Die Kunst zu leben

Das zwölfte Adventsfenster von Irene.

 

 

Die Kunst zu leben besteht vielleicht vor allem darin, seinen eigenen Weg zu gehen und sich dabei die Offenheit zu bewahren, immer neue Wege zu entdecken. (Jochen Marris)

 

 

 

Adinora, der digitale Stammtisch für eine bessere Lebensqualität der Generationen 55plus.

Warum die Zeit so schnell vergeht!

Gestern war ich noch 26 und heute schon über 60? Was ist passiert? Bin ich plötzlich in ein schwarzes Zeitloch geraten? Oder befinde ich mich in einem obskuren Traum? Die Zeit geht viel zu schnell und ich habe noch gar nicht realisiert wie alt ich geworden bin. 😉

Es gibt viele wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Zeit, Zeitempfinden etc. Das Zeitempfinden sei subjektiv und von vielen äusseren Umständen abhängig.
Die Psychologen nennen das Empfinden Zeitparadoxon. Ruhige Phasen werden als kurz empfunden und aktive Phasen erscheinen im Nachhinein als lang. Der Grund:
Das Gehirn muss in aktiven Phasen viele Informationen aufnehmen und in der Kindheit und Jugend sind laufend neue Ereignisse und Eindrücke zu verarbeiten, im Alter passiert nichts mehr und daher erscheint die Zeit als lang.“
Mir scheint diese Erklärung nicht plausibel. Für mich ist es eher so, dass die sogenannt „produktiven Jahre“ im Nachhinein sehr schnell vorbeigezogen sind, aber auch die „ruhigeren Jahre“ des Vorruhestandes zogen vorbei wie ein Düsenjet.
Wenn ich mir dessen manchmal bewusst werden, dann fällt mir der Titelsong vom Trickfilm
Pink Panther ein. „Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?“
Geht es Ihnen auch so? Wir sind interessiert an Ihren Erfahrungen, schreiben Sie uns im Kommentar. Zeitlose Grüsse von Erna
http://www.welt.de/wissenschaft/article1525697/Warum-Jahre-rasen-und-Sekunden-schleichen.html
http://www.amazon.de/Gef%C3%BChlte-Zeit-Kleine-Psychologie-Zeitempfindens/dp/340663835X

https://adinora.com/new/wp-admin/post.php?post=10864&action=edit

 

Sonnenschutz – die Nr. 1 gegen Hautalterung

DSC_1039 DSC_1183Anti Aging für die Haut bedeutet in erster Linie Sonnenschutz, Sonnenschutz und noch einmal Sonnenschutz!

Da unsere Gesichtshaut besonders exponiert und empfindlich ist, sollte bereits unsere Tagescrème einen Schutzfaktor von mindestens 20 aufweisen. Bei vielen Produkten heute eine Selbstverständlichkeit. Steht „Anti-Aging“ drauf, ist Sonnenschutz drin.

Unsere Haut hat ein „Gedächtnis“ für Sonnenbrand und übermässige Sonnenbestrahlung. Unsere Sonnen-Jugendsünden rächen sich oft erst, wenn wir älter werden. Falten, „Apfelhaut“, allenfalls sogar krankhafte Veränderungen sind die Folgen.

Zudem ist braune „Lederhaut“ total „out“!

Gottseidank wird heute sowohl bei Kindern und Jugendlichen, aber auch bei Erwachsenen viel mehr Gewicht auf Schutz gegen UV-A-, aber auch UV-B-Strahlen gelegt. Haben wir früher, eingeschmiert mit Melkfett oder Sonnenöl, an der Sonne geröstet wie eine Bratwurst auf dem Grill und unsere Sonnenbrände ausgehalten, so ist das Bewusstsein der Sonnen-Gefahren doch merklich gestiegen, jedoch teilweise leider immer noch ungenügend. Immer noch sieht man Unverbesserliche ungeschützt auf Luftmatratzen oder in Paddelbooten auf dem Wasser dahingleiten oder sich über Mittag in der stechenden Sonne räkeln.

Wenn wir also unserer Haut – und damit uns selber – auf die Dauer etwas zuliebe tun wollen, schützen wir sie, indem wir uns im Schatten aufhalten und Sonnenschutzmittel mit einem hohen Sonnenschutzfaktor verwenden.

Lassen Sie sich durch Ihren Arzt, in der Apotheke oder in der Drogerie beraten. Marianne

http://www.krebsliga.ch/de/praevention/pravention_krebsarten/hautkrebs/sonnenschutz/sonnenschutz_tipps_/?gclid=CMu3r5HP180CFY8y0wod4rkMxA

Wertvolle Zeit für dich und mich

Nachbarschaftshilfe, die kostenlose vierte Säule. Machen sie heute den ersten Schritt in ein freudiges Alter.

«Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind aufzuziehen», kennen Sie diesen Ausspruch? Er soll zeigen, dass die Verwandten, Nachbarn und Freunde wichtige Bezugspersonen für Kinder sein können. Deren Beispiel und ihr Verhalten helfen Kindern ihre Umwelt zu verstehen und zu einem glücklichen Leben zu finden.

Was für die Jungen gilt, hat auch seine Berechtigung für die Senioren. Eventuell fehlen Familie und Verwandte, oder sie sind zeitlich stark eingebunden und können nicht so viel Zeit mit ihren Eltern, Grosseltern und/oder Urgrosseltern verbringen. Nachbarschaftshilfe – die kostenlose vierte Säule im Alter, findet immer mehr Mitglieder.

Noch ist es so, dass es mehr Menschen gibt die gerne freiwillig helfen als Menschen die gerne Hilfe annehmen.

Wenn Sie mehr Besuch möchten, jemanden als Begleitung auf eine Reise oder den Alltag suchen, beim Einkaufen, bügeln oder Kaffee trinken, dann melden sie sich bei der Nachbarschaftshilfe ihrer Gemeinde. Sie finden die Adressen im Internet, bei Pro Senectute oder der Gemeindeverwaltung.

Auch freiwillige Helfer sind jederzeit willkommen.

Stadt Zug – Kiss Genossenschaft Zug, stadtzug@kiss-zeit.ch Telefon 076 283 50 90
Cham – Kiss Genossenschaft Cham, cham@kiss-zeit.ch Telefon 076 443 38 58
Steinhausen – freiwillig mitenand, freiwilligenarbeit@steinhausen.ch Telefon 079 798 70 83
Risch – engagiert fürenand, engagiert@rischrotkreuz.ch, Telefon 076 724 83 77

KISS – Nachbarschaftshilfe mit Zeitgutschrift