Die Gabe

Wenn Frauen das starke Geschlecht wären?  Wäre die Welt dann besser?

Werden dann Frauen und Männer überall sozial gleichberechtigt leben? Ohne ein stärkeres Geschlecht welches das schwächere Geschlecht unterdrückt?

Der satirische Science-Fiction-Roman „Die Gabe“ der Londoner Autorin Naomi Alderman kehrt die Realität um. Er erzählt von einer Welt, in der Frauen diejenigen sind, deren Kraft gefürchtet wird. Und er erzählt, wie diese Umkehr der physischen Machtverhältnisse die Gesellschaft grundlegend verändert.

«Auf die Frage, worin sich die Lebensrealitäten von Männern und Frauen unterscheiden, soll die Schriftstellerin Margaret Atwood einmal gesagt haben: „Männer haben Angst, dass Frauen über sie lachen. Frauen haben Angst, dass Männer sie umbringen.“ Die Tatsache, dass ein durchschnittlicher Mann immer stärker ist als eine durchschnittliche Frau, lässt Mädchen überall auf der Welt mit Warnungen im Ohr aufwachsen, die ihr Leben lang nachhallen: Geh im Dunkeln nicht allein nach Hause. Fahr lieber nicht per Anhalter. Kauf dir ein K.O.-Spray, nur zur Vorsicht.»

Naomi Alderman: Die Gabe. Roman. Aus dem Englischen von Sabine Thiele. Wilhelm Heyne Verlag, München 2018. 464 Seiten, 16,99 Euro.

Muss es immer ein stärkeres Geschlecht geben, ober gibt es eine gleichberechtige Zukunft?

Die Antwort auf diese Frage findet sich nicht im Roman, trotzdem ist er lesenswert, besonders wenn sie sich Gedanken darüber machen wie die Welt aussehen könnte, wenn die Geschlechterrollen «auf dem Kopf stehen». Erna

 

https://www.fluter.de/feministischer-science-fiction-fantasy-roman-naomi-alderman-die-gabe

 

https://www.srf.ch/kultur/literatur/die-gabe-von-naomi-alderman-dystopie-der-stunde-wenn-frauen-die-macht-ergreifen

 

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/rubrikartikel/ID62295332.html%3FProvID%3D10917735?ProvID=10917736&gclid=EAIaIQobChMIiJKXrYPH6AIVxsmyCh3krQvEEAAYASAAEgKUdvD_BwE

 

https://www.sueddeutsche.de/kultur/science-fiction-die-macht-des-schmerzes-1.3972290

 

https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/naomi-alderman/die-gabe/id/9783453319110

 

 

Der Bergwald ruft

Bergdörfer ohne Schutzwald sind schutzlos. Ebenso sind alle grossen Nord-Süd Transitachsen auf den Schutz der Bergwälder angewiesen. Das Ökosystem Bergwald reagiert empfindlich auf Störungen, da nur wenige Baumarten auf dieser Höhe gedeihen können. Jährlich helfen rund 2400 Freiwillige des Bergwaldprojektes mit, den Bergwald zu stärken.

Eine Reise im Zug oder dem Auto von Zürich oder Chur nach Bellinzona wäre ohne Schutzwald unvorstellbar. Im Winter würden Lawinen die Strassen und Schienen verschütten, im Sommer nach grossen Regenfällen kämen Schlamm- und Erdlawinen die Berge hinunter. Auch an ein Leben in den Bergdörfern oder an Winterferien in den Bergen wäre nicht zu denken. Im Kanton Graubünden z.B. ist jedes zweite Haus durch Schutzwald geschützt.

So wie wir heute leben, kann man den Schutzwald nicht sich selber überlassen. Hohe Wildbestände gefährden die natürliche Verjüngung, die Klimaerwärmung macht v.a. der Fichte das Leben schwer. Nur Diversität in der Artenzusammensetzung kann ein gewisses Mass an Sicherheit in einer unsicheren Zukunft bieten.

Deshalb setzt sich das Bergwaldprojekt mit seinen jährlich rund 2400 Freiwilligen für die Verjüngung des Waldes, den Schutz junger Bäume gegen Wildverbiss, eine gesunde Artenzusammensetzung des Waldes und die Vielfalt auf Alpweiden ein. Auch im 2020 wird wieder fleissig gearbeitet. In über 100 Projektwochen an 36 Orten der Schweiz können wiederum erwachsene Freiwillige, Schulklassen und Firmeneinsätze mithelfen, das Berggebiet bewohnbar und unsere Verkehrswege befahrbar zu halten. Jung und Alt, Bürolisten und Handwerker, Mann und Frau arbeiten zusammen bei Sonne und Regen am gemeinsamen Ziel. Gewohnt wird in einfachen Unterkünften, die Verköstigung ist lokal und biologisch.

Helfen Sie mit den Bergwald zu schützen und verbringen sie die nächsten Ferien als Bergwaldretterin oder Bergwaldrette. Sie können sich direkt über www.bergwaldprojekt.ch für eine Projektwoche anmelden.

Einzelpersonen

Mann und Frau, eine Lebensform der Zukunft?

Wie sieht das zukünftige Leben von Mann und Frau aus? Braucht es den Mann oder die Frau noch für die Fortpflanzung? Ist die Ehe ein Auslaufmodell und wie verhalten sich die Geschlechter der Zukunft?

Wie sieht es mit der Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann aus? Wird es in der Zukunft noch solche Debatten wie „MeToo“ geben oder werden sie überflüssig?  Wie entspannt oder spannungsreich werden die zwischenmenschlichen Verhältnisse ablaufen und wird das eine Frage zwischen den Geschlechtern oder eine Frage von Mensch zu Mensch sein? Das heutige Machtfefälle zwischen Mann und Frau wird sich in der Zukunft ändern und die heutigen Lebensformen werden sich vermutlich radikal wandeln.  Wie werden sich Mann und Frau in Zukunft zueinander verhalten? Die Philosophin Svenja Flaßpöhler und der Philopsoph Richard David Precht diskutieren neue Ansätze des Zusammenlebens der Geschlechter, der Menschheit allgemein, im Format Precht im ZDF. Gedankennahrung für Zukunftsdenker. Erna

http://www.flasspoehler.com/index.php/buecher

https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/richard-david-precht—-nur-zu-googeln-reicht-nicht–8159408.html

 

 

Zeitlose Augenblicke in Abu Dhabi

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Franziska wollte Jean Nouvels Louvre-Kunstwerk in Abu Dhabi besuchen, aber…..

Der «Zufall» spielt manchmal auch der geübten Weltenbummlerin kleine Streiche und zeigt ihr wer das «Sagen» hat. Monatelanges Planen scheitert an einer übersehenen Kleinigkeit im Programm, das Taxi rast zu später Stunde vergebens durch die Innenstadt, alles geht schief und Franziskas Pläne fallen in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Da steht sie nun in der blauen Nacht am flimmernden Wasser vor dem Kubus der Begierde und findet keinen Einlass.

Und dann entsteigt dem Scherbenhaufen eine anmutige Abessinierin, und verbindet mit Grazie und Eleganz kubistische Gegenwart mit kristallglänzender Ufo-Zukunft und anbetungswürdigem Altertum. Franziska erlebt Augenblicke die niemals entstanden wären mit Konzeption und Exaktheit, ungeahnte, auserlesene Momente zwischen Raum und Zeit!

https://www.francescaontour.ch/2018/05/16/zeitenlos/

https://youtu.be/9OMY_ADXvOo

https://youtu.be/I5Qm31qgXU4

Zum ersten Mal «Criterion»

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Criterion, die Zürcher Messe für Design und Esskultur stellt Macher und Macherinnen vor die in der Schweiz innovative Produkte herstellen und vermarkten.

Die Idee ist genial und ich bin schon gespannt auf die kreativen Aussteller und deren Ideen. Es gibt aber nicht nur innovative Aussteller zu betrachten, auch tatkräftiges Mittun ist möglich. Die Messe bietet ein buntes Festivalprogramm. https://criterion.ch/festivalprogramm

Eventuell findet sich die Zeit das eigene Kräuterduschgel zu mischen oder einen Lippenbalsam selbst herzustellen, mit Martina Rocco, der Schweizer Kräuterfrau, https://criterion.ch/workstation_de355/923

oder oder ich stelle eine neue Früchteschale aus Keramik selber her? https://criterion.ch/workshop-space_de1/349

Besonders interessiert bin ich an den Spielsachen von «Kidsgoods». Damian Fankhauser und Philipp Gilgen waren enttäuscht vom Spielzeugangebot aus Plastik und begannen deshalb hochwertige Spiele und Produkte für Kinder zu entwerfen.  Produziert werden die Objekte in sozialen Institutionen von Menschen mit Beeinträchtigungen. https://criterion.ch/acts-detail/kidsgoods

Auch die von Hand gewebten Teppiche von Anna Saarinen würde ich gerne selbst berühren. Wie fühlt sich so ein bunter, leuchtender Teppich, gewebt aus Recyclingmaterial wohl an? https://criterion.ch/acts-detail/annasaarinen

Und dann will ich unbedingt die fleissigen Würmer von WormUp kennen lernen. Diese Würmer leben in einem fünfteiligen, ausgeklügelten Keramik-Etagen System mit dem Sie im Haus oder auch draussen auf dem Balkon ihren organischen Abfall in frischen Humus verwandeln können. Die Würmer leben fröhlich in einem Mini-Ökosystem mit optimalem Wurm-Klima, das stelle ich mir spannend vor.  https://criterion.ch/die-wrmer-erledigen-das_de

Und dann muss ich noch unbedingt ins Food-Atelier um mich mit feinen Leckereien und speziellen Weinen verwöhnen zu lassen. https://criterion.ch/food-atelier

Und dann, und dann ……. Ich kann gar nicht über alles berichten was mich noch interessiert. Es sind unendlich viele interessante und urbane Lösungen für eine Zukunft mit Zukunft zu sehen und zu erleben. Ich glaube da gibt es nur eine Lösung. Erleben Sie es selbst!

Das Festival findet vom 6. Bis 8. April 2018 in der Messe Zürich statt.

Donnerstag, 5. April von 17.00- 22.00 Uhr

Freitag, 6. April von 15.00 – 22.00 Uhr

Samstag, 7. April von 11.00 – 22.00 Uhr

Sonntag, 8. April von 11.00 – 22.00 Uhr
https://criterion.ch/tickets

Anfahrt:https://criterion.ch/festival

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage https://criterion.ch/

Ja, es ist sehr viel «Englisch» aber ich empfehle die Seite trotzdem 😉

 

MCH Messe Schweiz (Zürich) AG https://criterion.ch/
Wallisellenstrasse 49
8050 Zürich
T +41 58 206 51 35
hello@criterion.ch

Bilder : https://criterion.ch/ticket https://criterion.ch/festival

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