Der farbenfrohe Herbst des Lebens!

IMG_9059Immer wieder das Gesundheitsthema Nummer 1. Die 10`000 Schritte pro Tag,  eine Herausforderung aber auch eine Chance um zu philosophieren und die faszinierenden, leuchtenden Farben des Herbstes zu geniessen.

Die Bäume flüstern im Wind und lassen rote, gelbe, bunt gemusterte Blätter aus einem strahlend blauweissen Himmel regnen. Es fühlt sich an wie eine Konfettiparade zu Ehren des fruchtbaren Lebens der Natur. Ich gehe durch raschelnde, knisternde Blätter die als farbenprächtiger Teppich unter meinen Füssen liegen. Ich atme kühle, feuchte Luft und lasse meine Nase von den letzten Sonnenstrahlen kitzeln. Jetzt sind die Früchte der Natur reif und locken mit leuchtenden Farben und herrlichem Geruch. Goldgelbe Kürbisse, rot leuchtende oder dunkelblau schimmernde Beeren, dunkelgrüne Gemüse und braunrote Nüsse. Eine Augenweide und ein glücklich machender Vorgeschmack auf die kommenden lukullischen Genüsse. Kürbissuppe, Heidelbeerkuchen mit Schlagrahm, Kohlroulade oder gebratene Marroni, nur einige der vielen Verlockungen des Herbstes.

Doch der Herbst kann auch anders. Manchmal laufe ich über durchnässte, matschige Massen von klebrigen Blättern, irre durch unbekannte neblige Landschaften und friere an Fingern, Zehen und Nase. Meine Ohren schmerzen vor Kälte und fühlen sich wie betäubt an. Ja, der Herbst ist nicht nur das Füllhorn der Natur sondern auch die Zeit des Überganges zum Winter. Die Zeit des Loslassens und Abwartens. Die Zeit der Bewusstwerdung der allgegenwärtigen Vergänglichkeit.

Doch jetzt ist es Herbst, die Zeit des Genusses, die Trauben sind reif, die Birnen sind süss und das Leben voller Möglichkeiten. Der Herbst ist voller Belohnung und Segen, darum lasst ihn uns geniessen wie im untenstehenden Kinderlied. Erna

«Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
er bringt uns Spaß, hei hussassa!
Rüttelt an den Zweigen,
Lässt die Drachen steigen
Heia hussassa, der Herbst ist da!»

(Text und Musik: H.R. Franzke, © Fidula-Verlag aus: Herbst- und Martinslieder)

http://www.kinderspiele-welt.de/herbst/der-herbst-der-herbst-ist-da.html

Schritte zählen und Geld verdienen

 

Zugerberg hell!

IMG_6769Im Winter verhüllen oft dicke Nebelschleier die Ufer von Fluss und See, dies belastet viele Menschen psychisch und körperlich.

Bei dichtem Nebel und tief hängenden Wolken wird es tagsüber nicht mehr richtig hell.  Ohne genügend Licht produziert der Mensch zu wenig Glückshormone, dies führt zu Antriebslosigkeit, gedrückter Stimmung und eventuell sogar zu einer Depression.
Lassen Sie es nicht so weit kommen und nutzen Sie jede sich bietende Gelegenheit um an die frische Luft zu kommen und geniessen Sie jeden Sonnenstrahl.  Oft genügt es schon sich einige Meter in die Höhe zu begeben. Zum Beispiel auf den Zugerberg. Der Hausberg der Zuger liegt 925 m über dem Meer, die Aussicht auf die Berge und den See, oder das Nebelmeer ist traumhaft. Erna

“Rund 80 km markierte Wanderwege gilt es zu entdecken – wählen Sie je nach Wanderlust die für Sie passende Route. Ein Erlebnis für die ganze Familie bietet der Skulpturenweg – entdecken Sie 19 heimische Tiere am Wegrand. Der Abenteuerspielplatz Schattwäldli bietet ein Spielparadies, nur 15 Gehminuten von der Bergstation der Zugerberg Bahn entfernt.”

“In der verzuckerten Winterlandschaft ist ein Spaziergang oder ein kurze Wanderung auf dem Zugerberg besonders stimmungsvoll. 15 km lange Langlaufloipen, zwei Kinderskilifte und die Schlittelstrasse sind sportliche Schnee- Vergnügen für die ganze Familie.”

http://www.zug-tourismus.ch/de/aktivitaeten/highlights/zugerberg

Zuhause ist, wo man den ganzen Tag im Pyjama verbringt?

NebelMöbel Pfister wirbt im Februar mit dem Slogan “Zuhause ist, wo unser Dresscode Pyjama lautet”.

Ist dies der neue Trend? Die freien Tage zuhause verbringen indem man nie aus dem Pyjama steigt? Frühstücken und lesen, TV sehen, Essen und Radio hören. Eventuell online einige Spiele spielen und dann wieder ab ins Bett? Einesteils kann ich das gut verstehen, bei nebligem und nasskaltem Wetter möchte man sich am liebsten den ganzen Tag nicht aus der warmen Wohnung bewegen. Da lockt das weiche Bett, das bequeme Sofa und die formschönen Sitzmöbel. Andererseits finde ich das extrem schade! Auch ein nebliger Tag hat seine Reize.  Es ist erfrischend im feuchten Nebel zu wandeln und die gewohnte Umgebung neu zu entdecken. Es tut gut mit anderen Leidgenossen einen Schwatz über das schlechte Wetter zu halten. Zudem verhilft die hohe Luftfeuchtigkeit zu einer straffen, faltenfreien Gesichtshaut und lockiger Haarpracht! Zum guten Schluss, was gibt es Schöneres als in die warme Wohnung zurück zu kommen und das  Zuhause zu geniessen, ganz nach Lust und Laune! Einen erholsamen Sonntag wünscht Erna.

https://www.pfister.ch/de/homepage;jsessionid=08C089833F3830C81E1123818AD83F4C

Bild: 17. Dezember Langenegg ob Langnau im Emmental: mystische Stimmung. Rudolf Kläy
http://www.srf.ch/meteo/meteo-news/jetzt-kommt-der-goldene-oktober