Olive und Oregano

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Die Wissenschaft soll es bewiesen haben, Frauen und Männer haben unterschiedliche Essgewohnheiten.

Die Auswahl von Lebensmitteln sei nicht nur Geschmackssache, sondern auch abhängig vom Geschlecht. Diese wissenschaftliche Feststellung hat die Nahrungsmittelindustrie in den USA bereits zu «Gender-Food» Diäten inspiriert.

Frauen seien beim Essen mehr gesundheitsbewusster und greifen häufiger zu Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Männer träfen ihre Wahl mehr nach «Lust und Laune»

Da kann ich nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten. Ich liebe es verschieden Kleinigkeiten zu kombinieren. Kleine Häppchen wie Tapas, Mezze,  oder Pintxos. Ein paar Oliven, ein Stück „Tortilla de patatas“, eine überbackene Speck-Kartoffel mit einem Wachtelei, gratinierte Auberginen oder eine Garnele vom Grill. Wie habe ich dies in Bilbao genossen. https://adinora.com/2016/05/28/bilbao/

Hier in der Schweiz  ich manchmal, meist mit Freundinnen, eine kulinarische Reise mit kleinen Köstlichkeiten im Olive und Oregano in Zug. Tsatsiki mit frischem Fladenbrot, gefüllte Reisbällchen oder panierte Champignons.    Falls auch Sie gerne kleine Häppchen essen, kann ich Ihnen das Restaurant Olive und Oregano in Zug empfehlen.

http://www.olive-oregano.ch/index.htm

Kennen Sie ein feines Tapas-Restaurant oder eine Bar mit guten Pintxos in der Schweiz? Dann berichten Sie uns darüber, wir freuen uns auf jeden guten Tipp. info@adinora.com

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Bilbao

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die grösste Stadt der autonomen Gemeinschaft Baskenland in Spanien ist unglaublich grün, grosszügig, luftig, modern, traditionell, vielseitig, interessant und….

Bilbao war in meiner Erinnerung eine Industriestadt deren Schwermetallindustrie die Umwelt belastete und die ganze Stadt mit einem dunkelgrauen Smog-Leintuch bedeckte. Die Stahlkrise von 1970 – 1990 hat die Stadt vollkommen verändert. Durch enorme Überkapazitäten und die internationale Konkurrenz fielen die Preise so stark, dass die Stahlindustrie von Bilbao zusammenbrach. Heute sind noch riesige Flächen mit verfallenen Fabrikruinen zu sehen.

Aber die Bewohner von Bilbao steckten den Kopf nicht in den Sand sondern ergriffen die Gelegenheit etwas Neues zu schaffen. In einer Zeit hoher Arbeitslosigkeit und grosser Armut investierten sie in spektakuläre Bauten. Die Metro von Norman Foster, deren Eingänge „Fosteritos“ genannt werden, die grüne Strassenbahn, Eusko Train, die im „Grünen“ fährt, die Zubizuri-Brücke und der Flughafen von Santiago Calatrava und insbesondere das Guggenheim-Museum von Frank O. Gehry mit dem riesigen bepflanzten Hund “Puppy”  sind einen Besuch wert. Der „Bilbao-Effekt“ führt die Stadt in einen neuen Aufschwung. Es entstehen Arbeitsplätze in Tourismus, Forschung, moderner Technologie etc., Bürogebäude, Parkanlagen, Hotels und vieles mehr. Neue Stadtteile sind geplant und die Architektur entwickelt sich in einer Wechselwirkung mit der Natur.

Die Luft ist sauber und der Luftzug vom Meer sorgt auch bei höheren Temperaturen für ein angenehmes Klima. Die Altstadt bietet unendlich viele Sehenswürdigkeiten deren Aufzählung den Rahmen dieses Blogs sprengen würden. Aber ich muss unbedingt noch die feinen Pintxos (Spiesschen) erwähnen die Sie in den Bars der Stadt ab der Theke auswählen können. Wir versuchten es wie die Einheimischen und haben mehrere Bars besucht. Wir konsumierten ein kleines Getränk (Bier oder Wein ca. EUR 1.50) und ein Pintxos (ca. EUR 1.70 – 1.90 pro Stück) und dann weiter zur nächsten Sehenswürdigkeit, danach wieder in die Bar und……. Es war ein Hochgenuss. Erna
Und hier noch ein Link für das Crowdfunding von wemakeit, Bilbao eine Stadtgeschichte.
https://wemakeit.com/projects/bilbao-eine-stadtgeschichte?utm_source=wemakeit&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=bilbao-eine-stadtgeschichte&utm_source=Newsletter+Schweiz+DE&utm_campaign=6a33893fa2-Newsletter_CH_DE_160531&utm_medium=email&utm_term=0_12dac376b9-6a33893fa2-71337585

http://wikitravel.org/de/Bilbao

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