Ist Vorbeugung gegen Alzheimer möglich?


Demenz beginnt schleichend und deckt wie Nebel immer mehr ihrer Sinne zu. Was können sie dagegen tun?

Work-Shop zur Vorbeugung und Befreiung von schleichender, künstlich erzeugter Demenz.

1. Künstlich erzeugte Demenz kann jeden treffen, völlig unabhängig vom Alter.

2. Diese Demenz ist heimtückisch, da wir darüber nun gar nicht aufgeklärt werden. Diese Demenz hat ausserdem viele Gesichter und ist sehr viel weiter verbreitet, als der Dach-Begriff «Alzheimer». Und fast jeder leistet dem Problem jeden Tag auch noch Vorschub.

3. Lernen Sie in zwei Tagen, was die Warnzeichen wirklich bedeuten, z.B. Gedächtnislücken, das Suchen nach Worten oder verlegten Gegenständen, Formulier-Probleme, Depressionen, Lernprobleme (= das berühmte Brett vor dem Kopf), Wirrnis in der geistigen Ordnung, etc.

4. Lernen Sie, wie Sie diesem persönlichen Desaster vorbeugen. Oder helfen Sie Betroffenen, die schon nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu helfen.

5. Wir setzen mit Ihnen gemeinsam den Prozess und dessen Schrittfolgen auf. Darüber hinaus ist es so, dass die Privatsphäre des Einzelnen gewahrt bleibt. Niemand muss seine persönliche Geschichte den anderen mitteilen. Die Lösung wird anderweitig erarbeitet.

6. Wir trainieren die aufgesetzten Steuerungen bis zu deren Beherrschung. Wir debattieren nicht, wir arbeiten. Hätten wir das kleine EINMALEINS früher nicht trainiert, dann könnten wir heute nicht rechnen.

7. Ziel: Wenn Sie wieder gehen, können Sie etwas, mit dem Sie Ihr Leben wieder in die richtige Bahn bringen. Dann liegt es an Ihnen, es zu tun.

8. Leitung: Hugin Munin (der derzeit profilierteste Sachkenner in diesem Thema).

9. Dauer: Intensive-Work-Shop über 2 Tage am Stück.
Beginn jeweils 10.00 Uhr / Ende jeweils 16.00 Uhr
Einlass am ersten Tag um 09.00 Uhr / Einlass am zweiten Tag um 09.30 Uhr

10. Daten: 09./10. Februar 2019 in 6340 Baar/ZG

11. Orte der Privat-Veranstaltungen: Grundstrasse 8 – 6340 Baar

12. Aufwand: völliger erschwinglicher Energieausgleich CHF 99.00 pro Tag/pro Person

13. Anmeldung: und weitere Details: Joanka Marlies Dinkel joanka@bodyandhealth.ch

14. Veranstaltungsleitung: Joanka Marlies Dinkel

15. Zahlung: vor Veranstaltungsbeginn vor Ort ab 09.15 Uhr

16. Parkmöglichkeiten: Bitte benutzen Sie die Parkplätze beim Schulhaus Sternmatt II (es sind nur ca. 250m Fussweg bis zur Grundstrasse 8)

PS: Informations-Abend: 03. Januar 2019 um 19.30 Uhr – Anmeldung: joanka@bodyandhealth.ch
Sie erfahren umfassend, wie die Zusammenhänge im Universum ineinander spielen, z.B. im Thema Demenz.

Hühnerei – gesund oder ungesund?

IMG_0387«Das Ei ist ungesund, voller Cholesterin und ungesättigter Fettsäuren.» Diese Behauptung habe ich schon oft gehört, aber auch das Gegenteil ist zu vernehmen. «Das Ei ist gesund, ein Eiweisslieferant, voller Vitamine und wichtiger Mineralstoffe.»

 Welche Behauptung entspricht eher der Wahrheit? Gibt es zum Thema Ei überhaupt eine allgemeingültige Wahrheit?

Die Osterzeit naht und damit auch der vermehrte Konsum von Hühnereiern. Bunt gefärbte, hart gekochte Ostereier leuchten aus dem Osternest. Jedes Familienmitglied sucht sich das robusteste Ei um damit den Wettstreit «Eiertütschen» zu gewinnen. Es gibt «Schlaue» die mit einem Ei aus Stein oder Gips versuchen den Wettstreit zu ihren Gunsten zu beeinflussen, aber diese «Schummelei» wird meist schnell aufgedeckt, spätestens dann, wenn es daran geht das Ei zu essen.

Gemäss Hühnerei.ch essen die Schweizer durchschnittlich 200 Eier pro Jahr. Dies ergibt einen Schnitt von 3 bis 4 Eiern pro Woche. Um die 14 % der Eier sind Bio-Eier. Die Hühner, die diese Eier legen haben mehr Auslauf und fressen Futter ohne künstliche Farbstoffe. Darum ist deren Eidotter etwas heller.

Wenn Sie daran interessiert sind herauszufinden wo ihr Ei gelegt wurde, dann entschlüsseln Sie die Nummer, welche auf dem Ei aufgedruckt ist. Auf der Webseite der grossen Anbieter finden Sie mit dieser Nummer den Hof woher ihr Ei stammt.

Gemäss meinen Recherchen überwiegen die Gesundheits-Argumente welche für einen massvollen Konsum von Hühnereiern sprechen. Forscher der Universität St. Louis sollen sogar herausgefunden haben, dass der Konsum von Hühnereiern dabei hilft, schneller abzunehmen.

So werde ich also in der kommenden Osterzeit die Eier ohne schlechtes Gewissen geniessen und versuchen ein Ei zu finden welches mir auch beim «Eiertütschen» den Sieg garantiert. Frohe Ostern wünscht Erna

https://huehnerei.ch/de/lexikon

https://www.urgeschmack.de/sind-eier-gesund/

https://www.familienleben.ch/freizeit/feste/osterbraeuche-wie-man-in-der-schweiz-feiert-2302

https://www.focus.de/gesundheit/praxistipps/cholesterin-wie-viel-ei-ist-tatsaechlich-gesund_id_6725101.html

https://www.bodychange.de/magazin/gesunde-ernaehrung/lebensmittel/schluss-mit-ernaehrungsmythen-deshalb-sind-eier-gesund-19344/

https://www.srf.ch/sendungen/trick-77/eiertuetschen-so-gewinnen-sie

https://www.derbund.ch/front/redaktion_empfiehlt/Eiertuetschen/story/23002276

https://www.wunderweib.de/eier-sind-gesund-das-passiert-deinem-koerper-wenn-du-eier-isst-13756.html

Ich bin chronisch krank und erkläre mich öffentlich

9783831204595xlWas bringt Robin Rehmann dazu das Innerste seiner Seele und das Innere seines Darms zu veröffentlichen. Was ist das Ziel seiner schonungslosen Kommunikation?

Robin Rehmann leidet an der chronischen Darmkrankheit «Colitis ulcerosa». Sein Leben ist dadurch sehr eingeschränkt und er konnte nicht auf das Verständnis seiner Umwelt rechnen. Er überlegte sich nicht nur seine Situation, sondern auch die Situation seiner Mitmenschen. Er merkte, dass die Lebenswirklichkeit eines chronisch kranken Mensche für aussenstehende Personen kaum nachvollziehbar ist.

Gegenseitiges Verständnis ist die Basis für ein aufgeschlossenes und tolerantes Zusammenleben der Menschen. Nur, wie kann sich ein nicht Betroffener in das komplexe Leben eines chronisch kranken Menschen einfühlen? Wie sich ein Bild davon machen? Robin Rehmann getraute sich und wählte den Weg der offenen Kommunikation.

Er wollte aber nicht nur sich selbst eine Stimme geben sondern auch anderen psychisch und chronisch erkrankten Mitmenschen. Mit der Sendung «S.O.S. – Sick of Silence» ist ihm das sehr gut gelungen. Zudem veröffentlichte er das Buch “Steine im Bauch – Mein Leben mit Colitis ulcerosa”.

Allen Mut zusammennehmen und offen reden über Multiple Sklerose, Diabetes, Panikattacken, Drogensucht, Sexsucht, usw., intimste Details über eine chronische Krankheit veröffentlichen. Dieser Ansatz für ein besseres Zusammenleben der Gesellschaft ist sicherlich gewöhnungsbedürftig. Wird nicht alles grösser und realistischer, wenn man darüber redet? Führt es nicht dazu, dass dem Negativen und Dunkeln zu viel Raum gegeben wird? Ist Schweigen nicht gnädiger und deckt das Leiden wie eine weiche Daunendecke zu?

Robin Rehmann hat seinen Weg gewählt, er überwindet Scham und Verletzlichkeit mit dem Ziel eines besseren Miteinanders von kranken und gesunden Menschen. Mehr Informationen finden Sie in den untensthenden Links.

Was denken Sie darüber?

https://www.srf.ch/radio-srf-virus/rehmann/ich-bin-krank-und-spreche-darueber

https://youtu.be/9rRZtKQwlhI

https://www.youtube.com/watch?v=d1E3FUzFPjw

https://www.youtube.com/watch?v=kYD2EfEh88I

http://www.srf.ch/medien/news/reporter-weiterleben-trotzdem-robin-rehmann-ist-chronisch-krank/