Die weisse Pracht des Orients

Keine Beduinenzelte sondern spitzenmässige weisse Prachtmauern erfreuen den Oman-Besucher.

Das Wüstenland Oman ist reich an herrschaftlichen weissen Häusern und sehr reich an Festungen. Die Verteidigungsanlage »Jabil» weist nicht ab, sondern lädt ein zu goldenem Glanz mit arabesken Bögen, trutzigen Mauern und gebogenen Gängen, geschmückt mit eleganten, silbergrauen Ornamenten.

Zuerst das Hotel «Antanara»! Eine ehemalige Kaserne raubt Franziska den Atem vor Bewunderung!  Wo früher Befehle durch das Gebäude hallten herrscht nun «Ewige Stille» in natürlicher Ehrfurcht vor der Natur. Sie liegt dort im Pool, leicht dahinschwebend wie ein Herbstblatt, erfüllt vom endlosen Blick in die Gebirge des Omans. Grau, beige und glanzvoll leuchtende Gipfel im Abendlicht. Was will der Mensch noch mehr?

Die Zimmer sind militärisch klar, hauptsächlich in streng eckigen Formen gestaltet. Doch die elegant ziselierten Schranktüren verweigern sich der Norm. Eine gelungene Einrichtung mit gewollten Gegensätzen und einmaliger Wirkung. All dies wird überboten vom «osmanischen Prinzen», der den Kaffee kredenzt, mit herzlichem Charme und Augen die die Geheimnisse von 1001-Nächten spiegeln.

Und dann das Hotel «Al Bustan Palace»,  weiss-beige gehaltene Zimmer mit direktem Zugang zum Pool. Hier kann Schneewittchen von goldenen Tellern essen und muss sich nicht in ein Zwergen Bett quetschen, sondern kann puren Luxus geniessen.  Leuchtender, blendender Glanz! Millionen von goldenen Steinen in……aber Halt! Geheimnisse soll man hüten und nicht anpreisen…. Oder doch?

Ich verrate nur …….. https://www.francescaontour.ch/2018/10/24/mauergeheimnisse/

Ein herrliches Lesevergnügen und ein Augenschmaus von Franziska, wieder einmal! Sehen Sie selbst. Erna

https://www.francescaontour.ch/reiseblog-das-neuste/

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Formel 1 mit «Flüüüügeln»

Motorsport faszinierende Leidenschaft und Passion oder eher umweltschädigendes «Im-Kreis-Fahren»? Franziska betritt eine neue Welt.

Sie geht auf den Spielberg. Nein, nicht zum Spielen, sie besucht den Sattelplatz der Rennboliden und bestaunt die millionenschweren Flitzer aus der Nähe.

Silberne Pfeile und aufbäumende Hengste ziehen ihre Aufmerksamkeit in den Bann. Keine weltbekannte Kunst und kein Rennfahrer Helm, auch wenn er mit funkelnden Swarovski-Steinen prunkt, kann sie ablenken.

Das ist gut verständlich denn der «Red Bull» wird begleitet von «Rosa India» und unglaublich aber wahr, die Fussbekleidung ist eines der wichtigsten Elemente für den Erfolg im Rennsport. Nein, ich berichte hier nicht von den 3 cm hohen Plateau-Turnschuhen der hübschen Mädels im Paddock Club, sondern von den Reifen der Rennautos welche noch mit über 280 km/h eine perfekte Linie garantieren. Zudem schafft es keine einzige Frau 4 Schuhe innert weniger Sekunden zu wechseln und gleichzeitig ein «Cupli» zu tanken.

Wie sieht der Rennsport der Zukunft aus? Wird die Formel 1 bald durch die Formel E abgelöst? Keine Frage, Franziska hat in den «Heiligen Hallen» Benzindampf geschnuppert und die Emotionen des orangeroten, temperamentvollen Stiers hautnah erlebt. Präzision, Teamgeist, Geschwindigkeit, Formen, Farben und Pokale, mit oder ohne Champagner, Formel 1 vom Feinsten! Danke Franziska

https://www.francescaontour.ch/2018/07/03/paddock/

 

Tulpen und Windmühlen – das ist Holland?

1524674541Windmühlen und Tulpen, das klassische «Klischee» für den ersten Gedanken an Holland. Manchmal lohnt es sich Vorurteile genauer zu betrachten.

Genauso, wie manche Menschen beim Wort «Schweiz» zuerst an Schokolade, verschneite Bergspitzen und glockentragende Kühe denken, bilden sich in meinem Kopf beim Wort «Holland» die schönsten Tulpenbilder in prächtigen Farben. Dann ziehen, in einem lebhaften Film, stolze Windmühlen, hellbraune Holzschuhe und dunkelgelbe Käselaibe an meinem inneren Auge vorbei! Alles nur Vorurteile, werden Sie jetzt denken. Die Niederlande sind reich an herrlichen Landschaften, architektonischen Kunstwerken, bahnbrechendem Design, künstlerischen Höhenflügen der alten und neuen Schulen und…und…und..

Natürlich sind Sie im Recht und Holland bietet unendliche Reisemöglichkeiten. Sie laden auch ein den Vorurteilen auf den Grund zu gehen. Diese haben manchmal etwas Gutes und bieten neue Erkenntnisse.

Franziska ist mutig genug diese Stereotypen genauer unter die Lupe zu nehmen. Ähem, besser gesagt, sich in das Abenteuer Tulpen und Windmühlen zu stürzen. Sie betrachtet das UNESCO Weltkulturerbe Kinderdjik mit expressiven, dynamischen und sepiagelben Augen um uns dann in wohl gewählten Worten von Ihren Ansichten zu berichten. Sie lässt sich auch nicht von gefühlten “Millionen” Besuchern abhalten, die Tulpenpracht des Keuckenhofs zu bestaunen. Es lohnt sich, denn sie findet dort eine ganz besonders wertvolle Lasagne. Lassen Sie sich überraschen von Franziskas blumigen und humorvollen Reiseblog-Beiträgen über beachtenswerte Klischees. Mit vorurteilslosen Grüssen empfohlen von Erna

https://www.francescaontour.ch/2018/05/01/bji-de-windmolens/

https://www.francescaontour.ch/2018/04/25/tulpomania/

 

Verbotene Blicke in Luxemburg

1522615627Franziska durchbricht die Flauschwolken und fliegt in Luxemburg ein. Der grossfürstliche Kleinstaat zeigt gerne was er hat und beeindruckt mit weltoffener Vielsprachigkeit.

Auch mir geht es so wie Franziska, ich war noch nie in Luxembourg und kenne nur die süssen Luxemburgerli® von Sprüngli. Deshalb informiere ich mich kurz auf Wikipedia. Wenn dieses Land, mit der gleichnamigen Hauptstadt ebenso verführerisch ist wie das Gebäck, dann lohnt sich ein Besuch dieses «Anonyms» auf jeden Fall.

Flächenmässig ist das Land ungefähr 16mal kleiner als die Schweiz und bietet Aufenthaltsort für knapp 600`000 Einwohner, somit für ca. 14mal weniger als die Schweiz.

Aha, die Landessprache ist Deutsch und Französisch. Wunderbar, das tönt «heimelig» da kann ich mich wenigstens mit den Bewohnern austauschen. Das dachte Franziska auch, aber dann wurde sie bereits beim Empfang an der Hotelrezeption überrascht von fremdländisch klingenden Lauten. Charmant und irgendwie bekannt aber dennoch ungewohnt, eben Luxemburgisch, die Landessprache dieses europäischen Zentralstaates. Der veröffentlichte Wahlspruch des Landes «Mir wëlle bleiwe wat mir sinn», („Wir wollen bleiben, was wir sind“) tönt für fremde Ohren nach Abschottung, doch diese Zeiten sind längst vorbei.

Zwischen Frankreich, Belgien und Deutschland gelegen bietet es viele «Highlights». Weltoffene Bewohner, den schönsten Balkon der Welt, familiäre Cafés mit musikalisch hochstehender Unterhaltung wie das «Café d`artisan», gloriöse Hühnerhaut-Gefühle im Neumünster der Hauptstadt, herzerweichende, nixentraumatische Liebesgeschichten, kulinarische Höhenflüge, Schengen zum Anfassen und die Top UNESCO-Welterbe-Sehenswürdigkeit, die Kasematte, und, und, und…….

Wenn Sie nun auch gerne einige Tage in dieser beeindruckenden Umgebung verbringen möchten, dann nichts wie los, von Zürich aus führen täglich mehrere Flüge nach Luxemburg und zurück.

Ich kenne Franziska als weltoffene Frau mit unglaublicher Wortgewandtheit und besonderem Flair für ansprechende, freudige Kommunikation auf allen Ebenen. Deshalb ist es mir jedes Mal eine grosse Freude, wenn ich auf ihren Blog hinweisen darf. Viel Vergnügen bei der Reise mit ihr nach Letzebourg, Ich verspreche, sie werden wieder viel erleben. Erna

https://www.francescaontour.ch/2018/04/01/letzebourg/

http://www.bourglinster.lu/restaurants/les-coulisses

https://www.tripadvisor.ch/Restaurant_Review-g190356-d10263286-Reviews-Cafe_Des_Artistes-Luxembourg_City.html

https://www.spruengli.ch/de/shop/luxemburgerli.html?msclkid=bdc9c15454191d9610da9b9b4f827e2b&utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=%5Ba%3ACH%5D%5Bl%3ADE%5D%5Bn%3AGSN%5D%5Bc%3AGeneric%5D%5Bt%3AChocolate%5D&utm_term=schweizer%20schokolade&utm_content=Schokolade%3A%20Schweiz

Azulejos!

1518885112Keine Ahnung was das ist? Dann geht es Ihnen wie mir. Aber nun habe ich den Beitrag von Franziska gelesen und bin informiert.

Franziska sündigt in Porto! Sie flirtet mit der Stadt am Douro und hat bereits ein zweites Date im Sinn.

Zuerst wird sie von den glänzenden, blauweissen Kachelmosaiken angezogen. Sorry, Kacheln darf man nicht sagen. Es sind wunderschön gearbeitete Azulejos welche nicht nur atemberaubend schön, sondern auch noch bautechnisch wertvoll und praktisch sind. Ein Besuch der Stadt lohnt sich schon ihretwegen. Die Portugiesen haben diese Kunstwerke nicht erfunden, sie stammen eigentlich von den Mauren, welche im 8. Jahrhundert auf der iberischen Halbinsel das Sagen hatten. Daher leitet sich der Name Azulejos nicht vom Wort «blau» ab, sondern vom arabischen Wort «az-zulaiǧ», Kachelwerk, Fayence.

Doch die einheimischen Handwerker lernten schnell und waren ab dem 12. Jahrhundert wahrliche Künstler die mit Geschick und Fantasie die schönsten Bilder und Mosaike schafften. Berühmt für die hohe Kunst der Herstellung von Azulejos sind und waren Granada sowie Valencia.

Sie haben es sicherlich bemerkt, ich kann gar nicht mehr aufhören über die Azulejos zu schreiben, so gut gefallen sie mir. Leider habe ich sie noch nicht in Natura gesehen aber die Beiträge von Franziska erwecken in mir die Lust auf Porto und Gaja.

Aber kehren wir zurück zu www.francescaontour.ch Begleitet vom psychologische gebildeten Guillermo «tuktukt» sie durch die Gässchen und über die Brücken der Stadt. Sie lernt die «Konkurrentin» Franceschina kennen, und geniesst einen runden Curvos. Nein, nicht im Mc Donalds und nicht im Hotel Intercontinental, aber dort war sie auch anzutreffen. Sie denken sicherlich, was, Franziska im Mc Donalds? Ja, mit gutem Grund! Für 3 Euro fährt sie mit Sergio im nostalgischen Tram der Atlantikküste entlang, speist mit «güldenem» Besteck und trinkt, oh weh, einen Vinho verde von ausserhalb der Provenienz. Sie fährt unter sechs Brücken durch und …..ich kann gar nicht alles erzählen, so erlebnisreich und sündhaft schön ist dieses Porto. Da muss ich unbedingt mal hin! Auf zu den Azulejos! Erna

https://www.francescaontour.ch/2018/02/17/mos%C3%A0ico/

https://www.francescaontour.ch/2018/02/07/o-hhhh-porto/

http://www.museudoazulejo.gov.pt/

http://www.museudoazulejo.gov.pt/en-GB/default.aspx

https://www.tiqets.com/de/barcelona-c66342/museu-nacional-dart-de-catalunya-ohne-anstehen-p974918?utm_source=bing&utm_medium=cpc