Förster auf Zeit – im Bergwaldprojekt!

bergwaldprojekt-05Burglind hat den Schweizer Wald stärk geschädigt. Helfen Sie mit, damit wieder ein gesunder Wald entstehen kann!

Ein gesunder Wald schützt uns alle. Vor Naturereignissen und vor verschmutzter Luft. Deshalb hat sich die Stiftung Bergwaldprojekt das Ziel gesetzt, den Bergwald zu erhalten, zu pflegen und zu schützen.
Die Sommer sind heiss, die Winter nicht mehr so kalt wie früher. Das hat Einfluss auf die Bergwälder. Sie sind ein sensibles Ökosystem und reagieren auf jegliche Veränderung der Umwelt.
Seit über 30 Jahren sind tatkräftige, freiwillige Helfer gefragt um junge Bäume zu pflanzen und zu pflegen oder einen Zaun zu bauen um das Rotwild von kleinen Bäumen abzuhalten oder einen Dreibeinbock, um Kriechschnee vom Baum fernzuhalten.
Wenn Sie naturverbunden sind und gerne aktiv am Schutz des Bergwaldes mitarbeiten möchten, bietet die Bergwaldwoche eine ideale Gelegenheit. Sie helfen nachhaltig den Wald zu fördern und lernen gleichgesinnte, interessante Menschen kennen.

Alle Arbeitswochen im Wald werden von erfahrenen Projektleiter/-innen geleitet die Hauptberuflich im Forstbereich arbeiten und saisonal das Bergwaldprojekt unterstützen.

«Rund 2000 Freiwillige unterstützen den Bergwald gemeinsam mit dem Bergwaldprojekt jedes Jahr. Ihrer Arbeit zeigt Erfolg, vielerorts ist der Schutzwald wieder gut im Schuss oder auf dem Weg dazu. Damit er auch so bleibt, sucht das Bergwaldprojekt auch dieses Jahr Freiwillige, die sich während einer Woche in den Schweizer Bergwäldern die Hände schmutzig machen und bereit sind, dies im Kreise von vielen Unbekannten zu machen. Alle vereint durch den Willen, etwas über die Zusammenhänge der Natur vor ihrer Haustür zu lernen und auf die Veränderungen des Klimas mit einem persönlichen Einsatz zu reagieren. Wer den Schritt in die Natur wagt, wird viele Erfahrungen machen, die auch im Alltag in den Tälern und Städten ihre Gültigkeit haben.»

Eventuell haben Sie bereits an einer solchen Berwaldprojektwoche teilgenommen? Dann berichten Sie uns über Ihre Erfahrungen auf info@adinora.com

Wenn Sie interessiert sind an einer Bergwaldprojektwoche teil zu nehmen, dann informieren Sie sich direkt beim Bergwaldprojekt oder melden sich auf deren Homepage an.

Viele schöne Stunden im Forst wünscht Ihnen Liselotte

https://www.bergwaldprojekt.ch/de/teilnehmen/freiwilligenarbeit-bergwald.php

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Skilehrer auch für alte Hasen!

Daumen hoch - das war das Ergebnis des Skilehrer-Checks in der Schweizer Skischule Kleine ScheideggMitte Dezember führten die Schweizer Skischulen einen besonderen Anlass durch. Jedermann oder jede Frau konnte in über 80 Schweizer Skischulen Ski- und Snowboardlehrer kostenlos auf die Probe stellen und sich von ihren Qualitäten überzeugen.

Eine gute Idee, aber ich fahre schon seit über 50 Jahren Ski, und bin kein “Ski-Häsli” mehr. Kann ich als Seniorin von einer Skischule profitieren?

Mit den Worten Skischule und Skilehrer verbinde ich sofort Bilder aus meiner Jugendzeit. Mit selbst gestrickten Norwegerpullovern und Mützen machten wir die Hänge unsicher. Stundenlang wurde der Stemmbogen geübt und alle himmelten den gut aussehenden Ski-Lehrer oder die charmante Ski-Lehrerin an.

Mit der Skischule kam ich dann erst wieder in Kontakt als unsere Kinder nicht brav mit Papi und Mami Skifahren, sondern lieber mit Gleichaltrigen auf coolen Snowboards, in grossen Kurven, die Pisten beherrschen wollten.

Ja und dann ist da noch der «Gigi von Arosa». Das Lied welches mir auch heute noch ein Lächeln ins Gesicht zaubert und mich in Nostalgie schwelgen lässt.

Wisst ihr noch? Es war eine herrliche Zeit!

Der Anlass der Schweizer Skischulen hat mir bewusstgemacht, Skischulen sind nicht nur für Anfänger! Auch erfahrene Ski- und Snowboardfahrer können noch viel lernen. Im Golfsport ist es ganz normal immer wieder mal eine Stunde beim Golflehrer zu buchen um kleine Macken zu beheben oder eine Verbesserung des Schwungs zu erreichen.

Warum machen wir dies nicht beim Ski-Sport? Ob beim Langlaufen, Skifahren oder Snowboarden ein Kurs beim Profi verhilft zu besserem Können, mehr Sicherheit und mehr Freude am Sport.

Darum auf zur Skischule! Eventuell kann ich mit dem richtigen Schwung noch ein paar Jahre mehr fit und glücklich über sonnige Pisten kurven.

Frischfröhliche Pistengrüsse sendet Erna

Bilder vom Event finden Sie hier: www.snowsports.ch/de/services/foto-und-video-gallery/fotos/teste-unsere-skilehrer.html

Jetzt Ihren Skilehrer buchen: http://www.swiss-ski-school.ch

PS: die Videos Gigi von Arosa mit Ines Torelli 1975  und Dalida Gigi-L`Amoroso 1975 findet ihr auf Youtube 🙂

Wofür soll Adinora gut sein?

www.adinora.com der Lebensstil-Blog von den Menschen der Generationen 55plus für die Menschen der Generationen 55plus verfolgt das Ziel unser Leben zu verbessern.
Es soll eine Art digitaler “Stammtisch” sein mit Blogeinträgen zu allen Lebenssituationen dieses Lebensabschnittes. Je mehr Menschen mitmachen desto vielseitiger und wertvoll wird www.adinora.com. Haben Sie einen guten Tipp oder ein Herzensanliegen? Dann schreiben Sie uns auf info@adinora.com und wir veröffentlichen Ihren Beitrage gerne, wenn er mehr Lebensqualität bringt. Wohnen, Lesestoff, Rezepte, Mode, Gesundheit etc., dies alles sind nur einige interessante Themen die auf Input von Ihnen warten. Wir feuen uns auf Sie und wünschen einen guten Start ins Jahr 2018. Erna

Velohttps://adinora.com/2017/06/04/kindersicherheit-in-der-wohnung-der-grosseltern/

https://adinora.com/2016/05/12/sprachen-lernen-wann-und-wo-sie-wollen/

https://adinora.com/2017/12/22/coeur-de-colmar-ein-liebestraum/

https://adinora.com/2017/05/30/jetzt-kreischen-sie-abends-wieder-durch-die-gassen/

https://adinora.com/2017/07/17/5385/

Warum www.adinora.com?

Gedanken zum Jahresende

IMG_9623Der 31. Dezember ist für viele Menschen der Tag der guten Vorsätze. Im nächsten Jahr will man ein neues Leben beginnen.

Weniger «Fastfood» essen, mehr Sport treiben, abnehmen, zunehmen, weniger im Internet surfen, mehr Zeit der Familie widmen, mehr Freunde einladen und, und, und…. Dann, ab dem 1. Januar wird alles neu, indem alles so bleibt wie es immer war. Die Kälte verhindert den Waldlauf, die Freunde sind schon anderswo eingeladen und die gelieferte Pizza schmeckt mit schlechtem Gewissen irgendwie verboten gut.

Im letzten Jahr habe ich zur SMART-Regel geraten. In diesem Jahr denke ich mehr ans Denken. Es ist mir aufgefallen, dass es Menschen gibt, die sich beim älter werden immer mehr negative Gedanken machen. Haben Sie sich auch schon unnötig Sorgen gemacht oder wegen negativer Gedanken keinen Schlaf gefunden?

Wie gehen Sie damit um? Was hilft Ihnen?

Es wird mir immer bewusster, wie stark die eigenen Gedanken das Selbstwertgefühl beeinflussen. Niemals würde ich mit einem anderen Menschen so sprechen wie ich mit mir selbst, in meinen Gedanken, spreche. Mein Ziel ist es die eigenen Gedanken mehr zu kontrollieren und Sorgen weniger Platz einzuräumen. Das Schöne im Leben beachten und in einfachen Dingen das Glück zu sehen.
Am 24. Dezember machte ich einen Spaziergang in der Natur und genoss die Sonne und die winterliche Landschaft. Hier ein Bild von einem wunderbaren Glücksmoment.

Ich wünsche allen Lesern von Adinora ein Jahr voller Glücksmomente und positiver Gedanken. Erna

https://adinora.com/2017/01/01/vergessen-sie-gute-vorsaetze-sie-sind-nicht-erreichbar/

http://www.stephanwiessler.de/positive-gedanken/

https://utopia.de/galerien/gute-vorsaetze-die-jeder-schafft/#2

http://www.arbeitsagogik.ch/PDF/Ziele%20SMART.pdf

https://projekte-leicht-gemacht.de/blog/pm-methoden-erklaert/die-smart-formel/

 

Die Glücksritter – ein alter Film, neu entdeckt!

Der kalte Wind streicht durch die Gassen und der volle Bauch vom üppigen und ausgedehnten Weihnachtsmenu zwickt mich immer wieder. Was soll ich tun?

Die Kälte hält mich von einem längeren Spaziergang ab und noch mehr essen kommt jetzt auch nicht gut. Im Radio ertönt zum 150mal «Last Christmas» und wenn ich beginne ein Buch zu lesen fallen mir, als Spätfolge des gestrigen langen Tages, die Augen zu. Was also tun am 25. Dezember?

Alte Filme ansehen! Das lenkt ab und unterhält wunderbar!

Einer meiner Lieblingsfilme ist «Die Glücksritter» aus dem Jahre 1983 mit Eddie Murphy und Dan Aykroyd.

Er handelt von einem gelangweilten älteren Brüderpaar, Warentermin-Börsenmakler, die, aus lauter Langeweile und Überfluss miteinander eine Wette abschliessen. Ist das Schicksal eines Menschen mehr von seinen Genen oder von seiner Umwelt abhängig? Deshalb beschliessen Sie das Leben von zwei Menschen zu manipulieren. Aus dem erfolgreichen Börsenmakler Louis soll ein obdachloser Bettler und aus dem obdachlosen Bettler Billy Ray ein erfolgreicher Börsenmakler werden. Sie sind davon überzeugt, mit dem richtigen Umfeld ist einem Menschen alles möglich. Ihre Wette um einen Dollar kommt zustande! Doch manche Gene machen sich nicht sofort bemerkbar.

Das waren noch Zeiten, als am Ring gehandelt wurde. 😉 Unterhaltung pur mit ernstem Hintergrund. Viel Vergnügen!

https://www.youtube.com/watch?v=lkdWoGdbl2o