Stricken gegen das Vergessen

Stricken oder häkeln sie gerne? Dann ist ihre Mithilfe gefragt!

Cupholder zu stricken oder zu häkeln und mit dieser Aktion auf die Demenz und ihre Folgen im Alltag aufmerksam zu machen, das finde ich eine seh gute Idee und deshalb hier die Informationen von Pro Senectute um auf diese Aktion aufmerksam zu machen. Eventuell möchten sie gerne mitmachen?

«Mit vielen kunterbunten Cupholdern machen wir auf Demenz und ihre Folgen im Alltag aufmerksam.»

Stricken gegen das Vergessen. In der Schweiz leben rund 151’000 Menschen mit Demenz – im Alltag oftmals unsichtbar. Gemäss Prognosen wird sich die Zahl der Betroffenen bis 2040 verdoppeln. Gemeinsam stricken wir gegen das Vergessen. Stricken auch Sie mit!

Stricken auch Sie mit!

Holen Sie Ihre Stricknadeln und Wolle hervor und lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Die gestrickten Cupholder werden am 22. Januar 2020 schweizweit beim Kauf von einem Kaffee zum Mitnehmen kostenlos abgegeben. Nur solange Vorrat.

Sie brauchen circa 25 g Strickgarn (Stärke 4,0 bis 5,0) und ein Stricknadelspiel Nr. 3 bis 5.

  1. Anschlagen: 10–12 Maschen pro Nadel (=40–48 Maschen)
  2. Stricken: Empfehlung: erste drei Runden links – danach alles rechts
  3. Aufnehmen: Nach circa 3 cm am Anfang jeder Nadel eine Masche aufnehmen
  4. Abketten: Nach circa 7 cm locker abketten und Fäden vernähen
  5. Dekorieren: Nach Lust und Laune persönlichen Cupholder dekorieren

Vielen Dank für Ihr Stricken!

Bitte senden Sie Ihre Cupholder bis zum 6. Dezember 2019 an:

GEWA
Abteilung Logistik
memo-info
Alpenstrasse 58
3052 Zollikofen

Wo werden die Cupholder abgegeben?

Ob Bäckerei, Café, Kiosk oder Tankstelle – jede Verkaufsstelle, die Kaffee zum Mitnehmen verkauft, kann an der Kampagne teilnehmen und sich auf unserer Webseite anmelden. Alle Verkaufsstellen werden zeitnah hier aufgeschaltet.

Vielen Dank für Ihr Stricken und Ihr Häkeln!

https://www.memo-info.ch/de/vollpersoenlich/

Bildquelle: https://www.prosenectute.ch/de/engagement/mitmach-aktionen/stricken-gegen-das-vergessen.html

https://youtu.be/CIgODk2riIU

https://admin.memo-info.ch/app/uploads/sites/35/2019/08/memo-info-haekeln-flyer-web-de.pdf

https://admin.memo-info.ch/app/uploads/sites/35/2019/07/memo-info-strickanleitung-de-vollpersoenlich.pdf

https://www.youtube.com/watch?v=MC_Gt_ZHdvI

https://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/senioren-magazin/sensibilisierungs-kampagne-stricken-gegen-das-vergessen

 

Adiós enemigo!

Ich finde Spanisch eine der schönsten Sprachen der Welt. Sie klingt sehr edel und kraftvoll. Zudem bieten Spanischkenntnisse noch andere Vorteile.

Spanisch ist die Muttersprache von über 430 Millionen Menschen, sie sei in über 20 Ländern die offizielle Landessprache und werden von über 6 Prozent der Weltbevölkerung gesprochen. Diese Sprache sei nach Chinesisch die am zweitmeisten verbreitete Muttersprache und nach Englisch die zweitmeist gesprochen Weltsprache. Soviel zu den Fakten die ich über diese Sprache herausfinden konnte.

Ja. Spanisch fasziniert mich und da ich auch erfahren habe, dass gemäss einer Studie der Universität Gent in Belgien, das Erlernen einer Sprache den Ausbruch von Alzheimer und Demenz verschieben kann, bin ich noch mehr motiviert meine Spanischkenntnisse zu verbessern.

Ideal wäre es, wenn ich nach Spanien reisen könnte und dort, zum Beispiel in Valencia, die Lebensart und die Sprache täglich um mich hätte. Aber dies ist momentan nicht möglich also lerne ich mit meinen Büchern, mit Babbel online und mit Krimis.

Kennen Sie die Lernkrimi von compact? Ich bin begeistert von den packenden Handlungen welche mich motivieren den Text in der Originalsprache zu lesen und zu üben. Ich kann das Buch überall und jederzeit zur Hand nehmen.

Die spannenden Geschichten gibt es übrigens auch in anderen Sprachen.

Les deseo una agradable lectura! Erna

https://blog.lingoda.com/de/gruende-spanisch-lernen

https://blog.linguista.ch/spanisch-lernen-gut-zu-wissen/

https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Sprache

https://www.circonverlag.de/

Häusliche Pflege von Demenzkranken: Sicherheit und Hilfe im Alltag

Die meisten Senioren haben den Wunsch, ihren Lebensabend in ihrem eigenen Zuhause verbringen zu können.

Falls eine Demenzerkrankung vorliegt, sprechen aber auch medizinische Gründe dafür. Durch den gewohnten Tagesablauf und die Sicherheit, die ihnen die vertraute Umgebung vermittelt, werden die betroffenen Personen stabilisiert. So können sie noch vergleichsweise lange ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führen. Allerdings sollten beizeiten mögliche Gefahrenquellen beseitigt werden, und bevor eine Überlastungssituation eintritt, sollten sich die pflegenden Angehörigen nicht scheuen, verschiedene Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen.

Sicherheit im Alltag

Durch eine fortschreitende Demenz können alltägliche Gegenstände und Situationen für den Betroffenen zu einer Gefahr werden. Dies gilt insbesondere für Elektrogeräte wie der Herd, aber auch für Türen und Fenster, durch die der zunehmend orientierungslose Mensch in einem unbeobachteten Moment nach draußen gelangen kann. Durch technische Hilfsmittel lassen sich viele dieser gefahren entschärfen. So können beispielsweise Sicherheitsschalter mit Abschaltautomatik angebracht und die Haustür mit einem Bewegungsmelder versehen werden. Der Pflegebedürftige selbst kann mit einem GPS-Armband im Notfall leicht geortet werden. Damit die finanzielle Belastung nicht zu groß wird, übernehmen die Pflegekassen in vielen Fällen die Kosten für derartige Pflegehilfsmittel.

Hilfe für pflegende Angehörige 

In den meisten Fällen wird auch heute noch die häusliche Pflege von Demenzkranken von deren Kindern oder anderen nahen Verwandten übernommen. Da die Erkrankung nicht nur mit Vergesslichkeit einhergeht, sondern auch teilweise tiefgreifende Persönlichkeitsveränderungen mit sich bringt, bedeutet dies gerade für nahestehende Menschen eine enorme psychische Belastung. Selbst bislang harmonische Beziehungen leiden unter den ungewohnten Aggressionen, die häufig im Zusammenhang mit einer Demenz auftreten, und es kann auch äußerst kränkend sein, wenn der geliebte Mensch die Betreuungsperson nicht mehr erkennt. Damit pflegende Angehörige besser mit den Veränderungen durch die schleichende Erkrankung umgehen können, empfiehlt www.24-stunden-pflege.net  einen speziellen Kurs für die Angehörigen von Demenzkranken zu besuchen, wie sie vielerorts kostenlos angeboten werden. Außerdem kann es sinnvoll sein, wenn zusätzlich ein professioneller häuslicher Pflegedienst in Anspruch genommen wird, damit die Angehörigen durch regelmäßige Erholungspausen neue Kraft schöpfen können. Daniela

http://www.24-stunden-pflege.net/

https://goodcare.ch/?gclid=EAIaIQobChMIzcKZmOP23gIV1ybgCh3mBwV_EAEYASAAEgI8OPD_BwE

Ist Vorbeugung gegen Alzheimer möglich?


Demenz beginnt schleichend und deckt wie Nebel immer mehr ihrer Sinne zu. Was können sie dagegen tun?

Work-Shop zur Vorbeugung und Befreiung von schleichender, künstlich erzeugter Demenz.

1. Künstlich erzeugte Demenz kann jeden treffen, völlig unabhängig vom Alter.

2. Diese Demenz ist heimtückisch, da wir darüber nun gar nicht aufgeklärt werden. Diese Demenz hat ausserdem viele Gesichter und ist sehr viel weiter verbreitet, als der Dach-Begriff «Alzheimer». Und fast jeder leistet dem Problem jeden Tag auch noch Vorschub.

3. Lernen Sie in zwei Tagen, was die Warnzeichen wirklich bedeuten, z.B. Gedächtnislücken, das Suchen nach Worten oder verlegten Gegenständen, Formulier-Probleme, Depressionen, Lernprobleme (= das berühmte Brett vor dem Kopf), Wirrnis in der geistigen Ordnung, etc.

4. Lernen Sie, wie Sie diesem persönlichen Desaster vorbeugen. Oder helfen Sie Betroffenen, die schon nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu helfen.

5. Wir setzen mit Ihnen gemeinsam den Prozess und dessen Schrittfolgen auf. Darüber hinaus ist es so, dass die Privatsphäre des Einzelnen gewahrt bleibt. Niemand muss seine persönliche Geschichte den anderen mitteilen. Die Lösung wird anderweitig erarbeitet.

6. Wir trainieren die aufgesetzten Steuerungen bis zu deren Beherrschung. Wir debattieren nicht, wir arbeiten. Hätten wir das kleine EINMALEINS früher nicht trainiert, dann könnten wir heute nicht rechnen.

7. Ziel: Wenn Sie wieder gehen, können Sie etwas, mit dem Sie Ihr Leben wieder in die richtige Bahn bringen. Dann liegt es an Ihnen, es zu tun.

8. Leitung: Hugin Munin (der derzeit profilierteste Sachkenner in diesem Thema).

9. Dauer: Intensive-Work-Shop über 2 Tage am Stück.
Beginn jeweils 10.00 Uhr / Ende jeweils 16.00 Uhr
Einlass am ersten Tag um 09.00 Uhr / Einlass am zweiten Tag um 09.30 Uhr

10. Daten: 09./10. Februar 2019 in 6340 Baar/ZG

11. Orte der Privat-Veranstaltungen: Grundstrasse 8 – 6340 Baar

12. Aufwand: völliger erschwinglicher Energieausgleich CHF 99.00 pro Tag/pro Person

13. Anmeldung: und weitere Details: Joanka Marlies Dinkel joanka@bodyandhealth.ch

14. Veranstaltungsleitung: Joanka Marlies Dinkel

15. Zahlung: vor Veranstaltungsbeginn vor Ort ab 09.15 Uhr

16. Parkmöglichkeiten: Bitte benutzen Sie die Parkplätze beim Schulhaus Sternmatt II (es sind nur ca. 250m Fussweg bis zur Grundstrasse 8)

PS: Informations-Abend: 03. Januar 2019 um 19.30 Uhr – Anmeldung: joanka@bodyandhealth.ch
Sie erfahren umfassend, wie die Zusammenhänge im Universum ineinander spielen, z.B. im Thema Demenz.

Fett essen verlängert das Leben!

Oelgesund2Essen Sie genügend Fett? Ja, Sie haben richtig gelesen, Fett ist gesund!

Fette sind wichtige Energieträger, als lebenswichtige Bestandteile der täglichen Ernährung ermöglichen sie die Aufnahme lebenswichtiger Vitamine und die Bildung von Hormonen.

Vor nicht allzu langer Zeit dachte man, dass die gesättigten Fettsäuren in Fisch, Fleisch, Eier oder Milch die Ursache für einen hohen Cholesterinspiegel seien und es dadurch mehr Herzerkrankungen gäbe.

Die ungesättigten Fettsäuren in pflanzlichen Ölen wie Omega 3, 6 oder 9  galten als gesundheitsfördernde Wundermittel. Auch nach dem Härten sind die Fettsäuren noch in genügender Menge vorhanden. Es können allerdings durch die Verarbeitung (Härtung) «Trans-Fettsäuren» entstehen. Diese finden sich hauptsächlich in Margarine und Fertiggerichten. Die Trans-Fettsäuren können den Stoffwechsel negativ beeinflussen. Öle, die reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind, sollten sie nicht zum Braten oder Frittieren benutzen. Nutzen Sie das Öl möglichst naturbelassen nur zum Dünsten oder zum Anmachen von Salaten und Gemüsen.

Die gesättigten Fettsäuren galten als ungesund und sollten vom Speisezettel gestrichen werden und die ungesättigten Fettsäuren wurden oft im Übermass konsumiert.

Heute weiss man, dass es keine schlechten Fette gibt. Entscheidend ist das Mass. Eine ausgewogene Ernährung mit genügend gesättigten und ungesättigten Fettsäuren ist essentiell wichtig um lange zu leben und gesund zu bleiben.

Untenstehend finden Sie einen Vortrag von Dr. med. Michael Gagesch Geriatrie Unispital Zürich und einige Beiträge der Ernährungs-Docs zum Thema. Ich wünsche Ihnen einen fetten Tag. Erna

http://www.altavita.ch/altavita/assets/File/altaVita_Vortrag_Dank%20Ernährung%20weniger%20dement_11_04_2018(2).pdf

https://www.youtube.com/watch?v=lgQMeHo7-dk

https://www.youtube.com/watch?v=Zkdc-L608Dw

https://www.youtube.com/watch?v=f7wHP7AbR5I

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Ernaehrung-Mehr-Fette-weniger-Kohlenhydrate,ernaehrung640.html

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Ernaehrung-bei-Multipler-Sklerose,multiplesklerose180.html

https://www.youtube.com/watch?v=6v0vqWEk5WI

https://www.youtube.com/watch?v=NDGi1MqbzkA

Vitamin K, köstlich verpackt im Käse!