Foodwast ist in aller Munde

oder besser gesagt die Lebensmittel sollten in den Mund und nicht in den Abfall.

Kennen Sie diese Situation?

Das Hungergefühl meldet sich. Was tun?

Kühlschrank auf, da liegt ein einsames «Rüebli» neben einer Stange Lauch, ein paar Radieschen tummeln sich im Gemüsefach und ein etwas ältlich aussehender Apfel grummelt vor sich hin. Eine Wurst etwas Käse und einige Scheiben Schinken beklagen ihr langes Leben.

Oh jehhhhh was mache ich nun?  Es ist ein schöner Abend, die Läden haben schon geschlossen. Eine Möglichkeit wäre zum Bahnhof zu eilen und schnell die nötigsten Einkäufe zu machen oder gleich einige Döner oder Hot Dogs einzukaufen.

Aber halt, was geschieht dann mit den Lebensmitteln im Kühlschrank?

Weg damit in die Tonne, daraus macht der nächstgelegene Bauer Biogas.

Oder, die Gelegenheit beim Schopf packen, etwas Leckeres daraus kochen und dem Food Waste ein Schnippchen schlagen?

Ein Salat aus diversen Gemüsesorten, gemischt mit Früchten schmeckt sehr gut. Dazu eine Restenpizza?

Mit etwas Mehl, Salz und Hefe lässt sich innert nützlicher Frist ein feiner Pizzateig herstellen.

Sie haben keine Hefe im Vorratsschrank? Dann machen Sie mit Teigwaren oder Kartoffeln aus der Wurst, dem Schinken und dem Käse einen feinen Eintopf.

Viel Vergnügen beim Durchstöbern ihres Kühlschranks und ihrer Vorräte, bestimmt lässt sich daraus noch manch feines Gericht zaubern.

https://www.bettybossi.ch/de/Rezept/ShowRezept/BB_ITKU120801_0243A-40-de

https://migusto.migros.ch/de/rezepte/pizzateig

https://www.swissmilk.ch/de/rezepte/LM_div_0514_02/pizzateig/

«Restenlos geniessen» von Betty Bossi

27110_aIn den Schweizer Haushalten geht viel Geld verloren durch Food Waste. Betty Bossi kennt das Rezept dagegen.

Betty Bossy bietet mit dem Buch «Restenlos geniessen» viele feine Rezepte und 355 Tipps für Ihr Haushaltbudget.

Gemäss der Organisation foodwaste.ch gehen in den Schweizer Haushalten ein Drittel aller Lebensmittel verloren. Lebensmittel, die eigentlich für den menschlichen Konsum gedacht sind, dann aber weggeworfen werden. Gemäss Betty Bossi könnten Sie pro Person in Ihrem Haushalt, pro Jahr, CHF 1000.–, ausgeschrieben, eintausend Franken sparen, wenn sie nachhaltig mit Ihren Lebensmitteln umgehen. Eine grosse Summe!

Abgesehen vom finanziellen Aspekt muss das Essen auch Freude machen!

Mit den «gluschtigen» Rezepten von Betty Bossi schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Mehr Finanzen und mehr Genuss!

Das Nachschlagewerk «Restenlos geniessen» erhalten Sie jetzt zum Vorzugspreis

Von CHF 29.—bei https://ww2.bettybossi.ch/de/Angebote/Detail/16463069197

Spar-Vorteil: Einführungsangebot: nur CHF 29.90 statt 36.90. Sie sparen CHF 7.-!

http://foodwaste.ch/was-ist-food-waste/

https://adinora.com/2017/11/18/restenlos-gluecklich/

https://adinora.com/2016/03/02/was-kann-ich-gegen-lebensmittelverschwendung-tun/

https://youtu.be/4ocX5Iu1yoE

Essen – der tägliche Kampf oder der tägliche Genuss?

essen

Essen ist ein körperliches Grundbedürfnis das wir jeden Tag befriedigen müssen um leben zu können.

In der Schweiz haben wir mehr als genug zu essen während in vielen Ländern noch Millionen von Menschen hungern und mangelhaft ernährt sind. Wir fragen uns kaum: «Haben wir heute etwas zu essen?» Unsere tägliche Frage lautet mehr: «Was sollen wir heute essen?»

Natürlich gibt es auch in der Schweiz viele Menschen die nicht richtig ernährt sind. Dies aus vielerlei Gründen. Eventuell ist der Schlankheitswahn schuld, der Zeitmangel, das grosse Fastfood-Angebot, eine Krankheit etc. etc.

Von mir aus gesehen ist es wichtig Drei einfache Prinzipien zu beachten.

1.Essen Sie alles was Ihnen schmeckt, achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit frisch zubereiteten Nahrungsmitteln und möglichst abwechslungsreich zusammengestellt, dies fördert die Gesundheit und verhindert Krankheiten die durch unregelmässige und einseitige Ernährung entstehen. Verzichten Sie möglichst auf Fertigprodukte und geniessen Sie saisonale Früchte und Gemüse.

2. Essen Sie nicht mehr als drei Mahlzeiten pro Tag. Essen Sie nur wenn Sie hungrig sind. Hören Sie auf zu Essen, wenn Sie satt sind. Mit der Zeit lernen Sie ihre Portionengrösse einzuschätzen und kochen nicht mehr zu viel. Verzichten Sie möglichst auf Zwischenmahlzeiten, denn drei Mahlzeiten im Abstand von ca. 5 Stunden genügen meist.

3. Essen Sie mit Genuss. Achten Sie darauf die Mahlzeiten schön zu präsentieren. Eine schön angerichtete Mahlzeit ist ein Genuss für alle Sinne. Gönnen Sie sich ihre Lieblingsspeisen, auch mal ein Glas Wein oder ein Dessert. Nehmen Sie sich Zeit um ihr Essen zu zelebrieren, besonders wenn Sie alleine essen.

Freude am Essen und die damit verbundenen guten Gefühle sind die wichtigsten Gradmesser für eine gesunde Ernährung. Viel Genuss wünscht Erna

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-ernaehrung-die-regeln.html

https://adinora.com/2017/10/23/gesunde-ernaehrung-esst-kaese/

https://adinora.com/2016/04/10/was-ist-gesunde-ernaehrung/

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/zug/Essverhalten-Kinder-hungern-fuer-ihre-Eltern;art178321,1193665

https://www.tagesanzeiger.ch/leben/essen-und-trinken/eltern-verleiten-ihre-kinder-zum-magerwahn/story/31359917

https://www.essen-und-trinken.de/gesund-essen

https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/lebensmittel-und-ernaehrung/ernaehrung/menuch/menu-ch-ergebnisse-ernaehrung.html

https://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/echt-jetzt-good-news-zum-hunger/story/26148093

Gesunde Ernährung im Lothar Mai Haus

Bild: http://www.lothar-mai-haus.de/essen/