des Restaurants MAHOI finden sie traditionelle Gerichte wie die Suppe, Jukut Ares, welche aus Bananenstammherzen hergestellt wird und traditionell von den Balinesen als Stärkung an rituellen Zeremonien serviert wird. Sie finden auch Spezialitäten wie Tempeh (fermentierte Sojabohnen) oder eine moderne Interpretation des Babi Guling (Spanferkel) auf der Bali-Speisekarte.

Der Küchenchef Andreas Halter und seine Crew freuen sich darauf, sie mit einem Zusammenspiel aus asiatischer und europäischer Kochkunst zu überraschen.

Das Restaurant MAHOI bietet während den Bali-Wochen ein Rundum-Bali-Feeling. Die Dekorationen mit balinesischen Stoffen, Skulpturen, Schirmen und Masken versetzen Sie auch optisch auf die Insel ihrer Träume. Ein Fest für alle Sinne.

Reisen Sie heute noch nach Bali im Tropenhaus Wolhusen.

Tropenhaus Wolhusen AG
Hiltenberg 4
CH 6110 Wolhusen

T 041 925 77 99

info@tropenhaus.ch

www.wolhusen.ch

www.tropenhaus

http://www.tropenhaus-wolhusen.ch/deu/oeffnungszeiten_20506.shtml

http://www.tropenhaus-wolhusen.ch/deu/erlebnis-gastronomie.shtml

 

Öffnungszeiten Tropenhaus Wolhusen

Tropischer Erlebnisgarten:

Mittwoch bis Sonntag 09:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Restaurant MAHOI:

Mittwoch / Donnerstag 09:30 Uhr bis 23:30 Uhr;

Freitag / Samstag 09:30 Uhr bis 00:30 Uhr;

Sonntag 09:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Reservation empfohlen

 

Verdauung im Alter: Warum die Pflege der Darmflora so wichtig ist


Mit steigendem Alter nehmen Fältchen und Zipperlein zu, während die Sehkraft und die körperliche Fitness meist abnehmen. Auch die inneren Organe kommen langsam in die Jahre und Verdauungsprobleme wie Verstopfung oder Durchfall treten häufiger auf. Ein paar einfache Tricks können dazu beitragen, dass der Darm auch im Alter fit bleibt und die Verdauung keine Probleme bereitet.

Blühendes Leben im Darm – die Darmflora

Die Darmflora ist ein faszinierendes Ökosystem aus rund 10 bis 100 Billionen Bakterien, die in erster Linie den Dickdarm besiedeln. Den Namensteil Flora verdankt sie einem Irrtum, denn die Wissenschaft rechnete die Bakterien in der Vergangenheit zu den Pflanzen. Inzwischen wir diese einzigartige Bakteriengemeinschaft von Medizinern meist als intestinales Mikrobiom bezeichnet. Die Bakterien gehören zu etwa 500 bis 1.000 unterschiedlichen Arten und bilden eine optimal aufeinander abgestimmte Gemeinschaft, die zahlreiche Aufgaben erfüllt:

– Barrierefunktion: Schutz vor Besiedelung der Darmwand durch Krankheitserreger
– Unterstützung und Training des Immunsystems
– Energieversorgung der Darmschleimhaut
– gewährleistet die optimale Verdauung von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen
– einige Bakterien produzieren Vitamine wie Vitamin K, Vitamin B12 und Vitamin B6

Die Erforschung der Darmflora ist längst nicht abgeschlossen und hält in der Zukunft vermutlich noch einige Überraschungen bereit. Vielleicht können irgendwann sogar Krankheiten gezielt durch präzise Eingriffe in die Darmflora geheilt werden. Die Darmflora kann man unter Shop Apotheke online kaufen.

Treuer Begleiter bis ins hohe Alter

Die Darmflora entwickelt sich ab der Geburt zu einem individuell abgestimmten System. Sie ist bei jedem Menschen unterschiedlich und erweist sich als treuer Begleiter bis zum Ende des Lebens. Im Alter ändert sich allerdings die Darmflora und die Anzahl der Bakterien wird deutlich geringer. Neben der vereinfachten Zusammensetzung gibt es unterschiedliche Ursachen, die dazu führen können, dass Senioren häufiger unter unangenehmen Verdauungsbeschwerden wie Durchfall oder Verstopfung leiden. Chronische Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Parkinson können die Funktionen der Darmflora beeinflussen und auch Medikamente erschweren den kleinen Mikroorganismen häufig das Leben. Schmerzmittel und Betablocker hemmen die Verdauung und Antibiotika bekämpfen leider nicht nur die schädlichen Bakterien. Die Darmflora wird durch Antibiotika stark in Mitleidenschaft gezogen und kann leider ihre natürlichen Funktionen nicht mehr ausreichend erfüllen.

Schadet das Leben im Pflegeheim der Darmflora?

In Irland stellte Dr. O’Toole vom University College in Cork vor einigen Jahren die Ergebnisse einer Studie vor, an der 178 Senioren im Alter von 78 Jahren teilgenommen hatten. Die Studie führte zu einem erstaunlichen Ergebnis. Während die im gewohnten Umfeld lebenden Teilnehmer eine unverändert variantenreiche Darmflora aufwiesen, zeigte sich bei den im Seniorenheim lebenden Menschen ein deutlich anderes Bild. Diese Senioren hatten eine deutlich geringere mikrobielle Vielfalt und litten häufiger unter unangenehmen Begleiterscheinungen wie Durchfall oder Verstopfung. Nach Ansicht der Forscher liegt die Ursache in der einseitigen Ernährung mit weniger Ballaststoffen sowie zu viel Zucker und Fett. Es gibt neben Zuspruch jedoch auch Widerspruch gegen diese These. Nach Ansicht einiger Wissenschaftler ist die Gebrechlichkeit ein entscheidender Grund für den Einzug in ein Pflegeheim und begünstigt in der Folge die Reduzierung der Artenvielfalt im Darm.

Praktische Tipps für eine gesunde Darmflora

Das geheimnisvolle Ökosystem in unserem Inneren können wir mit einigen Tricks positiv beeinflussen. Besonders wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, damit die Darmtätigkeit gut unterstützt wird. Eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen und Ballaststoffen begünstigt die optimale Versorgung und sorgt für eine gesunde Darmflora. Ausreichende Bewegung unterstützt die Darmtätigkeit und kann dazu beitragen, dass es nicht zu Verstopfungen kommt. Rad fahren, Gymnastik und Schwimmen sind empfehlenswert und auch ein kurzer Spaziergang nach dem Mittagessen bringt neuen Schwung in das Verdauungssystem.