Das Ostergeschenk aus dem Hofladen

In Miriam Juckers Hofladen in Andelfingen ZH finden Sie besondere Geschenke sowie taufrisches Obst und Gemüse.

Die Jugend protestiert und reklamiert für sich eine gesündere Umwelt, da machen wir Senioren gerne mit und kaufen unsere Lebensmittel beim Bauern um die Ecke und unserer Geschenke gleich auch. Damit haben wir die Umwelt geschont, die CO2-Bilanz verbessert, Verpackungsmaterial gespart und die einheimische Wirtschaft gefördert. Eine Win, win, win und nochmals win Situation.

Zudem wissen wir woher die Lebensmittel kommen und wir erhalten Tipps direkt vom Produzenten zur Zubereitung und Lagerung der Produkte. Die Transportwege sind sehr kurz und unser Essen kommt direkt vom Feld auf den Teller.

Ja, das erinnert mich daran wie das Leben in meiner Kindheit und Jugend war. Der Milchmann brachte die Milch mit dem Fuhrwerk (später mit dem Auto) von Haus zu Haus und füllte die gewünschte Menge in die Milchkanne welche im Milchkästli stand. Die frischen Gemüse, das Obst und die Salate kauften wir saisonal bei den Bauern in der Umgebung. Oft halfen wir beim mähen, “heuen” oder ernten und erhielten dafür ein wärschaftes Znüni und Lageräpfel oder Kartoffeln. Fleisch wurde nur selten gegessen, wir Kinder assen lieber “Fotzelschnitten” mit frischem Apfelmus oder Senfbrot. Unsere Lebensmittelabfälle erhielt das “Hausschweinchen” der Grosseltern und nach einigen Jahren kam der Störmetzger vorbei. Dann gab es Blutwurst, Leberwurst und “Gräubi” auf den Kartoffelstock für die ganze Verwandtschaft.  Die Kartoffeln, Aepfel, Birnen etc. lagerten wir auf Hurden im kühlen Erdkeller. Die Eier wurden eingelegt, der Speck geräuchert und der Schinken schmeckt nach….. halt, ich komme ins Schwärmen.

Gehen sie selbst bei Miriam vorbei und sehen sie sich an was ihr Hofladen herrliches zu bieten hat. Mich hat es überrascht, wie viele Kartoffelsorten es gibt und welch vielfältige Gerichte man daraus kochen kann. Das hat mich dazu inspiriert…….Dazu in den nächsten Wochen mehr.

Wenn Sie nicht in der Nähe von Miriam, in Andelfingen wohnen, dann gehen sie doch einfach bei ihrem Bauern in der Nähe vorbei, ich verspreche ihnen Genuss und Freude.

Also bis bald auf dem Bauernhof, Miriam und die schweizer Bauern freuen sich auf sie. Alles Liebe von Erna

https://www.facebook.com/miriamshofladen.jucker.9?fref=search&__tn__=%2Cd%2CP-R&eid=ARB4ztNEijcNHScUPgsTyjde2nAR0Ol3jgQ2OaVeSN9DLRIYmdV_rjb-lOGme5KNzOn5vcR7C5KIBOEX

Anleitung zum Unglücklichsein

Das Buch mit dem sinnigen Titel „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Paul Watzlawick ist schon im Jahre 1983 erschienen. Doch es wird auch heute noch gerne gekauft, denn unglücklich sein ist immer modern. 😉

Gestern räumte ich meine Bücher auf und da war es. Das Buch mit der Anleitung zum Unglücklichsein.

Ewiges Glück, immerdar Friede, Freude und Eierkuchen, wer sehnt sich da nicht nach einer brauchbaren und verlässlichen Methode dem eigenen Unglück auf die Sprünge zu helfen? Ein Wegweiser der es jedem Individuum ermöglicht seinen eigen Unglücksstil zu entwickeln?

Wer einmal von Paul Watzlawick gehört hat vergisst ihn nie mehr. Seine fünf Axiome der Kommunikation sind Allgemeingut und bestens bekannt. Besonders sein erster Grundsatz

„Man kann nicht nicht kommunizieren!“ bewahrheitet sich tagtäglich.

In unserem Innern kommuniziert und interpretiert es ohne Unterlass: Warum läuft die junge Frau so schnell an mir vorbei? Will sie mich schneiden? Meine Tasche stehlen? Hinter meinem Rücken faxen machen oder …. Ja, im eigenen Kopf spielt sich eine ganze Geschichte ab. Das Kopfkino interpretiert, vermutet, bauscht auf und schon ist der Mensch wieder ein kleines bisschen unglücklicher.

Ja, auch ich bin immer wieder überrascht, wie es mir gelingt, Unwichtiges zu stark zu bewerten und mir zu überlegen was wohl der Andere denkt oder warum er dies oder jenes tut ???

Wer Ideen für Tatsachen hält schafft Chaos in sich damit in der ganzen Welt, diese Zusammenfassung der untenstehenden Aussage von Paul Watzlawick.

„Die eigentliche Ursache des Leids liegt in unserer Unwilligkeit, Tatsachen als reelle Tatsachen und Ideen als blosse Ideen zu sehen, und dadurch, dass wir ununterbrochen Tatsachen mit Konzepten vermischen. Wir tendieren dazu, Ideen für Tatsachen zu halten, was Chaos in der Welt schafft.“ Paul Watzlawick.

Also auf, stürzen wir uns in die Lektüre und eventuell sehen wir in seinen Tipps auch Spiegelbilder von uns? Viel Vergnügen wünscht Erna

Paul Watzlawick wurde am 25. Juli 1921 in Villach geboren und starb am 31. März 2007 in Palo Alto, er war ein österreichisch-amerikanischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut und Autor.

https://www.orellfuessli.ch/suche/?utf8=✓&sort=sfpa&sa=Paul+Watzlawick&filterPATHROOT=2&ProvID=11010586&msclkid=c2401b64d1eb1f5b7ffb47ef1d9dbaa6

https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick

https://www.exlibris.ch/de/suche/?q=paul+watzlawick&category=Book&searchtype=ss&psort=Buys_desc&size=20&p=1

Unglaublich aber wahr

Unglaublich aber wahr, ich habe doch wahrhaftig die Museumsnacht in Basel verpasst. Irgendwie verschlafen oder so. Aber das kann Franziska nicht passieren. 

Ja, Franziska war in Basel von 22.30 Uhr bis 02.00 Uhr morgens und hat eine unglaubliche Nacht erlebt.

Das Münster in Basel empfängt sie mit segensreicher Stille und schickt sie mitfreudiger Energie und klangvollem, jugendlichem  Segen hinaus in die Nacht der Musen, oder soll ich sagen in die Nacht der Museen.

Gemäss der Definition im Netz sind Musen meist Frauen, oder allgemein gesagt, Menschen, die andere Menschen dazu anregen, kreativ tätig zu sein. Diese göttlich genialen „Inspirationsfrauen“ regen durch ihren Kuss (Musenkuss) das Denken und die Fantasie des Menschen an, und damit deren Fähigkeit sich der schönen Künste zu widmen. Von der Muse leitet sich der Begriff „Museum“ ab.

Nach dem Basler Münster geht es natürlich zuerst ins Museum zur Geschichte des Papiers und der Schrift. Und, wie könnte es anders sein, kulinarische Entdeckungen schlummern meist an Orten an denen sie kaum vermutet werden.  Verzaubert von den dreidimensionalen, farbigen Scherenschnitten der Künstlerin Elisabeht Bottesi geht es schnurstracks zum Typographen-Dinosaurier. Das Baslertiiibli kann sie nicht zurückhalten wenn das Museum der Kulturen mit sphärischen Farben lockt. Weich gekocht infolge plüschleopardener Hitzewallungen und klaustrophobischer Dichte ist Franziska empfänglich für die Ausstellung  „NACKT! Die Kunst der Blösse“ des Antiken  Museums.

Die Muse der Nacht verwandelt sich in eine Lichtgestalt des Tages und küsst Franziska am nächsten Morgen mit eisiger Eisenkunst und gleissenden Lichtspielen wach. Als Gegentrend kuschelt sie gut behütet mit einigen Teddybären und geniesst ein Tête à tête mit dem Busen von Picasso um dann doch wieder bei glänzendem Metall zu landen.  Hmmmm,  da waren schon noch einige andere interessante Kunstwerke und Begebenheiten am Wegesrand,  aber das kann Franziska viel besser berichten. https://www.francescaontour.ch/

Lasst euch umarmen ihr Musen der Nacht und des Tages, lasst euch bestaunen und bewundern. Erna

Die nächsten Museumsnächte locken, in Bern ab dem 22. März 2019 oder in Zürich als lange Nacht der Zürcher Museen am Samstag, 7. September 2019.

https://www.francescaontour.ch/2019/01/20/muse-24-teil-1/

https://www.francescaontour.ch/2019/01/26/muse-des-lichts/

https://de.wikipedia.org/wiki/Muse_(Beziehung)

https://www.museumsnacht-bern.ch/home/

https://langenacht.ch/

Was ich mag

Ganz egal wo auf der Welt ein Kind aufwächst und unter welchen Umständen, es gibt Gemeinsamkeiten.

Das Klett Kinderbuch “Was ich mag” von Hervé Eparvier mit den wunderbar bunt gestalteten Bildern von Soledad Bravi lassen uns Erwachsene in lächelnde Kinderseelen blicken.

Haben Sie als Kind gerne Seen im Kartoffelstock gemacht, aus Spaghetti einen Schnautz geformt oder sich mit Mami`s Lippenstift ein Clowngesicht gemalt?

Was ich mag ist ein Kinderbuch voller Kinderleben und eventuell regt es sie oder ihre Kinder an, sich zu überlegen was sie gerne mögen?

Nehmen sie das herrliche Kinderbuch als Anregung für ein eigenes kleines Buch, voller Zeichnungen oder kurzen Texten zu Dingen oder Situationen die sie gerne mögen.

Eine herrliche Beschäftigung für verregnete Tage.

Lassen sie ihrer Fantasie freien Lauf und gestalten sie einige Blätter voller guter Schwingungen, allein, mit ihren Kindern oder Enkeln. Sie werden staunen wie viele einfache, schöne Dinge es gibt die alle mögen.

Was ich mag sind glückliche Stunden mit Gleichgesinnten. Erna

http://klett-kinderbuch.de/index.php?id=607

 

Colour-Blocking für alle und auf immer

 

Der Colour-Blocking Trend ist nicht aufzuhalten und bringt Farbe in die graue Alltagsmode.

Wenn sie diesen Sommer zu den Fascionistas gehören wollen, dann geht keine Weg am Colour-Blocking vorbei. Die Kombination von Gegenfarben aus dem Farbenkreis ist schon einige Zeit in Mode und Trendsetter der High Fashion machen es uns vor. Mutige kombinieren besonders auffällige und knallige Farben. Da wird Orange mit Pink kombiniert oder Gelb mit Weiss und Grün. Irgenwie erinnern mich diese “Blocks” an die bunten Bauklötze aus meiner Kinderzeit. Diese haben wir in immer wieder zu bunten  Türmchen kombiniert, dann wieder zerstört um einen neuen Turm mit anderen Farbkombinationen zu gestalten. Kommt der Begriff Colour-Blocking wohl von dem Spielzeug? Auf jeden Fall kommen mir bei extremen Colour-Blocking-Kombinationen immer wandelnde Bauklötzchentürme in den Sinn.

Doch jetzt mal ernsthaft. Dieser Sommertrend gefällt mir sehr gut. Natürlich werde ich jetzt nicht gerade zum Extremtürmchen und mich wie eine Farbstiftschachtel verkleiden.

Aber ein bis zwei knallige Farben kombiniert mit Schwarz oder Weiss finde ich sehr chic. Besonders jetzt, wenn die Sonnenstrahlen den Tag mit Licht erfüllen  und die Frühlingsgefühle nicht nur aus Frühlingsmüdigkeit bestehen, habe ich Lust darauf Farbe zu zeigen. Verzichten sie auf Muster im Stoff, damit erreichen sie einen knalligeren Effekt.

Und wer gerne etwas grösser oder etwas dünner scheinen möchte, zaubert sich mit Colour blocking eine ideale Silouette.

Die Natur macht es vor, die Sonnenuntergänge erstrahlen in Pink, Mauve, Orange, Dunkelrot und Violett alles Farben die ich auch gerne aus meinem Kleiderschrank leuchten sehe.

Haben sie es schon mit Colour-Blocking probiert? Und wie reagierte ihre Umgebung darauf?

Nur Mut, versüssen sie das dunkelblaue Geschäftsoutfit mit einem  Neongrünen Gürtel und den entsprechenden Schuhen. Eventuell fallen sie jetzt auch dem Nachbarn auf? Wollen Sie als modebewusster Mann gelten dann ist es jetzt Zeit für einen knallroten Pullover oder ein Schal in Neonorange? Alles ist möglich. Bunte Grüsse an alle von Erna

https://www.fuersie.de/mode/modetrends/artikel/colour-blocking-tipps-zum-trend

Bild: https://www.otto.de/p/heine-style-strickkleid-color-blocking-505157402/#variationId=505157483

https://www.gofeminin.de/modetrends/color-blocking-trend-s2156626.html

https://www.gala.de/beauty-fashion/fashion/trendfarben–colour-blocking-20745194.html