Senioren gehören entsorgt

Diesen Brief habe ich heute im Briefkasten gefunden…. Mir ist beinahe das Herz stehen geblieben!

Stellen sie sich vor, sie kommen friedlich nach Hause, freuen sich auf eine geruhsame Zeit vor dem Fernseher und dann dies! Ein Brief liegt im Briefkasten mit der Aufschrift: «Die Alten gehören entsorgt!» Unglaublich! Jetzt geht der Wahlkampf aber zu weit. Nun werden nicht nur Familien mit Kindern als Umweltsünder angegriffen, nun geht es also auch uns «Alten» an den Kragen. Ein öffentlicher Aufruf zum Meuchelmord an alten Menschen und zur umweltvertrträglichen, nachhaltigen Entsorgung mit den Grünabfällen? Das kann doch nicht sein? Ist so ein öffentlicher Aufruf zu kriminellen Handlungen nicht strafbar?

Nachdem ich mich vom ersten Schrecken erholt habe, sehe ich mir den Briefumschlag etwas genauer an. Aha! Das fett gedruckte Wort ENTSORGT ist teilweise durchgestrichen und mit einem grüngelben Schriftzug umgedeutet in umSORGT! Das konnte ich mit meinen «alten Augen» auf den ersten Blick gar nicht erfassen.

Darf ich mich trauen dieses Couvert aufzuschneiden? Oder ist irgendeine gefährliche Substanz darin?
Das grün-gelbe «um» gibt mir Hoffnung und ich traue mich!

Und…. Ein Spendenaufruf der Pro Senectute?!

Mit dem folgenden Text:

«»Wann werden Sie «entsorgt»? Ausgemustert, abgeschoben und vergessen: In der Schweiz fühlen sich immer mehr Seniorinnen und Senioren entsorgt statt umsorgt. …..Mit ihrer Spende helfen sie mit, Seniorinnen und Senioren in der Schweiz einen glücklichen und erfüllten Lebensabend zu ermöglichen.»

Hoffentlich ist dieser ungewöhnliche Spendenaufruf wirksam! Erna

https://zg.prosenectute.ch/de.html

https://www.prosenectute.ch/de.html

Zwischen Offenheit und Misstrauen: Sicherheit beim Online Dating

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Die Nutzung eines Dating-Portals oder einer Partnervermittlung im Internet erfordert es, sehr persönliche Daten ins Internet zu stellen. Profilfoto, Vorstellungstext, ein echter Name für die Anmeldung, die zugehörige Adresse und sogar Bankdaten werden beim jeweiligen Anbieter gespeichert. Im Laufe der Zeit kommen mehr oder weniger intime Chatprotokolle hinzu. Aber selbst, wenn Sie ein vertrauenswürdiges Portal gefunden haben, sagt das noch nichts über seine Mitglieder aus.

Grundlegende Sicherheitsregeln sind nicht unhöflich

Begegnen Sie einem potenziellen Partner von Anfang an mit Misstrauen, kann das einem erfolgversprechenden Flirt sehr im Wege stehen. Vorbehalte sind spürbar – über Körpersprache und Stimme zum Beispiel. Ein gewisses Grundvertrauen ist nötig, um fremde Menschen kennenzulernen und ihnen eine Chance zu geben. Das darf aber nicht in Leichtsinn umschlagen. Online-Dating ist in dieser Beziehung kaum anders als Begegnungen in der freien Wildbahn der Großstadt. Die eigene Wohnung ist kein geeigneter erster Treffpunkt, und wenn der Dating-Partner vorher auch noch so viel Seriosität ausgestrahlt hat. Die Singlezentrale empfiehlt einen öffentlichen Ort mit viel Publikum. Ein gut besuchter Park, ein Café oder Restaurant sind perfekt. Außerdem sollte Gelegenheit zum Gespräch sein, ohne sich anschreien zu müssen. Die Diskothek fällt also ebenso aus wie der Kinobesuch.

Genug geflirtet

Der Traumpartner ist gefunden, Sie möchten Ihre kostenpflichtige Mitgliedschaft in einer Partnerbörse beenden. Denn auch das gehört zur Sicherheit beim Online-Dating: der Schutz vor unberechtigten finanziellen Forderungen, die leider bei den schwarzen Schafen der Branche zum großen Problem werden können. Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass eine Mitgliedschaft, die Sie online abschließen, ebenso einfach wieder beendet werden kann.

Die Kündigung bei Elitepartner per E-Mail ist also zulässig, und so sagen es auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) seriöser Anbieter. Eine strengere Anforderung als Textform – und das ist eine E-Mail – ist unzulässig, wenn sie für den Vertragsabschluss nicht vorgeschrieben war. Eine Mitgliedschaft gegen Entgelt kommt übrigens nur zustande, wenn sie ausdrücklich bestätigt wurde, zum Beispiel mit einem Button „Jetzt kostenpflichtig abschließen“. Das unvorsichtige Anklicken eines Werbebanners begründet keinen Vertrag, auch wenn Inkassobüros versuchen, Ihnen das Gegenteil zu suggerieren. Vorsicht ist geboten bei scheinbar kostenlosen Schnupper-Abos, die sich ohne Kündigung in eine längerfristige Premium-Variante umwandeln. Florian

http://www.singlezentrale.com/files/ebooks/singleboersen.pdf

Sprachen lernen auch im hohen Alter?

Nach der Pensionierung bietet sich die Chance fremde Länder zu bereisen und unbekannte Kulturen hautnah kennen zu lernen.

Doch das Vergnügen ist begrenzt, wenn man die Sprache des Landes nicht versteht und nicht einmal fähig ist einen Kaffee oder ein Bier zu bestellen oder sich zu bedanken.

Ist es möglich auch im höheren Alter noch eine neue Sprache zu lernen?

Die Antwort lautet ja, sie können in jedem Alter eine neue Sprache lernen, wenn sie sich folgende Tipps zu Herzen nehmen:

  1. Machen sie den ersten Schritt. Oft nimmt man sich vor einen Sprachkurs zu besuchen oder mit dem App mehr zu lernen. Informieren sie sich noch heute über die Möglichkeiten in ihrer Nähe und online und wählen sie dann aus.
  2. In Gemeinschaft lernt sich besser. Die eigene Motivation erlahmt meist schnell, wenn man keine Lernpartner hat. Suchen sie sich Partner für Gespräche und Filme in der fremden Sprache. Lesen Sie die gleichen Bücher oder Zeitungsartikel etc. Eventuell lernen Sie die Lernpartner in einem Kurs kennen oder sie suchen sie in ihrem Bekanntenkreis. Ich war schon oft erstaunt darüber, dass es mehr interessierte Kollegen gibt als man sich denkt. Wenn sie einen Kurs besuchen sind sie durch den regelmässigen Kontakt mit Gleichgesinnten nachhaltig motiviert.
  3. Einen aktuell wichtigen Wortschatz aufbauen. Beginnen sie mit dem Wortschatz, denn sie wirklich benötigen, begrüssen, vorstellen, bedanken, den Namen fragen etc. Wenn sie täglich ca. 10 neue Wörter lernen, werden sie innert kürzester Zeit über einen grossen Wortschatz verfügen.
  4. Lernen sie die richtige Aussprache. Mit den heutigen multimedialen Mitteln können sie zuhause die Betonung und Aussprache üben ohne sich öffentlich zu «blamieren». Sie finden dazu Apps, DVDs etc. Lernen Sie jeden Tag ca. 20 Minuten und nicht nur einmal pro Wochen für zwei Stunden. Regelmässige Wiederholung festigt ihr Wissen.
  5. Spass, spass, spass. Fremdsprachen lernen soll Spass machen und nicht eine lästige Pflicht sein. Wenn sie Freude an Filmen haben, dann sehen sie sich Filme in der entsprechenden Fremdsprache an. Wenn sie gerne kochen, dann kochen sie mit ihren Lernpartnern und lernen dabei die wichtigsten Koch-Vokabeln, Musik hören und Musiktexte lernen macht viel Spass. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Weitere Tipps finden sie in den untenstehenden Links. Erna

http://senioren.lerntipp.at/Fremdsprache-lernen.shtml

https://www.klubschule.ch/

https://www.prosenectute.ch/de/dienstleistungen/freizeit/bildung.html

Kann man mit 100 Jahren noch Sprachen lernen?

Sprachen lernen wann und wo Sie wollen