The Lord of the Ring – The Fellowship of the Ring

Die Filmmusik von Oscar-Gewinner Howard Shore live aufgeführt vom 21st Century Orchestra & Chorus und dem Boys Choir Lucerne unter der Leitung von Ludwig Wicki im Hallenstadion Zürich.

Der erste Teil der Trilogie The Fellowship of the Ring zeigen wir als besonderes Live-Event auf Grossbildleinwand, begleitet vom 21st Century Orchestra & Chorus und dem Boys Choir Lucerne unter der Leitung von Ludwig Wicki. Über 200 Musiker begleiten sie mit der Oskar- und Grammy-prämierten Filmmusik auf der Reise nach Mittelerde.

Einzige vom Komponisten autorisierte Version

The Lord of the Rings – Das Original LIVE ist in direkter Zusammenarbeit mit dem Komponisten Howard Shore entwickelt worden und zeichnet sich als einzige von ihm autorisierte Produktion besonders durch den Einsatz der aussergewöhnlichen Instrumentierung seiner Filmmusik aus. Howard Shore schuf mit ihr ein voll durchkomponiertes Werk, das die Handlung mit emotionalen, komplex verwobenen Themen und individuellen Motiven für jede Kultur in Mittelerde begleitet. „Es erfüllt mich mit grosser Freude“, so Shore, „dass die langjährige und enge Zusammenarbeit mit Alegria und MünchenMusik als einzige von mir autorisierte Konzertveranstalter in Deutschland, Österreich und der Schweiz auch in der Saison 2019/20 fortgesetzt wird und meine Musik wieder auf höchstem Niveau zu erleben sein wird.“

Aussergewöhnliche Instrumentierung

In einem persönlichen Gespräch erklärte Howard Shore kürzlich seine kompositorische Herangehensweise und die Besonderheiten dieser Produktion: „Es war eine sehr grosse Herausforderung, dieses einmalige Epos zu verfilmen und die Musik dafür zu komponieren. Die klare Linie in der Erzählung dieser komplexen Handlung stand für uns immer im Vordergrund und musste sich gerade in der Musik wiederspiegeln, denn auch diejenigen, die das Buch nicht gelesen hatten, sollten die Filme verstehen. Tolkien richtet den erzählerischen Kompass in verschiedene Himmelsrichtungen aus, was ich in der Musik unbedingt durch eine aussergewöhnliche Instrumentierung wiedergeben wollte.“ So verwendete er volkstümliche Instrumente aus vielen verschiedenen Kulturen: Taiko Trommeln aus Japan, tibetanische Gongs, chinesische Becken, Sarangi aus Indien oder südafrikanische Instrumente wie die Rhaita. Shore erklärt weiter: „Keltische Instrumente, die zu den ältesten der Welt gehören, prägen den Klang der westlichen Völker Mittelerdes, während beispielsweise die nordeuropäische Hardangerfiedel Rohan beschreibt. Auch die korrekte Verwendung der verschiedenen Sprachen Mittelerdes, die Tolkien speziell für dieses Epos kreierte, war mir ein besonderes Anliegen; so erklingen die Chöre auf Quenya, Sinadrin, Khuzdul, Black Speech und Adûnaic und tragen so zum historischen Klang, geprägt durch regionale Leitmotive, bedeutend bei.“

In The Fellowship of the Ring erbt der junge Hobbit Frodo Beutlin einen Ring. Doch dieser Ring ist mehr als nur ein Schmuckstück: Es ist der Meister-Ring, der eine, der alles beherrscht und der Sauron, dem bösen Herrscher von Mordor, die Macht über Mittelerde und ihre Völker verleihen würde. Es sei denn, Frodo und seinen treuen Gefährten – einer Gruppe aus Menschen, Hobbits, einem Zauberer, einem Zwerg und einem Elben – gelingt es, den Ring bis nach Mordor zu tragen, um ihn in die Flammen des Schicksalsberges Orodruin, in dem Sauron ihn selbst erschuf, zu werfen und für immer zu zerstören.

Buchen Sie jetzt:

THE LORD OF THE RINGS: THE FELLOWSHIP OF THE RING – Das Original LIVE

Vorstellung:                Hallenstadion Zürich, 12. Dezember 2019, 19.00 Uhr

Ticketpreise:               zwischen CHF 63 und CHF 143

Dauer:                              ca. 3 Stunden 30 Minuten (inkl. Pause)

Sprache:                          Englisch mit deutschen Untertiteln

Vorverkauf CH:            www.ticketcorner.ch, Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min)

sowie übliche Vorverkaufsstellen

Vorverkauf DE:             Eventim 01806 570070 (EUR 0.20/Anruf, Mobilfunkpreise
max. EUR 0.60/Anruf) sowie www.eventim.de

Weitere Informationen:     https://www.musical.ch/de/lordoftherings

Star Wars als Konzert

 

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis…

Die grösste Science-Fiction-Saga der Filmgeschichte begeistert weltweit Millionen von Fans aller Generationen. Die Titelmelodie ist einer der erfolgreichsten Soundtracks der Filmgeschichte. Können Sie ihn summen?

Der erste Teil der Original-Trilogie, STAR WARS: A New Hope, ist nun als unvergessliches Konzerterlebnis zu sehen. Unter der Leitung des international renommierten Dirigenten Ludwig Wicki bringt das 21st Century Orchestra am

  1. Januar 2019 die Oscar-, Golden Globe- und Grammy-prämierte Musik im Hallenstadion Zürich zur Aufführung,
    während gleichzeitig der komplette Film auf einer Grossbild-Leinwand zu sehen ist – im Original mit deutschen Untertiteln.

 

Neunzehn Jahre nach Entstehung des Imperiums wird Luke Skywalker in den Kampf der Rebellenallianz hineingezogen, als er auf Obi-Wan Kenobi trifft, der seit Jahren abgeschieden auf dem Wüstenplaneten Tatooine gelebt hatte. Obi-Wan beginnt mit der Jedi-Ausbildung Lukes, und dieser begleitet ihn auf einer wagemutigen Mission, um die bezaubernde Rebellenanführerin Prinzessin Leia aus den Fängen des bösen Imperiums zu befreien. Auch wenn sich Obi-Wan in einem Lichtschwertduell gegen Darth Vader aufopfert, beweist sein ehemaliger Schüler Luke, dass er eins ist mit der Macht, denn er kann den gefürchteten Todesstern des Imperiums zerstören.

Seit der Veröffentlichung des ersten Teils vor fast 40 Jahren hat die von George Lucas bis ins Detail durchdachte STAR WARS Saga die Filmlandschaft Hollywoods revolutioniert und bis heute nichts von ihrem Charme eingebüsst. Mit ihrer mythischen Geschichte, ihren fesselnden Charakteren, den bahnbrechenden Spezialeffekten und der weltberühmten Filmmusik von John Williams wurde die STAR WARS Saga zu einer wahren Ikone der amerikanischen Kultur.

 

Erleben Sie eine der erfolgreichsten Verfilmungen der Kinogeschichte als multimediales Konzerterlebnis!

 

Showinfos:

STAR WARS IN CONCERT: A NEW HOPE
21st Century Orchestra, Dirigent: Ludwig Wicki

 

Vorstellung:                      Hallenstadion Zürich, 27. Januar 2019, 18.00 Uhr

Ticketpreise:                    zwischen CHF 58 und CHF 118

Dauer:                                ca. 2h 40min (inkl. Pause)

Vorverkauf:                         www.ticketcorner.ch, Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min)

sowie übliche Vorverkaufsstellen

Weitere Informationen:    www.musical.ch/de/starwars

 

Liebe auf jiddisch

Was passiert, wenn sich ein orthodoxer Jude von Zürich in eine Mitstudentin verliebt? Die Antwort finden sie im Kino!

Der Film Wolkenbruch von Michael Steiner basiert auf dem Roman «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse».

Motti will sein Leben selbst bestimmen und sich nicht an die vielen Vorschriften der orthodox jüdischen Gemeinschaft und insbesondere seiner Mutter, halten.

Doch alles hat seinen Preis!

Es lohnt sich diese Komödie anzusehen. Manchmal ist es anstrengend den jiddischen Dialogen zu folgen. Doch diese Sprache macht den Film authentisch und hilft dem Betrachter die spezielle Lebenssituation von Motti besser begreiflich zu machen.

Der Zusammenprall der gezeigten Kulturen regt mit viel Situationskomik zum Lachen an und unterhält ausgezeichnet. Der Film und das Buch haben mich motiviert mehr über die jüdisch-orthodoxe Lebensweise zu erfahren um das Dilemma des jungen «Rebellen» Motti, besser zu verstehen. Viel Vergnügen und Anregung wünscht Erna

http://wolkenbruch-film.ch/

http://www.meinkino.ch/Jetzt-im-Kino/Wolkenbruch.html

https://nzzas.nzz.ch/kultur/michael-steiners-verfilmung-von-wolkenbruch-ist-ein-plaedoyer-fuer-toleranz-ld.1423516?reduced=true

https://www.n-tv.de/leben/Juedisch-sein-aber-nicht-orthodox-article20531636.html

https://www.annabelle.ch/liebe/partnerschaft/jüdisch-orthodox-unter-haube-18238

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

 

 

Trailer zu Wolkenbruch

https://www.youtube.com/watch?v=u4OJt8WlboY

 

 

Lean on Pete

Bei diesem herrlichen Wetter geht niemand ins Kino? Und wenn doch, dann sollte der Film wirklich gut sein.

Sehr gutes, lohnenswertes Kino, auch bei strahlendem Sonnenschein, bietet der Film «Lean on Pete».

Wohin geht der Weg von Charley Thomson? Ein dramatischer Film ohne grosses Melodrama, ein wunderbar und real gefilmtes Bild der amerikanischen Gesellschaft. Charley, ein sympathischer, feinfühliger und interessierter junger Mann aus der amerikanischen Unterschicht sucht seinen Weg im Leben.

Er zieht mit seinem Vater Ray von Arbeitsstelle zu Arbeitsstelle. Freunde und Verwandte existieren nicht, auch keine Mutter kümmert sich um den 15jährigen Teenager. Sein Vater, Ray ist kaum zu Hause. An Geld fehlt es ebenso wie an Zuneigung und stabilen Verhältnissen.

Durch eine zufällige Begegnung mit Del, einem Pferdetrainer, erhält Charley einen Job als Pferdetrainer.

Nun verdient Charley eigenes Geld und lernt die faszinierende Welt des Pferdesports kennen. Charley bindet sich emotional an den alten Gaul «Lean on Pete» und baut eine enge Bindung zu ihm auf. Zwei verlorene Seelen haben sich gefunden. Als Del den, für ihn unnützen Hengst, nach Mexiko zum Schlachter schicken will, beschliesst Charley, Pete zu retten.

Der Film lebt von der einzigartigen Leistung des Hauptdarsteller Charlie Plummer, die Verkörperung einer vernachlässigten und verlorenen Jugend, eines gesellschaftlichen Phänomens in vielen Gesellschaften. Daneben können nur noch die herrlichen, wunderschönen, freien Weiten der Landschaften bestehen, eine Metapher der Orientierungslosigkeit oder soll sie als Metapher für die unendlichen Möglichkeiten dienen? Wohin wird der Weg von Charley und Pete führen?

Sehen Sie es selbst! Täglich im Stadtkino Luzern.

https://www.cineman.ch/kinoprogramm/theatre/stattkino-luzern/209/?date=2018-06-07

https://www.bing.com/videos/search?q=youtube+lean+on+pete+deutsch&&view=detail&mid=F18F9FCF959A4D0D01D4F18F9FCF959A4D0D01D4&&FORM=VRDGAR

 

 

 

Die Glücksritter – ein alter Film, neu entdeckt!

Der kalte Wind streicht durch die Gassen und der volle Bauch vom üppigen und ausgedehnten Weihnachtsmenu zwickt mich immer wieder. Was soll ich tun?

Die Kälte hält mich von einem längeren Spaziergang ab und noch mehr essen kommt jetzt auch nicht gut. Im Radio ertönt zum 150mal «Last Christmas» und wenn ich beginne ein Buch zu lesen fallen mir, als Spätfolge des gestrigen langen Tages, die Augen zu. Was also tun am 25. Dezember?

Alte Filme ansehen! Das lenkt ab und unterhält wunderbar!

Einer meiner Lieblingsfilme ist «Die Glücksritter» aus dem Jahre 1983 mit Eddie Murphy und Dan Aykroyd.

Er handelt von einem gelangweilten älteren Brüderpaar, Warentermin-Börsenmakler, die, aus lauter Langeweile und Überfluss miteinander eine Wette abschliessen. Ist das Schicksal eines Menschen mehr von seinen Genen oder von seiner Umwelt abhängig? Deshalb beschliessen Sie das Leben von zwei Menschen zu manipulieren. Aus dem erfolgreichen Börsenmakler Louis soll ein obdachloser Bettler und aus dem obdachlosen Bettler Billy Ray ein erfolgreicher Börsenmakler werden. Sie sind davon überzeugt, mit dem richtigen Umfeld ist einem Menschen alles möglich. Ihre Wette um einen Dollar kommt zustande! Doch manche Gene machen sich nicht sofort bemerkbar.

Das waren noch Zeiten, als am Ring gehandelt wurde. 😉 Unterhaltung pur mit ernstem Hintergrund. Viel Vergnügen!

https://www.youtube.com/watch?v=lkdWoGdbl2o