Sonnenschutz – die Nr. 1 gegen Hautalterung

DSC_1039 DSC_1183Anti Aging für die Haut bedeutet in erster Linie Sonnenschutz, Sonnenschutz und noch einmal Sonnenschutz!

Da unsere Gesichtshaut besonders exponiert und empfindlich ist, sollte bereits unsere Tagescrème einen Schutzfaktor von mindestens 20 aufweisen. Bei vielen Produkten heute eine Selbstverständlichkeit. Steht „Anti-Aging“ drauf, ist Sonnenschutz drin.

Unsere Haut hat ein „Gedächtnis“ für Sonnenbrand und übermässige Sonnenbestrahlung. Unsere Sonnen-Jugendsünden rächen sich oft erst, wenn wir älter werden. Falten, „Apfelhaut“, allenfalls sogar krankhafte Veränderungen sind die Folgen.

Zudem ist braune „Lederhaut“ total „out“!

Gottseidank wird heute sowohl bei Kindern und Jugendlichen, aber auch bei Erwachsenen viel mehr Gewicht auf Schutz gegen UV-A-, aber auch UV-B-Strahlen gelegt. Haben wir früher, eingeschmiert mit Melkfett oder Sonnenöl, an der Sonne geröstet wie eine Bratwurst auf dem Grill und unsere Sonnenbrände ausgehalten, so ist das Bewusstsein der Sonnen-Gefahren doch merklich gestiegen, jedoch teilweise leider immer noch ungenügend. Immer noch sieht man Unverbesserliche ungeschützt auf Luftmatratzen oder in Paddelbooten auf dem Wasser dahingleiten oder sich über Mittag in der stechenden Sonne räkeln.

Wenn wir also unserer Haut – und damit uns selber – auf die Dauer etwas zuliebe tun wollen, schützen wir sie, indem wir uns im Schatten aufhalten und Sonnenschutzmittel mit einem hohen Sonnenschutzfaktor verwenden.

Lassen Sie sich durch Ihren Arzt, in der Apotheke oder in der Drogerie beraten. Marianne

http://www.krebsliga.ch/de/praevention/pravention_krebsarten/hautkrebs/sonnenschutz/sonnenschutz_tipps_/?gclid=CMu3r5HP180CFY8y0wod4rkMxA

Wertvolle Zeit für dich und mich

Nachbarschaftshilfe, die kostenlose vierte Säule. Machen sie heute den ersten Schritt in ein freudiges Alter.

«Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind aufzuziehen», kennen Sie diesen Ausspruch? Er soll zeigen, dass die Verwandten, Nachbarn und Freunde wichtige Bezugspersonen für Kinder sein können. Deren Beispiel und ihr Verhalten helfen Kindern ihre Umwelt zu verstehen und zu einem glücklichen Leben zu finden.

Was für die Jungen gilt, hat auch seine Berechtigung für die Senioren. Eventuell fehlen Familie und Verwandte, oder sie sind zeitlich stark eingebunden und können nicht so viel Zeit mit ihren Eltern, Grosseltern und/oder Urgrosseltern verbringen. Nachbarschaftshilfe – die kostenlose vierte Säule im Alter, findet immer mehr Mitglieder.

Noch ist es so, dass es mehr Menschen gibt die gerne freiwillig helfen als Menschen die gerne Hilfe annehmen.

Wenn Sie mehr Besuch möchten, jemanden als Begleitung auf eine Reise oder den Alltag suchen, beim Einkaufen, bügeln oder Kaffee trinken, dann melden sie sich bei der Nachbarschaftshilfe ihrer Gemeinde. Sie finden die Adressen im Internet, bei Pro Senectute oder der Gemeindeverwaltung.

Auch freiwillige Helfer sind jederzeit willkommen.

Stadt Zug – Kiss Genossenschaft Zug, stadtzug@kiss-zeit.ch Telefon 076 283 50 90
Cham – Kiss Genossenschaft Cham, cham@kiss-zeit.ch Telefon 076 443 38 58
Steinhausen – freiwillig mitenand, freiwilligenarbeit@steinhausen.ch Telefon 079 798 70 83
Risch – engagiert fürenand, engagiert@rischrotkreuz.ch, Telefon 076 724 83 77

KISS – Nachbarschaftshilfe mit Zeitgutschrift

 

Mir gefällt es sehr gut!

Haben Sie heute schon eine Einlage auf Ihr Erinnerungs-Konto einbezahlt?

„Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau ins Altersheim zu gehen. Die Wohnung schien ihm zu gross und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung. Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging. Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte. „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen. Bedächtig antwortete der alte Mann.“Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen. Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft – oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf. Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatzu zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen.  Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind. Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie Ihr Konto rasch wachsen lassen können: Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe und in Ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein so ein Konto zu besitzen verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst.

Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten und meinte:“Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage.“ Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen. Mit einem schmunzeln sagte dieser:“Mir gefällt es sehr gut.“ “

Text auf der Page von Rolf Locher, er bietet diese wunderbaren Seminare an:

https://www.hoho-hahaha.ch/

Quelle Text und Bild von www.hoho-hahaha.ch

LachYoga Schweiz
Rolf W. Locher
Trainer GFS für Humor & Resilienz
smile@hoho-hahaha.ch
www.hoho-hahaha.ch
www.rwl.ch

Die nächsten Termine

Warum Adinora?

Ein digitaler «Stammtisch» für die Generationen 55plus! Berichten Sie auf www.adinora.com vom echten Leben der Generationen 55plus. Ganz unter uns.

 Was beschäftigt sie? Welche Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen etc. haben Sie gemacht? Welches Produkt empfehlen Sie Ihrem besten Freund?

Welche Reise haben Sie gemacht und möchten Sie weiterempfehlen?

Wir durften schon viel veröffentlichen und manchen «Geheimtipp» weitergeben, aber wir möchten noch mehr!

Denn jeder Tag bringt neue Herausforderungen und neue Lösungen für Sie und uns.

Berichten Sie uns als Kommentar zu den bestehenden Blogeinträgen oder als E-Mail auf info@adinora.com

Wenn Sie nicht selbst schreiben möchten, dann rufen Sie uns an, wir freuen uns über jeden Tipp und helfen Ihnen den Bericht zu erstellen.

Warum www.adionora.com

Der Name ist ein Wortkonstrukt aus zwei Wörtern. Adina mit edel, fein, vornehm oder Alter übersetzt und ora = Gold.
Somit also ein Sinnbild für ein edles, vornehmes, goldenes Alter.
Adinora ist ein Blog für Menschen ab ca. 55 Jahren von den Menschen ab 55 Jahren. Das Ziel dieses Blogs ist es die Lebensumstände, modern gesagt den Lifestyle von uns, den Menschen ab ca. 55 Jahren, zu zeigen und zu erleichtern.  Er soll die Kommunikation unter der Generation des „Golden-Ages“ fördern. Dabei möchten wir unser Wissen, unsere eigenen Erfahrungen, etc. weitergeben. Sie schreiben mit, je mehr Menschen mitwirken, desto grösser wird der Wissensschatz. Wir freuen uns auf Ihre Einträge, auf Empfehlungen von Produkten welche Ihr Leben erleichtern oder Empfehlungen von Dienstleistungsanbietern die wirklich etwas tun für eine bessere Lebensqualität unserer Generationen ab 55. Dabei ist auch zu beachten, dass die Kosten dieses Blogs gedeckt sein müssen, darum ist Werbung und der Verkauf von Produkten etc. möglich. Gute Produkte finden Sie in unserem Adinora Shop oder direkt bei den jeweiligen Anbietern auf den Links bei den Beiträgen.

Schreiben Sie uns noch heute auf info@adinora.com und lassen Sie uns an Ihrem Leben teilhaben. Erna

http://shop.adinora.com/

Herzlich Willkommen! Alles in Ordnung bei Ihnen?

Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag und oder Vollmacht?

Sprachen lernen auch im hohen Alter?

Nach der Pensionierung bietet sich die Chance fremde Länder zu bereisen und unbekannte Kulturen hautnah kennen zu lernen.

Doch das Vergnügen ist begrenzt, wenn man die Sprache des Landes nicht versteht und nicht einmal fähig ist einen Kaffee oder ein Bier zu bestellen oder sich zu bedanken.

Ist es möglich auch im höheren Alter noch eine neue Sprache zu lernen?

Die Antwort lautet ja, sie können in jedem Alter eine neue Sprache lernen, wenn sie sich folgende Tipps zu Herzen nehmen:

  1. Machen sie den ersten Schritt. Oft nimmt man sich vor einen Sprachkurs zu besuchen oder mit dem App mehr zu lernen. Informieren sie sich noch heute über die Möglichkeiten in ihrer Nähe und online und wählen sie dann aus.
  2. In Gemeinschaft lernt sich besser. Die eigene Motivation erlahmt meist schnell, wenn man keine Lernpartner hat. Suchen sie sich Partner für Gespräche und Filme in der fremden Sprache. Lesen Sie die gleichen Bücher oder Zeitungsartikel etc. Eventuell lernen Sie die Lernpartner in einem Kurs kennen oder sie suchen sie in ihrem Bekanntenkreis. Ich war schon oft erstaunt darüber, dass es mehr interessierte Kollegen gibt als man sich denkt. Wenn sie einen Kurs besuchen sind sie durch den regelmässigen Kontakt mit Gleichgesinnten nachhaltig motiviert.
  3. Einen aktuell wichtigen Wortschatz aufbauen. Beginnen sie mit dem Wortschatz, denn sie wirklich benötigen, begrüssen, vorstellen, bedanken, den Namen fragen etc. Wenn sie täglich ca. 10 neue Wörter lernen, werden sie innert kürzester Zeit über einen grossen Wortschatz verfügen.
  4. Lernen sie die richtige Aussprache. Mit den heutigen multimedialen Mitteln können sie zuhause die Betonung und Aussprache üben ohne sich öffentlich zu «blamieren». Sie finden dazu Apps, DVDs etc. Lernen Sie jeden Tag ca. 20 Minuten und nicht nur einmal pro Wochen für zwei Stunden. Regelmässige Wiederholung festigt ihr Wissen.
  5. Spass, spass, spass. Fremdsprachen lernen soll Spass machen und nicht eine lästige Pflicht sein. Wenn sie Freude an Filmen haben, dann sehen sie sich Filme in der entsprechenden Fremdsprache an. Wenn sie gerne kochen, dann kochen sie mit ihren Lernpartnern und lernen dabei die wichtigsten Koch-Vokabeln, Musik hören und Musiktexte lernen macht viel Spass. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Weitere Tipps finden sie in den untenstehenden Links. Erna

http://senioren.lerntipp.at/Fremdsprache-lernen.shtml

https://www.klubschule.ch/

https://www.prosenectute.ch/de/dienstleistungen/freizeit/bildung.html

Kann man mit 100 Jahren noch Sprachen lernen?

Sprachen lernen wann und wo Sie wollen