Mein Sinn des Lebens

Mit bald 61-Jahren Lebenserfahrung stellt sich – sofern ich es zulasse – die Frage …… was habe ich erreicht und bewirkt? Was werde ich zurücklassen? Was soll ich noch unternehmen? Gibt es einen Lebens-Sinn? Solche und weitere Fragen können sich einstellen, wenn der Raum und die Offenheit dafür vorhanden sind.

Als ich mich vor drei Jahren mit Meditation zu beschäftigen begann und spezifisch mit der Praxis der ZEN-Meditation Bekanntschaft machte, veränderte sich nach und nach die Sichtweise auf mein Leben. Bereits Jahre zuvor konnte ich mit Wissen über Meditation, Achtsamkeit und Mindfulness glänzen. Aber erst durch die Anwendung und die tägliche Umsetzung des Wissens in die Praxis, hat sich im Geist wie auch im Körper etwas Neues manifestiert.

Auch ich hatte betreffend Meditation meine Vorbehalte und offenen Fragen: würde ich es überhaupt «können»? Würde ich die Stille aushalten? War es nicht langweilig? Könnte ich die Zeit nicht besser nutzen? Erlangte ich dadurch «Erleuchtung»? Was sollte mir das Ganze überhaupt bringen?

Fragen über Fragen, die sich im Kopf drehten, bis ich anfing es wirklich zu «TUN»! Und nach und nach, Schritt für Schritt kam ich mir selbst näher. Die Fragen wurden durch die Praxis beantwortet. Der Quadratmeter Sitzfläche mit Kissen wurde immer mehr zu einer, meiner «Rettungs-Insel» der Ruhe, der Geborgenheit aber auch immer wieder zum Punkt des physischen und psychischen Schmerzes. Als ich anfing waren bereits 5, 10 und 15-Minuten eine nicht endende Ewigkeit, die fast nicht zum Aushalten war. Heute sind 20, 30, 40 Minuten oder länger die Regel. Aber auch hier kommt es mir je nach Verfassung, immer mal wieder wie eine Ewigkeit vor.

In meinem Leben, in meinem Getrieben sein war Langsamkeit, Stille, sich auf etwas voll und ganz einlassen, nicht wirklich vorhanden. Stetig musste etwas laufen oder ich lenkte mich stetig ab, sonst wurde ich unruhig.

Und heute? Ich praktiziere täglich Zazen, also sitzen in Achtsamkeit und Stille. Dies hat viel zu meiner neuen Lebenshaltung und im Besonderen zu mehr Gelassenheit, Wertschätzung und Liebe im Innen und Aussen beigetragen. Ich habe immer noch das eine oder andere Problemchen resp. die eine oder andere Aufgabe, aber ich gehe heute ganz anders damit um.  Es gibt für mich heute vielfältigere Perspektiven und Lösungsansätzen. Auch die unbewusste Wut und die Ängste haben an Kraft verloren.

«Steter Tropfen höhlt den Stein» wird gesagt. Das heisst für mich: weiterhin regelmässiges Sitzen in Stille gibt mir eine gewisse «Sicherheit», der Unbill des Lebens auf Augenhöhe begegnen zu können. Das immer wieder zurückkehren zur «Stille», zum Atem ermöglicht einen kurzen Moment, einen Wimpernschlag des Eins-Werdens mit ALLEM. Vielleicht mit Gott?

Nun, es gibt keine Garantie etwas Spezielles erreichen zu können und das ist gut so. Auch wenn du den Masterabschluss in Meditation machst, das Wissen würde dir auf dem Kissen rein gar nichts nützen.  Handkehrum ist die Wahrscheinlichkeit von Selbsterkenntnis im TUN doch sehr gross, selbst wenn es über 60-Jahre dauert, es ist nie zu spät!

Um auf die eingangs erwähnte Frage nach dem Sinn des Lebens zurück zu kommen, meiner Meinung nach gibt keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage. Je nach Herkunft, gesellschaftlicher Zugehörigkeit, Religion und anderen Faktoren ergeben sich viele unterschiedliche Haltungen.

Folge doch einfach dem Link hier und du kannst in wenigen Schritten und durch beantworten einiger Fragen feststellen was DEIN SINN es Lebens sein könnte.

Viel Vergnügen. Rolf

Rolf W. Locher

Trainer für Lachen & Resilienz

smile@hoho-hahaha.ch

www.hoho.hahaha.ch

www.rwl.ch

 

 

Der Mörder in deinem Kopf

BFreeWas ist dein schlimmster Alptraum? Ihr ganzer Körper kribbelt, sie bekommt keine Luft mehr, panische Angst ergreift Sie und sie hat nur noch einen Wunsch. Es muss aufhören, auch wenn sie dafür ihr Leben lassen muss!

Die Psychiaterin Francesca Stein behandelt ihre Patienten mit einer umstrittenen Hypnose-Therapie. Diese soll ihnen helfen traumatische Erinnerungen oder rätselhafte Ängste aus dem Gedächtnis zu löschen. Doch plötzlich begehen mehrere ihrer Patientinnen, nach unerklärlichen Panikattacken, Selbstmord.

Frost Easton, Detektiv der San Franciso Police steht vor einem Rätsel. Was macht diese Frauen zu Opfern ihrer eigenen Fantasie? Kann eine Therapie das Denken eines Menschen so stark manipulieren, dass er sich selbst umbringt? Ein Rätsel das auch dem Leser keine Ruhe lässt.

Dieser Thriller spielt mit unserer Psyche. Was kann Ängste auslösen und wie geht man damit um? Was ist real und was nicht? Warum reagieren Menschen mit panischer Angst vor einer kleinen Spinne und ist Hypnose-Therapie ein gangbarer Weg um die Panik zu überwinden? Ist es ethisch vertretbar die Erinnerungen eines Menschen zu löschen oder neu zu programmieren? Ein Buch für graue Stunden im November. Erna

«Brian Freeman ist Bestseller-Autor von psychologischen Thrillern. Seine Werke wurden in sechsundvierzig Länder verkauft und in zwanzig Sprachen übersetzt. Sein Buch »Spilled Blood« wurde mit dem International Thriller Writers Award als bester Hardcover-Roman ausgezeichnet, »The Burying Place« war im Finale für denselben Titel. Sein Debüt »Immoral« hat den Macavity Award gewonnen und war im Finale als bestes Debüt für die prestigeträchtigen Auszeichnungen Edgar, Dagger, Anthony und Barry Award.
Brian Freeman lebt mit seiner Frau in Minnesota.»Weitere Informationen zum Autor und seinem Werk finden Sie unter www.bfreemanbooks.com.

http://www.krimi-couch.de/krimis/brian-freeman-der-moerder-in-deinem-kopf.html

https://www.amazon.de/M%C3%B6rder-deinem-Kopf-Brian-Freeman/dp/1542046475