Heute einen Manhattan zum Aperitif

IMG_2610Was tun in der Isolation durch Covid-19?
Neunter Tipp: Gönnen sie sich etwas aussergewöhnliches

Distanz macht einsam, keine Aperos mehr mit Freunden. Keine Stammtischgespräche!

Eröffnen sie eine Gesprächsrunde mit den Freundinnen und Freunden, mit der Familie oder dem Stammtisch. Ueber Face Time, Skype oder über Zoom etc. Dann mixen sie sich einen speziellen Drink giessen sich ein Glas Wein ein oder setzen sich mit ihrem Mineralwasser vor das elektronische Medium. Die Zusammenkunft mit Distanz kann beginnen.

Manhattan ist ein beliebter Klassiker unter den Cocktails und mit seiner einfachen, edlen Eleganz immer ein Genuss.

Das klassische Rezept besteht aus:
4 cl Bourbon Whiskey
2cl roten Wermut
1 Spritzer Angosturabitter

Eiswürfel in ein grosses Glas füllen, Whisky und Martini rosso darüber gießen, einen Spritzer Angosturabitter zufügen und mit einem langstieligen Löffel gut verrühren. Durch ein Barsieb in ein Cocktail Glas gießen und mit einer Cocktail Kirsche dekorieren. Manhattan wird ohne Eis serviert.
Je nach verwendetem Wermut nennt man den Manhattan dry (nur trockener französischer Vermouth wie Noilly Prat), perfect (halb und halb) oder sweet (nur süßer, roter, meist italienischer Vermouth) „Auch im Genuss soll stets die Weisheit führen“ (Voltaire) Prost Erna

https://de.wikipedia.org/wiki/Manhattan
https://de.wikipedia.org/wiki/Manhattan_%28Cocktail%29

https://www.srf.ch/play/tv/10vor10/video/coronavirus-kommunizieren-in-zeiten-von-corona?id=4224fa71-77e1-4e2e-9752-45913bdc388a

 

Zuhause bleiben und Hilfe annehmen ist schwer!

Was tun in der Isolation durch Covid-19?
Sechster Tipp: Nehmen sie Hilfe an!

«Gerade hat meine Schwester die Wocheneinkäufe vor unsere Türe gestellt!» Dies ist eine aktuelle Information von Hanna, meiner Schulfreundin. Meine Freundin und ich halten Kontakt über WhatsApp. Nach Alter und Aussehen fühlen wir uns noch sehr jung, aber sobald die Einkäufe vor der Türe stehen wird uns schlagartig bewusst: Für unsere Mitmenschen gehören wir zu den «Alten»!

«Lieber Grosspapi, wir dürfen dich leider nicht besuchen, sonst stirbst du!» Das war die Aussage der Enkelin eines lieben Freundes. Ja, Kindermund tut Wahrheit kund?

Bei diesen Situationen und Aussagen fühlen wir uns alt und irgendwie bevormundet. Das sind wirklich keine guten Gefühle und hinterlassen in den jetzigen Tagen einen schalen Beigeschmack!

Aber, jetzt ist nicht die Zeit für Selbstmitleid. Jetzt müssen wir im Geiste zusammenrücken und am selben Strick ziehen.

Liebe Altersgenossinnen und Altersgenossen. tönt komisch …..wie nach Revolution

Liebe Leidgenossen und Leidgenossinnen …. Hmmm nicht viel besser …..wie eine 1. August Rede!

Also, liebe über 65-Jährige, nehmt Hilfe an und macht das Beste aus der jetzigen Situation!

Hier ein vorbildliche Innovation von Corinne und Thomas in Zug. Danke liebe Corinne und Thomas das ist eine SUPERIDEE!

Liebe Blog-Leser, falls ihr nicht in der Gegend von Zug wohnt, sucht in euere Umgebung es finden sich bestimmt auch selbstlose Helfer in euerer Wohngemeinde. Falls Ihr jemanden kennt, gebt uns die Informationen als Kommentar zu diesem Beitrag weiter.

Bleibt gesund und alles Liebe von Erna

Was ich mag

Ganz egal wo auf der Welt ein Kind aufwächst und unter welchen Umständen, es gibt Gemeinsamkeiten.

Das Klett Kinderbuch „Was ich mag“ von Hervé Eparvier mit den wunderbar bunt gestalteten Bildern von Soledad Bravi lassen uns Erwachsene in lächelnde Kinderseelen blicken.

Haben Sie als Kind gerne Seen im Kartoffelstock gemacht, aus Spaghetti einen Schnautz geformt oder sich mit Mami`s Lippenstift ein Clowngesicht gemalt?

Was ich mag ist ein Kinderbuch voller Kinderleben und eventuell regt es sie oder ihre Kinder an, sich zu überlegen was sie gerne mögen?

Nehmen sie das herrliche Kinderbuch als Anregung für ein eigenes kleines Buch, voller Zeichnungen oder kurzen Texten zu Dingen oder Situationen die sie gerne mögen.

Eine herrliche Beschäftigung für verregnete Tage.

Lassen sie ihrer Fantasie freien Lauf und gestalten sie einige Blätter voller guter Schwingungen, allein, mit ihren Kindern oder Enkeln. Sie werden staunen wie viele einfache, schöne Dinge es gibt die alle mögen.

Was ich mag sind glückliche Stunden mit Gleichgesinnten. Erna

http://klett-kinderbuch.de/index.php?id=607

 

Kochen für Freunde

ed213cbfa5-Pictures-Bilder-Food_20150821_05Seit Oktober 2015 leuchtet ein Guide Michelin Stern über dem Restaurant Löwen in Menzingen. Für mich glänzen vor allem die herzliche Gastfreundschaft und die einzigartige Kochkunst im festlichen Kreise von Freunden.

Ein Fest ist eine Veranstaltung, bei der Menschen zusammenkommen, um gemeinsam ihrer Freude über ein positives Geschehen, Ausdruck zu geben. So die Definition.

Bei Christine und René Weder zu essen ist ein Fest und um das positive Geschehen rund um die ausgezeichnete Küche und den einzigartigen Service zu feiern geniesse ich jeweils jede Minute in der schönen, alten Stube des Restaurant Löwen in Menzingen.
René kocht ein französisch angehauchtes Menu aus frischen Produkten der Saison. Die Freunde wählen zwischen 4 und 6 Gängen und Christine sorgt für die passende Weinbegleitung und die herzliche Gastfreundschaft. Zusammen sind sie ein glanzvolles Paar welches ihren Freunden den Himmel auf Erden anrichten.

Gerne empfehle ich dieses exquisite Fest bei Weders, aber nur Ihnen, weil ich Sie gerne als Freund oder Freundin im Löwen antreffen möchte. Lasst und Feste feiern. Erna

http://www.kochen-fuer-freunde.ch/

IMG_3413IMG_3414 IMG_3430IMG_3417

Arm aber Glücklich?

370387Zeigt der  Text des Liedes „Arm aber glücklich“ vom Mundartsänger George die Einstellung der Menschen in der heutigen Zeit auf? Also glücklich sein durch Konsumverzicht?

Was ist der Sinn des Lebens? Ist es wichtig erfolgreich zu sein? Und was bedeutet erfolgreich sein?
Mehr Geld verdien um sich die nächste Handtasche, die neuen Jeans, das angesagte Handy oder ein neues Auto zu kaufen?  Und in wenigen Wochen ist alles nicht mehr schön und neu und alles ist wieder gleich, das Hamsterrad des unbeschränkten Konsums. Immer mehr Menschen sehen keinen Lebenssinn im hemmungslosen Kaufrausch.

Judith Levine, eine New Yorker Journalistin schreibt in ihrem Blog, dass das Einkaufen in Amerika schon immer ein beliebtes Hobby war. Es wurde nach dem 11. September  sogar zur patriotischen Pflicht: “Kauft einen Flachbildfernseher‘, befahl uns die Regierung, oder der Terrorismus hat gesiegt!“ Ihr ist bewusst, „Konsum hat einen emotionalen und sozialen Zweck, den man nicht außer Acht lassen kann.“
Sie machte ein Jahr den Selbstversuch, Konsumreduzierung auf das lebensnotwendige Minimum. Ihre Erkenntnisse darauf finden Sie hier.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ein-jahr-konsumverzicht-keine-neuen-pumps-keine-teure-oekotour-1491812.html
Konsumverzicht ist sicherlich keine Lösung aber bewusstes Einkaufen fördert die Wirtschaft und verringert die negativen Folgekosten.

Was ist also wirklich wichtig im Leben? Was macht Sinn?
Für George sind es Freunde und seine Lieder, was ist es für Sie?

http://www.radioswisspop.ch/de/musiker/song/112486b3f8205be20d7dd28cd0e11dbb49de2