Festival Créole

Wo ist es denn? Das  „Créole Festival?“ Da und dort oder wo?

Mit einem Festival auf die weltweite kreolische Kultur aufmerksam machen, das ist die Idee des Créole Festival in Victoria, auf den Seychellen.

Eine gute Idee aber wo findet sich der Höhepunkt dieses Spektakels?

Nicht im Auge des Fisches auf dem Markt, nicht in der Geschmacksvielfalt von Kokosnuss, Banane und Caramel und schon gar nicht in den bunten Menschenschlangen vor den Bankomaten.

Franziska ist beharrlich und lässt sich von keiner Inselschönheit im Paillettenkleid ablenken und auch nicht einfangen von knoblauchgetränkten Oktopus Tentakeln.

Unerschütterlich bleibt sie auf dem Weg der Kultur und findet pünktlich um 14.30 Uhr die buntgeschmückten Wagen und die aufgeputzten Menschen der kreolischen Lebenslust-Parade. Eine ungewöhnliche Mischung aus fetziger Musik, tanzenden Rastazöpfen, ausladend wogender Palmenhüften, Glitzer, Glamour und schneeweisser Zahnreihen.  Ein temperamentvolles Fest um die Batterien des Erlebnisspeichers zu laden und die spezielle Atmosphäre der Seychellen hautnah zu spüren.

Funkelnde Details welche Sie dem heimischen Nebel entreissen,  finden sie im Blog https://www.francescaontour.ch/

Das Créole Festival in Kinderschuhen aber mit Ambitionen für mehr im nächsten Jahr.

Oktober 2020! Kreolische Ausgelassenheit auf den Seychellen? Auf gehts!

https://www.francescaontour.ch/2019/10/31/creole-creole/

Seattle, wir kommen!

Ein Kratzer aus Glas verursacht violetten Regen und viele Lichtblicke.

Seattlles Wahrzeichen ist die Space Needle, sie zeigt in den Weltraum und wurde für die Weltausstellung im Jahre 1962 erbaut. Der Architekt John Graham sollte ein Werk erschaffen, das zum Motto der Weltausstellung „Das Leben des Menschen im Weltraumzeitalter“ passte.

Franziska ist von diesem architektonischen Meisterwerk beeindruckt, aber noch viel stärker fasziniert sie Chihuly. Nein, Chihuly ist kein süsses Hündchen oder ein speziell köstliches Gericht. Es handelt sich da um Dale Chihuly, ein weltweit bekannter Glaskünstler welcher 1941 in Tacoma, der Nachbarstadt von Seattle, geboren wurde. Es ist eine Freude ihn kennenlernen zu dürfen. Wenn sie die Bilder seiner Kunstwerke auf dem Blog von Franziska sehen, werden sie auch verstehen, dass die Freude gigantisch, verspielt, bunt und sphärisch schön ist.

Und dann die „Hämorrhoiden“,

sorry, sie haben richtig gelesen, das ist der unschöne Spitzname des MoPOP, dem Museum of Pop in Seattle. Schade, das Bauwerk von Frank Gehry, mit seiner speziellen Lichtbrechung und den fliessenden Formen übt eine eigene Faszination aus und weckt Gefühle, die nichts mit Hämorrhoiden zu tun haben, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Schwelgen wir doch besser in der Vergangenheit, geniessen wir den violetten Regen im Nirvana der Kapelle und verschmelzen mit der Kunst des Pop.

Wieder einmal ein Reisebericht voller Freude, Farbe und Sprachkunst. Danke, liebe Franziska, wir lassen uns gerne von dir nach Seattle entführen!  Erna

https://www.francescaontour.ch/2019/07/23/chihuly/

https://www.francescaontour.ch/2019/07/25/mopop/

 

Black is beautiful!

 

Dies sind die Schlussworte von Franziskas neuestem Reiseblog-Beitrag. Ein bunter kaleidoskopischer Gruss aus den Seychellen.

Ja, Franziska schildert ihre Reisen jeweils farbenfroh, in schöpferischen Wortkreationen, voller Witz und Humor. Sie nimmt uns mit in zauberbunte Unterwasserwelten im Türkismeer, welches ausufernd in mangofarbenen Kräuselwellen unter dem indigoblauen Himmelszelt plätschert. Sie durchwandert mit uns braunbeige Münsterhallen, sphärisch bunte Museumsbauten uns silbern changierende Bahnhöfe. Sie lässt uns von den fünf blauen Grazien Ferdinand Hodlers und von Kirchners dunkelhaarigen Freunden begleiten zu Picassos blauen und rosa Welten bis zur kubistischen Auflösung aller natürlichen Formen.

Im Beitrag vom 25. April berichtet sie nicht über liebliches Porzellanweiss, sondern zeigt uns die starke, einzigartige Schönheit von Schwarz.

Schwarz, eine Farbe die äusserst gegensätzlich interpretiert wird. Manche sehen sie als Farbe der Dunkelheit, der Trauer und der Furcht. Andere sehen sie als Farbe der Eleganz, des Selbstbewusstseins, der Seriosität und des Geheimnisses.

Mit bewusst gewählten Farbkombinationen lässt sich Schwarz immer wieder neu interpretieren. Zusammen mit Gelb wirkt es edel und strahlt Macht aus, kombiniert mit Rot verstärkt es das Glück der Liebe und verbunden mit Blau bringt es kühle Ruhe in unser Dasein.

Eine himmlische Verbindung ist das reine Schwarz mit dem reinen Weiss, gemäss Feng-Shui symbolisiert diese Kombination das Gleichgewicht von Ying und Yang, die Unendlichkeit in der sich das Göttliche widerspiegelt.

Vermutlich hat Franziska ganz bewusst mit den „Black & White Ladies“ ihr neuestes Abenteuer beendet.

Gönnen Sie sich göttliche, schwarz-weisse Minuten mit dem Reiseblog von Franziska.

Erna

 

https://www.francescaontour.ch/2019/04/26/black-beauty/

https://www.francescaontour.ch/

 

Erster Hotelgast – welche Wonne! Oder nicht?

Franziska liebt es als eine der Ersten in einem neuen Hotel einzuchecken.

Sie schnuppert gerne den besonderen Duft der neuen Räume und die erstmalige Benutzung von Hallenbad und Dampfbad weckt ihre Lebensgeister.  Die Zimmer sind glänzend neu und meist sind nicht viele andere Gäste da, die ungeteilte Aufmerksamkeit der Hotelcrew ist ihr sicher.

Oder doch nicht? Aller Anfang hat auch seine Tücken. Nicht von ungefähr spricht der Volksmund von den „Kinderkrankheiten“. Die technischen Spielereien funktionieren noch nicht einwandfrei, die Wasserleitungen führen nur kaltes Wasser und die Mitarbeiter sind in ihrem Aufgabenbereich noch nicht perfekt eingearbeitet.

Da kann es schon mal passieren, dass das Silvester-Dessert erst im neuen Jahr serviert wird und der Espresso samt Garçon unauffindbar verschwindet. Oder die Zimmerfluchten sich in ein Labyrinth verwandeln und selbst die Gouvernante nicht weis wo der Gast logiert.

So buchte Franziska voller Vorfreude auf unbekannte Abenteuer und lustige, lebensbereichernde Erlebnisse, im neu eröffneten Radisson Reussen in Andermatt. Also, Ähhhhem, sie wollte buchen, aber am Wochenende war der Reservationsdienst geschlossen. Kein Problem für Franziska, im Hotel-Spa wird der Anruf prompt entgegengenommen und es zeigte sich, Masseure sind gut organisiert und helfen auch bei Reservationsproblemen.

Franziska reist pünktlich an und wird herzlich empfangen. Ihr Zimmer lässt keine Wünsche offen und ihr erster Weg führt zum rieeeeeeesigen Pool aus edlem Stahl. Herrlich hier ganz alleine zu schwimmen und die Aussicht zu geniessen. Kaum ist sie den belebenden Fluten entsprungen lauert eine reizende Mitarbeiterin am Beckenrand und möchte aus der Pink-Panter-Franzi eine Dame von Welt zaubern. Doch die mutige Katze lässt sich nicht so leicht zähmen und beschliesst auf leisen Krallen den schneereichen Makrokosmos vor dem Hotel zu erkunden. Dort entdeckt sie die knallbunte Welt des Sports und Noël, der ihr einen wunderbaren Kaffee serviert, welchen sie sogar behalten und trinken darf. Und dann gibt es doch noch etwas ganz Besonderes zu erschnuppern für das feine «Näsli» des weltgewandten Büsi, oder besser gesagt der taffen Lady von Welt, das „Biselli“ welches mit……

Halt, ich wollte hier nicht alles verraten. Lesen Sie selbst den neuesten, interessanten, lustigen und wortgewandten Blog von francescaontour.

https://www.francescaontour.ch/2018/12/30/soft-opening/

https://www.francescaontour.ch/

https://www.francescaontour.ch/franziska-stadlin/

Die weisse Pracht des Orients

Keine Beduinenzelte sondern spitzenmässige weisse Prachtmauern erfreuen den Oman-Besucher.

Das Wüstenland Oman ist reich an herrschaftlichen weissen Häusern und sehr reich an Festungen. Die Verteidigungsanlage »Jabil» weist nicht ab, sondern lädt ein zu goldenem Glanz mit arabesken Bögen, trutzigen Mauern und gebogenen Gängen, geschmückt mit eleganten, silbergrauen Ornamenten.

Zuerst das Hotel «Antanara»! Eine ehemalige Kaserne raubt Franziska den Atem vor Bewunderung!  Wo früher Befehle durch das Gebäude hallten herrscht nun «Ewige Stille» in natürlicher Ehrfurcht vor der Natur. Sie liegt dort im Pool, leicht dahinschwebend wie ein Herbstblatt, erfüllt vom endlosen Blick in die Gebirge des Omans. Grau, beige und glanzvoll leuchtende Gipfel im Abendlicht. Was will der Mensch noch mehr?

Die Zimmer sind militärisch klar, hauptsächlich in streng eckigen Formen gestaltet. Doch die elegant ziselierten Schranktüren verweigern sich der Norm. Eine gelungene Einrichtung mit gewollten Gegensätzen und einmaliger Wirkung. All dies wird überboten vom «osmanischen Prinzen», der den Kaffee kredenzt, mit herzlichem Charme und Augen die die Geheimnisse von 1001-Nächten spiegeln.

Und dann das Hotel «Al Bustan Palace»,  weiss-beige gehaltene Zimmer mit direktem Zugang zum Pool. Hier kann Schneewittchen von goldenen Tellern essen und muss sich nicht in ein Zwergen Bett quetschen, sondern kann puren Luxus geniessen.  Leuchtender, blendender Glanz! Millionen von goldenen Steinen in……aber Halt! Geheimnisse soll man hüten und nicht anpreisen…. Oder doch?

Ich verrate nur …….. https://www.francescaontour.ch/2018/10/24/mauergeheimnisse/

Ein herrliches Lesevergnügen und ein Augenschmaus von Franziska, wieder einmal! Sehen Sie selbst. Erna

https://www.francescaontour.ch/reiseblog-das-neuste/

https://www.francescaontour.ch/franziska-stadlin/