Tipps für den Umzug

 

 

Tipps für den Umzug – Damit der Umzug nach Berlin möglichst stressfrei abläuft.

Berlin ist eine wahrlich heiße Stadt. Der Begriff ist umzulegen auf die Möglichkeiten, die man in dieser Stadt geboten bekommt. In erster Linie sind damit die beruflichen Chancen zu sehen. In einer Stadt wie Berlin gibt es 1000e interessante Job-Angebote und insbesondere junge Menschen zieht es aus diesen Gründen nach Berlin. Zudem gibt es in Berlin ein sehr interessantes Angebot was das Nachtleben betrifft. Kaum ein Kiez kommt ohne eine interessante Bar aus. Wer in Berlin exotisch essen gehen möchte, findet dazu ebenso reichlich Auswahl. Von türkischer bis hin zu malaysischer Kost finden Sie in Berlin alles was das Herz begehrt. Wenn erst einmal der Job gesichert und die Wohnung fixiert (besser gesagt der Mietvertrag unterschrieben ist) ist, dann geht es erst einmal richtig zur Sache.

Was beim Umzug zu beachten ist

Die alte Wohnung muss aufgegeben werden und die neue Wohnung muss bezogen werden. Damit dieses Unterfangen so stressfrei wie möglich abläuft, sind einige wichtige Tipps zu beachten. Im Idealfall lehnt man sich zurück und lässt ein Umzugsunternehmen in Berlin die Planung übernehmen. Dennoch werden Sie über gewisse Dinge nicht hinwegkommen. Bestimmte Schritte müssen Sie auch setzen, damit das Umzugsunternehmen arbeiten kann. Wir wollen in diesem Artikel auf die wichtigsten Bereiche eingehen, die bei einem Umzug in Berlin notwendig sind.

Warum Sie ein Umzugsunternehmen beauftragen sollten

Kurz zusammengefasst sparen Sie sich viel Ärger, Mühen und letztlich auch Kosten. Warum ist das so? Wir wollen es Ihnen erläutern. Wenn Sie ein Umzugsunternehmen beauftragen, dann kommt alles aus einer Hand. Es ist eine Tätigkeit, die viel Erfahrung benötigt. Wenn Sie den Umzug selbst organisieren, dann ist das nur mit viel Erfahrung günstiger. In der Regel erscheint der günstige preis nur vordergründig. Bei näherer Betrachtung wird der Umzug dann teurer. Sie dürfen auch die Opportunitätskosten nicht vergessen. Wenn Sie zum Beispiel allein für die Organisation des LKWs mehrere Tage brauchen, sind die Opportunitätskosten im Vergleich sehr hoch. Darunter sind jene Kosten zu verstehen, was sie sonst in der Zeit produktives hätten machen können. Einzige Möglichkeit wäre ein gemeinsam organsierter Umzug, der unter Umständen billiger käme.

 

https://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/suche/

https://www.handelskammer-d-ch.ch/de/presse-und-events/information-neues-coronavirus/grenzuebertritt-schweiz-deutschland

Gebrauchsanweisung gegen Traurigkeit

Moderne Wohnung in Zuger Architekturikone!

Fremde Betten – spannende Zeiten

Franziska nimmt eine Auszeit von „Some kind of trouble“ und geniesst das Leben
im fremden Bett.

Weg von dem belastendenden Corona-Wechselgesang! Weg von der nebulösen Ungewissheit und dem widersprüchlichen Diktat! Franziska erfüllt sich diesen Wunsch zeitgemäss vorbildlich in der Schweiz. Im Hotel Schweizerhof in Luzern, 175 Jahr Lokalgeschichte, jedes Zimmer ein Geheimtipp und ein Teil der Lebensgeschichte von weltbekannten Berühmtheiten. Champagner unter den Epirelüstern wie Adele. Ein Stelldichein mit Tom Sawyer und Huckleberry Finn im Pavillon. Kaiserlich Speisen mit Wilhelm im Galerie. Crèmeschnitte und Espresso mit Politikgrössen in der Bar. Con te partiro mit Andrea Bocellis engelsgleicher Stimme und als krönenden Abschluss ins Bett von….

Halt wir wollen nicht indiskret sein!

Natürlich werden all ihre Wunsch erfüllt, die Schweizer Hotellerie weis was sich gehört und erfüllt ihren Gästen gerne die „beinahe“ unmöglichen Anliegen.

Nah sind alle diese Glückseeligkeiten, hier in der Schweiz, gleich um die Ecke findet sich alles wonach das Herz begehrt. Wenn Ihnen auch einmal die Decke auf den Kopf fällt, dann lesen sie zur Abwechslung den Reiseblog Franziska Stadlin – francescaontour Franziska Stadlin oder besuchen selbst eine neue Erlebniswelt im Hotel, ganz in ihrer Nähe.

Locked night – francescaontour Franziska Stadlin

 

Das 5-Sterne-Hotel Schweizerhof Luzern (schweizerhof-luzern.ch)

 

 

 

Fuchsjagd in den Bergen!

Keine Angst, es handelt sich hier nicht um die Jagd auf ein wildes Tier in den Bergen, sondern um die Spurenfolge eines beeindruckend grünen Fuchses der Fantasie!

Die Spur des Fuchses hat mich in diesem Jahr in die Berge gelockt. Genauer, in die Bündner-Berge, nach Davos. Ja, es geht mir genau so wie vielen anderen Schweizern. Ferien in der Heimat sind angesagt! Wandern mit der ganzen Familie, mit kleinen und grossen Füssen. Aber das Wandern hat seine Tücken. Grosi will nicht zu viel bergauf wandern, Grosspapi die Fitness fördern. Papi möchte eine unbekannte Gegend kennenlernen, Mami will den Kindern eine Abwechslung bieten und die Kids suchen Spiel, Spass und Abwechslung. Da ist es nicht immer einfach alle zu einem Ausflug zu bewegen.

Mit Foxtrail gelingt es!

In Davos führt die Spur des Fuchses in bekannte und unbekannte Gebiete. Die Strecke durch die Stadt und die Berge ist in interessante Etappen mit viel Abwechslung eingeteilt. Teamgeist und Gewitztheit helfen den Spurensuchern den richtigen Weg zu finden.

Unsere Rout führte auf eine bekannte Alp und doch in unbekannte Gebiete mit  neuen Entdeckungen.  Kulinarische und visuelle Aufgaben forderten unsere Sinne, Literatur und Geschichte bildete unseren Geist und mehr als tausend Schritte leisteten einen Beitrag an die Gesundheit. Aber halt, es gilt nicht nur Vernunft und Gesundheit  …..dieser Foxtrail hat auch riesig viel Spass gemacht und zum Schluss mit einem Rausch der Geschwindigkeit belohnt.

Wir wollen nicht zu viel verraten. Nur dies, der Foxtrail in Davos war ein herrliches, vielseitiges Erlebnis und ich kann ihn sehr empfehlen.

«Fuchswilde» Grüsse von Erna

https://www.foxtrail.ch/de/home?utm_campaign=DE%20-%20Foxtrail&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_content=DE%20-%20Foxtrail&utm_term=foxtrail&gclid=EAIaIQobChMIktf0_dGG6wIV0OR3Ch2cTAsFEAAYASAAEgJPfvD_BwE

https://www.foxtrail.ch/de/fuer-familie-&-freunde

https://www.foxtrail.ch/de/cuolm

Verfolgen Sie den Fuchs!

Mattawald

Der Schnee ist wieder da! Machen wir das Beste daraus und lesen, warm verpackt, einen Krimi.

Schon seit über 100 Jahren ist der «Schweizer Kriminalroman» eine interessante und wichtigste Ausdrucksform der deutschsprachigen Krimi-Literatur. Heute ist die Auswahl an spannenden, humorvollen und vielseitigen Kriminalgeschichten aus der Schweiz grösser denn je. Die Schweizer Krimi-Autoren verstehen ihr Handwerk, sie tauchen den Leser in die spezielle Atmosphäre der Region ein und bieten eine Guckloch in das heimliche Leben der kleinen Leute.

Mattawald, der Kriminalroman von Silvia Götschi ist ein gutes Beispiel dafür.

Die Davoser pflegen nicht gerne Kontakt mit der Familie Vetsch. Die Mutter ist eine Trinkerin, der Vater lebt irgendwo, die ältere Tochter geniesst ein ausschweifendes Leben. Die einzig löbliche Ausnahme in dieser Familie der schwarzen Schafe ist die achtzehnjährige Laraina Vetsch, eine blitzgescheite und fleissige Gymnasiastin mit den besten Zukunftschancen.

Und dann dieser Schock, Laraina wird tot im Mattawald aufgefunden. Die Polizei geht schnell von einer Selbsttötung aus und will nicht unnötig ermitteln, doch Larainas Schwester glaubt nicht an Selbstmord und sucht Hilfe bei ihrer Schulkollegin und Juristin Allegra Cadisch. Allegra ist nicht besonders daran interessiert sich zu engagieren. Sie hat genug eigene Sorgen und ist dabei ihr persönliches Familiendrama aufzuarbeiten. Schneller als geahnt wird aber alles noch schlimmer………

Silvia Götschi, 1958 in Stans in der Zentralschweiz geboren, wuchs in Hergiswil und Kriens auf. Nach dem Besuch der Handelsschule in Luzern arbeitete sie fast zwanzig Jahre in der Hotellerie und Gastronomie, bevor sie sich 1998 ganz dem Schreiben widmete. Sie ist eine leidenschaftliche Kriminalschriftstellerin mit Hang zu den dunklen Abgründen der Seele
und hat sich vor allem in der Zentralschweiz einen Namen gemacht. Seit 1998 ist sie freischaffende Autorin und Mitarbeiterin in einer Werbeagentur. Sie hat fünf Kinder und lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Luzern

https://www.weltbild.ch/suche/schweizer%20krimis

https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/silvia-goetschi/mattawald/id/9783954514823

https://www.amazon.de/s?k=mattawald&hvadid=80745417020146&hvbmt=be&hvdev=c&hvqmt=e&tag=hyddemsn-21&ref=pd_sl_8oh5r0zspp_e

Wandern ist doof

51cbvzwep0L

Ja, genau das habe ich auch schon oft gedacht! Der Titel diese Buches spricht mich an. Oft frage ich mich bei einer Wanderung:“Wie konnte ich mir das nur antun?“

Der Begriff „Wandervogel“ ist völlig überbewertet. Was bitteschön hat wandern mit einem Vogel zu tun? Vögel schwingen sich in die Lüfte, schweben im Gleitflug über die rauschenden Wellen der Seen und die lichtdurchfluteteten bunten Bergwiesen. Sie gleiten wie schwerelose Federn ins tiefste Tal um danach pfeilgeschwind und mit grösster Leichtigkeit die steilsten Anhöhen hinauf zu fliegen.
Als Wanderin stapfe ich keuchend waldige Anhöhen  hinauf, schleppe mich rutschend ins Tal und hoffe die glitzernden Wellen eines kühlenden Sees zu erreichen bevor mein erhitzter Körper vollständig zerflossen ist. Wanderbegeisterte Zeitgenossen versuchen mich mit der wunderschönen Aussicht auf Berg und Tal zu motivieren, der herrliche Lohn für eine mühevolle Wanderung. Aha! Und was habe ich von der lohnenswerten, einzigartigen Aussicht ins Tal, wenn ich nur „weiss“ sehe? Das weisse Taschentuch mit dem ich mir den Schweiss von der Stirne wische!
Sie haben mich erwischt! Mein Jammern ist leicht übertrieben, ganz so schlimm ist es nicht immer. Wandern verhilft auch zu herrlichen Zeiten und ist zudem sehr gesund. Wandern kann glücklich machen und manchmal krempelt es das ganze Leben um.  Falls Sie nun aber doch nicht gleich die Wanderschuhe anziehen wollen um einem mehrstündigen Marsch in Angriff zu nehmen, empfehle ich ihnen sich in eine ruhige Ecke zu setzen. Dort wandern Sie ganz gemütlich durch die Zeilen von Blanca Imbodens Buch „Wandern ist doof“.  Ich verspreche Ihnen, eine amüsante, spannende, humorvolle Wanderung durch Höhen und Tiefen, von abgrundtiefer Verzweiflung zu liebestrunkenen Höhenflügen. Wobei wir wieder beim Wort „Wandervogel“ wären.  Viel Wandervergnügen mit Blanca Imbodens Buch wünscht Erna.

Autorentext
„Blanca Imboden, geb. 1962, schrieb schon in der Primarschule Fortsetzungsromane. Schreiben blieb ihre erste Leidenschaft, die zweite war die Musik. Als Tanzmusikerin reiste sie während dreizehn Jahren durch die Schweiz und Deutschland. Später arbeitete sie als Redaktionssekretärin und Kolumnistin jahrelang bei einer Lokalzeitung. Als diese Ende 2013 wegrationalisiert wurde, fand sie ihren neuen Teilzeitjob dort, wo ihre dritte Leidenschaft liegt: in den Bergen, wo sie die Seilbahn Morschach-Stoos bedient. »Wandern ist doof« ist ihr erster Roman, den sie für den Wörterseh Verlag schrieb, er stand wochenlang auf der Bestsellerliste. Blanca Imboden lebt in Ibach SZ.“

 

 

http://www.wandern-ist-doof.ch/

http://www.blancaimboden.ch/de/Wandern_ist_doof

https://www.weltbild.ch/artikel/buch/wandern-ist-doof_17871128-1

http://www.blancaimboden.ch/de/Ueber_mich

https://www.lesefieber.ch/buchbesprechungen/blanca-imboden-wandern-ist-doof/

https://www.weltbild.ch/suche/blanca%20imboden

https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=blanca+imboden&tag=hyddemsn-21&index=stripbooks&hvadid=80745417401135&hvqmt=p&hvbmt=bp&hvdev=c&ref=pd_sl_49vv0krma5_p

Auf das Stanserhorn mit dem Cabrio