unsere Gedanken formen unser Leben

Irenes Worte zum Sonntag 🙂

Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken. (Marcus Aurelius)

Wir wünschen euch gute und positive Gedanken, stellt euch euer zukünftiges Leben in den schönsten und buntesten Farben vor!

Adinora Team

Positiv denken: Mit diesen 12 Ăśbungen und Tipps lernst du Optimismus (lernen.net)

 

 

Geschwister als wichtiger Faktor fĂĽr den Lebenserfolg?

Geschwister sind ein Segen und manchmal eine Plage 🙂

„Ă„ltere Geschwister: Die einzigen Menschen, die dich ärgern, einfach weil es ihnen SpaĂź macht und dich trotzdem vor jedem beschĂĽtzen, der das Gleiche versucht.“ (allgemeine Weisheit)

Ist die Geschwisterkonstellation entscheidend fĂĽr ein glĂĽckliches Leben?

Sind Mutter oder Vater die entscheidenden Faktoren und wenn ja wie stark prägen sie das
Rollenverständnis und den Charakter der Kinder?

Interessante Gedanken und Remo Largo kann viele davon beantworten.

Seine BĂĽcher sind auch heute noch lesenswert.

Viel LesevergnĂĽgen wĂĽnscht Erna

 

Individuelle, glĂĽckliche Kinder, dank Remo H. Largo?

https://www.swissmom.ch/familie/zusammenleben/beziehungen/geschwisterfolgen/

 

 

Qualität ist angestrengtes Denken.

«Qualität ist kein Zufall, sie ist immer das Ergebnis angestrengten Denkens.» (John Ruskin)

Irenes Worte zum Sonntag 🙂

Adinora, der digitale Stammtisch für eine bessere Lebensqualität der Generationen 55plus. | Adinora

Liebesgrund | Adinora

Qualitätssicherung kurz erklärt (projektmagazin.de)

 

Ich vermisse es!

 

 

Jetzt mal ganz unter uns über 55jährigen, im Vertrauen!

Dieser zweite Lockdown hat es in sich. Also ich bin eigentlich kein Kind von Traurigkeit und komme immer wieder auf neue Ideen um mich zu beschäftigen und auf Trab halten, aber langsam werde ich faul und schwermütig.

Im Frühling habe ich aufgeräumt, gelesen, gesungen, die täglichen tausend Schritte angestrebt im Blog geschrieben, online unterrichtet, etc. etc.

Aber jetzt…… also aufgeräumt ist alles, obwohl mein Mann da nicht so ganz gleicher Meinung ist. Lesen ist eine Leidenschaft von mir, das mache ich mit und ohne Lockdown. Die tausend Schritte täglich werden immer uninteressanter, weil ich schon die ganze Gegend um das Haus herum auswendig kenne. Blog schreiben ist ok, aber manchmal bin ich einfach zu lethargische dafür. Der Onlineunterricht ist super aber ich erwische mich öfter dabei, dass ich mir vorstelle wie schön es war in die Augen meiner Studenten sehen zu können. Das Aufblitzen von Schalk in den Augenwinkeln, die heimlichen Tuscheleien, weil die Pause schon längst überfällig war, die phantasievollen Ausreden für Zuspätkommen oder die Bemühungen das Handy doch noch schnell aus der Tasche zu klauben…… ich vermisse es!

Ihr habt recht, das ist wirklich jammern auf hohem Niveau! Ich bin gesund, wohne in warmen und angenehmen Räumen. Essen und Alkohol sind jederzeit und in genügender Menge verfügbar. Die Gefahr liegt höchstens darin, dass ich zu viele esse oder zu viel trinke. Da muss ich höllisch aufpassen, wenn immer alles in der Nähe und so leicht erreichbar ist.

Und doch werde ich immer lustloser. Keine Angst ich reflektiere es täglich und beschaffe mir wichtige Aufgaben zum Erledigen.

Gestern, zum Beispiel, habe ich den Tumbler auf Hochglanz gebracht. Mit Zahnbürste und Wattestäbchen verfolgte ich die winzigste Fluse und forschte auch in den hintersten Ecken nach versteckten Härchen und Baumwollfasern. Mein Jagdinstinkt war geweckt und falls ihr Interesse habt, das nächste Mal könnte ich ja eine Abhandlung im Blog veröffentlichen mit dem Thema: Wie bekämpfe ich mit ungewöhnlichen Waffen die bösen Flusen im Wäschetrockner, oder so……

Tönt interessant… Gäll!

Wie geht ihr mit der jetzigen Situation um?

Alles Liebe Erna

Meine geniale Freundin