Craniosacral Therapie – mit den Händen lauschen

Der Liquor – die Flüssigkeit um Hirn und Rückenmark – hat die Aufgabe das zentrale Nervensystem zu schützen und zu nähren. Die subtilen Bewegungen, die er in Knochen und Gewebe bewirkt, können ertastet werden. Dies nennt man «dem Lebensatem lauschen». Bei einer Behandlung unterstützt die Craniosacral-Therapeutin Annina Clifford-Mettler das Körpersystem des Klienten sich vermehrt wieder zum Gesunden hin zu orientieren.

Grundsätzliches

«Im Körper gibt es drei Rhythmen – den Puls, den Atem und die Bewegung des Liquors, das ist der craniosacrale Rhythmus», erklärt Annina. «Dieser dritte Rhythmus ist der langsamste. Gewebe und Knochen werden durch den Liquor bewegt. Jede ‚Erschütterung’ im Körper, ein Unfall, eine Verletzung, körperliche oder psychische Ereignisse haben Einfluss darauf und werden im Körper abgespeichert. Solche Blockaden können Schmerzen und Krankheiten verursachen. Sie können ertastet und auch wieder aufgelöst werden.»

Wie Annina zu Cranio kam

Ein Vortrag über Craniosacral-Therapie bei den Oberwiler Kursen machte sie neugierig und so liess sie sich anschliessend von der Kursleiterin behandeln. Da sie so am eigenen Leib erfahren hat wie wohltuend diese Art der Körpertherapie ist, war für sie klar, dass sie diese Methode selber erlernen wollte. 2002/03 machte sie die Grundausbildung zur Cranio-Therapeutin, seither jedes Jahr Weiterbildungen. «Nach wie vor liebe ich es, selber behandelt zu werden. Die tiefe Entspannung tut einfach in jeder Lebenssituation gut, gibt Mut und Kraft für den Alltag».

Der Ablauf

Eine Cranio-Behandlung beginnt immer mit einem Gespräch über das Befinden des Klienten. Dann lädt Annina die Person ein sich (bekleidet) auf die Liege zu legen. «Mir ist es wichtig, dass der Mensch wieder lernt in welcher Lage es ihm am wohlsten ist, ob er ein Augenkissen, eine Knierolle, ein Kissen unter dem Kopf oder eine Decke braucht. In der heutigen, hektischen Zeit ist dieses Spüren bei vielen Menschen verloren gegangen.»

Sie lädt darauf in einer Art Meditation ein, auf den Atem zu hören, darauf zu achten was der Körper ‚erzählt’. Sie lässt den Klienten Zeit zu berichten was sie wahrnehmen. «Mit der Zeit lernen sie so die Sprache ihres Körpers wieder kennen.» Indem Annina z.B. die Füsse des Klienten in ihre Hände nimmt, beginnt sie mit dem Aufspüren von Rhythmus und Bewegung – lauscht dem Lebensatem – und leitet  so die Eigenregulierung des Körpers ein, stärkt und ermutigt Ressourcen, damit positive Veränderungen stattfinden können.

Vom Baby bis ins hohe Alter

«Diese feinen Berührungen können bei Menschen jeden Alters angewendet werden. Zwischendurch stelle ich Fragen zu Befinden und Empfinden. Denn unsere Gedanken und Gefühle haben einen Einfluss auf unser Wohlergehen. Ich möchte das geniale Unterbewusstsein und das Körpersystem meiner Klienten anregen, ganz eigene Lösungen zu finden, so dass sich Körper, Geist und Seele harmonisieren und in Einklang zusammen wirken, um so die Aufgaben des Lebens mit mehr Leichtigkeit und Freude angehen zu können.»

Häufigkeit und Dauer

Es gibt Klienten, die kommen ein paar Mal, andere spüren, dass es ihnen gut tut, wenn sie regelmässig kommen oder sie kommen nach einer Pause wieder. Cranio kann gut für sich alleine, als Begleitung zu einer Arzt- oder Zahnarztbehandlung oder einer Psychotherapie angewendet werden oder einfach zur Unterstützung und Erhaltung der Gesundheit.

Wirkung

«Es ist immer wieder eindrucksvoll miterleben zu dürfen, wie z.B. Stress und Erschöpfung aber auch Schmerzen und Verspannungen sich langsam abbauen und mehr Ruhe und Gelassenheit, Kraft und Wohlbefinden erfahren werden können. Die Craniosacral-Therapie kann sowohl bei chronischen, als auch bei akuten Beschwerden erstaunliche Erfolge aufweisen.»

Mehr Informationen zum Ablauf und zu Indikationen finden Sie auf der Webseite von Annina Clifford-Mettler www.cranio-sacral-balancing.ch oder melden Sie sich telefonisch unter 041 711 23 08 oder 078 653 34 28 für eine Behandlung an, um am eigenen Körper zu erfahren, wie es Ihnen dabei ergeht.

www.cranio-sacral-balancing.ch

Das Mini-Trampolin bringt Spass und Beweglichkeit

 

Beweglichkeit und Fitness wird mit jedem Lebensjahr wichtiger. Ein gutes Gerät um bis zu 400 Muskeln sowie das Herz-Kreislaufsystem zu trainieren ist das Rebounding.

Jedes Fitnessgerät welches nur herumsteht ist herausgeworfenes Geld. Deshalb sollte der Kauf eines Gerätes immer gut überlegt werden, stellen sie sich folgende Fragen:

  1. Wofür ist dieses Gerät gut?
  2. Was kostet es?
  3. Wie gross ist es und kann ich es alleine transportieren?
  4. Werde ich es wirklich benutzen?

Das Mini-Trampolin bietet viele Möglichkeiten um die Gesundheit zu fördern. Schon das leichte Gehen und Schwingen darauf stärkt die Muskeln, das Herz-Kreislauf-System und aktiviert den Stoffwechsel in den Zellen.

Das Gerät wird bei Gewichtskontrolle, Osteoporose, Stress, Beckenbodenschwäche etc. etc. eingesetzt werden. Die gesundheitlichen Vorteile sind vielfältig.

Auf der Seite von bellicon finden sich Geräte ab ca. CHF 500.—bis ca. CHF 800.— Das Unternehmen bietet alle nötigen Angaben und wirbt mit folgender Aussage: «Wir haben das bellicon® entwickelt, um Dir das angenehmste Trainingserlebnis mit den besten Gesundheits- und Fitnessvorteilen zu bieten. Unser einzigartiges Design und die hochwertige Produktion bieten unübertroffene Leistung und jahrelangen zuverlässigen Service. Alles zusammen ergibt ein gesünderes, fitteres und glücklicheres Du.»

Das Mini-Trampolin wiegt im Durchschnitt ca. 12 kg und kann, normalerweise, alleine transportiert werden.

Eine regelmässige, korrekte Nutzung ist von grossem Vorteil. Daher ist es empfehlenswert vor dem Kauf eines Trampolins einen Kurs zu besuchen. Liselotte

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Weniger Medikamente – mehr Bewegung!

VeloLaut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind heute in der Schweiz rund 330’000 Krankheitsfälle und über 1000 Todesfälle pro Jahr, auf mangelnde Bewegung zurück zu führen.  Die WHO schätzt, dass 2020 über zwei Drittel aller Erkrankungen durch den bewegungsarmen Lebenswandel verursacht sein werden.

Bereits vor vielen Jahren konnten die beiden Forscher Huseyin Naci von der London School of Economics and Political Science und John Ioannidis von der Stanford-Universität genau beweisen, dass Sport genauso gut gegen eine Herz-Kreislauf-Erkrankung oder Altersdiabetes wirkt wie Pillen. Sie haben dazu Daten von 340 000 Menschen verarbeitet. Trägheit ist schuld an mehr als 10 % der Brustkrebs- und Darmkrankheiten und zu über 6 % der koronaren Herzerkrankungen und Altersdiabetes. Diese Resultate der Studie wurden schon 2012 veröffentlicht und die Situation hat sich bisher nicht verbessert. Die Trägheit, eine kleine menschliche Schwäche, kostet die Schweiz jährlich über 3 Milliarden Franken. Diese Zahlen rütteln auf und zeigen zugleich eine mögliche und kostengünstige Lösung auf. Mehr Bewegung bringt Segen. Aber wie viel Bewegung sollte es sein? Wie intensiv und wie lange? Es braucht kein intensives Sportprogramm um Gesund zu bleiben und Kosten zu sparen. Alles was Sie tun sollten, ist folgendes:
Es genügt ein zügiger Spaziergang von ca. 2 1/2 Stunden pro Tag. Achten Sie darauf Ihren Alltag möglichst aktiv zu gestalten, benutzen Sie keinen Lift mehr. Je älter Sie sind, desto mehr Bewegung tut gut. Insbesondere tägliches Stretching,  Krafttraining und Gleichgewichtstraining ist von grossem Vorteil. Erna

https://adinora.com/2016/07/11/bewegung-ist-nicht-alles-aber-alles-ist-nichts-ohne-bewegung/

http://www.beobachter.ch/gesellschaft/artikel/bewegung_sport-ist-eine-superpille/

https://vistano.com/gesundheit/selbsthilfe/weniger-medikamente-durch-bewegung/

http://www.rundschau-online.de/ratgeber/gesundheit/sport-statt-pillen-weniger-medikamente-dank-bewegung-4908882

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/krebs/krebs-weniger-medikamente-durch-bewegung-aid-1.4097619

Bewegung ist nicht alles – aber alles ist nichts ohne Bewegung!

Nein, mit Bewegung meine ich nicht nur Haushalt- und Gartenarbeit, sondern zusätzliches Training in den Bereichen Ausdauer (Walking/Nordic Walking, Wandern, Tanzen, Schwimmen, Biken, Langlaufen) für Herz und Kreislauf, Beweglichkeit (Stretching und Mobilisation der Gelenke) um bestimmte Haltungen einnehmen zu können, Krafttraining für den Muskelaufbau, aber auch Koordination und Gleichgewicht, zum Beispiel zur Sturzprophylaxe.

Es ist in keinem Alter zu spät, mit einem regelmässigen Bewegungsprogramm zu starten. Und je älter wir werden, desto grösser ist der Benefit.

Bewegungs- und Fitness-Sequenzen müssen wir für uns selber planen und bewusst in unseren Tagesablauf einbauen. Sonst finden wir immer wieder eine Ausrede, warum wir jetzt gerade keine Zeit oder keine Lust dazu haben.

Wir müssen und sollen auch nicht jeden Tag alles gleichzeitig trainieren. Aber abwechslungsweise an einem Tag im einen Fitness-Bereich und am nächsten in einem anderen. Ein Aufwand von höchstens 1 Stunde pro Tag.

Übungen für Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Gleichgewicht finden wir in Büchern oder im Internet. Oder aber, wir besuchen wöchentlich mindestens eine Fitness-Stunde in einem Studio. Denn es ist wohl interessanter, sich mit Gleichgesinnten zu bewegen, als allein zuhause im „stillen Kämmerlein“. Denn die soziale Komponente spielt eine nicht zu vernachlässigende Rolle.

Das Angebot an Fitnesskursen auch für Senioren, zum Beispiel bei Pro Senectute  (Indoor und Outdoor), in diversen „Fitnessparks“  oder Bewegungsstudios ist gross.

Also: Let’s move für mehr Lebensqualität und Wohlbefinden! Marianne

 

http://www.bewegungsstudio.ch/kurse/kurszeiten/