Die Vielgeliebte meines Mannes

Wowwww – so viel Engagement, ein Kampf mit allen Mitteln. Unglaublich was 13jährige Teenager alles tun können um an ihr Ziel zu gelangen.  

Der neueste Roman «Die Vielgeliebte meines Mannes» von Margrit Schriber erzählt die Geschichte eines Sommers aus der Sicht von Rosy, der jungen Frau des Musikstudenten Charly.  In den 1960er Jahren amtet Charly als Organist in der Kirche St. Agatha, einem abgelegenen Dorf am See. Er gründet einen Mädchenchor aus acht Chormädchen, welche aussehen und singen wie Engel. Die «Bravo» ist ihre Bibel und sie glauben an ein zukünftiges Leben als Stars. Jede von Ihnen verfolgt dieses Ziel mit vollem Einsatz. Sie wollen unbedingt vom Chorleiter beachtet werden und als gefeierte Diva ein Leben führen wie die exzentrische Madam Benz. Diese lebt in einer luxuriösen Villa am See, lässt ihre Einkäufe per Schiff liefern und hält sich exotische Vögel in einer Voliere im weitläufigen Garten. Sie trägt seidene Abendkleider, trinkt perlenden Champagner und spielt am Abend auf ihrem exquisiten Flügel im riesigen, hell erleuchteten und gut einsehbaren Wohnzimmer.

Die 13 Jahre junge Kitty ist verliebt, sieht sich als einzig auserwählte und ebenbürtige Partnerin für Charly! Das kleine verschüchterte Mäuschen mausert sich zum Vamp und setzt, wie die anderen Chormädchen, alle Waffen der weiblichen Verführungskünste ein. Petticoats die den Rock in schwindelnde Höhen heben und mehr Bein zaubern, mit Papier unterpolsterte Minibusen, Kleidchen die mehr zeigen als verbergen.

Was geht im Kopf eines Teenagers vor? Woher kommt dieser unerschöpfliche jugendliche Elan und die Kraft mit allen Mitteln auf ein erstrebenswertes Ziel hin zu arbeiten? Ein Buch mit mehr als sieben Siegeln! Wie soll eine Lehrperson damit umgehen und was ist die Aufgabe der Eltern?

Wie weit eine »jugendliche Schwärmerei» gehen kann, erlebbar im Alltag und zu lesen im Roman von Margrit Schriber.

“Tochter eines Wunderheiles, aufgewachsen in der Innerschweiz. Nach dem Besuch der Töchterschule Theresianum folgen eine Banklehre, Aufenthalte in der Westschweiz und in England. Sie verwaltet Immobilien und führt die Buchhaltung von Gesellschaften. Doch ihr Traumberuf ist Schriftstellerin. Sie bildet sich autodidaktisch aus. Liest, übt, schreibt verbissen und verwirft. Dieser einsame Prozess dauert acht Jahre, bis sie sich die Veröffentlichung des ersten Textes zutraut. Ihren ersten Roman “Aussicht gerahmt” veröffentlicht sie 1976. Danach folgen die Bücher Schlag auf Schlag. Zwischendurch entstehen Hörspiele, Stücke, Texte für Anthologien. Ihr Werk ist breit gefächert und erhält viele Auszeichnungen.”

https://margrit-schriber.ch/

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https://nagel-kimche.ch/buecher/

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Wie lange darf man ein gutes neues Jahr wünschen?

Am 6. Januar geht es dem Christbaum an den Stern. Spätestens an diesem Tag wird er seiner glänzenden Kugeln beraubt.

Der schmückende Tand fristet sein Leben ab sofort im hintersten Plätzchen des Estrichs, sorgsam verpackt in umweltschonenden Schachteln. Der staubtrockene Adventskranz findet seine neue Bestimmung als Gründünger und der nackte Tannenbaum wird mit Schwung aus dem Fenster geworfen. Nun die ersten Tulpen in die Vase gestellt. Fertig Weihnachten!

Gut, die Wohnung ist auf Frühling eingestellt, aber wie ist es eigentlich mit den Glückwünschen zum neuen Jahr? Wie lange darf ich meinen Mitmenschen die besten Wünsche für das Leben mit dem neugeborenen Jahr entbieten? Gibt es eine Etikette-Regel dafür?

Meine Recherchen in der einschlägigen Literatur und im Internet haben nicht zu einer eindeutigen Antwort geführt.

Während der ersten Woche des neuen Jahres ist es auf jeden Fall erlaubt, raten einige Experten. Andere finden es höchstens bis zum Dreikönigstag angebracht und dann herrscht noch die Meinung, dass es bis Mitte Januar auf jeden Fall passtend ist allen, erstmalig im neuen Jahr  angetroffenen Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen die besten Wünsche zu entbieten.

Ich finde, es ist nie zu spät die Neujahrswünsche im Reiseblog von Franziska zu lesen. Die erheiternden, aber auch ernsten und tiefsinnigen Worte, begleitet von leuchtend farbigen Bildern und liebevollen Wünschen sind ein Seelenbalsam und hellen unser nebelgedrücktes Gemüt auf! Noch weit in die nächsten Tage hinein!

Deshalb, auf zum Jahresbeginn in Franziskas Wunschgarten!

https://www.francescaontour.ch/2019/12/31/im-wunschgarten/

Segenswunsch zu Weihnachten

 

Möge dein Glück keine Kanten haben.
Möge kein schlechter Gedanke in dein Herz dringen.
Möge dich Liebe umgeben, die keine Grenzen hat.
Irischer Segenswunsch

 

In diesem Jahr keine guten Ratschläge für ein gesundes Leben durch Singen, wie im letzten Jahr

Weihnachtswunsch: Sing mal wieder!

auch keine süssen Weihnachten mit Merengues wie im Jahr zuvor!

Süsse Weihnachten mit Meringues

Ein Bild der schönen Natur und ein seit Generationen überlieferter Segenswunsch
für alle Menschen auf der Welt.

Frohe Weihnachten und ein glückliches 2020

Erna

The Lord of the Ring – The Fellowship of the Ring

Die Filmmusik von Oscar-Gewinner Howard Shore live aufgeführt vom 21st Century Orchestra & Chorus und dem Boys Choir Lucerne unter der Leitung von Ludwig Wicki im Hallenstadion Zürich.

Der erste Teil der Trilogie The Fellowship of the Ring zeigen wir als besonderes Live-Event auf Grossbildleinwand, begleitet vom 21st Century Orchestra & Chorus und dem Boys Choir Lucerne unter der Leitung von Ludwig Wicki. Über 200 Musiker begleiten sie mit der Oskar- und Grammy-prämierten Filmmusik auf der Reise nach Mittelerde.

Einzige vom Komponisten autorisierte Version

The Lord of the Rings – Das Original LIVE ist in direkter Zusammenarbeit mit dem Komponisten Howard Shore entwickelt worden und zeichnet sich als einzige von ihm autorisierte Produktion besonders durch den Einsatz der aussergewöhnlichen Instrumentierung seiner Filmmusik aus. Howard Shore schuf mit ihr ein voll durchkomponiertes Werk, das die Handlung mit emotionalen, komplex verwobenen Themen und individuellen Motiven für jede Kultur in Mittelerde begleitet. „Es erfüllt mich mit grosser Freude“, so Shore, „dass die langjährige und enge Zusammenarbeit mit Alegria und MünchenMusik als einzige von mir autorisierte Konzertveranstalter in Deutschland, Österreich und der Schweiz auch in der Saison 2019/20 fortgesetzt wird und meine Musik wieder auf höchstem Niveau zu erleben sein wird.“

Aussergewöhnliche Instrumentierung

In einem persönlichen Gespräch erklärte Howard Shore kürzlich seine kompositorische Herangehensweise und die Besonderheiten dieser Produktion: „Es war eine sehr grosse Herausforderung, dieses einmalige Epos zu verfilmen und die Musik dafür zu komponieren. Die klare Linie in der Erzählung dieser komplexen Handlung stand für uns immer im Vordergrund und musste sich gerade in der Musik wiederspiegeln, denn auch diejenigen, die das Buch nicht gelesen hatten, sollten die Filme verstehen. Tolkien richtet den erzählerischen Kompass in verschiedene Himmelsrichtungen aus, was ich in der Musik unbedingt durch eine aussergewöhnliche Instrumentierung wiedergeben wollte.“ So verwendete er volkstümliche Instrumente aus vielen verschiedenen Kulturen: Taiko Trommeln aus Japan, tibetanische Gongs, chinesische Becken, Sarangi aus Indien oder südafrikanische Instrumente wie die Rhaita. Shore erklärt weiter: „Keltische Instrumente, die zu den ältesten der Welt gehören, prägen den Klang der westlichen Völker Mittelerdes, während beispielsweise die nordeuropäische Hardangerfiedel Rohan beschreibt. Auch die korrekte Verwendung der verschiedenen Sprachen Mittelerdes, die Tolkien speziell für dieses Epos kreierte, war mir ein besonderes Anliegen; so erklingen die Chöre auf Quenya, Sinadrin, Khuzdul, Black Speech und Adûnaic und tragen so zum historischen Klang, geprägt durch regionale Leitmotive, bedeutend bei.“

In The Fellowship of the Ring erbt der junge Hobbit Frodo Beutlin einen Ring. Doch dieser Ring ist mehr als nur ein Schmuckstück: Es ist der Meister-Ring, der eine, der alles beherrscht und der Sauron, dem bösen Herrscher von Mordor, die Macht über Mittelerde und ihre Völker verleihen würde. Es sei denn, Frodo und seinen treuen Gefährten – einer Gruppe aus Menschen, Hobbits, einem Zauberer, einem Zwerg und einem Elben – gelingt es, den Ring bis nach Mordor zu tragen, um ihn in die Flammen des Schicksalsberges Orodruin, in dem Sauron ihn selbst erschuf, zu werfen und für immer zu zerstören.

Buchen Sie jetzt:

THE LORD OF THE RINGS: THE FELLOWSHIP OF THE RING – Das Original LIVE

Vorstellung:                Hallenstadion Zürich, 12. Dezember 2019, 19.00 Uhr

Ticketpreise:               zwischen CHF 63 und CHF 143

Dauer:                              ca. 3 Stunden 30 Minuten (inkl. Pause)

Sprache:                          Englisch mit deutschen Untertiteln

Vorverkauf CH:            www.ticketcorner.ch, Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min)

sowie übliche Vorverkaufsstellen

Vorverkauf DE:             Eventim 01806 570070 (EUR 0.20/Anruf, Mobilfunkpreise
max. EUR 0.60/Anruf) sowie www.eventim.de

Weitere Informationen:     https://www.musical.ch/de/lordoftherings

Die Kunst des guten Lebens

Kann ich ein gutes Leben selbst gestalten? Wie muss ich vorgehen?

Nachdem ich nun alle 4 Bücher der Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante gelesen habe, bin ich etwas verunsichert. «Meine geniale Freundin» und «Die Geschichte eines neuen Namens» haben mich begeistert, meinen Horizont erweitert und einige meiner Denkblockaden gelöst. Doch dann war ich enttäuscht von «Die Geschichte der getrennten Wege» und «Die Geschichte des verlorenen Kindes». Die Protagonisten begehen immer wieder die gleichen Fehler und erwägen kaum ihr Handeln und die Beweggründe dafür. Deshalb hinterlassen diese Romane bei mir einen ambivalenten Eindruck.

Also verlasse ich jetzt die imaginäre Welt der Gefühle in Prosa und tauche in den realen Kosmos des Sachbuches ein. Ein kurzer Blick auf die Spiegel-Bestsellerliste der Sachbücher und da ist die Verheissung. «Die Kunst des guten Lebens». Oh ja, das gute Leben ist wirklich erstrebenswert. Ich vermute hinter diesem Titel eine reale Zusicherung. Kein banales Versprechen, keine Rezepte zu einem schönen Leben oder einem Leben in Reichtum, nein, ein gutes Leben! Das tönt wirklich vielversprechend und interessiert mich.

Doch was ist ein gutes Leben? Die Definition fällt mir schwer und ist auch nicht allgemeingültig zu beantworten, oder?

Dobelli liefert seine eigene Antwort auf diese Frage. «Jemand schenkt Ihnen ein paar Millionen und sie ändern nichts an ihrem Leben, das ist ein gutes Leben.»

Ok, daran arbeite ich noch, und Sie?

Es lohnt sich dieses Buch zu lesen und die 52 Kapitel gut zu bedenken.

https://www.audible.de/pd/Die-Kunst-des-guten-Lebens-Hoerbuch/B076CRBJQN?gclid=EAIaIQobChMIybek9Ibn5QIVAcqyCh1o3AZEEAAYASAAEgJHJvD_BwE&source_code=GAWFASH061915907C&s_kwcid=AL%21647%213%21276024093554%21e%21%21g%21%21die+kunst+des+guten+lebens&ef_id=EAIaIQobChMIybek9Ibn5QIVAcqyCh1o3AZEEAAYASAAEgJHJvD_BwE%3AG%3As

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID139235802.html?ProvID=10917750&gclid=EAIaIQobChMIybek9Ibn5QIVAcqyCh1o3AZEEAAYAiAAEgJbpPD_BwE

https://www.weltbild.ch/artikel/buch/die-kunst-des-guten-lebens_22878087-1?wea=2225123&gclid=EAIaIQobChMIybek9Ibn5QIVAcqyCh1o3AZEEAAYAyAAEgLPh_D_BwE