La dolce vita

Das süsse Leben kann beginnen mit Schokolade von Felchlin.

Der Herbst ist die Zeit der Nebel die über den See und die Flüsse ziehen. Mit tastenden Fingern streichen sie über die Oberfläche des Wassers und ziehen in die Täler ein um die Wälder und Wiesen zu umarmen.

Der Herbst ist die Zeit der Ernte und des Schwelgens in süssen Früchten und herrlichen Genüssen von Feld und Wald.

Diesen Herbst habe ich die süsse Leichtigkeit des Seins wieder entdeckt im Genuss der Schokolade von Felchlin.

Sie haben recht, natürlich kann man Schokolade zu jeder Jahreszeit geniessen! Es ist nur so, dass ich in den letzten Monaten so stark mit der Corona-Thematik beschäftigt war, dass sich die Süsse des Lebens irgenwie verflüchtigt hatte. Schade, denken sie jetzt bestimmt! Und sie haben recht!

Jetzt ist die Zeit um sich wieder einmal bewusst zu werden wie schön und süss das Leben sein kann.

Vor einigen Tagen habe ich den Fabrikladen von Felchlin besucht und das Leben genossen. Im „Fabrikladen“ von Felchlin in Ibach ist das süsse Leben Wirklichkeit geworden.
Ja, sie sehen richtig, ich habe das Wort Fabrikladen in Anführungszeichen geschrieben und dies ist ganz bewusst geschehen. Dieser süsse Ort ist für mich nicht ein „Fabrikladen“ sondern ein
Schokoladengeschäft mit einzigartigem Ambiente und ausgezeichneteten Produkten.

Die Rondos der Grand Cru Schokolade in den Säcken à 2 Kg sind bei unseren Besuchern jeweils ein Hit und wir müssen immer aufpassen, dass wir noch einige Rondos der zarten Arriba 72 % Couverture, welche 72 Stunden conchiert wurde, zu Schokoladenkuchen oder Schokoladensauce zum Coupe Dänemark verarbeiten können.
Ich liebe die kandierten Orangenstücke in der Schokolade eingetaucht und dann noch…….
Halt, ich könnte hier noch viele Köstlichkeiten aufzählen aber ich möchte sie nicht vom eigenen Genuss abhalten.

Besuchen Sie in den nächsten Nebeltagen die süsse Welt des Fabrikladens von Felchlin und tauchen sie ein in das Dolce Vita von Schwyz.

Mit schokoladigen Grüssen von Erna

https://www.felchlin.com/kontakt/fabrikladen/

https://felchlin-fabrikladen.com/2016/09/21/birae-koesi-chuaechae/

https://felchlin-fabrikladen.com/2020/04/29/felchlin-fabrikladen-reportage/

Neu! Versand ab Felchlin-Fabrikladen

https://www.gaultmillau.ch/life-style/felchlin-profi-produkte-auch-fur-hobby-koche

Süsse Weihnachten mit Meringues

IMG_9588Dieses luftig- leichte Gebäck können Sie sogar nach einem Weihnachtsmenu servieren.  Ich liebe die süssen Küsse einfach so, natur! Sie passen aber auch sehr gut zu Glacé und Schlagrahm. Besonders gut schmeckt Greyerzer Doppelrahm dazu. Dann aber eher nach einem leichten Suppenzmittag 😉

Für die kalte Meringue Masse benötigen Sie folgende Zutaten:

175 g Eiweiss
1 Prise Salz
1. 120 g Zucker
2. 120 g Zucker
3. 100 g Puderzucker

Den Backofen einstellen und auf 100 Grad Celsius Umluft erwärmen.

Das Eiweiss salzen und mit 120 g Zucker schaumig schlagen.
Die 2. Gabe von 120 g Zucker langsam beigeben und weiter schlagen.
Sobald die Eiweiss-Zucker-Mischung so fest ist, dass sie Spitzen vom Schneebesen bildet und beim Hochhalten nicht aus der Schüssel fällt, die dritte Menge von 100 g Puderzucker vorsichtig unter die Masse mischen.
Backtrennpapier mit einigen Tupfern Butter auf dem Backblech befestigen. (Menge reicht für ca. 2 Backbleche) Dann die Meringue-Masse in einen Dressiersack füllen und mit einer Sterntülle der Grösse 12 – 16 auf die vorbereiteten Bleche dressieren. Die Meringues im Ofen mit leicht offener Türe, bei 100 Grad Celsius für 4 Stunden trocknen lassen.

PS: Meringues können auch, nachdem Sie einen Braten oder etwas Anderes gebacken haben, über Nacht im ausgeschalteten Ofen bei abkaltender Temperatur, mit der Restwärme getrocknet werden.

Nach Wikipedia soll das Dessert aus Zucker und Eischnee vom italienischen Zuckerbäcker Gasparini in Meiringen erfunden worden sein. Die Dominikanischen Republik ist ein grosser Zuckerproduzent und die Meringues sollen sogar Namenspaten für den Tanz Merengue gewesen sein. In Deutschland ist die Süssspeise unter dem Namen Kuss, also „Baiser“ bekannt. Ob dies alles wahr ist, ist schwer zu beweisen, aber in einem französischen Kochbuch von 1691 wird das Wort Meringue erstmals erwähnt. Die Deutung, dass Meringue auf das lateinische Wort melinus, also honigsüss oder das Wort merenda, also Zwischenmahlzeit zurückzuführen sei, ist ebenso umstritten.

Auf jeden Fall ist dieser süsse Genuss eine Sünde wert. Nur mit einer grossen Menge Rahm dazu kommen Sie auf die Kalorienzahl einer Zwischenmahlzeit.

https://de.wikipedia.org/wiki/Meiringen

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