Auf Wolken schwebend den «Grosi-Tag» meistern

IMG_1063KOn Laufschuhe sind leicht und sehr biegsam. Sie stützen auch «Grosi-Füsse» beim Enkel-Einsatz.

Ehrlich gesagt, ich bin nicht sehr sportlich. Obwohl ich es meistens schaffe, meine 10`000 Schritte pro Tag zu laufen, würde es mir nie in den Sinn kommen zu joggen.

Bei Wanderungen im Gebirge bilde ich das «Schlusslicht» der Gruppe und bei Städtebesichtigungen brauche ich öfters einen Kaffeehalt. Ich kann also getrost alle Hoffnungen aufgeben, aus mir wird keine Spitzenathletin mehr.

Trotzdem bin ich immer auf der Suche nach dem leichten, stützenden und federnden Schuh für angemessene sportliche Betätigungen oder den Alltag.

Was ich besonders hasse sind die klobigen und schweren Wanderschuhe welche mich regelmässig mit grossen Blasen beschenken und am Rist oder an den Knöcheln die Haut aufreissen. Kein Gehen auf Wolken, sondern ein stapfen mit schweren Bleifüssen. Deshalb bin ich froh und glücklich, wenn ich leichtes Schuhwerk finde, welches sich nicht wie «Klötze» an den Beinen anfühlt. So ein leichter stützender Schuh für den Alltag ist der On-Laufschuh.

Eigentlich wurde er vom ex-Spitzenläufer Olivier Bernhard und seinen Freunden, David Allemann und Caspar Coppetti entwickelt. Er war gedacht als Laufschuh für Spitzenathleten. In der heutigen Zeit ist er alltagstauglich. Er hat sich längst als Freizeitschuh durchgesetzt und ebenso als tragbarer «Berufsschuh» im Büroalltag, im Service und in vielen anderen Branchen.

Auch ich als «Grosi» bin begeistert von diesem leichten stützenden Schuh. Mit ihm ist es mir möglich, den Enkeln leichten Fusses zu folgen. Ich kann beim Street Hockey mithalten und habe sogar bei kleinen Wettrennen eine Chance! Den «Wolkenschuhen» von On sei Dank. Liebe “Leichtfussgrüsse” von Erna

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Zirkus in Basel – 10 und 250 Jahre

Hochseilartist Laurence Tremblay-Vu

Am Auffahrtswochenende, vom 11. – 15. Mai steht die Stadt Basel im Banne des Circus.
25 weltbeste Profiartisten zeigen auf der Rosentalanlage ihr Können in sechs Shows.

Basel steht am Auffahrtswochenende im Fokus des Circus mit der 10. Ausgabe des YOUNG STAGE Festivals. 25 weltbeste Profiartisten zeigen in sechs Shows ihr Können auf der Rosentalanlage. Eine hochkarätige Fachjury bewertet ihre Darbietungen. YOUNG STAGE ist eines der bedeutendsten Cicusfestivals weltweit und ein Karrieresprungbrett für die jungen Artisten. Um das Jubiläum und den zeitgenössischen Circus gebührend zu feiern, zeigt YOUNG STAGE in Basel zusätzliche Spektakel

Das Young Stage in Basel ist ein erfolgreiches internationales Circus-Festival. Das beweisen schon die Bewerberzahlen. 623 ArtistInnen aus 51 verschiedenen Ländern haben sich für die diesjährige Show beworben, dann folgte ein strenger Auswahlprozess. Nun stehen 14 Acts mit insgesamt 25 KünstlerInnen auf der Bühne und bieten vom 11. bis 15. Mai im Zelt (Rosentalanlage) hohes artistisches Niveau. Innovation, Kreativität und Spielwitz stehen dabei an vorderster Stelle, ebenso Witz und Poesie. Unter den diesjährigen Stars sind KünstlerInnen aus zwölf Nationen. Abwechslungsreiche Nummern erwarten das Publikum. Mal leise und graziös, mal schwindelerregend und schnell, ganz sicher auch viel dazwischen. Da gibt es das Handstand Duo Valeriy & Anatoliy aus der Ukraine, Teeterboard von den Tripotes la Compagnie aus der Schweiz und Spanien, Tanzakrobatik von Felice und Alex aus Deutschland oder einen Tanz im Trapez von Arthur Morel van Hyfte aus Frankreich. Für eine kraftvolle Show gibt es auch den richtigen Anlass. 2018 werden 250 Jahre Circus gefeiert. Und auch ein eigenes Jubiläum kommt nicht zu kurz. Young Stage feiert sein 10-jähriges Bestehen unter dem Motto „Basel goes Circus“. Am 12. und 13. Mai finden sogar zwei grosse Open-Air-Events in Basel statt, die für alle gratis sind. Aufführungen: 11./12./13./ 14./15. Mai, jeweils 19.30 Uhr, sonntags 11 Uhr und 18 Uhr. Infos und Tickets: www.young-stage.ch

Am Samstag, 12. Mai, zeigt der kanadische Hochseilkünstler Laurence Tremblay-Vu eine Hochseilperformance über dem Rhein. Und am Sonntag, 13. Mai, findet ein mehrstündiges Open-Air Circus-Spektakel auf dem Messeplatz Basel statt inklusive Family Parcours, bei dem Kinder und Teenager verschiedene Circusdisziplinen ausprobieren können. Hier alle Aktivitäten im Überblick:

Die Hochseilperformance

Samstag, 12. Mai 2018, 14.30 Uhr, bei der Mittleren Brücke

Einmal tief Luft holen: Am Samstag Nachmittag um 14.30 Uhr wird Laurence Tremblay-Vu mit einem Skylift 15 Meter in die Höhe gefahren. Vor ihm gespannt das Hochseil, auf dem er seine Performance für die Bevölkerung zeigen wird. Die Schifffahrt steht still. Die Musik setzt ein. Die Menschen auf der Mittleren Brücke blicken zum Himmel und halten den Atem an, wenn Laurence die 190 Meter Länge ungesichert über den Rhein vom Gross- bis ins Kleinbasel schreitet und dabei seine Tricks zeigt. Die Performance dauert etwa 20 Minuten.

Laurence Tremblay-Vu ist in Kanada aufgewachsen. 2013 schloss er die École Nationale de Cirque in Montreal ab, wo er sich auf Seiltanz spezialisierte. Eine Flussüberquerung war schon immer sein Traum. Für Laurence ist es magisch, wenn die Menschen inne halten, um den Moment auf dem Hochseil mit ihm zu teilen.

Das Open-Air Circus-Spektakel

Sonntag, 13. Mai 2018, 13 bis 18 Uhr, auf dem Basler Messeplatz

Viel Freiluftspektakel ist am Sonntagnachmittag angesagt. Für die Zuschauer frei zugänglich präsentieren sich zeitgenössische Circus Compagnien und Einzelkünstler auf dem Messeplatz. Fast alle sind ehemalige Teilnehmer und Preisträger des YOUNG STAGE Festivals.

Cirque la Compagnie (CH/ F) / 14 Uhr & 16.45 Uhr«L’avis bidon – Face A» (45 Minuten) | Vier umwerfende Akrobaten, ein Schleuderbrett, ein Chinese Pole, mit Livegesang, Leiterakrobatik, Messerwerfen und Ideen, die man so auch noch nicht oft gesehen hat.

Lady Cocktail (F) / 13.30 Uhr & 16.15 Uhr«Les Filles du 2éme» (45 Minuten) | Drei etwas exaltierte Künstlerinnen zelebrieren als überaus feminine Street Performerinnen in blauen Overalls eine Akrobatik-Show mit einem Schuss Trapez und einer Prise Provokation.

Sôlta (F / Brasilien) / 14 Uhr & 15.45 Uhr
«APESAR, on the street» (25 Minuten) | Die Mischung aus Swinging Pole, Jonglage, Akrobatik und Tanz mit Magie und Comedy wurde vom Paar, das schon ewig zusammen ist, in 14 Ländern über 300 Mal gespielt. Und ist trotzdem immer wieder neu!

E1NZ (CH) / 13.30 Uhr & 17 Uhr
«Santé» (30 Minuten) | Auf komische und liebevolle Art wird auf der Beziehungs-Klaviatur kleiner Macken gespielt. Genüsslich geht es mit Vertikalseil, Diabolo und einer virtuosen Flaschenjonglage drunter und drüber.

Tarek & Kami-Lynne / 14.45 Uhr & 16 Uhr
Strapaten & Aerial Hoop je ca. 6 Minuten | Dieses Paar schafft es immer wieder, zeitgenössischen Circus mit Tanz zu verbinden und Erfahrungen aus unzähligen Projekten zu umwerfenden Nummern zu kombinieren. Da bleibt einem nur das Staunen!

Diverse Weltklasse-Acts auf einer Bühne vereint / 15 Uhr & 17.15 Uhr
Lukas & Aaron, Schleuderbrett | Guillermo Leon de Keijzer, Jonglage | Chris & Iris, Hand-auf-Hand-Akrobatik | Duo André Leo, Cyr Wheel | Mario Espanol, Handstand Dance | Jonglissimo, Jonglage | Davide Romeo & Elisa Morniroli, Comedy & Salsa

Family Parcours / geöffnet ab 13 Uhr bis 18 Uhr

Betreut von den Basler Jugendcircussen können Gross und Klein hier Circus für einmal selber ausprobieren. Jonglieren, Einrad fahren, Diabolo u.v.m.

Das gesamte Programm auf dem Messeplatz wird live vom Universal Druckluftorchester und vom Schweizer Multitalent Davide Romeo begleitet. Alle Vorführungen und der Family Parcours sind kostenlos!

250 Jahre Circus

Das YOUNG STAGE Jubiläum fällt zusammen mit dem Jubiläum «250 Jahre Circus», welches 2018 international gefeiert wird. Der Brite Philip Astley engagierte im Jahr 1768 erstmals Akrobaten für die Kunstreitvorführungen in seiner Londoner Reitschule und gilt als Begründer des Circus, wie man ihn in seiner traditionellen Form heute kennt. YOUNG STAGE arbeitet zusammen mit der britischen Organisation «Circus250» und ist Teil des internationalen Jubiläumsjahres des Circus. (www.circus250.org).

14./15. Mai, jeweils 19.30 Uhr, sonntags 11 Uhr und 18 Uhr. Infos und Tickets: www.young-stage.ch

 

Heiliger Reis im Tropenhaus Wolhusen

ReisTropenhausReis wird seit Jahrhunderten angebaut und bildet das Grundnahrungsmittel für über 50 Prozent der Weltbevölkerung. Erleben Sie die spannende Geschichte des Reises im Tropenhaus Wolhusen.

Gestern durfte ich Reis pflanzen. Nein, ich bin nicht in Thailand sondern in der kalten, windigen und schneereichen Schweiz.

Das Tropenhaus Wolhusen eröffnete gestern die Ausstellung, «Heiliger Reis – die einzigen Reis-Terrassen der Schweiz». Sie bietet den Besuchern die Möglichkeit Reis mit allen Sinnen zu erleben. Auf den drei übereinander liegenden Reis-Terrassen sieht man die Reispflanze in unterschiedlichen Wachstumsstadien.

Was mich sehr erstaunte, war die Information, dass der Anbau von Reis nicht nur riesige Mengen von Wasser verbraucht, sondern auch sehr viel Methan freisetzt und dadurch zu grossen Teilen die Ozonschicht zerstört.

Die Verantwortlichen für die Ausstellung arbeiteten bei der Planung und Umsetzung des Reisanbaus eng mit Spezialisten von Helvetas, Coop und der Reismühle Brunnen, zusammen. Die Erkenntnisse des Reisanbaus im Tropenhaus Wolhusen unterstützen den umweltschonenden Anbau von Reis. Das Tropenhaus baut den Reis nach der «Alternate Wetting an Drying Method» (AWD-Methode) an. Dabei werden die Reispflanzen in einem jüngeren Stadium und mit mehr Abstand eingepflanzt. Die Reisfelder stehen nicht immer im Wasser, sondern abwechselnd im Trockenen und im Wasser. Die Reispflanze wird robuster und bildet mehr Wurzeln und Ähren.

Durch diesen nachhaltigen Anbau hat sich der Ertrag verdoppelt, es kann über 30 Prozent Wasser gespart werden und die Methanbildung verringert sich um über 40 Prozent.

Mehr als 150 Millionen Kleinbauern leben vom Reisanbau. Das Thema Reis ist aktuell und bietet viele interessante Informationen.

Erfahren Sie im Tropenhaus Wolhusen die spannende Geschichte des Reises, fühlen Sie den Reis, bewundern Sie seine Farben und geniessen Sie seinen Geschmack.

Der nächste Ausflug mit den Enkeln führt ins Tropenhaus Wolhusen zum heiligen Reis. Alles Liebe wünscht Erna

Das Tropenhaus ist von Mittwoch bis Sonntag geöffnet.

Für Führungen und Exklusiv-Reservationen steht das Tropenhaus aber 7 Tage in der Woche offen. Reservieren Sie am besten gleich heute!

Garten Mittwoch – Sonntag 09.30 – 17.30 *
Restaurant MAHOI Mittwoch – Samstag 09.30 – 00.30
Sonntag 09.30 – 17.30

Für das Restaurant MAHOI empfiehlt sich eine Tischreservation! Sonntagnachmittags sind keine Reservationen möglich.
* Als Gast des Restaurant MAHOI können Sie den Garten auch nach 17:30 Uhr besuchen.

Das Tropenhaus ist grösstenteils rollstuhlgängig.

http://www.tropenhaus-wolhusen.ch/deu/default.shtml

http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/Einzige-Reis-Terrassen-der-Schweiz-eroeffnet-11197882

https://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/tropenhaus-wolhusen-probt-auf-terrassen-nachhaltigen-reisanbau-132346546

https://adinora.com/2018/01/12/exotische-oase-in-der-schweiz/

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/luzern/wenn-wir-100-kilo-reis-schaffen-waere-das-schon-viel;art9647,1221416

http://www.tagblatt.ch/nachrichten/panorama/umweltschonender-reisanbau-in-wolhusen;art253654,5246999

Eine Hochzeit für alle greifbar machen

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Eine Hochzeit ist ein sehr schönes Ereignis, Hier schliessen sich zwei unterschiedliche Menschen zusammen und gründen einen Bund. In der Regel ist somit das Fundament für eine Familie geschaffen. Daher ist es auch kein Wunder, dass man alles unternehmen sollte, um dieses schöne Ereignis aufzunehmen. In der Regel wird man dies mit einer Fotokamera oder einem Camcorder machen.

Es ist wohl offensichtlich, dass man gar nicht alleine in der Lage ist die Aufnahmen einer Hochzeit selber zu machen. Daher hat man folgende Optionen: Entweder lässt man die Aufnahmen von einem professionellen Fotografen lassen machen, oder man spricht einen Angehörigen wie ein Freund, Kollegen oder Familienangehörigen an. Beide Optionen sind in Ordnung. Sofern man sich aber für einen professionellen Fotografen entscheidet, so wird man auch mehr Geld zahlen müssen. Auf der anderen Seite kann man sich aber sicher sein, dass die Qualität wirklich erstklassig ist. Solche Menschen verstehen es die besten Aufnahmen auf einer Hochzeitsfeier zu machen. Dabei ist es egal, ob die Aufnahmen in Form von Bildern oder Videos gemacht werden. Auf eine solche Person ist Verlass. Die Qualität kann sich wirklich sehen lassen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man die Energie auf wichtigere Dinge konzentrieren kann, während die besten Aufnahmen ganz im Hintergrund geschehen.

Entscheidet man sich für die andere Option, so wird man dieser Person zahlreiche Anweisungen geben müssen. Es kann natürlich sein, dass der Helfer, Freund oder Angehörige mehr Wissen auf diesem Gebiet hat, aber trotzdem kann man in der Regel nie davon ausgehen, dass es sich hier um einen Spezialisten handelt. Auch, wenn diese Person günstiger ist als ein Spezialist, so kann man sich nicht immer sicher sein, dass die Qualität auch stimmt.

Wie man sich nun entscheidet, das hängt von jedem selber ab. Beide Optionen sind möglich, und die Vor- und Nachteile sind bekannt.

Fakt ist, dass mit hochwertigen Fotoaufnahmen und Videos eine Hochzeit viel greifbarer für alle gemacht werden kann. Und lässt man diese Tätigkeit einen professionellen Fotografen machen, so wird man hochwertige Aufnahmen haben, welche man sich auch in vielen Jahren noch anschauen wird. Auf diese Weise kann eine Hochzeit viel greifbarer gemacht werden. Auf dieser Seite gibt es mehr Informationen.

Wenn Sie Ihre Hochzeit auf Schmalfilm Super8, auf Dias oder  VHS Kassette etc. Die Digitalspezialisten digitalisieren Ihre Aufnahme schnell und kostengünstig. Alex

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Kindersicherheit in der Wohnung der Grosseltern!

909294_kindersicherheit-fensterEndlich, Sie sind stolze Grosseltern geworden und freuen sich riesig über den Nachwuchs in der Familie. Bald werden Sie in der Nacht vom Enkelkind geweckt und Ihre Wohnung wird wieder von Kinderlachen erfüllt sein.  Es stellt sich die Frage, wie kindersicher ist Ihre Wohnung?

Hier 8 Empfehlungen um Unfälle zu verhüten und somit die Enkel wieder wohlbehalten den Eltern übergeben zu können.

  1. Der Fall vom Wickeltisch ist immer noch eine der Hauptursachen von Unfällen bei Kleinkindern. Grosseltern schaffen sich meist nicht extra einen Wickeltisch an, aber der Sturz von einem Tisch oder Gestell ist genau gleich gefährlich. Es ist uns allen klar, dass man ein kleines Kind nie unbeaufsichtigt auf hohen Möbeln liegen lässt. Doch wie schnell ist es passiert, dass ein kleines Kind sich unvermittelt dreht oder wir mit einer Hand das Kind nicht fest genug halten während wir nach einer Windel suchen oder umständlich die Feuchttücher vom Boden aufheben. Die einfachste Methode wäre es, das Kind auf dem Boden zu wickeln. Aber sagen Sie das mal meinen Knie`s. Wenn ich mal am Boden bin, komme ich nicht mehr so schnell hoch. Bewährt hat sich ein Sofa, nicht zu hoch und doch noch kniefreundlich.
  2. Die Badewanne ist der Lieblingsaufenthaltsort der meisten Kleinkinder, besonders wenn viele Spielsachen mitbaden. Da kann nach Herzenslust gespritzt und geplantscht werden. Die Grosseltern wischen mit Freude den Boden auf. Doch auch hier lauern Gefahren! Lassen Sie die Kleinen nie unbeaufsichtigt im Bad. Selber mitbaden macht Sie auch glitschig und nass, was ein schnelles Handeln im Notfall erschwert. Ideal ist, sich im Badeanzug zu Spiel und Spass im Badezimmer zu gesellen, so ist man auch im Notfall handlungsfähig und muss nicht erst umständlich aus der Badewanne steigen. Lassen Sie kleine Kinder auch nie im Planschbecken im Freien alleine spielen, Kinder können auch in wenig Wasser ertrinken.
  3. Keine Tischtücher oder Decklein auf Möbel oder Tischen lassen. Schnell ist es passiert und das kleine Kind zieht den heissen Kaffee oder die Kerze vom Beistelltisch.
  4. Keine Schlüssel in den Türen stecken lassen. Besonders Kleinkinder sind sehr neugierig und spielen gerne mit Türen. Auf und zu, immer wieder, wenn dann noch ein Schlüssel umgedreht werden kann ist das Spiel noch viel lustiger. Schnell ist es passiert und das Kind ist im Bad oder in einem Zimmer eingeschlossen und kann die Türe nicht mehr öffnen. Schlagen Sie einen kleinen Nagel neben die Türe, so hoch wie es Ihnen angnehm ist und hängen Sie dort den Schlüssel auf. Er ist dann immer zur Hand und nicht erreichbar für kleine Kinder.
  5. Steckdosen sichern. Die cleveren Enkelkinder entdecken schnell ungesicherte Steckdosen und ihr Forscherdrang ist geweckt. Sie erhalten Steckdosensicherungen aus Plastik für wenig Geld im Handel und sorgen so dafür, dass Ihr Enkelkind nicht schon in jungen Jahren eine Frisur wie Einstein hat. 😉
  6. Achten Sie darauf, dass Ihre Fenster und Balkontüren geschlossen und gesichert sind. Die Fenster lassen sich von kleinen Kindern, aufgrund der erhöhten Lage, oft nicht so einfach öffen trotzdem ist Vorsicht geboten denn die Fantasie der kleinen Erdenbürger ist grenzenlos.
  7. Keine Hochbetten für Kleinstkinder. Ihre Wohnung ist nicht gross und ein Hochbett bietet die Möglichkeit den Platz besser zu nutzen. Hochbetten werden erst für Kinder ab 6 Jahren empfohlen und verleiten gerne zu Kletterübungen. Ein Kinderbett, ein tief liegendes Gästebett oder eine Matratze auf dem Boden leisten bessere Dienste für sporadische Übernachtungen.
  8. Licht ins Dunkel! Wenn Ihre Enkelkinder bei Ihnen übernachten tun sie dies in einer ungewohnten Umgebung. Der Kleiderständer mit den Mänteln und Jacken verwandelt sich in einen Geist und wo ist die Schlafzimmertür?  Wenn kleine Kinder, inmitten der Nacht, an einem unbekannten Ort erwachen können sie erschrecken und dies kann zu Panik führen. Ein Nachtlicht hilft dem Kind sich zu orientieren und die Geister zu entlarven.

Grosseltern sind meist sehr vorsichtig und hüten ihre Enkel wie ihren Augapfel. Machen Sie sich also keine unnötigen Sorgen aber sorgen Sie vor, damit Sie die Zeit mit den kleinen “Schätzli” geniessen können. Liselotte

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