Neujahrswunsch

Gesegnet deine Wünsche
und deine Sehnsucht und alles,
was in dir lebendig ist.
Gesegnet die Tage und die Jahre,
in denen deine Träume zu leben
du nicht vergisst.

Gesegnet die Zeiten deiner Trauer,
dass du ihnen nicht entfliehst.
Gesegnet, wenn du sie durchgestanden
und wieder neue Wege vor dir siehst.

Gesegnet jeder Augenblick,
der dich zur Freude
und zum Glücklichsein verführt.
Gesegnet jeder Mensch,
der mit Zärtlichkeit und Liebe
dein Herz berührt.

Irischer Segen zum Neujahr

Weihnachtswunsch: Sing mal wieder!

Weihnachten bietet die Gelegenheit ihrem Körper und ihrer Seele etwas Gutes zu tun.

Singen sie lautstark Weihnachtslieder, Singen verhilft zu Glück und Zufriedenheit.

“Regelmäßiges Singen

  • unterstützt die Atemtätigkeit
  • stärkt das Herz
  • kurbelt die Darmaktivität an
  • bringt den Kreislauf in Schwung
  • reguliert den Blutdruck
  • erhöht die Sauerstoffsättigung im Blut
  • regt die Selbstheilungskräfte an
  • löst Verspannungen
  • sorgt für Ausgeglichenheit
  • baut Aggressionen ab
  • vertreibt Ärger und Stresssymptome
  • hebt die Stimmung
  • weckt die Lebensgeister
  • hält das Gedächtnis in Schuss
  • fördert die Konzentrationsfähigkeit
  • macht kontaktfreudiger und selbstbewusster”

 

Machen Sie diese Weihnachten den Eigenversuch! Frohe Weihnachten mit viel Glücksgesang wünscht Erna

 

https://www.srf.ch/sendungen/puls/psyche/singen-macht-gluecklich-und-gesund

https://www.wunder-des-singens.de/warum-ist-singen-so-gesund/

https://www.srf.ch/sendungen/puls/psyche/singen-macht-gluecklich-und-gesund

https://www.welt.de/wissenschaft/article1461487/Warum-Singen-gesund-ist.html

https://www.medizinpopulaer.at/archiv/medizin-vorsorge/details/article/singen-ist-medizin.html

https://www.mdr.de/wissen/singen-ist-gesund-100.html

https://www.beobachter.ch/gesundheit/wohlfuhlen-pravention/musik-gesang-tut-korper-und-seele-gut

https://www.srf.ch/sendungen/puls/psyche/singen-macht-gluecklich-und-gesund

Singen tut gut!

 

7-Tipps wie Sie Weihnachten versauen können

 

Einfach so gut es geht verinnerlichen und am besten in der guten Stube aufhängen. So vergessen Sie ganz sicher nicht, was Sie tun müssen, damit Weihnachten eine Katastrophe wird.

 

1. Heiligabend muss der beste und harmonischste Tag des Jahres werden.

Sie wissen ja: Viel Druck hilft viel! Fokussieren Sie sich also einzig und allein darauf,

dass alles perfekt wird an diesem Tag. Wenn Sie sich nur genug anstrengen, klappt das bestimmt auc

 

2.  Ärgern Sie sich auf jeden Fall über die Geschenke!

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und woran ließe sich Liebe anschaulicher

festmachen als an der Anzahl und dem Wert der Geschenke, die Sie bekommen?

Achten Sie also genau darauf, damit Sie einschätzen können, wer Sie wirklich gern hat und wer nicht.

 

3. Bringen Sie unverarbeitete Geschichten auf den Tisch

Sie mögen offenen Austausch? Sie halten Heiligabend für eine besonders gute Gelegenheit,

weil ja auch endlich mal alle beisammen sind?  Dann nutzen Sie die Gelegenheit zur Aussprache.

Wenn Sie nicht wissen, wie, hilft folgender Satz als Einstieg: „Ich wollte dir schon immer mal sagen …“

 

4. Machen Sie eine Liste, was Sie an Ihrer Familienmitgliedern stört.

Schreiben Sie sich alle Punkte auf. Und dann führen Sie konsequent eine Strichliste,

wie oft die Punkte von dieser Liste an Heiligabend zum Vorschein kommen.

Gewonnen hat, wer am meisten Striche hat. Sie dürfen gratulieren!

 

5. Versuchen Sie möglichst viel zu erledigen.

Gehen Sie unbedingt noch mal etwas einkaufen. Am besten, Sie kaufen an dem Tag auch noch das eine oder andere Geschenk.

Damit sparen Sie ganz sicher Zeit, denn die Geschäfte sind an diesem Tag für gewöhnlich wie leergefegt.

Und nutzen Sie die restliche Zeit, um vormittags noch mal gründlich zu putzen.

Weihnachten ist schließlich ein Tag, an dem man endlich mal die Hausarbeiten erledigen kann und auch unbedingt sollte.

 

6. Wichtig: die Schuldfrage!

Ist etwas schiefgelaufen? Kein Problem – so lange es einen Schuldigen gibt!

Tun Sie alles, um herauszufinden, wem die Christbaumkugel runtergefallen ist und wer eigentlich dafür verantwortlich war,

dass der Braten früher aus dem Ofen kommt. Das ist eine Frage, die unbedingt ausdiskutiert werden sollte, bevor Sie wieder Spass haben können.

 

7. Klären Sie auf alle Fälle auf!

Sie halten die Weihnachtsgeschichte für ein reines Märchen? Und sowieso ist Weihnachten für Sie nichts weiter als der Inbegriff unserer oberflächlichen Konsumgesellschaft?

Super, dann dürfen Sie sich zur aufgeklärten Elite zählen, die sich dadurch auszeichnet, „dagegen“ zu sein.

Nutzen Sie Ihren Vorsprung an kritischem Denken und lassen Sie das unbedingt und möglichst oft anderen gegenüber raushängen.

Vermiesen Sie den „Normalos“ also unbedingt ihren primitiven Spass.

 

Wunderbare Tage bis bald und beherzigt die Tipps so kann nichts mehr schiefgehen.

Herzlich lachende Grüsse

 

Rolf W. Locher

Trainer GFS für Humor & Resilienz

smile@hoho-hahaha.ch

www.hoho.hahaha.chwww.rwl.ch

 

Teste die Schweizer Skilehrer und Skilehrerinnen

 

Am 15. Dezember 2018 können die Skilehrer und Skilehrerinnen in den Schweizer Skischulen kostenlos auf die Probe gestellt werden!

Die Muotathaler «Wetter -Schmöcker» haben einen schneereichen Winter vorausgesagt. Es macht also Sinn, sich auf die Wintersaison im weissen Element vorzubereiten. Holen sie Ski und Snowboards aus dem Keller und beginnen sie mit dem Skiturnen. Doch genügt dies? Eine sichere Fahrt durch den Pulverschnee oder über die planierten Pisten benötigt auch entsprechendes «Know how»!

Eine professionelle Beratung und «Vorfahrt» ist nicht nur für Einsteiger und Kinder sehr nützlich, auch «alte Hasen» können von einem Profi-Skilehrer profitieren.

Das Motto der Schweizer Skischulen lautet: „Schweizer Skischule für alle“.

Bereits im Frühjahr berichteten wir über diese Vorteile!

 

https://adinora.com/2018/01/09/skilehrer-auch-fuer-alte-hasen/

 

In diesem Monat bieten die Schweizer Skischulen am Samstag, dem 15. Dezember 2018, die Möglichkeit zur Testfahrt mit den Profis des Schneesports.

Suchen sie sich ihre Lieblingsskiregion aus und nutzen sie die einmalige Gelegenheit den Fachmann oder die Fachfrau ihrer Wahl zu testen, kostenlos und unverbindlich.

 

Für wertvolle Experten-Tipps ist man nie zu alt. Erna

 

http://www.swiss-ski-school.ch/de/angebote/teste-unsere-skilehrer.html

http://gasthaus-kreuz.ch/index.php/de/verein-wetterschmoecker

 

Mein Sinn des Lebens

Mit bald 61-Jahren Lebenserfahrung stellt sich – sofern ich es zulasse – die Frage …… was habe ich erreicht und bewirkt? Was werde ich zurücklassen? Was soll ich noch unternehmen? Gibt es einen Lebens-Sinn? Solche und weitere Fragen können sich einstellen, wenn der Raum und die Offenheit dafür vorhanden sind.

Als ich mich vor drei Jahren mit Meditation zu beschäftigen begann und spezifisch mit der Praxis der ZEN-Meditation Bekanntschaft machte, veränderte sich nach und nach die Sichtweise auf mein Leben. Bereits Jahre zuvor konnte ich mit Wissen über Meditation, Achtsamkeit und Mindfulness glänzen. Aber erst durch die Anwendung und die tägliche Umsetzung des Wissens in die Praxis, hat sich im Geist wie auch im Körper etwas Neues manifestiert.

Auch ich hatte betreffend Meditation meine Vorbehalte und offenen Fragen: würde ich es überhaupt «können»? Würde ich die Stille aushalten? War es nicht langweilig? Könnte ich die Zeit nicht besser nutzen? Erlangte ich dadurch «Erleuchtung»? Was sollte mir das Ganze überhaupt bringen?

Fragen über Fragen, die sich im Kopf drehten, bis ich anfing es wirklich zu «TUN»! Und nach und nach, Schritt für Schritt kam ich mir selbst näher. Die Fragen wurden durch die Praxis beantwortet. Der Quadratmeter Sitzfläche mit Kissen wurde immer mehr zu einer, meiner «Rettungs-Insel» der Ruhe, der Geborgenheit aber auch immer wieder zum Punkt des physischen und psychischen Schmerzes. Als ich anfing waren bereits 5, 10 und 15-Minuten eine nicht endende Ewigkeit, die fast nicht zum Aushalten war. Heute sind 20, 30, 40 Minuten oder länger die Regel. Aber auch hier kommt es mir je nach Verfassung, immer mal wieder wie eine Ewigkeit vor.

In meinem Leben, in meinem Getrieben sein war Langsamkeit, Stille, sich auf etwas voll und ganz einlassen, nicht wirklich vorhanden. Stetig musste etwas laufen oder ich lenkte mich stetig ab, sonst wurde ich unruhig.

Und heute? Ich praktiziere täglich Zazen, also sitzen in Achtsamkeit und Stille. Dies hat viel zu meiner neuen Lebenshaltung und im Besonderen zu mehr Gelassenheit, Wertschätzung und Liebe im Innen und Aussen beigetragen. Ich habe immer noch das eine oder andere Problemchen resp. die eine oder andere Aufgabe, aber ich gehe heute ganz anders damit um.  Es gibt für mich heute vielfältigere Perspektiven und Lösungsansätzen. Auch die unbewusste Wut und die Ängste haben an Kraft verloren.

«Steter Tropfen höhlt den Stein» wird gesagt. Das heisst für mich: weiterhin regelmässiges Sitzen in Stille gibt mir eine gewisse «Sicherheit», der Unbill des Lebens auf Augenhöhe begegnen zu können. Das immer wieder zurückkehren zur «Stille», zum Atem ermöglicht einen kurzen Moment, einen Wimpernschlag des Eins-Werdens mit ALLEM. Vielleicht mit Gott?

Nun, es gibt keine Garantie etwas Spezielles erreichen zu können und das ist gut so. Auch wenn du den Masterabschluss in Meditation machst, das Wissen würde dir auf dem Kissen rein gar nichts nützen.  Handkehrum ist die Wahrscheinlichkeit von Selbsterkenntnis im TUN doch sehr gross, selbst wenn es über 60-Jahre dauert, es ist nie zu spät!

Um auf die eingangs erwähnte Frage nach dem Sinn des Lebens zurück zu kommen, meiner Meinung nach gibt keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage. Je nach Herkunft, gesellschaftlicher Zugehörigkeit, Religion und anderen Faktoren ergeben sich viele unterschiedliche Haltungen.

Folge doch einfach dem Link hier und du kannst in wenigen Schritten und durch beantworten einiger Fragen feststellen was DEIN SINN es Lebens sein könnte.

Viel Vergnügen. Rolf

Rolf W. Locher

Trainer für Lachen & Resilienz

smile@hoho-hahaha.ch

www.hoho.hahaha.ch

www.rwl.ch