Reisen ist Leben

P1050086Die Einsamkeit ist eines der grössten Probleme des “Altwerdens”. Eine Reise mit Gleichgesinnten und leiblichen Genüssen bringt Freude, Freunde und ist Balsam für Leib und Seele.

Zuhause vor dem Fernseher sitzen, eine Reisedokumentation sehen und ein gutes Glas Wein trinken. Welch schönes Leben! Aber noch schöner ist es die Reise zu tun, mit allen Sinnen zu erleben und nicht nur auf dem Bildschirm zu sehen. Alleine reisen macht nicht so viel Spass wie reisen in einer Gruppe und mit persönlicher, engagierter, privater Reiseleitung.

Kombinieren Sie Kultur, Erlebnis und Genuss noch diesen Herbst mit einer 7 tägigen Weinreise auf den Spuren des heiligen Jakobus.

Von Samstag, 29. September bis Freitag, 5. Oktober 2018 geht es von Zürich nach Santiago de Compostela, über Galicien zum Douro und Porto bis Evora im Alentejo.

Der Reiseblog von Franziscaontour bot schon viele Tipps zu Porto. Auf dieser Reise ist noch viel mehr zu erleben.

In Santiago ist die Gastronomie zur Kunst erhoben und ist ein aktiver Teil des kulturellen Lebens der Stadt. Das Angebot an Restaurants, Kneipen und Gasthäusern guter Qualität ist spektakulär und die Preise sind für jeden Geldbeutel erschwinglich. Kosten Sie die Produkte der Region, vor allem Meeresfrüchte, Fisch und Rindfleisch. Geschmackserlebnisse, die Lust auf mehr machen.

Santiago ist neben Rom und Jerusalem eines der bedeutendsten Pilgerziele der Christenheit. Jedes Jahr machen sich Tausende von Pilgern auf den Weg – zu Fuss, auf dem Fahrrad oder auch zu Pferd –, um Erfahrungen zu sammeln, bei denen sich Abenteuer und Spiritualität mischen.

Beeindruckend an dieser tausendjährigen Stadt sind sicher auch die Baudenkmäler, die zahlreichen Paläste, Kirchen, Gassen und Plätze der Altstadt. Interessant ist auch ein Spaziergang über den Markt von Santiago, und wer Interesse hat, kann auch um 12.00 Uhr die internationale Pilgermesse besuchen.

In Galicien besuchen wir eine kleine familiäre Bodega und degustieren unter anderem den bekannten Weisswein Albariño, begleitet mit feinen Tapas.P1040718

In Porto angekommen, checken wir im romantischen Hotel aus der Belle Epoque ein, das im alten Stadtteil liegt. Bevor wir uns mit einem feinen Nachtessen überraschen lassen, haben wir genügend Zeit, uns die Umgebung anzuschauen. Weitere Details finden sich im Reiseprogramm.

Aveiro, auch bekannt als das „Venedig Portugals“, ist eine Stadt mit besonderer Atmosphäre. Die Stadt liegt an der Küste des Atlantischen Ozeans, 60 km südlich von Porto am Südufer der Ria de Aveiro, und wird wegen der drei Kanäle Canal de São Roque, Canal das Pirâmides und Canal dos Santos Mârtires auch „das Venedig Portugals“ genannt. Hier bietet sich die Gelegenheit die sensationellen Azulejos am Bahnhofsgebäude zu bewundern.

Nach dem Frühstück fahren wir zum Familienweingut nach Montemor-O-Nova. Hier trifft Wein und Kunst zusammen. Die Quinta besitzt eine interessante Sammlung zeitgenössischer Kunst und ein umfassendes Antiquariat portugiesischer Weingeschichte. Die Philosophie des Familienweingutes und der eigenen Rebschule basiert in der tiefverwurzelten Leidenschaft zu den portugiesischen Rebsorten.

Eine Reise der Superlative, dafür lohnt es sich vom Sofa aufzustehen und sich ins Erlebnis zu wagen. Ich freue mich darauf mit Ihnen diese Reise zu geniessen. Verena

P1040688Detailinformationen und Anmeldeformulare finden Sie unter:

www.buholzer-weine.ch

Buholzer Fischer Weine AG, Beckenriederstrasse 25, 6374 Buochs

Telefon 041 360 60 60

info@buholzer-weine.ch

Details: http://buholzer-weine.ch/369/weinreisen/spanien-portugal-2018

Kommen Sie vorbei und besprechen Sie mit uns Ihre Reise im Wein Bistro:
“Vreni und Bobby’s Wy- und Reisestübli” ist jeden Donnerstag und Freitag von 15.00 – 20.00 Uhr und am Samstag von 11.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

März und April: Happy Hour am Donnerstag und Freitag von 16.00 – 18.30 Uhr

Azulejos!

1518885112Keine Ahnung was das ist? Dann geht es Ihnen wie mir. Aber nun habe ich den Beitrag von Franziska gelesen und bin informiert.

Franziska sündigt in Porto! Sie flirtet mit der Stadt am Douro und hat bereits ein zweites Date im Sinn.

Zuerst wird sie von den glänzenden, blauweissen Kachelmosaiken angezogen. Sorry, Kacheln darf man nicht sagen. Es sind wunderschön gearbeitete Azulejos welche nicht nur atemberaubend schön, sondern auch noch bautechnisch wertvoll und praktisch sind. Ein Besuch der Stadt lohnt sich schon ihretwegen. Die Portugiesen haben diese Kunstwerke nicht erfunden, sie stammen eigentlich von den Mauren, welche im 8. Jahrhundert auf der iberischen Halbinsel das Sagen hatten. Daher leitet sich der Name Azulejos nicht vom Wort «blau» ab, sondern vom arabischen Wort «az-zulaiǧ», Kachelwerk, Fayence.

Doch die einheimischen Handwerker lernten schnell und waren ab dem 12. Jahrhundert wahrliche Künstler die mit Geschick und Fantasie die schönsten Bilder und Mosaike schafften. Berühmt für die hohe Kunst der Herstellung von Azulejos sind und waren Granada sowie Valencia.

Sie haben es sicherlich bemerkt, ich kann gar nicht mehr aufhören über die Azulejos zu schreiben, so gut gefallen sie mir. Leider habe ich sie noch nicht in Natura gesehen aber die Beiträge von Franziska erwecken in mir die Lust auf Porto und Gaja.

Aber kehren wir zurück zu www.francescaontour.ch Begleitet vom psychologische gebildeten Guillermo «tuktukt» sie durch die Gässchen und über die Brücken der Stadt. Sie lernt die «Konkurrentin» Franceschina kennen, und geniesst einen runden Curvos. Nein, nicht im Mc Donalds und nicht im Hotel Intercontinental, aber dort war sie auch anzutreffen. Sie denken sicherlich, was, Franziska im Mc Donalds? Ja, mit gutem Grund! Für 3 Euro fährt sie mit Sergio im nostalgischen Tram der Atlantikküste entlang, speist mit «güldenem» Besteck und trinkt, oh weh, einen Vinho verde von ausserhalb der Provenienz. Sie fährt unter sechs Brücken durch und …..ich kann gar nicht alles erzählen, so erlebnisreich und sündhaft schön ist dieses Porto. Da muss ich unbedingt mal hin! Auf zu den Azulejos! Erna

https://www.francescaontour.ch/2018/02/17/mos%C3%A0ico/

https://www.francescaontour.ch/2018/02/07/o-hhhh-porto/

http://www.museudoazulejo.gov.pt/

http://www.museudoazulejo.gov.pt/en-GB/default.aspx

https://www.tiqets.com/de/barcelona-c66342/museu-nacional-dart-de-catalunya-ohne-anstehen-p974918?utm_source=bing&utm_medium=cpc

Boa Vista in Porto

Porto

Franziska erlebt Porto als körperhafte, etwas verlebte, verruchte Diva voller Feuer, in einem weich fliessenden Seidenkleid.

Ja, Franziska, ist sinnlich berührt von den Städten Porto und Gaia. Sie bewundert die Verbundenheit der beiden Städte die im kühlen ziselierten Eisen der berühmten Brücke Gustav Eiffels gipfelt. Die dunklen Gassen von Porto ziehen sie magisch an und sie hofft, die Wiege des Weinbaus in der Tiefe erkunden zu können.

Sie nächtigt mit weltbester Aussicht im «Pestana Vintage» und isst beim Hasen «Chez Lapin», Fisch. Ihr «Gondelihärz» schlägt im Galopp und sie lässt sich in schwindelnde Höhen entführen ohne dem Charme der weissglänzenden Wagen des «Funiculare» zu erliegen. Doch Cindy von «Symington» kann sie nicht widerstehen, dieses portweingebildete Energiebündel entfacht in ihr eine hochprozentige Begeisterung für die belebenden Weintropfen des Oporto, welche sich auch nicht durch die silbergrünen Rippelwellen des Lebensspenders «Douro» abkühlen lassen.

Sie entdeckt das Geheimniss von Ruby und Tawny und flirtet zuletzt mit «late bodled Vintage» Aber der Höhepunkt der Geschichte soll hier nicht verraten werden. Viel sinnliches Lesevergnügen wünscht Erna

https://www.francescaontour.ch/2018/02/07/o-hhhh-porto/