Sommer, Sonne, Party

Der Winter dauert schon viel zu lange, das Tageslicht erlischt im Winter viel zu früh und so ist es nicht verwunderlich, dass das Frühjahr von jedem sehnlichst erwartet wird.
Balkone und Gärten warten auf die blumige Erneuerung, genauso wie die Menschen es lieben, die Wintersachen in die hinterste Ecke des Schrankes zu packen. Die ersten Sonnenstrahlen wecken Begehrlichkeiten in jedem von uns.

Freizeit entdecken

Kaum sind die Temperaturen frühlingshafter und die Sonne gibt uns neue Motivation, die Freizeit außerhalb der eigenen vier Wände zu genießen, wird bereits überlegt, welche Freizeitgestaltung in Angriff genommen wird. Neben sportlichen Aktivitäten, einem Ausflug in die Umgebung oder einer Radtour ist eine Party eine willkommene Abwechslung.

Eine Party kann überall stattfinden, ob auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten, und lädt dazu ein, das Frühjahr zu begrüßen. Es macht Spaß, hierfür alles herzurichten. Die Gartenmöbel werden wiederbelebt, sei es nur, dass sie abgestaubt oder sogar farblich bzw. mit Öl behandelt werden. Dekorationsartikel für eine solche Feier gibt es in Hülle und Fülle zu kaufen und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Bleibt für solch eine Party noch die Frage, was soll es zu essen und zu trinken geben? Zumeist wird der Grill für diesen Anlass aus seinem Winterschlaf geholt. Die Drahtbürste verpasst dem Grillrost eine Auffrischungskur und das Equipment wird auf seine Funktionalität und Vollständigkeit geprüft. Schon steht dem Grillmeister nichts mehr im Weg. Ein paar Salate, Soßen, Baguettes und weitere Rezeptideen runden das Essen ab.

Auch bei den Getränken ist die Auswahl groß. So werden neben alkoholfreien Getränken, wie Wasser, Limonaden und Säften, auch gerne Bier, das es in Flaschen zu kaufen gibt, aber auch frisch gezapft, ein Beispiel hierfür sind Perfect Draft Fässer, angeboten. Natürlich runden ein gutes Glas Wein bzw. selbst gemixte Cocktails ebenfalls für viele eine solche Party ab.

Freizeit ist das reinste Vergnügen

Wichtig am Freizeitvergnügen ist und bleibt der Spaß, den jeder dabei empfinden sollte. Der berufliche Alltag ist stressig genug und sollte in der Freizeit gar nicht erst die Oberhand gewinnen. Also einfach mal loslassen, die Aktivität in der Freizeit nicht minutiös durchplanen und im hier und jetzt leben. Die Aktivität wird umso schöner, wenn sie spontan stattfindet, selbst bei einer Party, zu der jeder ganz spontan etwas beisteuert.

Mediteraner Grillgemüse-Salat

Aprikosentünne – Aprikosenkuchen

 

Der zauberhafte Zauberberg

Die Schatzalp, oberhalb Davos birgt viele Schätze!

Direkt oberhalb Davos, auf 1`861 m liegt die Schatzalp. Nicht nur die Leser von Thomas Manns Zauberberg ahnen es, hier ist mehr als ein Schatz zu finden.

Im Sommer bietet die Schatzalp viele interessante Kostbarkeiten. Wählen Sie aus zwischen den Wanderwegen zur sportlichen Ertüchtigung, oder spazieren sie gemütlich zum Panoramarestaurant Schatzalp. Rodeln sie voller Lust den 500 Meter langen Metall-Kanal hinunter ober besuchen sie das Schatzalp Alpinum. Dieses biete Ihnen rund 10’000 Pflanzen von 2’000 verschiedene Arten aus verschiedensten Gebirgen der Welt.

Seit 1954 wird die Schatzalp als Hotel geführt, davor war das im Jugendstil erbaute Haus ein Sanatorium für Lungenkranke. Es wurde in den Jahren von 1898 bis 1900 von Lucius Spengler und Edward Neumann gebaut.

Von der Schatzalp aus geniessen sie einen einmaligen Blick in die Talschaft Davos und die umliegenden Berge.

Seit dem Sommer 1937 besteht ein Schlepplift und heute bietet das Gebiet zwei Skilifte. Als Nostalgie-Skigebiet ist die Schatzalp/Strela zum Langsam fahren bestens geeignet.

Gönnen sie sich einen erholsamen und einzigartigen Ausflug mit der Wanderung vom Waldhotel Davos hinauf zur Schatzalp. Entlang des knapp 2 Kilometer langen «Thomas-Mann-Wegs» sind zehn Tafeln mit Texten zur Erinnerung an den weltbekannten Schriftsteller angebracht.

Sir Arthur Ignatius Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson hat sich auf der Schatzalp erholt und wer weiss, vielleicht kamen ihm in dieser wunderschönen Natur die besten Ideen für seine Romane.

Die Schatzalp ist im Winter und Sommer eine besonderes Erlebnis und ich bin ganz begeistert von der Vielseitigkeit dieses Gebietes.

 

Die Vielgeliebte meines Mannes

Wowww – so viel Engagement, ein Kampf mit allen Mitteln. Unglaublich was 13jährige Teenager alles tun können um an ihr Ziel zu gelangen.  

Der neueste Roman «Die Vielgeliebte meines Mannes» von Margrit Schriber erzählt die Geschichte eines Sommers aus der Sicht von Rosy, der jungen Frau des Musikstudenten Charly.  In den 1960er Jahren amtet Charly als Organist in der Kirche St. Agatha, einem abgelegenen Dorf am See. Er gründet einen Mädchenchor aus acht Chormädchen, welche aussehen und singen wie Engel. Die «Bravo» ist ihre Bibel und sie glauben an ein zukünftiges Leben als Stars. Jede von Ihnen verfolgt dieses Ziel mit vollem Einsatz. Sie wollen unbedingt vom Chorleiter beachtet werden und als gefeierte Diva ein Leben führen wie die exzentrische Madam Benz. Diese lebt in einer luxuriösen Villa am See, lässt ihre Einkäufe per Schiff liefern und hält sich exotische Vögel in einer Voliere im weitläufigen Garten. Sie trägt seidene Abendkleider, trinkt perlenden Champagner und spielt am Abend auf ihrem exquisiten Flügel im riesigen, hell erleuchteten und gut einsehbaren Wohnzimmer.

Die 13 Jahre junge Kitty ist verliebt, sieht sich als einzig auserwählte und ebenbürtige Partnerin für Charly! Das kleine verschüchterte Mäuschen mausert sich zum Vamp und setzt, wie die anderen Chormädchen, alle Waffen der weiblichen Verführungskünste ein. Petticoats die den Rock in schwindelnde Höhen heben und mehr Bein zaubern, mit Papier unterpolsterte Minibusen, Kleidchen die mehr zeigen als verbergen.

Was geht im Kopf eines Teenagers vor? Woher kommt dieser unerschöpfliche jugendliche Elan und die Kraft mit allen Mitteln auf ein erstrebenswertes Ziel hin zu arbeiten? Ein Buch mit mehr als sieben Siegeln! Wie soll eine Lehrperson damit umgehen und was ist die Aufgabe der Eltern?

Wie weit eine »jugendliche Schwärmerei» gehen kann, erlebbar im Alltag und zu lesen im Roman von Margrit Schriber.

„Tochter eines Wunderheiles, aufgewachsen in der Innerschweiz. Nach dem Besuch der Töchterschule Theresianum folgen eine Banklehre, Aufenthalte in der Westschweiz und in England. Sie verwaltet Immobilien und führt die Buchhaltung von Gesellschaften. Doch ihr Traumberuf ist Schriftstellerin. Sie bildet sich autodidaktisch aus. Liest, übt, schreibt verbissen und verwirft. Dieser einsame Prozess dauert acht Jahre, bis sie sich die Veröffentlichung des ersten Textes zutraut. Ihren ersten Roman „Aussicht gerahmt“ veröffentlicht sie 1976. Danach folgen die Bücher Schlag auf Schlag. Zwischendurch entstehen Hörspiele, Stücke, Texte für Anthologien. Ihr Werk ist breit gefächert und erhält viele Auszeichnungen.“

https://margrit-schriber.ch/

https://margrit-schriber.ch/de/neu

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https://nagel-kimche.ch/buecher/

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