Adinora, der digitale Stammtisch für eine bessere Lebensqualität der Generationen 55plus.

Adinora ist ein Blog für Menschen ab ca. 55 Jahren von den Menschen ab 55 Jahren.

Die Berufung von Adinora besteht darin, das Leben der Generation 55plus zu erleichtern, zu inspirieren, zu bereichern und die Kommunikation zu fördern, indem wir einen «Stammtisch» bieten als Verbindung für den Austausch von positiven Erfahrungen, freudvollen Erlebnissen, Tipps und Tricks für den Alltag usw.

Sie möchten eine Erfahrung auf www.adinora.ch veröffentlichen, ein Produkt oder eine Dienstleistung empfehlen?

Dann schreiben sie uns ein Mail info@adinora.com mit dem Text und ein Bild dazu, welches wir veröffentlichen dürfen. Wir publizieren ihren Text und ihr Bild rasch möglichst auf Adinora. Für diesen Auftrag verlangen wir eine kleine Gebühr von CHF 15.00. Sie bleiben alleiniger Besitzer des Beitrages mit allen Rechten und Pflichten. Für die Veröffentlichung brauchen wir nur einen Namen und eine Mailadresse.

Adinora, der digitale Stammtisch für eine bessere Lebensqualität der Generationen 55plus.

Adinora
www.adinora.com
info@adinora.com

 

CoSoSo – ein virenfreier Lichtblick in der kulturellen Wüste.

CORONA-SOCIALDISTANCE-SOLOSHOW im Oswalds Eleven ist eine wunderbare Idee von Judith Stadlin & Michael van Orsouw alias Satz&Pfeffer!

Der Bayernkönig Ludwig II. buchte die Bayrische Staatsoper für sich allein und sah sich Opern ohne anderes Publikum an. Das war für die Künstler sicher speziell und klingt etwas abgehoben, klar. Mit etwas Fantasie kann man es auch so sehen: Ludwig war quasi ein Trendsetter des Social Distancing.

Deshalb haben wir von Satz&Pfeffer uns von der königlichen Spleen-Idee inspirieren lassen. Wir bieten im OSWALDS ELEVEN an der St.-Oswaldsgasse 11 in Zug eine Stunde lang gesunde Exklusiv-Live-Kultur für maximal fünf Personen an: die Corona-Socialdistance-Soloshow. Das Ganze kostet nur einen Stundenlohn eines Zuger Anwalts.

Damit erzielen die buchenden Kulturfans einen vierfachen Nutzen:
1. Sie durchbrechen die eigene kulturelle Isolation.
2. Nach einer Überdosis an e-learning, e-home-offfice, e-videokonferenzen, e-ostern und e-entertainment kommen sie endlich wieder in den Genuss von ANALOGEM und trotzdem GESUNDEM.
3. Sie retten den Kleinkünstlern den Unterhalt!
4. Sie beschenken sich selber mit einem garantiert unvergesslichen Erlebnis: Eine Show und ein ganzes Theater exklusiv für einen kleinen Kreis!

Kulturfreundinnen und Kulturfreunde können jetzt die «Corona-Socialdistance-Soloshow» von Satz&Pfeffer buchen und in das königliche Gefühl eintauchen. Im charmant kleinen Theater OSWALDS ELEVEN fühlen sich niemand alleine oder zusammen mit der Familie nicht verloren. Im Gegenteil: Die Kulturfans werden exklusiv, virenfrei und königlich unterhalten.

Zwei Programme zur Auswahl

Die Zuger Autorin und Schauspielerin Judith Stadlin liest live aus ihrem brandneuen Programm «Häschtääg zunderobsi» zum gleichnamigen Buch. Sie verpasst dem Zugerdeutschen eine Frischzellenkur – purlimunter, geistreich und sehr lustig! Und einen Coronatext hat sie natürlich auch dabei.

Das zweite Programm bestreitet der Autor und Schriftsteller Michael van Orsouw. Es heisst «Kronen statt Corona» und handelt von royalen Geschichten aus der Schweiz. Er hat das Buch «Blaues Blut» geschrieben, bringt Bilder, liest, erzählt, erklärt und verblüfft. Und erzählt natürlich auch von König Ludwigs abenteuerlichen Reisen in die Innerschweiz.

Zur stündigen Show bekommen die Bucher der «Corona-Socialdistance-Soloshows» Gratisgetränke und ein persönlich signiertes Buch.

Termine tagsüber, über Mittag, am Vorabend, am Abend oder auch nachts, einfach nach Absprache. Buchungen unter booking@lesebuehne.ch

Eine solche Belebung der kulturellen Wüste ist eine gute Tat!

Herzliche Grüsse

Judith Stadlin & Michael van Orsouw alias Satz&Pfeffer

Die Vielgeliebte meines Mannes

Wowww – so viel Engagement, ein Kampf mit allen Mitteln. Unglaublich was 13jährige Teenager alles tun können um an ihr Ziel zu gelangen.  

Der neueste Roman «Die Vielgeliebte meines Mannes» von Margrit Schriber erzählt die Geschichte eines Sommers aus der Sicht von Rosy, der jungen Frau des Musikstudenten Charly.  In den 1960er Jahren amtet Charly als Organist in der Kirche St. Agatha, einem abgelegenen Dorf am See. Er gründet einen Mädchenchor aus acht Chormädchen, welche aussehen und singen wie Engel. Die «Bravo» ist ihre Bibel und sie glauben an ein zukünftiges Leben als Stars. Jede von Ihnen verfolgt dieses Ziel mit vollem Einsatz. Sie wollen unbedingt vom Chorleiter beachtet werden und als gefeierte Diva ein Leben führen wie die exzentrische Madam Benz. Diese lebt in einer luxuriösen Villa am See, lässt ihre Einkäufe per Schiff liefern und hält sich exotische Vögel in einer Voliere im weitläufigen Garten. Sie trägt seidene Abendkleider, trinkt perlenden Champagner und spielt am Abend auf ihrem exquisiten Flügel im riesigen, hell erleuchteten und gut einsehbaren Wohnzimmer.

Die 13 Jahre junge Kitty ist verliebt, sieht sich als einzig auserwählte und ebenbürtige Partnerin für Charly! Das kleine verschüchterte Mäuschen mausert sich zum Vamp und setzt, wie die anderen Chormädchen, alle Waffen der weiblichen Verführungskünste ein. Petticoats die den Rock in schwindelnde Höhen heben und mehr Bein zaubern, mit Papier unterpolsterte Minibusen, Kleidchen die mehr zeigen als verbergen.

Was geht im Kopf eines Teenagers vor? Woher kommt dieser unerschöpfliche jugendliche Elan und die Kraft mit allen Mitteln auf ein erstrebenswertes Ziel hin zu arbeiten? Ein Buch mit mehr als sieben Siegeln! Wie soll eine Lehrperson damit umgehen und was ist die Aufgabe der Eltern?

Wie weit eine »jugendliche Schwärmerei» gehen kann, erlebbar im Alltag und zu lesen im Roman von Margrit Schriber.

„Tochter eines Wunderheiles, aufgewachsen in der Innerschweiz. Nach dem Besuch der Töchterschule Theresianum folgen eine Banklehre, Aufenthalte in der Westschweiz und in England. Sie verwaltet Immobilien und führt die Buchhaltung von Gesellschaften. Doch ihr Traumberuf ist Schriftstellerin. Sie bildet sich autodidaktisch aus. Liest, übt, schreibt verbissen und verwirft. Dieser einsame Prozess dauert acht Jahre, bis sie sich die Veröffentlichung des ersten Textes zutraut. Ihren ersten Roman „Aussicht gerahmt“ veröffentlicht sie 1976. Danach folgen die Bücher Schlag auf Schlag. Zwischendurch entstehen Hörspiele, Stücke, Texte für Anthologien. Ihr Werk ist breit gefächert und erhält viele Auszeichnungen.“

https://margrit-schriber.ch/

https://margrit-schriber.ch/de/neu

https://www.amazon.de/s?k=margrit+schriber&i=stripbooks&hvadid=80058221918116&hvbmt=be&hvdev=c&hvqmt=e&tag=hyddemsn-21&ref=pd_sl_8qquskf0sp_e

https://nagel-kimche.ch/buecher/

https://nagel-kimche.ch/buecher/margrit-schriber-die-vielgeliebte-meines-mannes

Die Geschichte eines neuen Namens

Es tut körperlich weh, Elena Ferrantes Bücher zu lesen. Die ungeschminkte Ehrlichkeit ihrer Protagonisten verletzt und verzückt zugleich.

Es steigt Ekel auf, wenn man liest wie Lila ihren Mann verachtet und auf alle erdenklich mögliche Weise versucht ihn zu erniedrigen um dem eigenen Schmerz über die Leere ihres Daseins wenigstens einen Sinn zu geben. Demgegenüber, die Hilflosigkeit des starken Mannes der mit seiner Bestimmung ringt und die Lösung in körperlicher Gewalt gegen seine Liebsten oder in unbeholfener Resignation sucht.

Und dann die himmlischen Gefühle der selbstlosen Liebe, ein Taumeln zwischen gleissend, hellgelb blendendendem Glück und nachtschwarzer Angst. Ein Zustand der oft mit Schmetterlingen im Bauch beschrieben wird. Was ich nach der Lektüre von Elena Ferrantes Buch „Die Geschichte eines neuen Namens“, wie folgt verstehe:

Wenn die Schmetterlinge fliegen ist es ein Gefühl von unendlicher Unbeschwertheit wie, wenn man über allem Begrenzten fliegen könnte. Jetzt ist das Ziel des Lebens erreicht, voller Zuversicht, dass dieses Glücksgefühl ewig bleiben wird, so wie im Märchen: »Der Prinz und die Prinzessin ritten der Sonne entgegen und ihre Liebe währte unendlich, weit über den Tod hinaus!»

Wenn sie sich setzen ist da ein Klotz im Bauch wie Blei der es unmöglich macht sich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Wie ein hypnotisiertes Kaninchen sitzt man vor der Schlange der Einsamkeit und kann ihr nicht entrinnen.

Die schonungslose Wahrheit der Gefühle in ihrem Roman schmerzt und es ist schwierig ein kleines Pflaster des Trostes in irgendeiner beschönigenden oder tröstenden Phrase zu finden.

Doch ich suche weiter im nächsten Band. Erna

https://www.zeit.de/2017/04/elena-ferrante-geschichte-eines-neuen-names-fortsetzung

https://www.perlentaucher.de/buch/elena-ferrante/die-geschichte-eines-neuen-namens.html

https://radiergummi.wordpress.com/2017/02/26/elena-ferrante-die-geschichte-eines-neuen-namens/

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID140155167.html?ProvID=10917736&gclid=EAIaIQobChMI3L7Kifms5QIVFc93Ch1pbQhUEAAYAiAAEgJyoPD_BwE

https://www.amazon.de/Geschichte-eines-neuen-Namens-Neapolitanischen/dp/3518425749/ref=sr_1_2?adgrpid=65917362959&gclid=EAIaIQobChMI3L7Kifms5QIVFc93Ch1pbQhUEAAYASAAEgJdffD_BwE&hvadid=332658961636&hvdev=c&hvlocphy=1003235&hvnetw=g&hvpos=1t1&hvqmt=e&hvrand=1449075665086290300&hvtargid=kwd-405150540664&hydadcr=2904_1769230&keywords=die+geschichte+eines+neuen+namen&qid=1571646936&sr=8-2

 

Adiós enemigo!

Ich finde Spanisch eine der schönsten Sprachen der Welt. Sie klingt sehr edel und kraftvoll. Zudem bieten Spanischkenntnisse noch andere Vorteile.

Spanisch ist die Muttersprache von über 430 Millionen Menschen, sie sei in über 20 Ländern die offizielle Landessprache und werden von über 6 Prozent der Weltbevölkerung gesprochen. Diese Sprache sei nach Chinesisch die am zweitmeisten verbreitete Muttersprache und nach Englisch die zweitmeist gesprochen Weltsprache. Soviel zu den Fakten die ich über diese Sprache herausfinden konnte.

Ja. Spanisch fasziniert mich und da ich auch erfahren habe, dass gemäss einer Studie der Universität Gent in Belgien, das Erlernen einer Sprache den Ausbruch von Alzheimer und Demenz verschieben kann, bin ich noch mehr motiviert meine Spanischkenntnisse zu verbessern.

Ideal wäre es, wenn ich nach Spanien reisen könnte und dort, zum Beispiel in Valencia, die Lebensart und die Sprache täglich um mich hätte. Aber dies ist momentan nicht möglich also lerne ich mit meinen Büchern, mit Babbel online und mit Krimis.

Kennen Sie die Lernkrimi von compact? Ich bin begeistert von den packenden Handlungen welche mich motivieren den Text in der Originalsprache zu lesen und zu üben. Ich kann das Buch überall und jederzeit zur Hand nehmen.

Die spannenden Geschichten gibt es übrigens auch in anderen Sprachen.

Les deseo una agradable lectura! Erna

https://blog.lingoda.com/de/gruende-spanisch-lernen

https://blog.linguista.ch/spanisch-lernen-gut-zu-wissen/

https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Sprache

https://www.circonverlag.de/