Schwere Kerle rollen besser

Unbekannte und grossartige Storys über das Schwingen.

Schwingen, ein Traditionssport der die Verbundenheit zur Heimat und zu den urschweizerischen Tugenden zum Ausdruck bringt. Ein Schwinger ist Ehrlich, Fair, Zuverlässig, Bescheiden und kann verlieren.  Ein Schwinger ist meist ein kräftiger Kerl der zupacken kann und mit beiden Beinen auf dem Boden steht. In den letzten Jahren wurde der Schwingsport immer populärer und die Schwinger immer professioneller und sportlicher.

Linus Schöpfer erzählt in seinem Buch «Schwere Kerle rollen besser» die Geschichte des Schwingsports und beschreibt eine Sportart die nicht nur in den nächsten Tagen die Menschen fasziniert. In alten Schwingersagen werden monströse Kerle beschrieben und selbst der Teufel stieg ins Sägemehl. Ein Wettkampf von unermesslichem Ausmass mit menschlichen Abgründen, unsportlichem Neid und spektakulären Aktionen.

Schwingen, ein Ballett der Giganten oder ein simples Gezerre?

Informieren sie sich und urteilen sie dann selbst.

Wussten Sie? Nicht jeder Schwinger darf sich «Böser» nennen. Ein «Böser» ist ein Schwinger der an einem Eidgenössischen Schwingfest einen Kranz erschwungen hat und somit zu den besten Schwingern der Schweiz gehört.

In den nächsten Tagen werden wir zu Aristokraten und lassen den Schwinger König hochleben. Liebe ESAF-Grüsse von Erna

Autorentext
«Linus Schöpfer, 1985 geboren, ist Kulturredakteur des Tages-Anzeigers. Er ist im Entlebuch aufgewachsen und hat in Bern und Berlin Literaturwissenschaften und Geschichte studiert.»

www.schwingen.ch

https://www.luzernerzeitung.ch/sport/warum-sind-schwinger-boese-ld.1002071

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwingen

https://www.schlussgang.ch/de/boese

https://nagel-kimche.ch

https://nagel-kimche.ch/buecher/linus-schpfer-schwere-kerle-rollen-besser

https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/linus-schoepfer/schwere-kerle-rollen-besser/id/9783312011445

Rentner sitzen 25 Jahre im Schaukelstuhl

Die Alten sollten aktiver sein und sich und ihre Erfahrungen mehr in der Gesellschaft einbringen.

Die Zuger Zeitung veröffentlichte am Samstag, dem 17. August 2019 in der Wochenendbeilage ein Interview von Raffael Schuppisser mit Ludwig Hasler.  Die Kurzfassung zu Beginn des Artikels lautet: »Mit 65 in den Ruhestand zu treten, findet der Philosoph Ludwig Hasler einen Irrsinn. Statt die Hilfe vom Staat in Anspruch zu nehmen, sollen sich die Älteren selber helfen. Das mache auch glücklicher. Der 75jährige propagiert eine Art Sharing-Economy fürs Alter.»

Der Titel «Heraus aus dem Schaukelstuhl» in der Printausgabe und die Aussage «Lasst uns Altersqualitäten wieder schätzen! Ausgerechnet die Alten schlagen sie selber in den Wind» implizieren, dass die Rentner sich mit 65 Jahren in den Schaukelstuhl setzen und keinen Beitrag mehr für die Gesellschaft leisten.

Meine Erfahrungen mit den Rentnern in meinem Umfeld sind völlig anders. Alle sind stark engagiert und befinden sich eher im «Unruhestand». Mehrere hüten an zwei bis vier Wochentagen die Enkel und ermöglichen so ihren Töchtern oder Schwiegertöchtern ein Verbleiben im Beruf. Andere arbeiten gegen Entgelt oder ohne Bezahlung, meist über zwanzig Stunden pro Woche in diversen Arbeitsfeldern, einige engagieren sich vermehrt politisch oder kulturell. Ich kenne keinen Rentner und keine Rentnerin die nur noch Golf spielen oder Ferien machen oder sich im Schaukelstuhl ausruhen.

Das ist wohl der Grund dafür, dass ich nicht so viele Rentner finde die einen Beitrag auf Adinora veröffentlichen, zur Vermittlung ihrer Erfahrung auf allen Lebensgebieten. 😉

Was meinen sie zum Artikel «Heraus aus dem Schaukelstuhl» oder digigal, “Rauf mit Pensionsalter: “25 Jahre Ausruhen sind eine bescheuerte Perspektive” und wie erleben sie ihr Rentnerdasein?

Liebe unruhige Rentnergrüsse an alle Leser von Erna

https://www.luzernerzeitung.ch/leben/philosoph-die-alten-muessen-sich-den-respekt-verdienen-ld.1143534

http://www.ludwighasler.ch/

https://www.aargauerzeitung.ch/kommentare-aaz/wir-verwoehnten-alten-134688780

https://twitter.com/raff_schupp?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor

 

Warum www.adinora.com?

Adiós enemigo!

Ich finde Spanisch eine der schönsten Sprachen der Welt. Sie klingt sehr edel und kraftvoll. Zudem bieten Spanischkenntnisse noch andere Vorteile.

Spanisch ist die Muttersprache von über 430 Millionen Menschen, sie sei in über 20 Ländern die offizielle Landessprache und werden von über 6 Prozent der Weltbevölkerung gesprochen. Diese Sprache sei nach Chinesisch die am zweitmeisten verbreitete Muttersprache und nach Englisch die zweitmeist gesprochen Weltsprache. Soviel zu den Fakten die ich über diese Sprache herausfinden konnte.

Ja. Spanisch fasziniert mich und da ich auch erfahren habe, dass gemäss einer Studie der Universität Gent in Belgien, das Erlernen einer Sprache den Ausbruch von Alzheimer und Demenz verschieben kann, bin ich noch mehr motiviert meine Spanischkenntnisse zu verbessern.

Ideal wäre es, wenn ich nach Spanien reisen könnte und dort, zum Beispiel in Valencia, die Lebensart und die Sprache täglich um mich hätte. Aber dies ist momentan nicht möglich also lerne ich mit meinen Büchern, mit Babbel online und mit Krimis.

Kennen Sie die Lernkrimi von compact? Ich bin begeistert von den packenden Handlungen welche mich motivieren den Text in der Originalsprache zu lesen und zu üben. Ich kann das Buch überall und jederzeit zur Hand nehmen.

Die spannenden Geschichten gibt es übrigens auch in anderen Sprachen.

Les deseo una agradable lectura! Erna

https://blog.lingoda.com/de/gruende-spanisch-lernen

https://blog.linguista.ch/spanisch-lernen-gut-zu-wissen/

https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Sprache

https://www.circonverlag.de/

Die Bartfrau

Hüte dich vor der Bartfrau! Sie ist “Exbärtin” für schwierige Eltern. 😉

Normal ist nicht genug, ein Kind soll brav sein und wenn dies nicht klappt, gibt es immer noch die Möglichkeit die Bartfrau zu rufen.

Wer kennt sie nicht, die unheimliche Gestalt welche die Kinder dazu bewegen soll zu gehorchen? Bei uns war es jeweils der “Seemuggi” ein Ungeheuer im See, welches die unruhigen Kinder zur Ruhe bringen sollte – im Buch von Katalina Brause ist dies die Bartfrau, eine Schreckensgestalt der Fantasie!

Die Bartfrau ist nicht so wie der Struwwlpeter, das Bilderbuch von Heinrich Hoffmann.

1845 war es noch üblich den Kindern anschaulich zu zeigen was unvorsichtiges Verhalten auslösen kann. Ein Sturz ins Wasser, eintauchen in ein Tintenfass oder…..

Die Bartfrau zeigt eher den Eltern was ihre Ansprüche auslösen und wie es auch anders geht.

Lassen sie sich überraschen!

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Struwwelpeter

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID117433206.html?ProvID=10917736&gclid=EAIaIQobChMIy5zVj-j64wIVhbHtCh1KVg1nEAAYASAAEgK57_D_BwE

Frauen im Laufgitter

Offene Worte zur Stellung der Frau aus dem Jahr 1958 von Iris von Roten. Ist der Inhalt des Buches noch aktuell oder längst Geschichte?  

 Ich habe es wieder zur Hand genommen um in «alten Zeiten» zu stöbern.

Denn heute ist ja wirklich alles völlig anders, keine Eingrenzung mehr durch Konventionen, Familienbild oder Berufswahl. Heute lebt es sich als Frau so gut wie nie!

Haben sie die folgenden Aussagen auch schon gehört?

«Benachteiligung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts, ach was, das kommt in der heutigen Zeit gar nicht mehr vor, alles längst Geschichte!

Heute stehen den Frauen alle erdenklichen Möglichkeiten offen. Freie Berufswahl, Karriere, Kinder, Familie, Freunde, eigenes Geld und viel Freizeit, alles vorhanden, die Frauen müssten halt zugreifen!

Was, die Frauen verdienen weniger als die Männer? Das kommt eben davon, wenn man sich nicht den richtigen Beruf auswählt. Ist doch klar, dass ein Ingenieur mehr verdient als eine Teilzeit-Pflegefachfrau. Sie sollten sich eben für einen Beruf entscheiden der sich auch finanziell lohnt!»

Was denken Sie? Lohnt es sich einen Rückblick zu wagen um die Gegenwart und die Zukunft der Frauenrolle zu beurteilen?

Eine Möglichkeit bietet das Buch «Frauen im Laufgitter»

https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/iris-von-roten/frauen-im-laufgitter/id/9783905561999

https://de.wikipedia.org/wiki/Iris_von_Roten

https://www.srf.ch/sendungen/doppelpunkt/frauen-im-laufgitter-wie-steht-es-um-die-emanzipation