Konzertreihe des Duos Praxedis zu Ehren von Carl Rütti

 

Auf dem Bild sehen Sie die Pianistin Praxedis Geneviève Hug, den Ständerat Peter Hegglin und die Harfenistin Praxedis Hug-Rütti.

Zu Ehren des renommierten Zuger Komponisten, Pianisten und Organisten Carl Rütti gibt das international gefeierte Zuger Duo Praxedis eine Konzertreihe und stellt seine neue CD «Carl Rütti, works for harp and piano» vor.

Gerne empfehlen wir die Konzerte des Duos Praxedis welche in faszinierender Kombination von Harfe und Klavier mit himmlischen Kompositionen von Carl Rütti ihre Begeisterung wecken wird.

 

«Ein Halleluja, das man nicht so schnell vergisst» – Carl Rütti

«Ein Halleluja, das man nicht so schnell vergisst», titelte das Kulturbüro Göttingen seinen Bericht über die Uraufführung des Werkes «Emmaus» von Carl Rütti in der Göttinger Stadtkantorei. Und in einer Musikkritik von Klassik heute zur CD «In Search of Dowland» heisst es: «Es kommt nicht allzu oft vor, dass man eine CD in die Hände bekommt, bei der einfach alles stimmt».

Unzählige Werke hat der Komponist, Organist und Pianist Carl Rütti seit 1974 komponiert. Fragt man ihn, worauf es beim Komponieren ankommt, antwortet er: «Beim Komponieren ist es stets mein Ziel, dass ich selber bei der Aufführung völlig begeistert und mitgerissen sein kann».

 

Kompositionen für jede Besetzung

Die klaren Stimmen der englischen Chöre waren es, die Rütti einst zu seiner kompositorischen Tätigkeit inspirierten. Dabei gibt es für ihn keine abwegigen Konstellationen, denn «aus unmöglichen Besetzungen etwas machen, das ist das Spannende», sagt Carl Rütti. So komponiert er nicht nur für das ausserordentlich erfolgreiche Duo Praxedis – seine Schwester, die Harfenistin Praxedis Hug-Rütti und deren Tochter, die Pianistin Praxedis Geneviève Hug –, sondern auch für ein Blockflötenquintett, für Alp-horn und Streichorchester oder Streichorchester mit Orgel, Perkussion und Solosopran.

Rüttis Werke wurden an den PROMS – der traditionellen Sommerkonzertreihe an Aufführungsorten wie der Royal Albert Hall in London –, in der Winchester Cathedral London, der Kings’ College Chapel in Cambridge, der Philharmonie Berlin oder der Tonhalle in Zürich aufgeführt und zum Teil weltweit im Radio übertragen. 2005 erhielt Rütti den Anerkennungspreis des Kantons Zug.

 

«Lichtdurchflutete musikalische Sternstunden mit Suchtfaktor»

Auch beim Duo Praxedis überbietet sich die internationale Musikkritik mit Lobeshymnen. «You will be overwhelmed with joy from the very first notes», schreibt zum Beispiel Klassiek Central Holland über die CD «Grand Duet». Und bei Klassik heute erzeugt das Duo «lichtdurchflutete musikalische Sternstunden mit Suchtfaktor».

Das Duo Praxedis lässt die faszinierende Kombination von Harfe und Klavier wiederaufleben. Die beiden Instrumente besitzen eine besonders nahe Verwandtschaft zueinander und sind doch sehr unterschiedlich. Deshalb wohnt ihrer Kombination eine besondere klangliche Raffinesse inne. «Die Anmut, die sich aus der Kombination der beiden Instrumente ergibt, teilt sich jede Minute mit», schreibt der Neue Merkur. Da es Originalkompositionen für Harfe und Klavier nur in der Frühklassik gab, arrangiert das Duo Praxedis bekannte Meisterwerke selber und erteilt Kompositionsaufträge an zeitgenössische Komponisten. 2014 wurde dem Duo der Förderpreis der UBS-Kulturstiftung für besondere Verdienste zur Förderung von zeitgenössischen Kompositionen zugesprochen.

Seit 2010 steht das Duo Praxedis regelmässig im In- und Ausland auf der Bühne – z. B. in der Tonhalle Zürich, der Philharmonie Berlin oder dem Wieder Musikverein – und spielt auf internationalen Festivals wie dem Menuhin Festival Gstaad, dem Esterhazy-Festival Eisenstadt und dem Janacek Festival im tschechischen Brno.

Die Tournee zu Ehren von Carl Rütti führt das Duo Praxedis nun an einige kleinere, ausgesuchte Spielorte in der Region. Diese Gelegenheit sollten Musikliebhaber auf keinen Fall verpassen.

 

Förderung von zeitgenössischen Kompositionen

Das Duo Praxedis sind die Harfenistin Praxedis Hug-Rütti und deren Tochter, die Pianistin Praxedis Geneviève Hug. Praxedis lässt die faszinierende Kombination von Harfe und Klavier wiederaufleben. Die beiden Instrumente besitzen eine besonders nahe Verwandtschaft zueinander und sind doch sehr unterschiedlich. Deshalb wohnt ihrer Kombination eine besondere klangliche Raffinesse inne. «Die Anmut, die sich aus der Kombination der beiden Instrumente ergibt, teilt sich jede Minute mit», schreibt der Neue Merkur. Da es Originalkompositionen für Harfe und Klavier nur in der Frühklassik gab, arrangiert das Duo Praxedis bekannte Meisterwerke für Harfe und Klavier. Zudem erteilt das Duo Kompositionsaufträge an zeitgenössische Komponisten. 2014 wurde dem Duo Praxedis der Förderpreis der UBS-Kulturstiftung für besondere Verdienste zur Förderung von zeitgenössischen Kompositionen zugesprochen.

Seit 2010 steht das Duo Praxedis regelmässig im In- und Ausland auf der Bühne – z. B. in der Tonhalle Zürich, der Philharmonie Berlin oder dem Wieder Musikverein – und spielt auf internationalen Festivals wie dem Menuhin Festival Gstaad, dem Esterhazy-Festival Eisenstadt und dem Janacek Festival in Brno, Tschechoslowakei.

 

Praxedis Hug-Rütti

«Filigran und fein verästelt entfalten sich die Tongirlanden der Harfe von Praxedis Hug-Rütti», schreibt der Neue Merkur.

Die gebürtige Zugerin Hug-Rütti tritt international solistisch und in verschiedenen Ensembles und Orchestern als Harfenistin auf.  Sie spielte auf Festivals wie dem Lucerne Festival, dem Menuhin Festival Gstaad, dem Esterhazy Festival Eisenstadt, dem Schladming Musiksommer u. a.

Hug-Rütti studierte Klavier bei Céline Hux und Harfe bei Emmy Hürlimann, Soloharfenistin der Tonhalle Zürich. Das Konservatorium in Zürich schloss sie mit dem Master-Diplom ab und führte ihr Studium bei renommierten Professoren in England weiter.

 

Praxedis Geneviève Hug

Das britische Musikmagazin Gramophone feiert Praxedis Geneviève Hug als «phänomenal begabte Liszt-Interpretin».

Bei Wettbewerben erspielte sie sich zahlreiche Preise wie den 1. Preis beim Steinway-Wettbewerb Hamburg, 1. Preis mit Auszeichnung am Swiss Music Competiton, und am Concorso Internazionale Città di Senigallia u. a. Zudem wurde sie in den renommierten Kreis der Steinway-Artists aufgenommen und darf sich als Steinway-Artist den besten Pianisten ihrer Generation anschliessen. Auftritte führten Hug auf die grossen Konzertbühnen wie den Musikverein Wien, die Tonhalle Zürich, den Sala Mozart Bologna und die Musikhalle Hamburg. Ihre Debüt-CD mit Klavierwerken von Franz Liszt ist 2015 bei Sony Classics erschienen und wurde von der Kritik als grosser Erfolg gefeiert.

Als Frühstudentin schloss Hug ihre Studien bei Prof. Theo Lerch mit dem Lehr-, Reife- und Solistendiplom (alle mit Auszeichnung) ab. Im Anschluss studierte sie an der renommierten Accademia Pianistica «Incontri col Maestri» Imola unter dem Patronat von Vladimir Ashenazy, danach bei Riccardo Risaliti, Florenz.”

 

Tourneedaten Duo Praxedis

Samstag, 11. Mai 2019, 17.15 Uhr, Aula Stella Matutina Hertenstein/Weggis
Eintritt CHF 30

Sonntag, 23. Juni 2019, 11.15 Uhr, Zunfthaus zur Waag Zürich
Eintritt CHF 45 inkl. Apéro

Mittwoch, 7. August 2019, 20 Uhr, Theater ONO Bern
Eintritt CHF 25, ermässigt CHF 15

Sonntag, 15. September 2019, 17 Uhr, Theater Burgbachkeller Zug
Tickets unter www.burgbachkeller.ch

Donnerstag, 26. September 2019, 19 Uhr, Aula Hagen Altdorf
Eintritt frei – Kollekt

 

Hörbeispiele und Porträtvideo:
https://www.youtube.com/channel/UCg18_Is66MFkI8IZM_BSBBQ

 

Weitere Informationen:

www.ruettimusic.ch

www.duo-praxedis.ch

 

Kontakt:

Duo Praxedis
Praxedis Hug-Rütti
Grütstrasse 9
8134 Adliswil/ZH

praxedis@praxedis.ch
T +41 79 648 73 45

www.duo-praxedis.ch

 

Sündenbock

Der Sündenbock nimmt die Schuld einer ganzen Gemeinschaft auf sich, so kann diese weiterhin überleben.

Die Ausstellung Sündenbock im Nationalmuseum in Zürich hinterliess bei mir einen zwiespältigen Eindruck.

Einerseits wurde es mir klar, wie die kollektive Gewalt gegen Einzelne entstand und dass sie sich in jedem Zeitalter auf andere Weise zeigte. Schon in der Urzeit wurden Menschen geopfert um die sozialen Gruppen zu stärken und unerklärliche Phänome zu verarbeiten.  Im Mittelalter waren die Hexen und Hexer die Schuldigen für Unwetter, Krankheit, Ausfall der Ernte etc. Heute sind Cyber-Mobbing, auch Internet-Mobbing,  oder Cyber-Bullying genannt, die Mittel der Wahl um einen Sündenbock zu finden.

Andererseits werden in der Ausstellung auch Lösungen thematisiert. Während des Zeitalters der Aufklärung konnten unbekannte Naturphänomene rational erklärt werden und die Wissenschaft schaffte Wissen in Soziologie, Klima und Medizin. Die menschlichen Sündenböcke wurden durch Tiere ersetzt, im wahrsten Sinne des Wortes wurde ein Geissbock mit allen Sünden des Volkes beladen und bestraft.

Im ersten Augenblick dachte ich mir, was hast du dir mit dem Besuch dieser Ausstellung angetan? Es gäbe bessere Möglichkeiten einen sonnigen Vormittag zu verbringen. Die Führung durch das Thema mit dem Audio-Guide war dann aber äusserst interessant und informativ, verstärkte aber die Abscheu und Traurigkeit darüber, dass meist ein völlig unschuldiges Wesen seinen Kopf hinhalten muss für die Probleme einer ganzen Gemeinschaft.

Fazit: Die Ausstellung ist sehenswert und rüttelt auf, ist aber nichts für Zartbesaitete. Erna

Das Landesmuseum bietet zudem noch die Ausstellungen von der Bibel zur Banknote, Einfach Zürich, Archäologie Schweiz oder Glanzlichter der Gottfried Keller-Stiftung. Der Eintrittspreis von CHF 10.– finde ich sehr preiswert und die Lage des Museums, direkt beim Hauptbahnhof Zürich, sorgt für eine emissionsarme Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

https://www.nationalmuseum.ch/d/microsites/2019/Zuerich/Suendenbock.php

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/ausstellung-im-landesmuseum-jeder-suendenbock-ist-ein-opfer-seiner-zeit

 

 

Unglaublich aber wahr

Unglaublich aber wahr, ich habe doch wahrhaftig die Museumsnacht in Basel verpasst. Irgendwie verschlafen oder so. Aber das kann Franziska nicht passieren. 

Ja, Franziska war in Basel von 22.30 Uhr bis 02.00 Uhr morgens und hat eine unglaubliche Nacht erlebt.

Das Münster in Basel empfängt sie mit segensreicher Stille und schickt sie mitfreudiger Energie und klangvollem, jugendlichem  Segen hinaus in die Nacht der Musen, oder soll ich sagen in die Nacht der Museen.

Gemäss der Definition im Netz sind Musen meist Frauen, oder allgemein gesagt, Menschen, die andere Menschen dazu anregen, kreativ tätig zu sein. Diese göttlich genialen „Inspirationsfrauen“ regen durch ihren Kuss (Musenkuss) das Denken und die Fantasie des Menschen an, und damit deren Fähigkeit sich der schönen Künste zu widmen. Von der Muse leitet sich der Begriff „Museum“ ab.

Nach dem Basler Münster geht es natürlich zuerst ins Museum zur Geschichte des Papiers und der Schrift. Und, wie könnte es anders sein, kulinarische Entdeckungen schlummern meist an Orten an denen sie kaum vermutet werden.  Verzaubert von den dreidimensionalen, farbigen Scherenschnitten der Künstlerin Elisabeht Bottesi geht es schnurstracks zum Typographen-Dinosaurier. Das Baslertiiibli kann sie nicht zurückhalten wenn das Museum der Kulturen mit sphärischen Farben lockt. Weich gekocht infolge plüschleopardener Hitzewallungen und klaustrophobischer Dichte ist Franziska empfänglich für die Ausstellung  „NACKT! Die Kunst der Blösse“ des Antiken  Museums.

Die Muse der Nacht verwandelt sich in eine Lichtgestalt des Tages und küsst Franziska am nächsten Morgen mit eisiger Eisenkunst und gleissenden Lichtspielen wach. Als Gegentrend kuschelt sie gut behütet mit einigen Teddybären und geniesst ein Tête à tête mit dem Busen von Picasso um dann doch wieder bei glänzendem Metall zu landen.  Hmmmm,  da waren schon noch einige andere interessante Kunstwerke und Begebenheiten am Wegesrand,  aber das kann Franziska viel besser berichten. https://www.francescaontour.ch/

Lasst euch umarmen ihr Musen der Nacht und des Tages, lasst euch bestaunen und bewundern. Erna

Die nächsten Museumsnächte locken, in Bern ab dem 22. März 2019 oder in Zürich als lange Nacht der Zürcher Museen am Samstag, 7. September 2019.

https://www.francescaontour.ch/2019/01/20/muse-24-teil-1/

https://www.francescaontour.ch/2019/01/26/muse-des-lichts/

https://de.wikipedia.org/wiki/Muse_(Beziehung)

https://www.museumsnacht-bern.ch/home/

https://langenacht.ch/

MISS SAIGON im Original erstmals in der Schweiz

MISS SAIGON. Ashley Gilmour 'Chris' and Sooha Kim 'Kim'. Photo Johan PerssonAb 28. November 2018 im Theater 11 Zürich

MISS SAIGON zählt schon lange zu den erfolgreichsten Musical-Klassikern. Nun kommt die englischsprachige Originalversion erstmals in die Schweiz. Cameron Mackintoshs gefeierte Wiederaufnahme des legendären Musicals ist vom 28. November 2018 bis 13. Januar 2019 im Theater 11 Zürich zu sehen. Die Liebesgeschichte aus Vietnam zog weltweit bereits über 35 Millionen Zuschauer in ihren Bann.

Die letzten Tage des Vietnamkriegs: Der amerikanische Soldat Chris und das 17-jährige vietnamesische Barmädchen Kim lernen sich im Nachtclub «Dreamland» kennen und verlieben sich ineinander. Doch das Glück ist von kurzer Dauer: Als sich die militärische Lage zuspitzt ist Chris gezwungen, mit den US-Streitkräften die Stadt Saigon zu verlassen. Während drei Jahren sucht Kim verzweifelt nach ihrem Geliebten, welcher keine Ahnung hat, dass er einen Sohn hat…

Hinter dem in Grossbritannien produzierten Musical steht ein internationales, hochkarätiges Team von über 80 Besetzungsmitgliedern, Crewmitgliedern und Musikern. Produzent Cameron Mackintosh (Les Misérables, Mary Poppins) freut sich, die englischsprachige Originalversion von MISS SAIGON erstmals in der Schweiz zu zeigen: «Es ist kaum zu glauben, dass es über 25 Jahre her ist, seit MISS SAIGON in London uraufgeführt wurde. Nichtsdestotrotz ist die tragische Liebesgeschichte aktueller denn je.»

Seit der Londonder Uraufführung im Jahr 1989 hat sich MISS SAIGON zu einem der erfolgreichsten Musicals entwickelt. Zwei Jahre später feierte das Musical Premiere in New York. Während zehn Jahren spielte MISS SAIGON ununterbrochen am Broadway und begeisterte während 4’063 Vorstellungen 5,9 Millionen Besucher. Mittlerweile hat der Klassiker über 300 Städte in 28 Ländern besucht, zog über 35 Millionen Zuschauer in seinen Bann und wurde in 15 Sprachen aufgeführt. MISS SAIGON gewann über 40 Auszeichnungen – davon 2 Olivier Awards und 3 Tony Awards. Die Wiederaufnahme von Cameron Mackintosh, die anlässlich des 25-jährigen Jubliäums im Mai 2014 in London aufgeführt wurde, erhielt erneut zahlreiche Theaterawards.

Claude-Michel Schönberg schrieb die Musik zu MISS SAIGON und Richard Maltby Jr. sowie Alain Boublil die Texte – adaptiert von den originalen französischen Texten von Alain Boublil und ergänzt mit weiteren Texten von Michael Mahler. Laurence Connor führte Regie bei der Revival-Produktion während die Inszenierung aus der Feder von Bob Avian stammt und neue Choregrafieelemente von Geoffrey Garratt.

 

Vorstellungen:               Theater 11 Zürich, 28. November 2018 bis 13. Januar 2019

Dienstag, Donnerstag und Freitag, jeweils 19.30 Uhr
Mittwoch, 18.30 Uhr
Samstag, 14.30 und 19.30 Uhr
Sonntag, 13.30 und 18.30 Uhr

Ticketpreise:                  zwischen CHF 68 und CHF 148

Dauer:                             ca. 2 Stunden 45 Minuten inkl. Pause

Sprache:                          Originalversion in englischer Sprache

Vorverkauf CH:             www.ticketcorner.ch, Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min) sowie übliche Vorverkaufsstellen

Video:                              www.hyperurl.co/misssaigonvideo

Informationen:             www.musical.ch/misssaigon und www.miss-saigon.com

Cirque du Soleil in Zürich

Cirque du Soleil spielt mit TOTEM vom 5. September bis am 14. Oktober 2018 auf dem Hardturm-Areal in Zürich. Doe einzigartige Show: TOTEM, zeigt eine faszinierende Reise durch die Evolutionsgeschichte der Menschheit.

TOTEM beschreibt die Evolution des Menschen, von seinen amphibischen Ursprüngen bis hin zum neuzeitlichen Traum vom Fliegen. Die Bühne, auf der sich die Entwicklung der Charaktere vollzieht, erinnert an eine gigantische Schildkröte – in vielen Kulturen ein Symbol für den Ursprung des Lebens. Auf visuell und artistisch verblüffende Art erforscht TOTEM die Beziehung, die der Mensch zu anderen Lebewesen hat, seine Träume sowie sein endloses Potenzial.

Mit akrobatischen Darbietungen verkörpern die Artisten ausgewählte Abschnitte der Evolutionsgeschichte. Die archetypischen Charaktere erleben und spielen auf verschiedene Art und Weise die ewigen Lebensfragen des Menschen durch. Im Wechsel zwischen Wissenschaft und Legende begibt sich TOTEM zu den Ursprüngen, erforscht den Entwicklungsprozess, die fortwährende Suche nach Balance und die Neugier, die den Menschen antreibt – immer weiter, schneller und höher…

Seit der Weltpremiere im Jahr 2010 hat TOTEM schon mehr als 5 Millionen Besucher in über 45 Städten verzaubert. Geschrieben und konzipiert von Robert Lepage bringt TOTEM mit einem Team von 46 Artisten, Schauspielern, Sängern und Musikern eine grosse Vielfalt an Meisterleistungen auf die Bühne: Das Spektrum reicht von Athletik über Komik und berührender Theatralik bis zu überraschenden visuellen Effekten.

Über Cirque du Soleil

Cirque du Soleil begann 1984 als eine Gruppe von 20 Strassenkünstlern und entwickelte sich zu einem globalen, in Quebec ansässigen Unternehmen, das artistische Unterhaltung auf höchstem Niveau produziert. Cirque du Soleil beschäftigt nahezu 4’000 Mitarbeitende, darunter 1’300 Künstler und Artisten aus mehr als 50 verschiedenen Ländern. Bisher haben mehr als 180 Millionen Zuschauer in rund 400 Städten in über 60 Ländern auf fünf Kontinenten die Produktionen des Cirque du Soleil gesehen.

Facts & Figures über das Grand Chapiteau und die Zeltstadt von Cirque du Soleil:

  • Das Grand Chapiteau verfügt über mehr als 2’600 Sitzplätze
  • Der gesamte Aufbau dauert 8 Tage – dazu gehören nicht nur die Installation des Grand Chapiteau, sondern auch das Künstlerzelt, die Kasse, die mobilen Büros und die Küche
  • Das Grand Chapiteau hat eine Höhe von 19 Metern und weist einen Durchmesser von 51 Metern auf
  • Die 4 Masten haben je eine Höhe von 25 Metern
  • Allein das Grand Chapiteau benötigt 550 Eisen à je 1,5 m, um es fest im Boden zu verankern
  • Das Gesamtmaterial von TOTEM ist in 65 Anhängern unterwegs und wiegt knapp 2’000 Tonnen

Weitere Informationen: www.cirquedusoleil.com/Totem oder www.musical.ch/totem

Bleiben Sie mit TOTEM via Twitter vernetzt: @Cirque #TOTEM

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Tickets sind verfügbar unter www.ticketcorner.ch und https://www.cirquedusoleil.com/de/schweiz/zurich/totem/buy-tickets