Weihnachtsdeko einmal anders!

Nachhaltige Weihnachtdekoration und Wollmützen von Caramba! Beim Sportfachgeschäft Berge Pur in Zug finden Sie Mehrwert, ausgezeichnete Beratung, soziales Engagement und Nachhaltigkeit!

Schon Anfang November haben wir in vielen Läden die Weihnachtdekoration blinken sehen. Kugeln, Tannenzapfen und Vögel die in den schillerndsten Farben glänzen. Riesige Weihnachtsbäume die unter der Last des opulenten Schmucks aus China beinahe zusammenbrechen.  Glitter überall, an den Renntieren, den Weihnachtsengeln, in unserem Gesich und unseren Kleidern! Schreiende Weihnacht aus Materialien die die Umwelt stark belasten.

Es geht auch anders! Im Bergsportfachgeschäft Berge Pur in Zug ist die Weihnachtsekoration aus Karton- und Papier-Verpackungsmaterial gemacht.  Aus den grossen Kartons der Zulieferer wurden lustige Elche die neben den Mützen von Caramba keck in die Zukunft linsen. Bei Berge Pur blinken die Sportartikel und nicht die Lametta aus Bangladesch.  Der Begriff Upcycling bedeutet, dass Abfallprodukte in einen neuen Gebrauchsgegenstand verwandelt werden. Nicht nur eine Wiederverwertung, also Recycling, sondern eine Aufwertung des Produktes, also ein Upcycling.

Caramba! Das ist doch mal eine gute Idee, findet ihr nicht auch?

Übrigens, Caramba ist nicht nur ein Ausdruck des Erstaunens über eine gute Idee. Es ist auch der Produktename von hangefertigten Strickmützen der Marke Caramba. Ein Non-Profit-Label mit sozialem Engagement, hier einige Informationen aus deren Homepage.

“Mit CARAMBA weisst du, welche kreative Mamita deine Mütze gestrickt hat. Du findest ihre Geschichte auf der Etikette. Gearbeitet wird mit nachhaltiger Wolle höchster Qualität, welche zu 100% aus Peru stammt. Unsere Herzensangelegenheit ist, den Mitarbeiterinnen nicht nur einen entsprechenden Lohn zu bezahlen, mit dem sie für ihre Familie sorgen können – wir wollen ihnen durch die Arbeit bei CARAMBA einen Weg aus der Armut in ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben ermöglichen.”

Ja, Berge Pur in Zug ist engagiert, innovativ und nachhaltig. Hier finden Sie nebst Bergsportartiklen auch neue Ideen für die Weihnachtsdekoration sowie eventuell DAS nachhaltige Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben. Ueberzeugen Sie sich selbst! Momentan erhalten Sie neben der guten Beratung auch noch 20 % auf den Tourenski-Set!

BERGE PUR Outdoor
Baarerstrasse 49
CH-6300 Zug

+41 41 710 22 61
info@bergepur.ch

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CARAMBA Beneficial GmbH
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Schweiz

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Trash-Out entsorgt für sie mit dem Velo

Trash-Out holt ihren Abfall mit dem Velo ab und recycelt umweltfreundlich.

Da fahren wir doch jede Woche mit dem Auto zur Sammelstelle und bringen unser Recycling-Gut: Leere Flaschen aus Glas oder Pet, Aludosen, Metall, Papier, Karton, Kleider, Druckerpatronen, Elektroschrott etc. etc.

Ist das wirklich umweltfreundlich und sinnvoll?

Gemäss dem Bundesamt für Statistik gab es Ende des Jahres 2017, im Kanton Zug, insgesamt 53’689 Privathaushalte. Ich nehme an, dass jeder Haushalt im Kanton innert 5 Kilometern einen Ökihof erreichen kann und berechne den CO2-Ausstoss gemäss der Information von myclimate, gemäss Internetseite (siehe unten) mit nur 5 x 105.41g pro Kilometer. Obwohl vermutlich meist nur eine Person im Auto sitzt. Das ergibt für die Hinfahrt 527,05 gCO2e und für die Rückfahrt nochmals 527,05gCO2e. Also insgesamt mehr als 1000 gCO2e für eine Entsorgungsfahrt. 53`689 Haushalte mal 1000 gCO2 wären dann wöchentlich 53`689`000 gCO2 pro Woche für den Transport des von Recycling-Gut und Abfall in die nächstgelegene Sammelstelle.

(PKW CH (durchschn. Flotte, Auslastung = 3 Personen): 105.41 gCO2e/(P*km)

Wenn jeder Haushalt noch seinen Zeitaufwand dazurechnet, sagen wir mal eine halbe Stunde pro Woche, also zwei Stunden pro Monat. Wie viel verdienen sie in zwei Stunden?

Es ist schnell ersichtlich, selber recyceln ist ziemlich umweltbelastend, zeitraubend und zudem teuer.

Gut, dieses kleine Rechenbeispiel ist nicht wissenschaftlich belegt, eher eine kleine Spielerei.

Trotzdem ist gut ersichtlich, dass es sich finanziell, zeitlich und ökologisch lohnt den Fachmann mit dem Velo zu engagieren.

Das Recycling-Gut wird vor Ihrer Haustüre abgeholt und mit dem Velo umweltfreundlich in den Ökihof gebracht.

Sie wohnen in Cham, Zug oder Baar etc. Dann rufen Sie noch heute an und Christian vereinbart mit Ihnen die profitabelste und beste Lösung für Sie. 076 539 76 67

www.trash-out.ch

christian@trash-out.ch

https://www.zg.ch/behoerden/gesundheitsdirektion/statistikfachstelle/themen/01bevoelkerungszahlen/haushalt

https://adinora.com/2016/02/11/der-gruene-ritter-auf-dem-drahtesel/

https://daslamm.ch/sind-zugfahrer-dumm/

 

Ein Tier-Porträt von Animalia

 

Verena Kirchlechner gelingt es die charakteristische Ausstrahlung jedes Tieres in ihren Tier-Porträts zum Ausdruck zu bringen.

Die Tierporträts von Verena Kirchlechner begeistern durch die charaktervolle Ausstrahlung der Tiere.

Jedes Tier offenbart sein Wesen im Bild auf einzigartige Weise. Verena versteht es in die Seele des Tieres zu blicken und es in voller Aussagekraft auf dem Bild zu präsentieren.

Besonders beeindruckt war ich bei der letzten Vernissage von Majestoso, dem Königskranich. Sein Blick ruhte majestätisch ruhig und doch auch ein wenig herablassend auf mir.

Im Gegensatz dazu schienen mich, die drei Möwen, eher spitzbübisch zu mustern. Sicher machten sie nur eine kleine Pause um dann sofort geschwätzig die Welt um sie herum weiter zu erforschen. Der Schalk in ihren Augen glänzte unübersehbar.

Wenn ich ein geliebtes Haustier hätte, würde ich es sehr gerne von Verena malen lassen. Ihr Porträt wäre dann eine liebe Erinnerung an die Einzigartigkeit meines Tieres und an die wunderschöne Zeit die wir zusammen hatten. Als Kind bin ich mit einem geliebten, treuen Deutschen Schäferhund aufgewachsen und ich wäre froh, wenn ich heute ein so ausdrucksstarkes Erinnerungsbild an ihn hätte. Erna

Mehr über Verena und ihre Kunst erfahren sie auf ihrer Webseite.

https://www.atelier-animalia.com/about

https://www.atelier-animalia.com/new-page

www.animalia.art

Atelier Animalia
Unter Altstadt 8
CH-6300 Zug
Schweiz

Telefon: +41 (79) 711-89-89

E-Mail: verena.kirchlechner@datazug.ch

E Schlungg voller Chraft

D`Franziska isch eigentlich e Städteri wie us em Bilderbuech, aber am ESAF mutiert sie zum «Sännemeitli»

S`ESAF 2019 in Zug chasch nur uf Dialekt beschriebe, hed sich d`Franziska dänkt und ihre Bitrag im Blog au so uufgschtellt. Sie isch voller Traditionsbewusstsy i`d Arena gstige und hed sich de Useforderig gstellt. Mit offenem Sinn und jahrelangem Trainiere hed si scho im Vorus gwüsst was e Wiberhoge, e Schlungg oder en Brienzer isch. Au bi de Aleggi hed ere niemmert chone öppis vormache. Ganz in Rosa aber mit de richtige Bluse isch sie voll debii gsi und cha mitrede.

Ohlala, sie zeiged sogar Hinterasichte vo dem Fäscht und laat sich beeidrucke vo de Chraft und de Entschlosseheit vo de Schwingermanne. Sie weiss genau was imene Böse is Gsicht gschribe isch und was die schöne Ehredame alles z`ghöre überchömed.
Sie trinkt zwar Wy und nöd Bier, aber…….

de Schlungg isch ire glunge und die neui Schriibkönigin heisst:

 

«Franzi»

Läsed alles uf:

https://www.francescaontour.ch/2019/08/28/wiberhoge/

 

Schwere Kerle rollen besser

Unbekannte und grossartige Storys über das Schwingen.

Schwingen, ein Traditionssport der die Verbundenheit zur Heimat und zu den urschweizerischen Tugenden zum Ausdruck bringt. Ein Schwinger ist Ehrlich, Fair, Zuverlässig, Bescheiden und kann verlieren.  Ein Schwinger ist meist ein kräftiger Kerl der zupacken kann und mit beiden Beinen auf dem Boden steht. In den letzten Jahren wurde der Schwingsport immer populärer und die Schwinger immer professioneller und sportlicher.

Linus Schöpfer erzählt in seinem Buch «Schwere Kerle rollen besser» die Geschichte des Schwingsports und beschreibt eine Sportart die nicht nur in den nächsten Tagen die Menschen fasziniert. In alten Schwingersagen werden monströse Kerle beschrieben und selbst der Teufel stieg ins Sägemehl. Ein Wettkampf von unermesslichem Ausmass mit menschlichen Abgründen, unsportlichem Neid und spektakulären Aktionen.

Schwingen, ein Ballett der Giganten oder ein simples Gezerre?

Informieren sie sich und urteilen sie dann selbst.

Wussten Sie? Nicht jeder Schwinger darf sich «Böser» nennen. Ein «Böser» ist ein Schwinger der an einem Eidgenössischen Schwingfest einen Kranz erschwungen hat und somit zu den besten Schwingern der Schweiz gehört.

In den nächsten Tagen werden wir zu Aristokraten und lassen den Schwinger König hochleben. Liebe ESAF-Grüsse von Erna

Autorentext
«Linus Schöpfer, 1985 geboren, ist Kulturredakteur des Tages-Anzeigers. Er ist im Entlebuch aufgewachsen und hat in Bern und Berlin Literaturwissenschaften und Geschichte studiert.»

www.schwingen.ch

https://www.luzernerzeitung.ch/sport/warum-sind-schwinger-boese-ld.1002071

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwingen

https://www.schlussgang.ch/de/boese

https://nagel-kimche.ch

https://nagel-kimche.ch/buecher/linus-schpfer-schwere-kerle-rollen-besser

https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/linus-schoepfer/schwere-kerle-rollen-besser/id/9783312011445