Spargel frisch vom Feld

Alle Jahre wieder zieht es uns nach Flaach, zu den frischen Spargeln, direkt vom Feld.

Seit 1963  wird auf dem Hof von Lydia & Jürg Gisler Spargel angebaut.  Sie sind die dritte Generation die neben der Milchwirtschaft und dem Kartoffelanbau dieses Edelgemüse anbauen. Bei der Bewirtschaftung ihres Hofes achten sie auf die ÖLN-Richtlinien  (Ökologischer Leistungsnachweis) und lassen sich vom Label “Suisse Garantie” kontrollieren. Aber nicht nur diese Qualitätsstandarts und ihr Engagement für nachhaltigen Anbau und Förderung der Bodenfruchtbarkeit machen ihre Produkte aus. Sie sind ein engagiertes, offenes und gastfreundliches Paar welches mit ihrer Crew dafür sorgen, dass der Aufenthalt bei Ihnen zu einem emotionalen und kulinarischen Erlebnis wird. Das “Hofbeizli” ist äusserst originell dekoriert und jeder Fleck durchdacht und überraschend konzipiert. Die Tischdekoration ist erfrischend mutig und einzigartig , da steht ein Bund weisser Spargeln auf dem Tisch mit einer herausragenden grünen Spargel oder aus einem Einweckglas wächst eine gelbe Tulpe. Die Räume des “Hofbeizli” bieten ein einzigartiges Ambiente; ein Holzbeige beim Eingang umrandet ein altes Wagenrad und dient gleichzeitig als Ablagefläche, aus einem alten Weinfass wächst ein knorriger Baum und…. hier isst das Auge nicht nur bei den frischen Spargeln mit, hier wird das Auge betört von erfrischender Kreativität.

Das Spargelrisotto, die Spargelsuppe und die Spargelravioli sind der Renner und die lustige Familie am Nebentisch macht uns auf den ausgezeichneten Spargelsalat aufmerksam… Nur unser Bauch ist schon übervoll und wir schaffen nicht einmal mehr eines der angebotenen Spargel-Desserts zu probieren. Wir kommen wieder und holen es nach. 🙂

Herzlichen Dank liebe Lydia, lieber Jürg und Mitarbeiter, der Besuch bei euch im “Hofbeizli”, das Ambiente, die Spargeln und euere Gastfreundschaft sind jedes Jahr wieder ein wunderbar herrliches Ereignis.

Sie sehen, ich bin immer auf`s Neue begeistert von ihrem Konzept und kann einen Besuch bei Gislers bei jedem Wetter äusserst empfehlen. Bei Sonnenschein lockt der Garten und bei Regen kann man die feinen Spargeln in der Wärme des Kaminofens geniessen.  Rufen Sie an für ein wunderbares Spargel-Erlebnis in Flaach! En Guete wünscht Erna

Familie Gisler
Boden 1
8416 Flaach

Tel. 052 318 22 32

Von Anfang April bis Anfang Juni
Täglich von 8:30 Uhr bis 23:00 Uhr
Auch an Sonn- und Feiertagen

Küche :

Montag bis Freitag

von 11:45 Uhr – 14:00 Uhr und von 17:00 Uhr – 20:00 Uhr

Samstag und Sonntag sowie alle Feiertage

von 11:45 Uhr durgehend bis 20:00 Uhr

http://www.flaacherspargel.ch/

http://www.flaacherspargel.ch/hofbeizli/

http://www.flaacherspargel.ch/ueber-uns/impressionen/saison-2017/

 

Welcher Wein zu Spargelgerichten?

Flaacher Spargeln – jetzt ist Saison!

 

Gesundheit und Mode miteinander vereinen

Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, dass sich immer mehr Menschen auf die eigene Gesundheit stürzen.

Damit ist nicht nur die Ernährung an sich gemeint, sondern auch das gesamte drumherum. Man darf schließlich nicht vergessen, dass es für die Gesundheit heute unter anderem auch wichtig ist, viel Sport zu machen und auch zu schauen, wie man den eigenen Alltag eigentlich bewältigen. Wer wenig schläft und viel Stress hat wird schnell bemerken, dass es auch auf dem Gebiet sehr viele erhebliche Probleme geben wird. Man darf daher keinesfalls vergessen, dass es deutlich wichtiger ist, dem Stress zu entgehen und ausreichend zu schlafen.

Vorteile durch die perfekte Mode

Außerdem ist es bedeutend, wenn man sich bereits die passende Mode anschaut, die man trägt. Hochwertige Baumwolle oder andere Materialien sind oftmals ein absoluter Hingucker und dienen dazu, auch zum Thema Nachhaltigkeit beizutragen. Wer sich daher auf eine besondere und hochwertige Mode einlassen möchte sollte sich unbedingt Cavalleria Toscana anschauen und sich das gesamte Sortiment dort mal genauer unter die Lupe nehmen. Gerade dort kann man einfach erstklassige Mode bestellen und braucht sich keine Sorgen um die eigene Gesundheit machen.

Es gibt heutzutage einfach sehr viele spannende Möglichkeiten, mit denen man auch weiterhin vorgehen kann. Schritt für Schritt bekommt man die besten Tipps und Hilfen geboten und braucht sich dann um die eigene Gesundheit garantiert keine Sorgen mehr machen. Deutlich wichtiger ist es, dass man sich auch auf dem Gebiet immer wieder vor Augen hält, wie wichtig die Gesundheit und das Leben für einen selbst ist. Schließlich ist auch heute noch jeder für sich selbst verantwortlich und hat daher auch dafür zu sorgen, dass man auch auf dem Gebiet garantiert nichts falsch machen wird.

Die besten Tipps und Tricks einholen

Umso wichtiger ist es daher, dass man auch weiterhin schaut, die zahlreichen Tipps und Tricks für sich zu nutzen. Man darf nicht vergessen, dass es allein bei der eigenen Ernährung vielmehr um die richtige Zusammenstellung der Lebensmittel geht. Genau aus dem Grund muss man einfach in Erfahrung bringen, was man auf dem Weg machen kann und wie man auch seinen eigenen Körper schützen wird.

Foodwast ist in aller Munde

oder besser gesagt die Lebensmittel sollten in den Mund und nicht in den Abfall.

Kennen Sie diese Situation?

Das Hungergefühl meldet sich. Was tun?

Kühlschrank auf, da liegt ein einsames «Rüebli» neben einer Stange Lauch, ein paar Radieschen tummeln sich im Gemüsefach und ein etwas ältlich aussehender Apfel grummelt vor sich hin. Eine Wurst etwas Käse und einige Scheiben Schinken beklagen ihr langes Leben.

Oh jehhhhh was mache ich nun?  Es ist ein schöner Abend, die Läden haben schon geschlossen. Eine Möglichkeit wäre zum Bahnhof zu eilen und schnell die nötigsten Einkäufe zu machen oder gleich einige Döner oder Hot Dogs einzukaufen.

Aber halt, was geschieht dann mit den Lebensmitteln im Kühlschrank?

Weg damit in die Tonne, daraus macht der nächstgelegene Bauer Biogas.

Oder, die Gelegenheit beim Schopf packen, etwas Leckeres daraus kochen und dem Food Waste ein Schnippchen schlagen?

Ein Salat aus diversen Gemüsesorten, gemischt mit Früchten schmeckt sehr gut. Dazu eine Restenpizza?

Mit etwas Mehl, Salz und Hefe lässt sich innert nützlicher Frist ein feiner Pizzateig herstellen.

Sie haben keine Hefe im Vorratsschrank? Dann machen Sie mit Teigwaren oder Kartoffeln aus der Wurst, dem Schinken und dem Käse einen feinen Eintopf.

Viel Vergnügen beim Durchstöbern ihres Kühlschranks und ihrer Vorräte, bestimmt lässt sich daraus noch manch feines Gericht zaubern.

https://www.bettybossi.ch/de/Rezept/ShowRezept/BB_ITKU120801_0243A-40-de

https://migusto.migros.ch/de/rezepte/pizzateig

https://www.swissmilk.ch/de/rezepte/LM_div_0514_02/pizzateig/

Das Ostergeschenk aus dem Hofladen

In Miriam Juckers Hofladen in Andelfingen ZH finden Sie besondere Geschenke sowie taufrisches Obst und Gemüse.

Die Jugend protestiert und reklamiert für sich eine gesündere Umwelt, da machen wir Senioren gerne mit und kaufen unsere Lebensmittel beim Bauern um die Ecke und unserer Geschenke gleich auch. Damit haben wir die Umwelt geschont, die CO2-Bilanz verbessert, Verpackungsmaterial gespart und die einheimische Wirtschaft gefördert. Eine Win, win, win und nochmals win Situation.

Zudem wissen wir woher die Lebensmittel kommen und wir erhalten Tipps direkt vom Produzenten zur Zubereitung und Lagerung der Produkte. Die Transportwege sind sehr kurz und unser Essen kommt direkt vom Feld auf den Teller.

Ja, das erinnert mich daran wie das Leben in meiner Kindheit und Jugend war. Der Milchmann brachte die Milch mit dem Fuhrwerk (später mit dem Auto) von Haus zu Haus und füllte die gewünschte Menge in die Milchkanne welche im Milchkästli stand. Die frischen Gemüse, das Obst und die Salate kauften wir saisonal bei den Bauern in der Umgebung. Oft halfen wir beim mähen, “heuen” oder ernten und erhielten dafür ein wärschaftes Znüni und Lageräpfel oder Kartoffeln. Fleisch wurde nur selten gegessen, wir Kinder assen lieber “Fotzelschnitten” mit frischem Apfelmus oder Senfbrot. Unsere Lebensmittelabfälle erhielt das “Hausschweinchen” der Grosseltern und nach einigen Jahren kam der Störmetzger vorbei. Dann gab es Blutwurst, Leberwurst und “Gräubi” auf den Kartoffelstock für die ganze Verwandtschaft.  Die Kartoffeln, Aepfel, Birnen etc. lagerten wir auf Hurden im kühlen Erdkeller. Die Eier wurden eingelegt, der Speck geräuchert und der Schinken schmeckt nach….. halt, ich komme ins Schwärmen.

Gehen sie selbst bei Miriam vorbei und sehen sie sich an was ihr Hofladen herrliches zu bieten hat. Mich hat es überrascht, wie viele Kartoffelsorten es gibt und welch vielfältige Gerichte man daraus kochen kann. Das hat mich dazu inspiriert…….Dazu in den nächsten Wochen mehr.

Wenn Sie nicht in der Nähe von Miriam, in Andelfingen wohnen, dann gehen sie doch einfach bei ihrem Bauern in der Nähe vorbei, ich verspreche ihnen Genuss und Freude.

Also bis bald auf dem Bauernhof, Miriam und die schweizer Bauern freuen sich auf sie. Alles Liebe von Erna

https://www.facebook.com/miriamshofladen.jucker.9?fref=search&__tn__=%2Cd%2CP-R&eid=ARB4ztNEijcNHScUPgsTyjde2nAR0Ol3jgQ2OaVeSN9DLRIYmdV_rjb-lOGme5KNzOn5vcR7C5KIBOEX

Warum Adinora?

Ein digitaler «Stammtisch» für die Generationen 55plus! Berichten Sie auf www.adinora.com vom echten Leben der Generationen 55plus. Ganz unter uns.

 Was beschäftigt sie? Welche Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen etc. haben Sie gemacht? Welches Produkt empfehlen Sie Ihrem besten Freund?

Welche Reise haben Sie gemacht und möchten Sie weiterempfehlen?

Wir durften schon viel veröffentlichen und manchen «Geheimtipp» weitergeben, aber wir möchten noch mehr!

Denn jeder Tag bringt neue Herausforderungen und neue Lösungen für Sie und uns.

Berichten Sie uns als Kommentar zu den bestehenden Blogeinträgen oder als E-Mail auf info@adinora.com

Wenn Sie nicht selbst schreiben möchten, dann rufen Sie uns an, wir freuen uns über jeden Tipp und helfen Ihnen den Bericht zu erstellen.

Warum www.adionora.com

Der Name ist ein Wortkonstrukt aus zwei Wörtern. Adina mit edel, fein, vornehm oder Alter übersetzt und ora = Gold.
Somit also ein Sinnbild für ein edles, vornehmes, goldenes Alter.
Adinora ist ein Blog für Menschen ab ca. 55 Jahren von den Menschen ab 55 Jahren. Das Ziel dieses Blogs ist es die Lebensumstände, modern gesagt den Lifestyle von uns, den Menschen ab ca. 55 Jahren, zu zeigen und zu erleichtern.  Er soll die Kommunikation unter der Generation des “Golden-Ages” fördern. Dabei möchten wir unser Wissen, unsere eigenen Erfahrungen, etc. weitergeben. Sie schreiben mit, je mehr Menschen mitwirken, desto grösser wird der Wissensschatz. Wir freuen uns auf Ihre Einträge, auf Empfehlungen von Produkten welche Ihr Leben erleichtern oder Empfehlungen von Dienstleistungsanbietern die wirklich etwas tun für eine bessere Lebensqualität unserer Generationen ab 55. Dabei ist auch zu beachten, dass die Kosten dieses Blogs gedeckt sein müssen, darum ist Werbung und der Verkauf von Produkten etc. möglich. Gute Produkte finden Sie in unserem Adinora Shop oder direkt bei den jeweiligen Anbietern auf den Links bei den Beiträgen.

Schreiben Sie uns noch heute auf info@adinora.com und lassen Sie uns an Ihrem Leben teilhaben. Erna

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