Wie lange darf man ein gutes neues Jahr wünschen?

Am 6. Januar geht es dem Christbaum an den Stern. Spätestens an diesem Tag wird er seiner glänzenden Kugeln beraubt.

Der schmückende Tand fristet sein Leben ab sofort im hintersten Plätzchen des Estrichs, sorgsam verpackt in umweltschonenden Schachteln. Der staubtrockene Adventskranz findet seine neue Bestimmung als Gründünger und der nackte Tannenbaum wird mit Schwung aus dem Fenster geworfen. Nun die ersten Tulpen in die Vase gestellt. Fertig Weihnachten!

Gut, die Wohnung ist auf Frühling eingestellt, aber wie ist es eigentlich mit den Glückwünschen zum neuen Jahr? Wie lange darf ich meinen Mitmenschen die besten Wünsche für das Leben mit dem neugeborenen Jahr entbieten? Gibt es eine Etikette-Regel dafür?

Meine Recherchen in der einschlägigen Literatur und im Internet haben nicht zu einer eindeutigen Antwort geführt.

Während der ersten Woche des neuen Jahres ist es auf jeden Fall erlaubt, raten einige Experten. Andere finden es höchstens bis zum Dreikönigstag angebracht und dann herrscht noch die Meinung, dass es bis Mitte Januar auf jeden Fall passtend ist allen, erstmalig im neuen Jahr  angetroffenen Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen die besten Wünsche zu entbieten.

Ich finde, es ist nie zu spät die Neujahrswünsche im Reiseblog von Franziska zu lesen. Die erheiternden, aber auch ernsten und tiefsinnigen Worte, begleitet von leuchtend farbigen Bildern und liebevollen Wünschen sind ein Seelenbalsam und hellen unser nebelgedrücktes Gemüt auf! Noch weit in die nächsten Tage hinein!

Deshalb, auf zum Jahresbeginn in Franziskas Wunschgarten!

https://www.francescaontour.ch/2019/12/31/im-wunschgarten/

Woher kommt der Adventskranz?

 

Im Advent macht man sich bereit für die Weihnachtszeit. Festliche Dekorationen und Lichter sollen eine freudige Stimmung bewirken, die kalten Dezembertage und unsere Herzen erwärmen.

Zur Tradition des festlich geschmückten Zuhauses gehört auch der Adventskranz. Was ist die Bedeutung des Adventskranzes und woher stammt der Brauch?

Der Adventskranz ist ein Ring, welcher meist aus Tanne geflochten wird, mit vier Kerzen bestückt ist und mit Weihnachtsschmuck verziert wird. Am ersten Adventssonntag wird die erste Kerze angezündet und an jedem weiteren Adventssonntag eine weitere Kerze. Am vierten Advent brennen alles vier Kerzen.

«Der Brauch, in der Adventszeit einen Kranz aufzustellen, ist noch ziemlich jung. Auf die Idee ist der evangelische Theologe (Gottesgelehrte) Johann Hinrich Wichern im Jahr 1839 gekommen. Er leitete das “Rauhe Haus”, das noch heute in Hamburg steht. Damals war es ein Heim für Kinder und Jugendliche ohne Eltern.

Johann Wichern wollte seinen Waisenkindern mit einem Adventskranz zeigen, wie lange sie sich noch bis Weihnachten gedulden müssen. Diese Wartezeit wollte er ihnen mit dieser schönen Adventsidee verkürzen. Dafür nahm er ein großes, hölzernes Rad einer alten Kutsche und setzte 28 Kerzen darauf: 24 kleine rote und vier dicke weiße. Diesen Kerzenkranz hat er anschließend im Waisenhaus aufgehängt.»

Die Vier weißen Kerzen symbolisierten die Sonntage und die roten Kerzen natürlich die Werktage. Jeden Abend durfte eines der Kinder eine weitere Kerze anzünden. Am Sonntag vor Heiligabend brannten dann alle Kerzen, so dass der Raum in hellem Licht erstrahlte.»

Der Kranz wurde schnell bekannt und ist heute in Millionen Stuben vertreten.

Unsere Adventsaktion als Vorbereitung auf das Fest der Liebe:

Senden Sie uns ein Mail an info@adinora.com in dem Sie uns ihrer Themenwünsche für sinnvolle Blogbeiträge senden. Zum Beispiel: Ich möchte gerne mehr über Brauchtum, Versicherungen oder Kuchenrezept etc. etc. wissen.

Jedes Mail wird beantwortet, wenn Sie uns ihre Adresse dazuschreiben senden wir Ihnen auch gratis eine Adventsgeschenk.

Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit mit viel Licht und Freude. Erna

Quelle: https://www.helles-koepfchen.de/artikel/752.html

https://www.youtube.com/watch?v=TD9gM4NOt1Y

https://de.wikipedia.org/wiki/Adventskranz