Mehr Humor und Lachen, gerade jetzt!

Was tun in der Isolation durch Covid-19?
Sechzehnter Tipp: Mehr Humor!

Rolf ist ein humorvoller und tief denkender Trainer mit grosser Lebenserfahrung. Hier seine Tipps!

„Tipp 1: Lächeln Sie am Morgen

Lächeln Sie doch nach dem Aufwachen und vor dem Aufstehen erst einmal für mindestens
60 Sekunden ununterbrochen vor sich hin. So starten Sie direkt glücklicher in den Tag.

Tipp 2: Stilles Lächeln

Nicht immer ist im Alltag allerdings ein lautes Lachen angebracht. Wenn es also im Meeting einmal um ein ernstes Thema geht oder Ihre Kollegen gestresst vor dem PC sitzen, ist es möglicherweise nicht sinnvoll, ständig vor sich hin zu kichern. Wie wäre es dann mit einem stillen Lächeln? Auch der Toilettengang ist hierfür die optimale Gelegenheit.

Tipp 3: Auch am Telefon

Sobald das Telefon klingelt, unbedingt mit einem strahlenden Lächeln abnehmen. Wieso? Weil Sie dadurch automatisch freundlicher klingen und von Ihrem Gesprächspartner sympathischer wahrgenommen werden.

Tipp 4: Der Weg ist das Ziel

Auch der Weg zur Arbeit birgt eine Menge „Lächel-Potenzial“. Wenn die Ampel rot ist oder Sie im Stau stehen, schalten Sie doch anstatt sich aufzuregen einfach einmal Ihre Lieblingsmusik ein, singen Sie, bewegen sich im Takt der Musik und lächeln die anderen Autofahrer an.  Damit machen Sie gewiss nicht nur sich selbst eine Freude.

Fazit: Werden Sie anziehend

Mehr Lachen bringt ausschliesslich Vorteile in Ihr Leben, selbst dann, wenn es sich um ein „künstliches Lachen“ handelt. Sie fühlen sich dann nämlich nicht nur unmittelbar glücklicher, sondern bleiben auch dauerhaft psychisch und physisch gesünder. Und da wir Menschen uns von wiederum anderen Menschen mit einer solch positiven Ausstrahlung geradezu magisch angezogen fühlen, werden Sie automatisch anziehender.

Ich könnte die Liste der Vorteile von mehr Lächeln und Lachen ewig weiterführen, doch ich bin mir sicher: Sie sind bereits überzeugt! Probieren Sie es aus und lächeln Sie mehrmals täglich für mindestens 60 Sekunden ununterbrochen, selbst – oder vor allem dann –

wenn es Ihnen eigentlich überhaupt nicht nach Lachen zumute ist.“

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Lach- und InfoLetter

Rolf W. Locher
Trainer für Humor & Resilienz
Heinrichswilstrasse 17
3429 Höchstetten
Schweiz+41793002537
rwl@rwl.ch
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Mundschutz selber nähen.

Was tun in der Isolation durch Covid-19?
Elfter Tipp: Nähen Sie einen Mundschutz.

Irgendwann müssen wir wieder in das „normale“ Leben zurückfinden. Je eher, desto besser! Aber wie wird sich das abspielen und wann? Werden einzelne Geschäfter geöffnet oder zuerst die Produktionsstätten? Müssen wir dann eventuell einen Mundschutz tragen beim Spazieren oder beim  Einkaufen? In Österreich ist es schon so weit, grössere Läden dürfen nur mit Mundschutz betreten werden, und in der Schweiz? Könnte es eventuell auch dazu kommen?
Die Preise für den Mundschutz steigen in astronomische Höhen und die Umwelt wird durch die Einwegmasken belastet.
Wir haben momentan noch Zeit und könnten den Mundschutz selber nähen. Dabei ist zu beachten, dass er aus einem kochfesten Stoff gefertigt wird und regelmässig bei 90 Grad gekocht wird. Dazu müssen sie nicht die Waschmaschine anstellen. Waschen sie den Stoffmundschutz von Hand mit Seife unter fliessendem Wasser. Nehmen Sie einen Topf mit kochendem Wasser und lassen sie den Mundschutz darin fünf Minuten kochen.

Wie sinnvoll ein Mundschutz ist kann ich nicht beurteilen. Ich denke er hilft die Streuung der Speichel-Tröpfchen zu verringern.

Sie sind nicht so bewandt im Nähen? Dann unterstützen sie die fleissigen Näherinnen, welche jetzt aus der Not eine Tugend gemacht haben und Mundschütze aus Stoff herstellen und verkaufen.

Zum Beispiel bei Mit Herz und von Hand in Cham https://www.mitherzundvonhand.ch/kontakt/

Hier noch der Link zum Facebook von MitHerzundvonHand

https://www.facebook.com/Mitherzundvonhand-206532066593652/?__tn__=kC-R&eid=ARB8XPZu0vOEUgtZkfreOaPmc7yAA2dCcbbNZBnF6kK5ktz3RuCqvl1zbTBAcohUjkuojE4r-ScK7cJF&hc_ref=ARTX5bPhMKA-MecQ9CiSOWdbhveCFzYqbkobnxFQZHVmjVzUYkzuiRXbz15QAtiXp7w&fref=nf&__xts__[0]=68.ARBszdzslkl9DuPkXB4uEua-YDyCJf6LCyGpelk55vQQpGKgeUk8FeIOFuUBT4qT4N-FsI8FXFz8W0k2d_V95-TUjyu2nIC9M0MJsL3ExmOF4UyjEyB25QydMu2Nn_zKckfCYZAmV4-56IOSa8KA5_pwKbvtwA-rwMMhLimpYQTQhKfygHzfTDxvAUOt5d0F0tX-HEvsloHsrOmxyOM3MUnx_RkENR4OTg7P9m7p5_LVzUTtm3Ll-UvzDR0x_yqChh2rDDVzxvQ06qpPeeIanwM_5etM906Srj9BE8NLUT8CngOb69wTaq_jyiYEdz0trBNaQtsiMbR9aMzOZCw

https://naehfrosch.de/mundschutz-selber-naehen/

https://kaidso-onlinekurse.de/mundschutz-mit-einlagetasche-selber-machen/

https://www.bing.com/videos/search?q=mundschutz+n%c3%a4hen&ru=%2fsearch%3fq%3dmundschutz%2bn%25C3%25A4hen%26form%3dEDGHPT%26qs%3dPF%26cvid%3d1f3dfa84b29c47348db145db20e22f73%26refig%3db9605f5af1e247f4b222cf69950900b9%26cc%3dCH%26setlang%3dde-DE%26plvar%3d0&view=detail&mid=456CB53F202E90FF9FC8456CB53F202E90FF9FC8&&mmscn=vwrc&FORM=VDRVRV

https://www.bing.com/videos/search?q=mundschutz+n%c3%a4hen&ru=%2fsearch%3fq%3dmundschutz%2bn%25C3%25A4hen%26form%3dEDGHPT%26qs%3dPF%26cvid%3d1f3dfa84b29c47348db145db20e22f73%26refig%3db9605f5af1e247f4b222cf69950900b9%26cc%3dCH%26setlang%3dde-DE%26plvar%3d0&mmscn=vwrc&view=detail&mid=E966F78B7F5A56FED813E966F78B7F5A56FED813&rvsmid=B446DC1153D2282B9696B446DC1153D2282B9696&FORM=VDRVRV

https://www.bing.com/videos/search?q=mundschutz+n%c3%a4hen&qs=PF&cvid=1f3dfa84b29c47348db145db20e22f73&refig=b9605f5af1e247f4b222cf69950900b9&cc=CH&setlang=de-DE&plvar=0&ru=%2fsearch%3fq%3dmundschutz%2bn%25C3%25A4hen%26form%3dEDGHPT%26qs%3dPF%26cvid%3d1f3dfa84b29c47348db145db20e22f73%26refig%3db9605f5af1e247f4b222cf69950900b9%26cc%3dCH%26setlang%3dde-DE%26plvar%3d0&view=detail&mmscn=vwrc&mid=B446DC1153D2282B9696B446DC1153D2282B9696&FORM=WRVORC

https://www.swr.de/wissen/coronapandemie-mundschutz-selber-naehen-wie-sinnvoll-100.html

https://www.schneeberg-drogerie.ch/online-shop/

https://www.koffer-schweiz.ch/de/zubehoer/mundschutzmasken/?gclid=EAIaIQobChMIjdmE9Z3M6AIVjLTtCh00jgyQEAAYASAAEgLEQvD_BwE

 

Jetzt wird in die Hände gespuckt und ausgemistet!

Was tun in der Isolation durch Covid-19?
Zweiter Tipp, Altlasten entsorgen und aufräumen!

Elisabeth war wirklich empört! Ihre Stimme zitterte als sie mir beim Nachmittagskaffee über den Streit mit ihrer Tochter erzählte. «Du glaubst es nicht, Annas Zimmer sieht aus wie ein Saustall, ihre Kleider liegen auf dem Boden. Neben den stinkenden Socken und dem verschwitzten Turnzeug finden sich Pommes Chips, Schokolade, Schulbücher und Schminkutensilien! Am Vormittag ist mir der Kragen geplatzt und ich habe ihr den Auftrag gegeben bis heute Mittag ihr Zimmer aufzuräumen, ansonsten streiche ich ihr Taschengeld für diesen Monat!» «Und», frage ich voller Mitgefühl. «Ich bin völlig fertig!» Meine Freundin streicht sich theatralisch mit dem Taschentuch über die Augen. «Stell dir vor, ich gehe nach dem Mittagessen in ihr Zimmer und was sehe ich? Das Zimmer ist ein bisschen aufgeräumt und auf ihrem Bett liegt ein riesiges Plakat mit roter Aufschrift: Wer Ordnung liebt ist nur zu faul zum Suchen!»

Ja, diese Unterhaltung liegt schon eine ganze Zeit zurück, aber ich bin gar nicht gleicher Ansicht wie Elisabeths Tochter, Anna!

Eine aufgeräumte Wohnung macht glücklich, schafft Platz für Neues und hält gesund. Gerade in der jetzigen Zeit ist aufräumen reines Seelenbalsam!

Anstelle der 10`000 Schritte in der freien Natur können sie jetzt ihren Körper mit aufräumen, staubsaugen und wischen trainieren. Durch diese Bewegungen produzieren sie Glückshormone, das Serotonin wirkt äusserst positiv auf ihre Stimmung und die Gesundheit.

Kaum eine Tätigkeit belohnt so stark wie ausmisten. Voller Stolz können wir nun den Schrank öffnen und finden unsere Socken auf den ersten Blick. Die Wohnung glänzt und lässt Platz für eine Online-Yoga-Stunde oder für das neue Hobby?

Doch was tun wir mit den Altlasten? Dem alten Röhrenfernseher, der schon seit 20 Jahren im Keller stand? Oder den Ski von Onkel Albert mit der Lederbindung die er im letzten Jahrhundert in unserem Estrich vergessen hat? Etc. etc.

Ein Vorschlag, rufen sie bei Trash-Out an, 076 539 76 67, Christin holt ihr Recycling-Gut vor ihrer Haustüre ab und bringt es mit dem Velo, umweltfreundlich in den Ökihof.

Sie wohnen nicht in Cham, Zug oder Baar? Dann suchen sie online oder über Bekannte einen entsprechenden Entsorger in ihrer Nähe.

Jetzt ist der richtige Augenblick mit aufgeräumter Laune zu beginnen. Gutes Gelingen wünscht Erna

Aufräumen sorgt für mehr Leichtigkeit und Frohsinn im Leben.

www.trash-out.ch

https://www.emotion.de/persoenlichkeit/aufraeumen-macht-ordentlich-gluecklich

https://www.winmental.de/blog/item/289-aufr%C3%A4umen-macht-gl%C3%BCcklich.html

https://adinora.com/2019/10/16/trash-out-entsorgt-fuer-sie-mit-dem-velo/

https://adinora.com/2017/12/19/das-zuhause-richtig-entruempeln/

https://www.aachener-zeitung.de/ratgeber/lifestyle/ordentlich-gluecklich-warum-aufraeumen-gut-fuer-uns-ist_aid-44710959

Der Umweltsünder im Kleiderschrank!

 

Nicht die Flugreisen sind das grösste Umweltproblem. Es sind unsere Kleidungstücke!

Bei vielen Umfragen hat sich gezeigt, wir wissen nicht genau wodurch die Umwelt am Stärksten geschädigt wird. Die Meisten von uns vermuten, dass es die Flugreisen sind oder die benzin- und dieselbetriebenen Fahrzeuge.

Achtung, die wahren Umweltschandtäter verstecken sich ganz unbemerkt in unserem Kleiderschrank.

So sieht die durchschnittliche CO2-Produktion pro Person aktuell aus:

  • Kleidung 19 Prozent
  • Verkehr 18 Prozent
  • Ernährung 15 Prozent
  • Heizung 14 Prozent
  • Technische Geräte 12 Prozent
  • Freizeitaktivitäten 8 Prozent
  • Strom 7 Prozent
  • Flüge 5 Prozent

Mit der eigenen Kleidung verursacht jeder von uns jährlich 19 Prozent seines CO2-Fussabdrucks. Kleider sind aktuell die grössten Klimaschädlinge.

Durch die Herstellung unserer jetzigen Kleidung entstehen 8 % der globalen CO2-Emission. Das heisst, die ganze Weltbevölkerung könnte jedes Jahr von Frankfurt nach New-York und wieder zurück nach Frankfurt fliegen. Also 7 775 950 000 Menschen fliegen zwei Mal die genannte Strecke. Das sind gerundet, ca. 15 551 900 000 Flüge.

15 Milliarden Flüge nach New York verursachen weniger CO2-Emissionen als die jährliche Produktion unserer Kleider. Wir reden dabei nur von den CO2 Emissionen, die unglaubliche Vernichtung von Trinkwasser und die Vergiftung der Umwelt und Menschen durch Färben und chemische Behandlungen etc. sind noch nicht eingerechnet. Zur Produktion eines einzigen T-Shirts, welches wir dann für wenige Franken «billig» kaufen können, werden 3`000 Liter Trinkwasser vernichtet. Die Krankheiten und Todesfälle von Menschen die durch die giftigen Chemikalien und Abwässer entstehen sind grösser als bei der jetzigen Corona-Virus-Pandemie.

 

Kann ich etwas für eine bessere Umwelt tun? Ja!

  1. Weniger Kleidung kaufen.
  2. Den Kleiderschrank durchforsten und wenig getragene Kleidung wieder einmal tragen.
  3. Second Hand einkaufen oder Kleider tauschen.
  4. Wenn schon neue Kleidung kaufen, dann auch nachhaltig produzierte Kleidung achten.

 

Eventuell haben Sie noch einen guten Tipp um die Kleiderflut in unseren Schränken einzudämmen?

Sie haben weitere detaillierte Angaben und Informationen zur Nachhaltigkeit von Produktion, Transport, Gebrauch etc. von Kleidung?

Schreiben Sie uns einen Kommentar oder ein Mail info@adinora.com wir freuen uns über jede gute Idee die unsere Umwelt verbessert und damit unser Leben lebenswerter macht! Danke! Erna

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/mex/themen/billig-kleidung–was-mode-zum-klimafaktor-nummer-1-macht-,mex-bilig-kleidung-oeko-bilanz-klima-100.html

https://www.hessenschau.de/panorama/warum-ist-mode-klimaschaedlich,video-96200~_story-mex-bilig-kleidung-oeko-bilanz-klima-100.html

https://countrymeters.info/de/World