Colour-Blocking für alle und auf immer

 

Der Colour-Blocking Trend ist nicht aufzuhalten und bringt Farbe in die graue Alltagsmode.

Wenn sie diesen Sommer zu den Fascionistas gehören wollen, dann geht keine Weg am Colour-Blocking vorbei. Die Kombination von Gegenfarben aus dem Farbenkreis ist schon einige Zeit in Mode und Trendsetter der High Fashion machen es uns vor. Mutige kombinieren besonders auffällige und knallige Farben. Da wird Orange mit Pink kombiniert oder Gelb mit Weiss und Grün. Irgenwie erinnern mich diese “Blocks” an die bunten Bauklötze aus meiner Kinderzeit. Diese haben wir in immer wieder zu bunten  Türmchen kombiniert, dann wieder zerstört um einen neuen Turm mit anderen Farbkombinationen zu gestalten. Kommt der Begriff Colour-Blocking wohl von dem Spielzeug? Auf jeden Fall kommen mir bei extremen Colour-Blocking-Kombinationen immer wandelnde Bauklötzchentürme in den Sinn.

Doch jetzt mal ernsthaft. Dieser Sommertrend gefällt mir sehr gut. Natürlich werde ich jetzt nicht gerade zum Extremtürmchen und mich wie eine Farbstiftschachtel verkleiden.

Aber ein bis zwei knallige Farben kombiniert mit Schwarz oder Weiss finde ich sehr chic. Besonders jetzt, wenn die Sonnenstrahlen den Tag mit Licht erfüllen  und die Frühlingsgefühle nicht nur aus Frühlingsmüdigkeit bestehen, habe ich Lust darauf Farbe zu zeigen. Verzichten sie auf Muster im Stoff, damit erreichen sie einen knalligeren Effekt.

Und wer gerne etwas grösser oder etwas dünner scheinen möchte, zaubert sich mit Colour blocking eine ideale Silouette.

Die Natur macht es vor, die Sonnenuntergänge erstrahlen in Pink, Mauve, Orange, Dunkelrot und Violett alles Farben die ich auch gerne aus meinem Kleiderschrank leuchten sehe.

Haben sie es schon mit Colour-Blocking probiert? Und wie reagierte ihre Umgebung darauf?

Nur Mut, versüssen sie das dunkelblaue Geschäftsoutfit mit einem  Neongrünen Gürtel und den entsprechenden Schuhen. Eventuell fallen sie jetzt auch dem Nachbarn auf? Wollen Sie als modebewusster Mann gelten dann ist es jetzt Zeit für einen knallroten Pullover oder ein Schal in Neonorange? Alles ist möglich. Bunte Grüsse an alle von Erna

https://www.fuersie.de/mode/modetrends/artikel/colour-blocking-tipps-zum-trend

Bild: https://www.otto.de/p/heine-style-strickkleid-color-blocking-505157402/#variationId=505157483

https://www.gofeminin.de/modetrends/color-blocking-trend-s2156626.html

https://www.gala.de/beauty-fashion/fashion/trendfarben–colour-blocking-20745194.html

Cashmere-Mützen von Corinne

Dem Schnupfen elegant aus dem Weg gehen mit einer modischen und nachhaltig hergestellten Mütze aus Cashmere.

Meine Freundin niest und hustet, sie ist müde und fühlt sich schlapp. Sie hat sich am Güdelmontag bei der Greth Schell eine veritable Erkältung eingefangen. Eventuell wäre dies nicht so gekommen wenn sie sich für den Umzug warm “bemützt” hätte?

So weich, so geschmeidig, so anschmiegsam, so geduldig, so pflegeleicht,  so flauschig, so praktisch, so farbintensiv und so modisch. Nein, ich berichte hier nicht von den Eigenschaften eines idealen Lebenspartners…. obwohl dieses Prachtstück von Mütze könnte sich dazu entwickeln. Corinne Keiser, hat unter ihrem Label monCashmere, wieder ein bahnbrechendes Produkt gestaltet.

Ich habe bereits von meinem genialen, leuchtenden Poncho berichtet welchen ich voller Freude trage und der jetzt, in den Zeiten des Colour-Blockings, ultramodern ist. Sie finden ein Bild davon auf der Homepage von Corinne.

Ihre Mützen aus mongolischem Cashmere sind mit Augenmerk und Fachwissen gefertigt, sie bleiben bei jedem Wetter formschön und sitzen passgenau.  Sie lassen sich, bei Bedarf, gut in jeder Handtasche versorgen und behalten ihren seidigen Glanz und die flaumige Textur. Die Naturwolle aus dem feinen Unterhaar der Cashmereziege ist leicht und wasserabweisend.

Momentan bietet sich die Gelegenheit die  Meisterwerke im Schaufenster von Optik Streuli in Zug zu bewundern. Natürlich können Sie Corinne auch in ihrem Atelier in Immensee besuchen und bei dieser Gelegenheit von ihrem grossen Fachwissen und ihrem modischen Gespühr profitieren.

Die Mützen von Corinne aus hochwertiger mongolischer Cashmere-Wolle sind so speziell, dass sie ohne diese Begleitung keinen Schritt mehr aus dem Haus machen wollen. Viel Freude mit dem flauschigen Lebenspartner wünscht Erna.

Leider sind die Mützen von Corinne nicht mehr ausgestellt, aber sie können bei Corinne in Immensee die schönen Mützen anschauen, probieren und fühlen wie einzigartig sie sind! Bitte vorher telefonisch anmelden. 

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https://www.couturecorinne.ch/

couture corinne

Corinne Keiser
Staldenstrasse 25
6405 Immensee

Tel. 041 850 48 00

ck@couturecorinne.ch

 

Cashmere – das Geschenk der Natur

Schoen.gut in Küssnacht am Rigi

Fast 80 % unserer Kleidung haben wir in den letzten 12 Monaten nicht getragen

Eine aktuelle Studie des deutschen Umzugsunternehmens Movinga zeigt nun in Zahlen, was ich im Alltag häufig erlebe: Fast 80 % unserer Kleidung haben wir in den letzten 12 Monaten nicht getragen und über 20 % unserer Besitztümer haben wir seit dem letzten Umzug nicht benutzt.

Welche Zahlen hätten Sie für sich geschätzt? Nun, wo Sie die Zahlen kennen, liegen Sie im Trend? Wir leben heute in einer Gesellschaft mit einem ausgeprägten hortenden und wegwerfenden Konsumverhalten. Dank unserer Sammler-Gene häufen wir eine Vielzahl an Besitztümern an, die wir jedoch nie oder fast nie gebrauchen – eine Ressourcenverschwendung mit entsprechenden Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt einerseits sowie auf uns selbst und unser Wohlbefinden andererseits.

Bei dieser Verschwendung unterliegen wir zudem einer Selbsttäuschung, denn gemäss der Studie weicht unsere Wahrnehmung deutlich von der Realität ab. Während wir in der Schweiz selbst davon ausgehen, dass 26% der Kleidung in den letzten 12 Monaten nicht getragen wurden, sind es tatsächlich 79%! Bei den Besitztümern, die wir seit dem letzten Umzug nicht benutzt haben liegt unsere eigene Schätzung bei 9%, wohingegen es in der Realität 22% sind. Zudem wurde untersucht, wieviel Lebensmittel im Müll landen: Wir geben selbst 5% an, doch in Tat und Wahrheit sind es 18%. Über alle drei Fragestellungen wurde ein gesamter Täuschungswert ermittelt, der für die Schweiz bei 26% liegt. Damit sind wir in einer Liste von 20 untersuchten Ländern leider Spitzenreiter, d.h. bei uns ist die Differenz zwischen Wahrnehmung und Realität am grössten.

Dass wir mit dieser Ressourcenverschwendung die Umwelt strapazieren, leuchtet uns ein. Als Professional Organizer erlebe ich jedoch häufig, dass uns diese Situationen unbewusst auch persönlich belasten, für Unruhe und Unzufriedenheit sorgen. Der materielle Überfluss verstellt unser Leben und belastet unsere Gedanken. Eine persönliche Abkehr von Massenkonsum und Fast Fashion hin zum werte-orientierten Konsum kann daher sowohl für die Umwelt als auch für unser eigenes Wohlbefinden positive Impulse setzen. Einmal gründlich aufräumen und anschliessend bereits im Moment des Kaufes überlegen, ob wir den Gegenstand wirklich benötigen oder er uns Freude macht. Ein Ansatz, den ich in meinen Aufräum-Coachings praktiziere und den ich in meinem Buch „Diamond for Life: Wie Sie durch Ordnung und Klarheit ein erfülltes Leben führen“ ausführlich beschreibe. Ich hoffe, auf diese Art und Weise einen kleinen Beitrag gegen Verschwendung und für das persönliche Wohlbefinden leisten zu können.

Ich wünsche Ihnen einen ballastfreien und sinnvollen Konsum. Gerne begleite ich Sie bei Bedarf mittels Coaching, Kursen oder Buch auf dem Weg dorthin.

„Aufgeräumte“ Grüsse, Ihre Jutta

 

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Warum Adinora?

Ein digitaler «Stammtisch» für die Generationen 55plus! Berichten Sie auf www.adinora.com vom echten Leben der Generationen 55plus. Ganz unter uns.

 Was beschäftigt sie? Welche Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen etc. haben Sie gemacht? Welches Produkt empfehlen Sie Ihrem besten Freund?

Welche Reise haben Sie gemacht und möchten Sie weiterempfehlen?

Wir durften schon viel veröffentlichen und manchen «Geheimtipp» weitergeben, aber wir möchten noch mehr!

Denn jeder Tag bringt neue Herausforderungen und neue Lösungen für Sie und uns.

Berichten Sie uns als Kommentar zu den bestehenden Blogeinträgen oder als E-Mail auf info@adinora.com

Wenn Sie nicht selbst schreiben möchten, dann rufen Sie uns an, wir freuen uns über jeden Tipp und helfen Ihnen den Bericht zu erstellen.

Warum www.adionora.com

Der Name ist ein Wortkonstrukt aus zwei Wörtern. Adina mit edel, fein, vornehm oder Alter übersetzt und ora = Gold.
Somit also ein Sinnbild für ein edles, vornehmes, goldenes Alter.
Adinora ist ein Blog für Menschen ab ca. 55 Jahren von den Menschen ab 55 Jahren. Das Ziel dieses Blogs ist es die Lebensumstände, modern gesagt den Lifestyle von uns, den Menschen ab ca. 55 Jahren, zu zeigen und zu erleichtern.  Er soll die Kommunikation unter der Generation des “Golden-Ages” fördern. Dabei möchten wir unser Wissen, unsere eigenen Erfahrungen, etc. weitergeben. Sie schreiben mit, je mehr Menschen mitwirken, desto grösser wird der Wissensschatz. Wir freuen uns auf Ihre Einträge, auf Empfehlungen von Produkten welche Ihr Leben erleichtern oder Empfehlungen von Dienstleistungsanbietern die wirklich etwas tun für eine bessere Lebensqualität unserer Generationen ab 55. Dabei ist auch zu beachten, dass die Kosten dieses Blogs gedeckt sein müssen, darum ist Werbung und der Verkauf von Produkten etc. möglich. Gute Produkte finden Sie in unserem Adinora Shop oder direkt bei den jeweiligen Anbietern auf den Links bei den Beiträgen.

Schreiben Sie uns noch heute auf info@adinora.com und lassen Sie uns an Ihrem Leben teilhaben. Erna

http://shop.adinora.com/

Herzlich Willkommen! Alles in Ordnung bei Ihnen?

Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag und oder Vollmacht?

Die Vorfreuden einer Hochzeit

Zu jeder Hochzeit gehört ein Ring. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.

Die Wahl kann von Bräutigam und Braut entweder gemeinsam getätigt werden oder es kann der Bräutigam auch die Dame seines Herzens mit einem schönen Ring überraschen. In diesem Artikel soll der Leser und auch die Leserin die Möglichkeiten erfahren. Insbesondere sollen Eheringe aus Weißgold etwas näher erläutert werden.

Was versteht man unter Weißgold?

Weißgold ist eine der beliebtesten Metalloptionen für Hochzeitsringe. Hier gibt es keine Unterscheidungen zwischen Männern und Frauen. Das charakteristische Merkmal dieser Ringe aus Weißgold ist vor allem, dass sie in erster Linie optisch 1A aussehen. Sie stechen sofort aus der Masse heraus. Außerdem gibt es diese Ringe in Tausenden von Stilen und sind oft eine der kostengünstigeren Optionen für Eheringe. Es gibt jedoch auch andere, weniger bekannte Möglichkeiten, bei denen Weißgold nicht die richtige Wahl sein muss. Natürlich können Sie auch andere Goldvarianten kaufen. Sehr beliebt als Alternative zum Weißgold ist auch das Rotgold. Es ist für viele Brautpaare aufgrund seines rötlichen Glanzes das richtige Metall für die Brautpaare.

Welche Vor- und Nachteile sind mit dem Kauf dieser Ringe verbunden?

Bei der Auswahl von Weißgold für Eheringe und Verlobungsring gibt es mehrere Dinge zu beachten. Zunächst einmal sind die positiven Seiten zu bestimmen. Hier sind vor allem die optischen Bereiche hervorzuheben. Man muss hier das Weißgold als das schönste Metall festlegen. Zumindest sind viele Experten dieser Meinung.

Weißgold ist das beliebteste Metall für Hochzeits- und Verlobungsringe, denn Weißgold ist einfach wunderschön und bietet einen zeitlosen Look für jeden Stil. Die weiße Farbe verstärkt immer den Look Ihres Diamant-Verlobungsrings, und sowohl Männer als auch Frauen lieben es, wenn die neutrale Farbe auf alles abgestimmt ist. Viele Menschen vergleichen das Metall sehr gerne mit Platin. Dies ist aber sehr teuer. Viele Menschen wählen aus Kostengründen Weißgold gegenüber dem ähnlich aussehenden Platin. Weißes Gold kostet weniger als Platin.

Darüber hinaus ist Platin viel dichter, reiner und schwerer als eine Goldlegierung. Ein schlichter Ring aus Weißgold ist also günstiger als der gleiche Ring aus Platin, ist aber immer noch ein guter Kauf, da es sich um ein klassisches Edelmetall handelt. Mittlerweile gehört das Weißgold gerade bei Ringen zu den beliebtesten Metallen.