Mummenschanz bieten noch mehr

 

Ab Herbst 2019 begeistern MUMMENSCHANZ die Schweiz mit 17 Zusatzvorstellungen.

MUMMENSCHANZ sind seit 2016 mit ihrer abendfüllenden Bühnenshow «you & me» erfolgreich auf Tournee im In- und Ausland. Das aktuelle Programm der visuellen Theatercompany lockt die Zuschauer rund um den Erdball in Scharen in die Theatersäle. Im Herbst 2019 ist das Erfolgsprogramm in wenigen Schweizer Orten zu erleben.

«you & me» ist lustig, melancholisch, witzig, romantisch, verblüffend, magisch, dramatisch und spannend zu gleich. Es ist ein Spiel, das ohne Worte und Musik auf unnachahmliche Weise Szenen aus dem menschlichen Alltag darstellt und damit Hundertausende von Menschen auf der ganzen Welt unterhält und berührt.

Floriana Frassetto hat die künstlerische Leitung von «you & me» inne. Die im St. Galler Rheintal lebende Poetin der Stille gründete Mummenschanz 1972 zusammen mit Andres Bossard und Bernie Schürch. Sie steht auch heute noch jeden Abend mit der Truppe auf der Bühne. Ihre grosse Erfahrung verleiht dem neuen Programm einen ganz besonderen Charakter. Floriana Frassetto präsentiert mit «you & me» das, was MUMMENSCHANZ seit bald 50 Jahren auszeichnet: Ohne Worte oder Musik, nur mit ruhigen Handlungen und wenigen Requisiten etwas zeigen, das amüsiert, berührt, in seinen Bann zieht. «you & me» ist ein Programm, das noch lange nach Vorstellungsende mit einer wunderbaren Leichtigkeit nachhallen wird!

Mummenschanz Tour „you & me“

  1. und 6. Oktober 2019: Thun, Schadausaal
  2. und 10. Oktober 2019: Olten, Stadttheater
  3. Oktober 2019: Schaan, SAL – Saal am Lindaplatz
  4. und 19. Oktober 2019: Zürich, Theater 11 Zürich
  5. und 26. Oktober 2019: Basel, Musical Theater Basel
  6. und 31. Oktober 2019: Wil, Tonhalle
  7. und 19. Dezember 2019: Villars-sur-Glâne, Salle Mummenschanz
  8. und 22. Dezember 2019: Biel, Nebia
  9. Dezember 2019: Saint-Maurice, Théâtre du Martolet

Dauer der Veranstaltung: ca. 1 Stunde 40 Minuten inkl. Pause

Kinder unter 6 Jahren empfehlen wir nicht an die Vorstellung mitzunehmen.

Kinder von 6 bis 14 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen.

Veranstalter:     MUMMENSCHANZ Stiftung

Tickets:             www.mummenschanz.com/tickets oder www.starticket.ch

Ticketpreise:     ab CHF 49.40

Weitere Infos:   www.mummenschanz.com

Closomat – Das Dusch-WC für hygienische Intimpflege

bath05_821_DTER_up_v2_web-930x338Was vermissen Sie in den Ferien? Kinder, Freunde, die heimatliche Landschaft, das frühmorgendliche Vogelzwitschern oder das gewohnte Bett? Ich vermisse jeweils mein Dusch-WC!

Sie schmunzeln oder sind peinlich berührt? Ja, die «Sitzung im stillen Örtchen» ist nicht gerade die erste Themenwahl für ein Gespräch in geselliger Runde oder für einen Blog-Eintrag. Doch es sind die alltäglichen Dinge welche Lebensqualität ausmachen und Intimpflege ist eine wichtige tägliche Beschäftigung.
Wasser ist, als natürliches Reinigungsmittel umweltschonender und hautschonender als Papier. Die wohltuende Hygiene mit dem angenehm warmen Duschstrahl des original Schweizer Dusch-WCs ist Balsam für die Haut. Die Bedienung ist so einfach und intuitiv, dass bereits Kinder diese komfortablen WC`s gerne benützen. Ein weiterer Vorteil ist, Ihre Hände bleiben sauber!

«1956 hatte der 38-jährige Familienvater und Konstrukteur Hans Maurer eine visionäre Idee: Er möchte ein WC mit integrierter Dusche herstellen und damit das Hygieneverhalten der Menschen modernisieren. Die zweijährige Entwicklungsarbeit führt er im Keller seines Eigenheims an der Rietholzstrasse 6 in Zollikerberg (ZH) durch.»

1988 bestand Closomat bereits 30 Jahre und beschäftigte 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Seit der Firmengründung wurden in der Schweiz 55‘000 Geräte gekauft.

Heute ist das Unternehmen Closemo AG in Embrach bereits 60 Jahre alt und mehr als 150`000 begeisterte Kunden wollen nie mehr auf dieses komfortable Dusch-WC in ihrem Alltag verzichten.

Ein Closomat ist eine Anschaffung die sich über viele Jahre rechnet. Wenn auch Sie sich perfekte Sauberkeit und Wohlgefühl im stillen Örtchen wünschen, empfehle ich Ihnen den unverbindlichen Besuch der Ausstellung in Embrach. Alle Dusch-WC-Modelle sind dort ausgestellt und können auch getestet werden.

Die Öffnungszeiten der Ausstellung in Embrach sind wie folgt:

Montag bis Freitag, jeweils 9 bis 12 Uhr und 14 bis 16.00 Uhr.

http://www.closomat.ch/thronreden-drei-kaugummi-fuer-eine-sitzung/

http://www.closomat.ch/hygiene-mit-wasser-dusch-wcs-als-unterstuetzung-im-dermatologischen-heilungsprozess/

http://www.closomat.ch/unternehmen/unternehmensgeschichte/

http://www.closomat.ch/60-jahre-closomat-erlebnis/

http://www.closomat.ch/faq/faqs-oekonomische-aspekte/

https://www.closomat.ch/

http://www.closomat.ch/dusch-wc-im-einsatz/dusch-wc-in-institutionen/

«So ein Dusch-WC ist eine unbeschreibliche Erleichterung»

Rentner sitzen 25 Jahre im Schaukelstuhl

Die Alten sollten aktiver sein und sich und ihre Erfahrungen mehr in der Gesellschaft einbringen.

Die Zuger Zeitung veröffentlichte am Samstag, dem 17. August 2019 in der Wochenendbeilage ein Interview von Raffael Schuppisser mit Ludwig Hasler.  Die Kurzfassung zu Beginn des Artikels lautet: »Mit 65 in den Ruhestand zu treten, findet der Philosoph Ludwig Hasler einen Irrsinn. Statt die Hilfe vom Staat in Anspruch zu nehmen, sollen sich die Älteren selber helfen. Das mache auch glücklicher. Der 75jährige propagiert eine Art Sharing-Economy fürs Alter.»

Der Titel «Heraus aus dem Schaukelstuhl» in der Printausgabe und die Aussage «Lasst uns Altersqualitäten wieder schätzen! Ausgerechnet die Alten schlagen sie selber in den Wind» implizieren, dass die Rentner sich mit 65 Jahren in den Schaukelstuhl setzen und keinen Beitrag mehr für die Gesellschaft leisten.

Meine Erfahrungen mit den Rentnern in meinem Umfeld sind völlig anders. Alle sind stark engagiert und befinden sich eher im «Unruhestand». Mehrere hüten an zwei bis vier Wochentagen die Enkel und ermöglichen so ihren Töchtern oder Schwiegertöchtern ein Verbleiben im Beruf. Andere arbeiten gegen Entgelt oder ohne Bezahlung, meist über zwanzig Stunden pro Woche in diversen Arbeitsfeldern, einige engagieren sich vermehrt politisch oder kulturell. Ich kenne keinen Rentner und keine Rentnerin die nur noch Golf spielen oder Ferien machen oder sich im Schaukelstuhl ausruhen.

Das ist wohl der Grund dafür, dass ich nicht so viele Rentner finde die einen Beitrag auf Adinora veröffentlichen, zur Vermittlung ihrer Erfahrung auf allen Lebensgebieten. 😉

Was meinen sie zum Artikel «Heraus aus dem Schaukelstuhl» oder digigal, “Rauf mit Pensionsalter: “25 Jahre Ausruhen sind eine bescheuerte Perspektive” und wie erleben sie ihr Rentnerdasein?

Liebe unruhige Rentnergrüsse an alle Leser von Erna

https://www.luzernerzeitung.ch/leben/philosoph-die-alten-muessen-sich-den-respekt-verdienen-ld.1143534

http://www.ludwighasler.ch/

https://www.aargauerzeitung.ch/kommentare-aaz/wir-verwoehnten-alten-134688780

https://twitter.com/raff_schupp?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor

 

Warum www.adinora.com?

Oh du feine Cervelat

Des Schweizers vielseitigstes Nationalgericht ist der Cervelat.

Es heisst, das Raclette, Fondue, Rösti, Birchermüesli oder Älplermagronen die Nationalspeisen der Schweizer seien. Doch für mich gehört eindeutig der Cervelat dazu.  Zudem ist es für mich nicht «der Cervelat» sondern «die Cervelat».

Aber fangen wir mit der Geschichte an. In den ersten Rezepten dieser «Alleskönnerwurst» wurden Schweinefleisch und Schweinehirn (cervelle)  für die Füllung verwendet. Heute besteht die Wurstmasse meist aus Rindfleisch und Schweinefleisch zu gleichen Teilen. Sie wird geräuchert und gebrüht und erhält dadurch ihren würzig-rauchigen Geschmack.

Egal ob der Cervelat oder die Cervelat. Die kleine, dicke Wurst kann auf unendlich viele Arten zubereitet werden und entzückt bei jeder Gelegenheit.

Geschält und roh gegessen mit Senf schmeckt sie ausgezeichnet, auch in Scheiben geschnitten und halbiert als Wurstsalat ist sie, manchmal auch mit Käse, als Wurst-Käsesalat ein feines Essen.
Eventuell lieben sie den Cervelat gebraten? Auch hier gibt es viele Möglichkeiten der Zubereitung.

Ganz gebraten, mit Käse gefüllt und mit Speck umwickelt hat sie sich einen Namen gemacht als Arbeiter-Cordonbleu.
In Stücken geschnitten und kurz angebraten eignen sich als «chüschtige» Einlage zu gebratenen Kartoffeln, Teigwaren, Reis oder «Spätzli».  In lange Stücke geschnitten und paniert ersetzen sie mühelos jedes Schnitzel.

Es gäbe noch sehr viele Möglichkeiten wie Cervelats zubereitet werden können. Ich liebe Cervelats am offenen Feuer gebraten und so eingeschnitten, dass sich saftige Beinchen bilden mit einer schmackhaften Bratkruste.

«En Guete» wünscht Erna

 

http://www.delikatessenschweiz.ch/index.php?db=delireport&nr=420

https://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/alleskoenner-in-der-kueche-17-cervelat-rezepte

https://www.blick.ch/life/essen/genuss/nur-der-cervelat-zaehlt-alles-andere-ist-beilage-die-geschichte-unserer-nationalwurst-id6802232.html

https://www.blick.ch/news/schweiz/unsere-nationalwurst-ist-die-beste-das-steckt-alles-im-cervelat-id4012721.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Cervelat

 

Seattle, wir kommen!

Ein Kratzer aus Glas verursacht violetten Regen und viele Lichtblicke.

Seattlles Wahrzeichen ist die Space Needle, sie zeigt in den Weltraum und wurde für die Weltausstellung im Jahre 1962 erbaut. Der Architekt John Graham sollte ein Werk erschaffen, das zum Motto der Weltausstellung „Das Leben des Menschen im Weltraumzeitalter“ passte.

Franziska ist von diesem architektonischen Meisterwerk beeindruckt, aber noch viel stärker fasziniert sie Chihuly. Nein, Chihuly ist kein süsses Hündchen oder ein speziell köstliches Gericht. Es handelt sich da um Dale Chihuly, ein weltweit bekannter Glaskünstler welcher 1941 in Tacoma, der Nachbarstadt von Seattle, geboren wurde. Es ist eine Freude ihn kennenlernen zu dürfen. Wenn sie die Bilder seiner Kunstwerke auf dem Blog von Franziska sehen, werden sie auch verstehen, dass die Freude gigantisch, verspielt, bunt und sphärisch schön ist.

Und dann die „Hämorrhoiden“,

sorry, sie haben richtig gelesen, das ist der unschöne Spitzname des MoPOP, dem Museum of Pop in Seattle. Schade, das Bauwerk von Frank Gehry, mit seiner speziellen Lichtbrechung und den fliessenden Formen übt eine eigene Faszination aus und weckt Gefühle, die nichts mit Hämorrhoiden zu tun haben, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Schwelgen wir doch besser in der Vergangenheit, geniessen wir den violetten Regen im Nirvana der Kapelle und verschmelzen mit der Kunst des Pop.

Wieder einmal ein Reisebericht voller Freude, Farbe und Sprachkunst. Danke, liebe Franziska, wir lassen uns gerne von dir nach Seattle entführen!  Erna

https://www.francescaontour.ch/2019/07/23/chihuly/

https://www.francescaontour.ch/2019/07/25/mopop/