Evergreen – Living with Plants

61Fg6bYpHwL._SX400_BO1,204,203,200_Die Sehnsucht nach Natur und Pflanzen im eigenen Wohnzimmer, Balkon oder Hinterhof ausleben! Mit den Tipps von “Evergreen” gärtnern Sie professionell  und nachhaltig im persönlichen Umfeld.

Der Trend nach mehr Grün in den eigenen vier Wänden setzt sich kontinuierlich fort. Viele Zeitschriften, Blogs und Bücher sind voller Tipps für den Puls der Zeit: Mehr Natur und Ursprünglichkeit in das Leben zu integrieren. Das Motiv für den Wunsch nach begrünten Wohnräumen sehe ich im Wunsch nach der besonderen Wohnatmosphäre, urban und doch ländlich, zurück zur Natur und Ursprünglichkeit. Der englischsprachige Bildband ist voller Tipps und Geheimwissen,damit das perfekte Grün kein Zufall ist sondern mit professionellem Bewusstsein und “Know how” erschaffen werden kann. Das Buch zeigt spektakuläre Bilder von begrünten Fassaden und Wohnzimmern die einem Dschungel grosse Ehre machen würden.

Es liegt wohl kaum im Interesse des “Hobbygärtners” das eigene Wohnzimmer in einen Urwald zu verwandeln. Aber mit einigen wohl gewählten Pflanzen wieder mehr in der Natur zu leben, die Atmosphäre der freien Natur im begrenzten Raum zu erleben, ist ein verlockendes und visionäres Ziel. Dafür lohnt es sich das Buch zu kaufen und mit dem Wissen des Profis die Hege und Pflege einer neuen grünen Welt in Angriff zu nehmen. Ästhetik und Nachhaltigkeit gepaart mit Freude am Umgang mit Natur und anmutiger natürlicher Eleganz der Pflanzenwelt sind ein wohltuender Kontrast zur heutigen makellosen und seelenlosen, digitalen Welt.

Viele Glücksgefühle mit schmutzigen Händen wünscht Erna

https://www.amazon.de/Evergreen-Living-Plants-Gestalten/dp/3899556739

https://shop.gestalten.com/evergreen.html

Genuss2-Foodbox anstelle Lebensmittelverschwendung!

indexSchnitzelDer Verein United Against Waste bietet mit der Genuss2-Foodbox eine Möglichkeit Essensreste vom Restaurant mit nach Hause zu nehmen. Aufwärmen ist besser als wegwerfen.

Eventuell ist es Ihnen auch schon passiert. Manchmal sin die Augen grösser als der Appetit und die Hälfte Ihrer Portion geht in die Küche zurück. Jedes Jahr wandern in schweizer Restaurants und Hotels mehr als 115`000 Tonnen Lebensmittel im Abfall.
Vor Kurzem sass ich mit einer Kollegin in einem Restaurant und hatte Lust darauf ein klassisches Wiener Schnitzel zu essen. Ich hatte richtigen Heisshunger und freute mich auf das leckere Mittagessen. Aber Sie kennen mich. Ich wollte sicher gehen, dass das Schnitzel nicht zu gross ist. Man hört ja Gerüchte über Wiener Schnitzel von der Grösse einer Bratpfanne. Also fragte ich nach ob die Schnitzel hier sehr gross seien und ob ich eine kleine Portion haben könne. Der Kellner versicherte mir, dass die Schnitzel in diesem Hause wirklich nicht gross seien, und dass es bei einem Wiener Schnitzel nicht möglich sei eine kleine Portion zu bestellen. Also bestellte ich die normale Portion. Und…… er hatte recht, die Schnitzel waren nicht gross aber zu Zweit. Ein Schnitzel hätte mir vollkommen genügt. Ich bemühte mich redlich aber die Portion war einfach zu gross und dann sass ich vor meinem halbvollen Teller und konnte das zweite Schnitzel nicht essen.
Doch die Geschichte fand ein Happy-End. Die freundliche Bedienung hat mir das Schnitzel in eine Box verpackt und ich konnte es an einem anderen Tag Zuhause als Schnitzelbrot essen. Ich freue mich sehr darüber, dass es auch in der Schweiz immer mehr nachhaltige Möglichkeiten gibt bewusst mit Lebensmitteln umzugehen. Erna
http://www.united-against-waste.ch/

Mode von Eva Kyburz

sommer2015_03In Kleidung von Eva Kyburz fühle ich mich um 15 Jahre jünger und um 10 Kilo leichter.

In den Medien habe ich gelesen, dass sich die Generation 50 plus gerne jugendlich kleidet und gesehen werden will. So geht es mir schon seit ich weiss was Kleider sind.

Es ist mir besonders wichtig, dass die Kleidungsstücke einen hohen Tragkomfort bieten, also keine kleinen Knöpfe oder klemmende Reissverschlüsse. Ich liebe auch Kleider die angenehm sind im Griff, nicht knittern und sich einfach wfrauenfeld_large3aschen lassen. Ich achte darauf, dass sich die Kleidungsstücke gut kombinieren lassen und kleinere Rundungen perfekt kaschieren. Mein Hals ist nicht faltenfrei und die Oberarme waren auch schon fester. Diese kleinen Makel überdecke ich mit weich fliessendem Stoff und frischen Farben. Eigentlich trage ich sehr gerne schwarze Kleidung als Grundgarderobe und spiele dann mit einer Jacke, einem Top  in Fuchsia, einem Waldgrün oder einem Korallenrot.
Gerne gebe ich einige Franken mehr aus, in der Gewissheit, dass meine Kleidung nicht in ausbeuterischer Weise in einem Drittweltland hergestellt wurde.

Diese Wünsche werden alle erfüllt von der Mode von Eva Kyburz. Die Kleidungsstücke sind modisch, elegant, pflegeleicht und werden in der Schweiz hergestellt. Die „Grosszügige Einfachheit“ der Mode von Eva Kyburz hat mich schon viele Jahre fasziniert und ich bin und bleibe ein grosser Fan. Erna

www.evakyburz.ch
bei Modissa in der ganzen Schweiz
oder Eva Kyburz Seestrasse 5 6300 Zug