Unschuldig weiss – eine Nacht voller Sterne

Unschuldig weiss? Ist sie das, die weisse Nacht im Vitznauerhof, dem besten 4-Sterne-Hotel der Schweiz?

11 Michelin Sterne und 132,5 Gault-Millau-Punkte locken mit kulinarischen Höhenflügen zu einer Begegnung mit den Palmiers des leiblichen Genusses; herausragende Kochkünstler, ideenreiche Gaumenkitzler und Feuerzauberer der Extraklasse.

Eine Herausforderung aller Sinne durch opulente Vielfalt, Pracht und Luxus. Darf man dies geniessen? Jetzt, im Aufstieg aus dem tiefen Tal der Pandemie, jetzt, da erst einige kleine Lichtblicke unser Dasein erhellen dürften?
Wäre es nicht angebrachter zu warten und weiterhin duldsam nur im Geiste an helle Nächte in genussvollem Ambiente mit anderen Geniessern teil zu nehmen?

Oder ist jetzt genug Trübsal geblasen und die Zeit der blinkenden Sterne und tanzenten Punkte gekommen?

Grau in grau oder strahlend weiss? Soll Franziska ihren Fuss aus dem Sumpf der Bekümmernis ziehen und leichtfüssig in Weiss gewandet, tanzend das Leben geniessen?

Wird hier die Frage aller Fragen gestellt? Was ist der Sinn des Lebens? Tiefgründiges Entsagen im Diesseits in der Hoffnung auf ein glanzvolles Leben danach im ewigen Licht?

Nein, so weit wollen wir nicht gehen, es geht in diesem Beitrag um unschuldiges Weiss, also lustvoller Genuss und freudige Stunden im Licht ohne Reue. Es geht um weisse Blumen der Schönheit am Rande des sumpfigen grauen Pfades des pandemiebedingten Alltags.

Also lassen sie sich durch den Blog von Franziska verzaubern und in ein anderes Universum begleiten, ohne schlechtes Gewissen können sie hier genussvoll in Franziskas Welt eintauchen und glänzenden Momente mit ihr geniessen.

Prost auf das unschuldige Weiss!

Erna

Hotel direkt am See – Hotel Vitznauerhof

Franziska hat ein Date mit the Circle

Schudel’s Food Stories: In Asche geräucherte Randen und ein selbstgebauter Pizzaofen

Nach dem erfolgreichen Auftakt zur dritten Staffel von Schudel’s Food Stories führt die Fortsetzung der Staffel den beliebten Fernsehkoch quer durch seine Heimat.

Nachdem ihn die ersten beiden Staffeln seiner kulinarischen Reise an so entfernte Orte wie Finnland, Tel Aviv oder Udaipur in Indien führte, bleibt René Schudel in der dritten Staffel der Schweiz und ganz besonders seinem Heimatkanton Bern treu, wo er sich auf eine kulinarische Entdeckungsreise begibt: Von der Schynige Platte über Brienz bis nach Schytiwald stösst er dabei auf spannende Personen mit guten Geschichten und den dazu passenden Gerichten

«Die Schweiz hat enorm viel zu bieten»

Auch in der Fortsetzung der dritten Staffel wagt sich der Berner TV-Koch an schmackhafte Gerichte mit viel Seele: Gartengemüse direkt aus dem Boden, Focaccia mit viel Butter oder frische Spätzli mit Rehschnitzel sind nur einige Beispiele, wie René Schudel seiner grossen Leidenschaft am liebsten nachkommt: Währschafte Mahlzeiten über offenem Feuer zuzubereiten. Gekocht wird ganz nach Schudels Geschmack mit wenigen, aber hochwertigen Zutaten, viel Herz und einer Prise Humor. Die neuen Sendungen wurden wiederum alle in der Schweiz gedreht: «Die Schweiz hat enorm viel zu bieten und das haben wir noch lange nicht ausgeschöpft», freut sich René Schudel über die grosse Vielfalt hierzulande.

Episode 8: Focaccia Extra (13.10.)

Eine Pizza aus dem Steinofen ist mit fast nichts zu vergleichen. Um die italienische Spezialität stilecht zuzubereiten, ist allerdings kein überdimensionierter Ofen von Nöten. Selbst Handanlegen ist in diesem Fall angesagt: Rene baut in einem Kieshaufen mit Schamottsteinen einen temporären Ofen, der einem grossen Pizzaofen in nichts nachsteht. Er schiebt eine Focaccia in die Glutshitze und serviert sie mit reichlich Butter und einem lauwarmen Tomaten-Burrata-Salat, der unverschämt gut duftet.

Episode 9: Wanderteller (20.10.)

Ein Tag in den Bergen ist gut für Körper und Seele: Die Schynige Platte im Berner Oberland ist nicht nur ein beliebter Ausgangspunkt für viele Wanderungen, sondern auch ein perfektes Plätzchen zum Kochen. René setzt inmitten einer Bergwiese einen Topf Wasser auf und macht frische Spätzli – direkt aus dem Rucksack versteht sich. Mit Birnen und Rehschnitzel entsteht ein «Zvieri-Plättli» mit Aussicht.

Den offiziellen Trailer zu «Schudel’s Food Stories» sowie alle Rezepte aus der Sendung zum Nachkochen gibt es hier: LINK

«Schudel’s Food Stories» wird unterstützt von Lidl Schweiz und Herbamare.

 

Sendedaten und Orte der zweiten Staffel von «Schudel’s Food Stories»

https://www.prosieben.ch/tv/schudel-s-food-stories

Datum

13. Oktober 2021

20. Oktober 2021

 

Weitere Episoden folgen

Ort

 

Sytiwald

Schynige Platte

Rezept

 

Focaccia Extra

Wanderteller

Sehr schnell kochen

Eine kurze Geschichte der Menschheit von Yuval Noah Harari

Yuval Noah Harari gelingt es auf etwas über 500 Seiten einige der wichtigsten Fragen der Menschheit zu erhellen.

Dieses Buch hat mich begeistert und ich habe es jetzt schon zweimal gelesen, sicherlich werde ich es noch öfter zur Hand nehmen.

Yuval Harari bietet mit dem Sachbuch «eine kurze Geschichte der Menschheit» einen Überblick über die Menschheitsgeschichte, ausserhalb unser gewohnten Denkstrukturen. Er beginnt mit der Geschichte der Menschheit vor über dreizehn Milliarden Jahren und ordnet diese Menschheitsgeschichte in vier Kapitel; Die kognitive Revolution, die landwirtschaftliche Revolution, die Vereinigung der Menschen und die wissenschaftliche Revolution.

Das Buch ist eines der besten Bücher welche ich bisher gelesen habe. Es bietet hochinteressante Einblicke in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit und inspiriert zu Gedanken, welche ich mir vorher nie gemacht habe.

Aber, Harari bleibt nicht bei der Vergangenheit stehen, er befasst sich im letzten Kapitel mit der Gegenwart und zeigt mögliche Zukunftsszenarien auf.
Die komplexe Thematik ist in einem gut verständlichen Stil geschrieben, interessant, informativ, faktenreich, klug und äusserst spannend. Es entstehen beim Leser viele neue Einsichten, Gedankengänge und der Wissenszuwachs ist enorm.

Einzelne Kritiker monieren, dass Harari die grossen Fragen der Menschheitsgeschichte nicht vertieft genug bearbeitet hat, also nur Spotleuchten auf wichtige Themen wirft.

Ja, Harari leuchtet die Menschheitsgeschichte nicht in den letzten Winkel aus, aber wie soll das auf 500 Seiten möglich sein? Das Ziel dieses Buches sehe ich darin, die Weichenstellungen der Geschichte dem Leser und der Leserin so kurz und prägnant anzustrahlen, dass dieser, je nach Interesse und Freude sein eigenes Licht nehmen soll um für den Leser interessante Details selbst zu vertiefen um sie dann im klaren Lichte glänzen zu sehen.

Ich empfehle Ihnen das Buch als sehr anschaulichen und humorvollen Blick auf die Entwicklung und die mögliche Zukunft der Erdenbewohner. Als Anstoss für eigene Gedanken und eventuell auch als Anstoss zu neuen Einsichten und Einstellungen zum Homo Sapiens allgemein und den Gattungen in Ihrem Umfeld.

Viel Lesevergnügen wünscht Erna

«Yuval Hararis Kultbestseller »Eine kurze Geschichte der Menschheit« hat seit Erscheinen über eine Million Exemplare in Deutschland verkauft und zahllose Debatten entfacht: über die Verantwortung des Menschen für das Ökosystem der Erde und für seine Mitgeschöpfe, mit denen er sich den Planeten teilt. Der Autor hat zahlreiche andere Denker, aber auch Politiker wie Barack Obama oder einflussreiche Unternehmer wie Bill Gates beeinflusst.»

Home Page – Yuval Noah Harari (ynharari.com)

Yuval Noah Harari – Alle Hörbücher bei Audible.de

Suche: Yuval Noah Harari | Orell Füssli (orellfuessli.ch)

Die vier Versprechen von Don Miguel Ruiz

 

 

Exotische Hobbies versüßen den Alltag im Alter

Briefmarken und Münzen sammeln, ins Kino oder Theater gehen oder einfach die Lieblingsserien im TV verfolgen. Das sind zumeist die typischen Hobbies, die genannt werden, wenn Personen aus der Generation 55Plus nach ihren Freizeitaktivitäten gefragt werden. Es gibt aber auch Menschen, die weitaus exotischere Vorlieben bei ihrer Freizeit-Gestaltung haben. Sie können als Inspiration für alle dienen, denen ab und an mal der Sinn nach etwas Aufregung steht.

Schildkröten retten

Erna aus Magdeburg war vor einigen Jahren in Griechenland auf Urlaub und hat auf der Insel Zakynthos die Schildkröten beim Schwimmen beobachtet. In einem darauffolgenden Gespräch mit einem Einheimischen machte sie dieser darauf aufmerksam, dass die Tiere nach über 225 Millionen Jahren Dasein auf der Erde aktuell vom Aussterben bedroht sind, weil vor allem die Umweltverschmutzung und die Fischerei den Bestand dramatisch reduzieren.

Seitdem hilft sie mehrere Wochen pro Jahr bei einem Projekt auf der Insel Kefalonia vor Ort dabei, die gefährdeten Tiere zu schützen. Den Rest des Jahres verbringts sie in ihrer Heimat damit, vor allem junge Menschen für das Freiwilligenprojekt zu begeistern.

Menschen zusammenflicken

Gerhard aus Hamburg hat schon mehrere Wochen seines Lebens im Spital verbracht und dabei einige Operationen über sich ergehen lassen müssen. Was ihm dabei immer sauer aufgestoßen hat, war die Tatsache, dass er das Kauderwelsch der Ärzte einfach nicht verstehen konnte.

Da er jedoch seiner Meinung nach für ein Medizinstudium bereits zu alt war, nahm er die Sache selbst in die Hand und hat sich die wichtigsten Kenntnisse einfach im Selbststudium beigebracht. Neben dem theoretischen Wissen in Büchern ist ihm dabei vor allem auch die praktische Arbeit sehr wichtig.

So hat er sich unlängst ein chirurgisches Nahtset in einem Online-Shop besorgt, mit dem er sich aktuell das Vernähen im Trockentraining beibringt.

Lego „spielen“

Friedmund und seine Kumpels widmen ihre Freizeit hingegen dazu, ihren Stadtteil mit Lego-Steinen nachzubauen. Wenn sie irgendwann einmal damit fertig sind, wollen sie das Werk dem städtischen Museum zur Verfügung stellen.

Bis es so weit ist, kann es allerdings noch einige Zeit dauern. Denn aktuell ist gerade mal ein Straßenzug fertiggestellt. Es ist wie so oft bei aufregenden Hobbies: Der Weg ist das Ziel.

10`000 Schritte täglich halten gesund