Harmorama unterstützt sie

Was tun in der Isolation durch Covid-19?
Achter Tipp: Lassen sie sich unterstützen, sie sind nicht allein.

Sie sind verunsichert und suchen positive Unterstützung? Aura Soma, Heilsteine oder telefonische Gespräche. Wir sind jetzt für sie da!

Was ist Aura Soma?

Das Wort „Aura“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet der Luft verwandt sein, ein feiner Hauch, ein Dunst, ein Schimmer oder auch Lichtschein. „Soma“ ist das altgriechische Wort für Körper. Die Kombination beider Begriffe setzt eine spezielle Schwingung frei. Sie bedeutet „Lichtkörper“

Aura Soma ist ein seit über 20 Jahren bestehendes und ständig wachsendes Farbsystem, das von der Engländerin Vicky Wall begründet wurde. 1984 wurden ihr die Bezeichnung Aura Soma und die Vision dieser Schöpfung innerlich gegeben.

Aura Soma kann kann wahre Wunder vollbringen, wenn es darum geht, unseren Körper voll auf neue Ausbalancierungen einzustellen und ihn bei der Stärkung der eigenen Kräfte zu unterstützen. Aura Soma ist somit keine eingreifende, sondern eine frei wählbare Seelentherapie.

https://harmorama.ch/shop/aura-soma

Wählen sie in unserem Online-Shop einen unterstützenden Heilstein, zum Beispiel den Türkis.

«Der Türkis ist der heilige Stein der Indianer. Er bewahrt seinen Träger vor Bösem. Er verhilft zu mehr Erfolg, da er das Selbstbewusstsein stärkt, die Kommunikationsfähigkeit verbessert und Tatkraft sowie das Durchsetzungsvermögen fördert. Türkis hilft aber auch in schwierigen Lebenssituationen. Dieser Heilstein verleiht die Kraft, sich selbst zu schützen und lässt sich von Strapazen oder Beeinflussungen aus der Umwelt zurückziehen und erholen. Er beschert die nötige Erkenntnis, dass jeder für sein eigenes Schicksal verantwortlich ist und hilft Ihnen die Vergangenheit zu verarbeiten. Auf diese Weise gleicht er das Gemüt aus, bringt sie in schwierigen Lebenssituationen wieder auf positive Gedanken und schenkt die Lebenskraft, um das eigene Leben zu bewältigen.» Quelle Lexikon der Heilsteine

Die Einkaufsoase mit vielen Produkten, die Sie in der jetzigen Situation unterstützen.

https://harmorama.ch/shop

Sie möchten mit einer lebenserfahrenen Person sprechen?

Weil Sie zur Zeit nicht wissen, wie Sie wieder in Ihre eigene Mitte kommen können und zu ihren Sorgen eine unabhängige Sichtweise hören möchten?

Wir bieten telefonische Lebensberatungen für Mensch und Tier sowie Fernbehandlungen an:

Unabhängig in welcher Situation Sie gerade feststecken, mit Herzenergie hole ich Sie da ab und schaue mit Ihnen gemeinsam für mögliche Unterstützung und Veränderungswege.
Diese können spiritueller Art aber auch in irdischer bodenständiger Weise sein.

https://harmorama.ch/lebensberatung/mediale-telefonberatungen

Finden Sie etwas nicht, oder wünschen Sie eine Beratung, so sind wir gerne per Telefon unter 041 710 64 88 oder via Email info@harmorama.ch für Sie da.
Gerne senden wir Ihnen Ihre Produkte per Paket B-Post zu.

Wohnen Sie in Zug Stadt, Oberwil, Walchwil, Arth, Arth-Goldau dann liefern wir Ihnen diese nach Hause (in den Briefkasten oder vor die Türe ohne persönlichen Kontakt).

Das harmorama Team freut sich, Sie auch weiterhin begleiten und unterstützen zu dürfen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und bleiben Sie gesund!

 

Schungit – Das natürliche Anti-Aging-Mittel

Zuhause bleiben und Hilfe annehmen ist schwer!

Was tun in der Isolation durch Covid-19?
Sechster Tipp: Nehmen sie Hilfe an!

«Gerade hat meine Schwester die Wocheneinkäufe vor unsere Türe gestellt!» Dies ist eine aktuelle Information von Hanna, meiner Schulfreundin. Meine Freundin und ich halten Kontakt über WhatsApp. Nach Alter und Aussehen fühlen wir uns noch sehr jung, aber sobald die Einkäufe vor der Türe stehen wird uns schlagartig bewusst: Für unsere Mitmenschen gehören wir zu den «Alten»!

«Lieber Grosspapi, wir dürfen dich leider nicht besuchen, sonst stirbst du!» Das war die Aussage der Enkelin eines lieben Freundes. Ja, Kindermund tut Wahrheit kund?

Bei diesen Situationen und Aussagen fühlen wir uns alt und irgendwie bevormundet. Das sind wirklich keine guten Gefühle und hinterlassen in den jetzigen Tagen einen schalen Beigeschmack!

Aber, jetzt ist nicht die Zeit für Selbstmitleid. Jetzt müssen wir im Geiste zusammenrücken und am selben Strick ziehen.

Liebe Altersgenossinnen und Altersgenossen. tönt komisch …..wie nach Revolution

Liebe Leidgenossen und Leidgenossinnen …. Hmmm nicht viel besser …..wie eine 1. August Rede!

Also, liebe über 65-Jährige, nehmt Hilfe an und macht das Beste aus der jetzigen Situation!

Hier ein vorbildliche Innovation von Corinne und Thomas in Zug. Danke liebe Corinne und Thomas das ist eine SUPERIDEE!

Liebe Blog-Leser, falls ihr nicht in der Gegend von Zug wohnt, sucht in euere Umgebung es finden sich bestimmt auch selbstlose Helfer in euerer Wohngemeinde. Falls Ihr jemanden kennt, gebt uns die Informationen als Kommentar zu diesem Beitrag weiter.

Bleibt gesund und alles Liebe von Erna

Ab sofort singen wir, laut und viel!

Was tun in der Isolation durch Covid-19?
Erster Tipp, singen sie so laut und so viel wie möglich!

In den letzten Wochen war so viel los, ich kam einfach nicht dazu Beiträge zu posten. Und auch bei euch, liebe Autoren, herrschte ungewöhnliche Funkstille.

Jetzt sitzen die Meisten von uns in täglich enger werdenen vier Wänden. Das Radio, der Fernseher und die modernen Medien berichten nonstop vom Virus Covid-19.

Während vor dem Fenster die Sonne scheint und die Vögel die herrliche Natur bejubeln, prasseln anhaltend schlechtere Neuigkeiten auf uns ein. Ein Covid-19-Dauerregen durchsetzt mit vielen kleinen, spitzen Hagelkörnern.

  • Grosseltern sollen ihre Enkel nicht hüten
  • Keine Besuche von Angehörigen in Spitälern und Heimen
  • Keine Restaurantbesuche und Reisen
  • Täglich mehr Kranke und Tote
  • Päng….päng…päng…jede Nachricht eine neue kleine Wunde

Der Hagelregen wird zum furchterregenden Viren-Gewitter. Die Wolken hängen immer tiefer, werden bedrohlicher und verfärben sich von graublau zu blauschwarz. Die schlechten Nachriten donnern und blitzen durch unser Gemüt. Die Tristesse schleicht sich hinterrücks an und die Schwermut winkt aus allen Zimmerecken.

Was können wir dagegen tun?

Mein erster Tipp…. Singen sie, so laut wie möglich und so viel wie möglich. Singen sie ihre Lieblingslieder aus der Kindheit, Klassiker der Oper oder Schlager der 80er Jahre. Was auch immer, Singen sie! So falsch oder so schön wie sie es können, ganz egal, Hauptsache Laut!

Singen macht glücklich,

Singen stärkt die Abwehrkräfte

Singen ist gut für die Gesundheit, es stärkt die Lunge, das Herz, das Zwerchfell und fördert die allgemeine Fitness.

Sie können mir glauben oder nicht, ganz egal, versuchen sie es jetzt sofort und singen sie!

Laut! Noch Lauter!!!!! GANZ LAUTE Grüsse Erna

Hier ein Link zu einem meiner Lieblingslieder mit Text, Ed Sheeran – Thinking Out Loud

https://www.youtube.com/watch?v=hTbeVXuWyaU

und einige weitere Vorschläge…. Sendet noch mehr in Kommentare!

https://www.mdr.de/wissen/singen-ist-gesund-100.html

https://www.mdr.de/wissen/bissen-wissen-singen100_zc-b1d0fd3e_zs-64b8d9c9.html

https://www.youtube.com/watch?v=DpMCRXyW7nk

https://www.bing.com/videos/search?q=abba+dancing+queen+lyrics&view=detail&mid=C4A47B0CE2FB2869C286C4A47B0CE2FB2869C286&FORM=VIRE

https://www.youtube.com/watch?v=QS7HYQvWYt4

https://www.bing.com/videos/search?q=sunshine+reggae+lyrics&view=detail&mid=F3B5DF37D5557ECB9A56F3B5DF37D5557ECB9A56&FORM=VIRE

https://www.bing.com/videos/search?q=lou+bega+mambo+nr+5+mit+lyrics&&view=detail&mid=D14A462691A37D10F220D14A462691A37D10F220&&FORM=VRDGAR&ru=%2Fvideos%2Fsearch%3Fq%3Dlou%2520bega%2520mambo%2520nr%25205%2520mit%2520lyrics%26qs%3Dn%26form%3DQBVR%26sp%3D-1%26pq%3Dlou%2520bega%2520mambo%2520nr%25205%2520mit%2520lyrics%26sc%3D0-30%26sk%3D%26cvid%3DA8AB9AC17571456C8C18540CB8D0D144

 

 

 

Der Umweltsünder im Kleiderschrank!

 

Nicht die Flugreisen sind das grösste Umweltproblem. Es sind unsere Kleidungstücke!

Bei vielen Umfragen hat sich gezeigt, wir wissen nicht genau wodurch die Umwelt am Stärksten geschädigt wird. Die Meisten von uns vermuten, dass es die Flugreisen sind oder die benzin- und dieselbetriebenen Fahrzeuge.

Achtung, die wahren Umweltschandtäter verstecken sich ganz unbemerkt in unserem Kleiderschrank.

So sieht die durchschnittliche CO2-Produktion pro Person aktuell aus:

  • Kleidung 19 Prozent
  • Verkehr 18 Prozent
  • Ernährung 15 Prozent
  • Heizung 14 Prozent
  • Technische Geräte 12 Prozent
  • Freizeitaktivitäten 8 Prozent
  • Strom 7 Prozent
  • Flüge 5 Prozent

Mit der eigenen Kleidung verursacht jeder von uns jährlich 19 Prozent seines CO2-Fussabdrucks. Kleider sind aktuell die grössten Klimaschädlinge.

Durch die Herstellung unserer jetzigen Kleidung entstehen 8 % der globalen CO2-Emission. Das heisst, die ganze Weltbevölkerung könnte jedes Jahr von Frankfurt nach New-York und wieder zurück nach Frankfurt fliegen. Also 7 775 950 000 Menschen fliegen zwei Mal die genannte Strecke. Das sind gerundet, ca. 15 551 900 000 Flüge.

15 Milliarden Flüge nach New York verursachen weniger CO2-Emissionen als die jährliche Produktion unserer Kleider. Wir reden dabei nur von den CO2 Emissionen, die unglaubliche Vernichtung von Trinkwasser und die Vergiftung der Umwelt und Menschen durch Färben und chemische Behandlungen etc. sind noch nicht eingerechnet. Zur Produktion eines einzigen T-Shirts, welches wir dann für wenige Franken «billig» kaufen können, werden 3`000 Liter Trinkwasser vernichtet. Die Krankheiten und Todesfälle von Menschen die durch die giftigen Chemikalien und Abwässer entstehen sind grösser als bei der jetzigen Corona-Virus-Pandemie.

 

Kann ich etwas für eine bessere Umwelt tun? Ja!

  1. Weniger Kleidung kaufen.
  2. Den Kleiderschrank durchforsten und wenig getragene Kleidung wieder einmal tragen.
  3. Second Hand einkaufen oder Kleider tauschen.
  4. Wenn schon neue Kleidung kaufen, dann auch nachhaltig produzierte Kleidung achten.

 

Eventuell haben Sie noch einen guten Tipp um die Kleiderflut in unseren Schränken einzudämmen?

Sie haben weitere detaillierte Angaben und Informationen zur Nachhaltigkeit von Produktion, Transport, Gebrauch etc. von Kleidung?

Schreiben Sie uns einen Kommentar oder ein Mail info@adinora.com wir freuen uns über jede gute Idee die unsere Umwelt verbessert und damit unser Leben lebenswerter macht! Danke! Erna

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/mex/themen/billig-kleidung–was-mode-zum-klimafaktor-nummer-1-macht-,mex-bilig-kleidung-oeko-bilanz-klima-100.html

https://www.hessenschau.de/panorama/warum-ist-mode-klimaschaedlich,video-96200~_story-mex-bilig-kleidung-oeko-bilanz-klima-100.html

https://countrymeters.info/de/World

Der Bergwald ruft

Bergdörfer ohne Schutzwald sind schutzlos. Ebenso sind alle grossen Nord-Süd Transitachsen auf den Schutz der Bergwälder angewiesen. Das Ökosystem Bergwald reagiert empfindlich auf Störungen, da nur wenige Baumarten auf dieser Höhe gedeihen können. Jährlich helfen rund 2400 Freiwillige des Bergwaldprojektes mit, den Bergwald zu stärken.

Eine Reise im Zug oder dem Auto von Zürich oder Chur nach Bellinzona wäre ohne Schutzwald unvorstellbar. Im Winter würden Lawinen die Strassen und Schienen verschütten, im Sommer nach grossen Regenfällen kämen Schlamm- und Erdlawinen die Berge hinunter. Auch an ein Leben in den Bergdörfern oder an Winterferien in den Bergen wäre nicht zu denken. Im Kanton Graubünden z.B. ist jedes zweite Haus durch Schutzwald geschützt.

So wie wir heute leben, kann man den Schutzwald nicht sich selber überlassen. Hohe Wildbestände gefährden die natürliche Verjüngung, die Klimaerwärmung macht v.a. der Fichte das Leben schwer. Nur Diversität in der Artenzusammensetzung kann ein gewisses Mass an Sicherheit in einer unsicheren Zukunft bieten.

Deshalb setzt sich das Bergwaldprojekt mit seinen jährlich rund 2400 Freiwilligen für die Verjüngung des Waldes, den Schutz junger Bäume gegen Wildverbiss, eine gesunde Artenzusammensetzung des Waldes und die Vielfalt auf Alpweiden ein. Auch im 2020 wird wieder fleissig gearbeitet. In über 100 Projektwochen an 36 Orten der Schweiz können wiederum erwachsene Freiwillige, Schulklassen und Firmeneinsätze mithelfen, das Berggebiet bewohnbar und unsere Verkehrswege befahrbar zu halten. Jung und Alt, Bürolisten und Handwerker, Mann und Frau arbeiten zusammen bei Sonne und Regen am gemeinsamen Ziel. Gewohnt wird in einfachen Unterkünften, die Verköstigung ist lokal und biologisch.

Helfen Sie mit den Bergwald zu schützen und verbringen sie die nächsten Ferien als Bergwaldretterin oder Bergwaldrette. Sie können sich direkt über www.bergwaldprojekt.ch für eine Projektwoche anmelden.

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