Adinora, der digitale Stammtisch für eine bessere Lebensqualität der Generationen 55plus.

Adinora ist ein Blog für Menschen ab ca. 55 Jahren von den Menschen ab 55 Jahren.

Die Berufung von Adinora besteht darin, das Leben der Generation 55plus zu erleichtern, zu inspirieren, zu bereichern und die Kommunikation zu fördern, indem wir einen «Stammtisch» bieten als Verbindung für den Austausch von positiven Erfahrungen, freudvollen Erlebnissen, Tipps und Tricks für den Alltag usw.

Sie möchten eine Erfahrung auf www.adinora.ch veröffentlichen, ein Produkt oder eine Dienstleistung empfehlen?

Dann schreiben sie uns ein Mail info@adinora.com mit dem Text und ein Bild dazu, welches wir veröffentlichen dürfen. Wir publizieren ihren Text und ihr Bild rasch möglichst auf Adinora. Für diesen Auftrag verlangen wir eine kleine Gebühr von CHF 15.00. Sie bleiben alleiniger Besitzer des Beitrages mit allen Rechten und Pflichten. Für die Veröffentlichung brauchen wir nur einen Namen und eine Mailadresse.

Adinora, der digitale Stammtisch für eine bessere Lebensqualität der Generationen 55plus.

Adinora
www.adinora.com
info@adinora.com

 

Jetzt online Sprachen lernen!

Was tun in der Isolation durch Covid-19?
Zehnter Tipp: Lernen sie eine neue Sprache.

Die nächste Reise kommt bestimmt. Da ist es äusserst nützlich die Landes-Sprache wenigstens so zu beherrschen, dass man im Restaurant bestellen kann oder nach dem Weg fragen kann.
„Ich bin viel zu Alt um noch online eine Sprache zu lernen!“ Ist ihnen gerade eben dieser Gedanke durch den Kopf gegangen? Wenn ja, hier die Geschichte von Gianni Guiata.

Gianni Guiata erzählt im Informationsvideo von Babbel bewegend und eindrücklich wie man auch im hohen Alter noch jung bleiben kann.

Die Familie bildet seinen Lebensmittelpunkt und er lernt viel von seinen drei Kindern, seinen Enkeln und Urenkeln, insbesondere seine Urenkelin Giorgina ist eine grosse Inspiration für ihn.

Seine Beziehung zur Technik zeigen die folgenden Sätze.
„Wir haben früher noch mit der Federfüller und Schreibmaschine geschrieben und ganze Bibliotheken gelesen, eine sehr langsame Methode um zu lernen. Heute bieten uns Computer ein wunderbar schnelles Werkzeug. Mit dem Computer ist es nun möglich mit der gesamten kulturellen Welt zu kommunizieren. Die Welt öffnet sich dir und du kannst das Universum sehen.“

 

Pantanal – die Lunge der Erde

Pantanal, das grösste Sumpfgebiet der Erde gehört zum brasilianischen Regenwald welcher auch als Lunge der Erde gilt.

Das Pantanalgebiet ist eines der größten und artenreichsten Binnenland-Feuchtbiotope der Erde und wurde im Jahr 2000 durch die UNESCO zum Welterbe ernannt. Durch Industrialisierung und Brandrodung ist es akut gefärdet.

Ein nachhaltiger Tourismus könnte dieses Gebiet erhalten, den Bewohnern eine Erwerbstätigkeit bieten und den Ländern in Südamerika einen grossen Beitrag zum BIP erwirtschaften. Leider sehen das einige Politiker nicht so und glauben an das Heil für ihr Land in der Brandrodung und der industriellen Nutzung dieser Gebiete. Immer wieder steht beissender Rauch in der Luft und unbeschreiblich Bilder in den Medien erinnern an eine Raucherlunge.

Das Pantanalgebiet ist nicht leicht zu bereisen. Das Wetter im Regenwald ist meist heiss und schwühl und die hohe Luftfeuchtigkeit trägt nicht zum Wohlbefinden der Menschen bei. Einige Brücken der Transpantaneria lassen sich nur mit Todesmut überwinden und Wasserstrassen sind vollständig zugewachsen.

Aber, für Fauna und Flora ist dieses Gebiet ein Paradies mit idealen Lebensbedingungen. Hier lässt sich die Tierwelt in grosser Vielfalt und unglaublicher Dichte bewundern. Ueber 650 Vogelarten sorgen dafür, dass es im Pantanal-Gebiet niemals still ist. Vogelstimmen zwitschern auf dem Ufergebüsch, trillern aus der Luft, tschilpen durch die Baumkronen. Der Schlangenhalsvogel rupft grosse Gräser aus dem Boden um daraus sein Nest zu bauen, der Webervogel verwebt kleinste Grashalme zu grossen Kunsterwerken und der Eisvogel taucht glitzernd in den Fluss um einen pfeilschnellen Fisch zu erbeuten. Dickbauchige Wasserschweine, Capybaras, mümmeln in aller Ruhe ihre Grünkost, schlaue, lauernde Kaimane sonnen ihre Zähne und verspielte Otter umarmen sich. Und dann schreitet ein graziler Jaguar mit erhobenem Schwanz zum Flussufer um seinen Durst zu stillen.

Diese Erlebnisse lassen die Unannehmlichkeiten der Reise vergessen, es bleibt ein Staunen über diese göttliche Natur. Erna

 

 

 

 

 

 

 

Seattle, wir kommen!

Ein Kratzer aus Glas verursacht violetten Regen und viele Lichtblicke.

Seattlles Wahrzeichen ist die Space Needle, sie zeigt in den Weltraum und wurde für die Weltausstellung im Jahre 1962 erbaut. Der Architekt John Graham sollte ein Werk erschaffen, das zum Motto der Weltausstellung „Das Leben des Menschen im Weltraumzeitalter“ passte.

Franziska ist von diesem architektonischen Meisterwerk beeindruckt, aber noch viel stärker fasziniert sie Chihuly. Nein, Chihuly ist kein süsses Hündchen oder ein speziell köstliches Gericht. Es handelt sich da um Dale Chihuly, ein weltweit bekannter Glaskünstler welcher 1941 in Tacoma, der Nachbarstadt von Seattle, geboren wurde. Es ist eine Freude ihn kennenlernen zu dürfen. Wenn sie die Bilder seiner Kunstwerke auf dem Blog von Franziska sehen, werden sie auch verstehen, dass die Freude gigantisch, verspielt, bunt und sphärisch schön ist.

Und dann die „Hämorrhoiden“,

sorry, sie haben richtig gelesen, das ist der unschöne Spitzname des MoPOP, dem Museum of Pop in Seattle. Schade, das Bauwerk von Frank Gehry, mit seiner speziellen Lichtbrechung und den fliessenden Formen übt eine eigene Faszination aus und weckt Gefühle, die nichts mit Hämorrhoiden zu tun haben, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Schwelgen wir doch besser in der Vergangenheit, geniessen wir den violetten Regen im Nirvana der Kapelle und verschmelzen mit der Kunst des Pop.

Wieder einmal ein Reisebericht voller Freude, Farbe und Sprachkunst. Danke, liebe Franziska, wir lassen uns gerne von dir nach Seattle entführen!  Erna

https://www.francescaontour.ch/2019/07/23/chihuly/

https://www.francescaontour.ch/2019/07/25/mopop/

 

Spargel frisch vom Feld

Alle Jahre wieder zieht es uns nach Flaach, zu den frischen Spargeln, direkt vom Feld.

Seit 1963  wird auf dem Hof von Lydia & Jürg Gisler Spargel angebaut.  Sie sind die dritte Generation die neben der Milchwirtschaft und dem Kartoffelanbau dieses Edelgemüse anbauen. Bei der Bewirtschaftung ihres Hofes achten sie auf die ÖLN-Richtlinien  (Ökologischer Leistungsnachweis) und lassen sich vom Label „Suisse Garantie“ kontrollieren. Aber nicht nur diese Qualitätsstandarts und ihr Engagement für nachhaltigen Anbau und Förderung der Bodenfruchtbarkeit machen ihre Produkte aus. Sie sind ein engagiertes, offenes und gastfreundliches Paar welches mit ihrer Crew dafür sorgen, dass der Aufenthalt bei Ihnen zu einem emotionalen und kulinarischen Erlebnis wird. Das „Hofbeizli“ ist äusserst originell dekoriert und jeder Fleck durchdacht und überraschend konzipiert. Die Tischdekoration ist erfrischend mutig und einzigartig , da steht ein Bund weisser Spargeln auf dem Tisch mit einer herausragenden grünen Spargel oder aus einem Einweckglas wächst eine gelbe Tulpe. Die Räume des „Hofbeizli“ bieten ein einzigartiges Ambiente; ein Holzbeige beim Eingang umrandet ein altes Wagenrad und dient gleichzeitig als Ablagefläche, aus einem alten Weinfass wächst ein knorriger Baum und…. hier isst das Auge nicht nur bei den frischen Spargeln mit, hier wird das Auge betört von erfrischender Kreativität.

Das Spargelrisotto, die Spargelsuppe und die Spargelravioli sind der Renner und die lustige Familie am Nebentisch macht uns auf den ausgezeichneten Spargelsalat aufmerksam… Nur unser Bauch ist schon übervoll und wir schaffen nicht einmal mehr eines der angebotenen Spargel-Desserts zu probieren. Wir kommen wieder und holen es nach. 🙂

Herzlichen Dank liebe Lydia, lieber Jürg und Mitarbeiter, der Besuch bei euch im „Hofbeizli“, das Ambiente, die Spargeln und euere Gastfreundschaft sind jedes Jahr wieder ein wunderbar herrliches Ereignis.

Sie sehen, ich bin immer auf`s Neue begeistert von ihrem Konzept und kann einen Besuch bei Gislers bei jedem Wetter äusserst empfehlen. Bei Sonnenschein lockt der Garten und bei Regen kann man die feinen Spargeln in der Wärme des Kaminofens geniessen.  Rufen Sie an für ein wunderbares Spargel-Erlebnis in Flaach! En Guete wünscht Erna

Familie Gisler
Boden 1
8416 Flaach

Tel. 052 318 22 32

Von Anfang April bis Anfang Juni
Täglich von 8:30 Uhr bis 23:00 Uhr
Auch an Sonn- und Feiertagen

Küche :

Montag bis Freitag

von 11:45 Uhr – 14:00 Uhr und von 17:00 Uhr – 20:00 Uhr

Samstag und Sonntag sowie alle Feiertage

von 11:45 Uhr durgehend bis 20:00 Uhr

http://www.flaacherspargel.ch/

http://www.flaacherspargel.ch/hofbeizli/

http://www.flaacherspargel.ch/ueber-uns/impressionen/saison-2017/

 

Welcher Wein zu Spargelgerichten?

Flaacher Spargeln – jetzt ist Saison!