Wer braucht schon eine Webseite?

 

Ganz ehrlich, wollten sie nicht auch schon einmal eine Webseite erstellen, wussten aber nicht wie oder trauten es sich nicht zu?

Ja, manchmal ist es nützlich seine Angebote auf einer Webseite oder in einem Web-Shop anzubieten. Oder sie machen eine Reise und möchten ihre Familie und die Freunde darüber informieren was sie alles erleben. Sie möchten zeigen wie feine «Weihnachtsguezli» garantiert gelingen, oder ……

In der Werbung sieht es ganz einfach aus, sie laden ein Gratisprogramm und legen los…. Aber die Praxis ist dann doch etwas Anderes.  Was sind Widgets? Und wo soll ich die Plugins feslegen? Hallo Dashboard, was immer das ist, aber Design, ja Design ist klar! Nur wie soll dieses Design aussehen?

Mit der Hilfe von Daniel Stillhard erstellen sie ihre Wunschseite und freuen sich jeden Tag aufs Neue darüber.

Sie können zwischen zwei Möglichkeiten wählen:

Sie besuchen einen Kurs bei blueIT in Arbon

https://www.blueit.ch/websites-kurse

oder sie erstellen die Seite im Einzel-Unterricht bei ihnen Zuhause oder bei blueIT.

 

Eine Website oder einen Web-Shop gefällig?

Daniel Stillhard von blueIT macht es möglich!

blueIT

Daniel Stillhard
PC-Supporter SIZ (MCP, MCSA)
Seestrasse 72a
CH-9320 Arbon

​+41 (0)78 947 1967

daniel.stillhard@blueit.ch
www.blueit.ch

 

Woher kommt der Adventskranz?

 

Im Advent macht man sich bereit für die Weihnachtszeit. Festliche Dekorationen und Lichter sollen eine freudige Stimmung bewirken, die kalten Dezembertage und unsere Herzen erwärmen.

Zur Tradition des festlich geschmückten Zuhauses gehört auch der Adventskranz. Was ist die Bedeutung des Adventskranzes und woher stammt der Brauch?

Der Adventskranz ist ein Ring, welcher meist aus Tanne geflochten wird, mit vier Kerzen bestückt ist und mit Weihnachtsschmuck verziert wird. Am ersten Adventssonntag wird die erste Kerze angezündet und an jedem weiteren Adventssonntag eine weitere Kerze. Am vierten Advent brennen alles vier Kerzen.

«Der Brauch, in der Adventszeit einen Kranz aufzustellen, ist noch ziemlich jung. Auf die Idee ist der evangelische Theologe (Gottesgelehrte) Johann Hinrich Wichern im Jahr 1839 gekommen. Er leitete das “Rauhe Haus”, das noch heute in Hamburg steht. Damals war es ein Heim für Kinder und Jugendliche ohne Eltern.

Johann Wichern wollte seinen Waisenkindern mit einem Adventskranz zeigen, wie lange sie sich noch bis Weihnachten gedulden müssen. Diese Wartezeit wollte er ihnen mit dieser schönen Adventsidee verkürzen. Dafür nahm er ein großes, hölzernes Rad einer alten Kutsche und setzte 28 Kerzen darauf: 24 kleine rote und vier dicke weiße. Diesen Kerzenkranz hat er anschließend im Waisenhaus aufgehängt.»

Die Vier weißen Kerzen symbolisierten die Sonntage und die roten Kerzen natürlich die Werktage. Jeden Abend durfte eines der Kinder eine weitere Kerze anzünden. Am Sonntag vor Heiligabend brannten dann alle Kerzen, so dass der Raum in hellem Licht erstrahlte.»

Der Kranz wurde schnell bekannt und ist heute in Millionen Stuben vertreten.

Unsere Adventsaktion als Vorbereitung auf das Fest der Liebe:

Senden Sie uns ein Mail an info@adinora.com in dem Sie uns ihrer Themenwünsche für sinnvolle Blogbeiträge senden. Zum Beispiel: Ich möchte gerne mehr über Brauchtum, Versicherungen oder Kuchenrezept etc. etc. wissen.

Jedes Mail wird beantwortet, wenn Sie uns ihre Adresse dazuschreiben senden wir Ihnen auch gratis eine Adventsgeschenk.

Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit mit viel Licht und Freude. Erna

Quelle: https://www.helles-koepfchen.de/artikel/752.html

https://www.youtube.com/watch?v=TD9gM4NOt1Y

https://de.wikipedia.org/wiki/Adventskranz

Häusliche Pflege von Demenzkranken: Sicherheit und Hilfe im Alltag

Die meisten Senioren haben den Wunsch, ihren Lebensabend in ihrem eigenen Zuhause verbringen zu können.

Falls eine Demenzerkrankung vorliegt, sprechen aber auch medizinische Gründe dafür. Durch den gewohnten Tagesablauf und die Sicherheit, die ihnen die vertraute Umgebung vermittelt, werden die betroffenen Personen stabilisiert. So können sie noch vergleichsweise lange ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führen. Allerdings sollten beizeiten mögliche Gefahrenquellen beseitigt werden, und bevor eine Überlastungssituation eintritt, sollten sich die pflegenden Angehörigen nicht scheuen, verschiedene Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen.

Sicherheit im Alltag

Durch eine fortschreitende Demenz können alltägliche Gegenstände und Situationen für den Betroffenen zu einer Gefahr werden. Dies gilt insbesondere für Elektrogeräte wie der Herd, aber auch für Türen und Fenster, durch die der zunehmend orientierungslose Mensch in einem unbeobachteten Moment nach draußen gelangen kann. Durch technische Hilfsmittel lassen sich viele dieser gefahren entschärfen. So können beispielsweise Sicherheitsschalter mit Abschaltautomatik angebracht und die Haustür mit einem Bewegungsmelder versehen werden. Der Pflegebedürftige selbst kann mit einem GPS-Armband im Notfall leicht geortet werden. Damit die finanzielle Belastung nicht zu groß wird, übernehmen die Pflegekassen in vielen Fällen die Kosten für derartige Pflegehilfsmittel.

Hilfe für pflegende Angehörige 

In den meisten Fällen wird auch heute noch die häusliche Pflege von Demenzkranken von deren Kindern oder anderen nahen Verwandten übernommen. Da die Erkrankung nicht nur mit Vergesslichkeit einhergeht, sondern auch teilweise tiefgreifende Persönlichkeitsveränderungen mit sich bringt, bedeutet dies gerade für nahestehende Menschen eine enorme psychische Belastung. Selbst bislang harmonische Beziehungen leiden unter den ungewohnten Aggressionen, die häufig im Zusammenhang mit einer Demenz auftreten, und es kann auch äußerst kränkend sein, wenn der geliebte Mensch die Betreuungsperson nicht mehr erkennt. Damit pflegende Angehörige besser mit den Veränderungen durch die schleichende Erkrankung umgehen können, empfiehlt www.24-stunden-pflege.net  einen speziellen Kurs für die Angehörigen von Demenzkranken zu besuchen, wie sie vielerorts kostenlos angeboten werden. Außerdem kann es sinnvoll sein, wenn zusätzlich ein professioneller häuslicher Pflegedienst in Anspruch genommen wird, damit die Angehörigen durch regelmäßige Erholungspausen neue Kraft schöpfen können. Daniela

http://www.24-stunden-pflege.net/

https://goodcare.ch/?gclid=EAIaIQobChMIzcKZmOP23gIV1ybgCh3mBwV_EAEYASAAEgI8OPD_BwE

Wenn das Geld nicht reicht, was dann?

Leben in finanzieller Not ist beschämend, macht einsam und unglücklich. Das Buch “Wenn das Geld nicht reicht” zeigt Wege aus der finanziellen Misere.

Es gibt viele Gründe für eine finanzielle Krise. Angesichts der steigenden Preise für Mieten, Krankenkassenprämien, Medikamente, Lebensmittel, Strom, Gas und Wasser etc. wird das Leben immer teurer. Kurzfristige finanzielle Engpässe können sich schnell zu einem grossen “Loch” in der Haushaltskasse ausweiten. Der Lohn oder die Rente reichen nicht mehr aus den finanziellen Bedarf zu decken.  Jetzt noch mehr arbeiten führt dazu, dass manche Kinder ihre Eltern noch weniger sehen und eventuell dadurch einige Dummheiten anstellen die später dem Staat sehr hohe Kosten verursachen. Die Arbeitgeber sehen sich durch die Globalisierung immer mehr in der Pflicht ihre Dienste und Produkte kostengünstig anzubieten. Dies führt zu immer grösserem Arbeitsstress und verdichteten Arbeitspensen. Dann kommt die Rente, Frauen die den Haushalt führten, die Kinder erzogen und eventuell in Teilzeitarbeit ein Zubrot zum Familienbudget verdiente, erhalten meist eine Rente die kaum das Ueberleben sichert. Es gibt auch andere Gründe die dazu führten, dass keine 2. Säule oder 3. Säule aufgebaut werden konnte.

Die minimale AHV-Rente für eine Einzelperson in der Schweiz beträgt, gemäss der Vollrenten Skala 44, CH 1185.—pro Monat.

Die Miete für eine Einzimmerwohnung beträgt, gemäss Statistik des Hauseigentümerverbands, im Schweizerischen Durchschnitt HF 729.—und eine durchschnittliche Krankenkassenprämie für die Grundversicherung berechne ich, nach einigen Vergleichen diverser Statistiken, mit CHF 400.—pro Monat. Somit bleiben einem Rentner oder einer Rentnerin noch genau CHF 56.—pro Monat für Lebensmittel, Strom, Gas, Wasser, Benzin, etc. etc.

Wobei es in Zürich, Zug oder Genf, von mir aus gesehen, unmöglich ist, eine Ein-Zimmer-Wohnung für ca. CHF 700.—Mietzins pro Monat zu finden. Auch mit der maximalen AHV-Altersrente ist es vermutlich sehr schwer über die Runden zu kommen.

In der Schweiz waren im Jahr 2016 rund 615`000 Personen von Armut betroffen, also ca. 7,5 % der ständigen Wohnbevölkerung. Zu den am stärksten betroffenen gehören Einzelpersonen ab 65 Jahre.

Lassen sie es nicht so weit kommen. Sie können die Armut bekämpfen indem sie aktiv werden uns sich über die Wege und Hilfen aus der misslichen Situation informieren.

Das Buch “Wenn das Geld nicht reicht”, so funktionieren die Sozialversicherungen und die Sozialhilfe, zeigt Wege aud der finanziellen Not.

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Klappentext:

“Es braucht wenig, dass jemand in eine finanzielle Notlage kommt: ein Stellenverlust, ein Unfall, ein Exmann, der die Alimente nicht zahlt. Rund 600 000 Menschen in der Schweiz sind gemäss Bundesamt für Statistik arm. Sie hätten Anspruch auf Sozialhilfe – aber lange nicht alle beziehen diese Leistungen auch. Falsche Scham und Unwissen stehen im Weg.”

https://shop.beobachter.ch/buchshop/finanzen-und-vorsorge/wie-weiter-wenn-das-geld-nicht-reicht

https://www.amazon.de/Wenn-Geld-nicht-reicht-Sozialversicherungen/dp/3038750492/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1543238093&sr=8-1&keywords=das+geld+reicht+nicht

https://www.ahv-iv.ch/Portals/0/adam/AHV-IV/UKITLCbXa0m6pzqnUd0Qnw/Document/skala44_2019.pdf

https://www.hev-schweiz.ch/vermieten/statistiken/mietpreise/durchschnittliche-mietpreise/

https://www.20min.ch/finance/news/story/So-viel-mehr-Praemie-zahlen-Sie-2018-in-Ihrem-Kanton-24272283

https://www.srf.ch/news/schweiz/arm-trotz-job-realitaet-fuer-145-000-menschen-in-der-schweiz

https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/wirtschaftliche-soziale-situation-bevoelkerung/soziale-situation-wohlbefinden-und-armut/armut-und-materielle-entbehrungen/armut.html

Die Baumnuss, Gesundbrunnen der Natur

img_6411-002Essen Sie jetzt vermehrt Baumnüsse, dieses winterliche Schalenobst ist äusserst gesund. Baumnüsse gellten als Hirnnahrung und sollen Konzentration und Gedächtnis verbessern.

Nüsse gehören zu den ersten Nahrungsmitteln der Menschen. Sie ernähren uns schon seit Urzeiten als rohes, biologisches und veganes Lebensmittel. Zudem sind sie sehr geschmackvoll und vielseitig anwendbar.

Die Baumnuss, auch Walnuss genannt, gehört nicht zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten. Der Walnussbaum wächst in der Gegend von Europa bis China und kann 200 Jahre alt werden. Reife Baumnüsse schmecken ausgezeichnet wenn man sie „frisch geknackt“ isst. Sie lassen sich in der Schale, bei ca. 10 – 17 Grad Celsius und vor Licht geschützt, bis zu 12 Monate lagern. Ein guter Lagerort für Walnüsse in Schalen ist der Keller oder ein kühler Estrich. Geschälte, gehackte oder geriebene Baumnüsse sind hingegen höchstens 4 Wochen haltbar. Zu empfehlen ist eine luftdichte Verpackung und ein kühler Lagerort.

Walnüsse sind für ihre aufbauende, gesundheitsfördernde Wirkung bekannt, sie sind reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Calcium, Zink, Spurenelementen, Magnesium sowie Vitaminen. Die Linolsäure und Alpha-Linolsäure in den Baumnüssen senken den Cholesterinspiegel und fördern den Informationsfluss im Gehirn.

Walnusskerne passen, frisch oder leicht geröstet, ausgezeichnet zu Käse, Salaten, Müesli, Suppen etc. Jede Speise lässt sich mit ihnen ohne viel Aufwand verbessern, probieren Sie es aus. Ich wünsche Ihnen baumnussstarke Gesundheit. Erna

https://www.welt.de/gesundheit/article2421628/Walnuesse-sind-gesunde-Alleskoenner.html

https://www.walnuss.de/142/Walnuss/Gesundheit/Uebersicht-aller-Naehrstoffe.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Waln%C3%BCsse

https://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/gesund-essen/walnuesse-gesund-fettsaeuren-id36474.html